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Schulklasse aus Bad Vilbel gewinnt eine Woche Skifreizeit in der Schweiz

Preisübergabe an die Schüler der Klasse 10a der John-F.-Kennedy-Schule ©Schweiz Tourismus

Preisübergabe an die Schüler der Klasse 10a der John-F.-Kennedy-Schule ©Schweiz Tourismus

Die Klasse 10a der John-F.-Kennedy-Schule aus Bad Vilbel gewinnt eine Woche Wintersportvergnügen im Ski-Hotspot Interlaken in der Schweiz. Mit ihrem kreativen Video-Clip konnten sich die Schüler gegen 67 andere teilnehmende Klassen durchsetzen. Die Preisübergabe fand am Freitag, 15. September, im Studio von planet radio statt.

Die winterbegeisterten Schüler aus Bad Vilbel zeigten mit ihrem witzigen, im städtischen Schwimmbad gedrehten Video, wie cool sie sind. In Skikleidung, Wollmütze und Schal schwitzten sie im Hochsommer am Pool. Mit ihrem Clip kamen sie unter die besten 10 von der Jury ausgewählten Beiträge. Im anschließenden Online-Voting erhielt das Video dann 27% der Stimmen. Auf die Schüler wartet nun eine Woche Skifreizeit mit Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhlaufen und Eissport im Berner Oberland. Das Gewinnervideo ist unter www.snowcamp-schweiz.de zu sehen.

Der Wettbewerb unter dem Motto „Snow Camp Schweiz“ wurde 2017 bereits das zweite Jahr erfolgreich durchgeführt und ist eine gemeinsame Aktion des Deutschen Skiverbands (DSV), der Schweizer Schneesportinitiative mit ihrer Plattform GoSnow.ch, Medienpartner planet radio, der länderübergreifenden Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ sowie Schweiz Tourismus. Ziel ist die Förderung von Wintersport und dabei insbesondere die Begeisterung der jungen Generation für Schneesport.

Insgesamt haben sich 68 Klassen mit rund 1’400 Schülerinnen und Schülern am Wettbewerb beteiligt. Jörg Peter Krebs, Direktor von Schweiz Tourismus Deutschland, freut sich über die rege Beteiligung am Wettbewerb: „Die Videos der Kids waren hammermäßig! Am liebsten hätten wir alle Klassen mit ins Snow Camp Schweiz genommen!“

Attraktive Wintersportangebote für Schulen bietet die Schweizer Schneesportinitiative unter www.gosnow.ch/deutschland. Schweiz Tourismus ist Superior Partner der Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“. Weitere Informationen unter www.deutscherskiverband.de/schweiz und www.deinwinterdeinsport.de.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Slàinte in der Schweiz: Hotspots für Whisky-Fans

Whisky-Verkostung in der grössten Whisky-Bar der Welt im Hotel Waldhaus am See in Sils Maria. Bild (c) by ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch/Christof Sonderegger

Whisky-Verkostung in der grössten Whisky-Bar der Welt im Hotel Waldhaus am See in Sils Maria. Bild (c) by ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch/Christof Sonderegger

Wenn es um Käse und Schokolade geht, macht der Schweiz so schnell keiner was vor. Dass das kleine Land aber auch Whisky kann, wissen nur die wenigsten. Dabei ist die Vielfalt ungewöhnlich und mitunter exotisch. Liebhaber des „Lebenswassers“ können sich in der Schweiz nicht nur an der weltweit kleinsten Whisky-Bar und der größten Whisky-Auswahl erfreuen, sondern auch an einem Whisky-Trek und einem Whisky, der im ewigen Eis auf über 3000 Metern Höhe ausgereift ist.

Die weltweit größte Whiskyauswahl

Im „Devil’s Place“ wähnt sich jeder Whisky-Liebhaber im Paradies. Denn die Bar des Hotels Waldhaus am See in Sils Maria (Graubünden) bietet die weltweit größte Whiskyauswahl. Genießer können sich durch 2500 Sorten aus der ganzen Welt probieren: vom einfachen Johnnie Walker über Exoten aus Sri Lanka oder Uruguay bis hin zu raren Trouvaillen wie dem „Macallan 1878“. Und weil zu einem guten Whisky manchmal auch eine gute Zigarre gehört, befindet sich gleich nebenan die Zigarren-Lounge. Verschiedene Whisky-Tastings werden ab 35 Schweizer Franken (rund 32 Euro) angeboten. Das „Raritäten-Tasting“ kostet 165 Schweizer Franken (rund 151 Euro). www.myswitzerland.com/de-de/devil-s-place-whiskey-bar.html, www.waldhaus-am-see.ch/de-de/Whisky-Wein

Die kleinste Whiskybar der Welt

Je größer, desto besser? Das ist nicht das Motto von Gunter Sommer. Bereits seit über zehn Jahren betreibt der gebürtige Deutsche in Santa Maria im abgelegenen Münstertal (Graubünden) die nachweislich kleinste Whisky-Bar der Welt. Auf einer Fläche von genau 8,53 Quadratmetern offeriert Sommer über 250 Whisky-Sorten aus der ganzen Welt – auch seinen eigenen. Andere Getränke werden nicht angeboten. Geöffnet hat die „smallest Whisky Bar on earth®“ jeden Samstag ab 21.00 Uhr und außerdem immer dann, wenn Gunter Sommer gerade in der Nähe ist und Zeit hat. Whisky-Fans sollten sich einen Besuch der Bar auf keinen Fall entgehen lassen. Nicht alleine wegen der Whiskys, sondern vor allem wegen der unterhaltsamen Fachsimpeleien mit dem Bartender. www.myswitzerland.com/de-de/whisky-museum.html, www.smallestwhiskybaronearth.com

Whisky im ewigen Eis gereift

Bekanntlich liegt auf dem Jungfraujoch (Bern – Berner Oberland) der höchstgelegene Bahnhof Europas. Weniger bekannt dürfte sein, dass dort oben auch Whisky lagert. Auf 3454 Metern über Meer wird der Single Malt „Ice Label“ bei konstant minus 4 Grad Celsius in einem Eiskeller des Aletschgletschers ausgereift. Whisky-Liebhaber können diese Spezialität im Restaurant Crystal direkt auf dem Jungfraujoch kennenlernen. Oder auch bei einer rund zweistündigen Führung durch die Brauerei und Destillerie Rugenbräu in Matten bei Interlaken. www.rugenbraeu.ch/whisky/

Von Whisky zu Whisky

Manchmal ist es einfach zu schade, den Whisky in dunklen Kellern zu trinken. Besonders in Häusern, die mit einer spektakulären Panoramasicht glänzen. Auf dem Whisky-Trek im Alpsteingebiet (Ostschweiz/Liechtenstein) können Wanderer darum nun beides kombinieren. 27 (Berg-)Gasthäuser der Region lagern ihre ausgesuchten Whiskys in Eichenfässern und bieten diese im offenen Ausschank an. Der Whisky-Wanderer kann aus zwei verschiedenen Angeboten wählen. In der 9er-Tour für 150 Schweizer Franken (rund 137 Euro) ist der Konsum von neun Whiskys in frei wählbaren Berggasthäusern enthalten. In der kompletten Tour für 400 Schweizer Franken (rund 367 Euro) ist neben dem Besuch aller 27 Gasthäuser auch eine Sammlerbox mit allen 27 Whiskys (je 0,1 Liter) inklusive. Die Touren können über die Brauerei und Destillerie Locher in Appenzell gebucht werden. www.myswitzerland.com/de-de/appenzeller-whiskytrek.html, www.saentismalt.com/en/whiskytrek.html

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Alle Dutzend Jahre: Unspunnen, das große „Get-together“ des Schweizer Brauchtums

Schwingen, Unspunnenfest / Quelle: Verein Unspunnenfest

Schwingen, Unspunnenfest / Quelle: Verein Unspunnenfest

Es findet nur alle zwölf Jahre statt und zeigt, dass Brauchtum in der Schweiz tatsächlich noch gelebt wird und die Menschen verbindet: das Trachten- und Alphirtenfest Unspunnen. Vom 26. August bis 3. September 2017 treffen sich in Interlaken Jung und Alt, Land- und Stadtbewohner aus allen Regionen und über Sprachgrenzen hinweg. Gäste aus dem In- und Ausland dürfen sich auf urtümliche Festtage freuen. 1805 wurde Unspunnen erstmals gefeiert.

Eine Woche voller Brauchtum und Festivitäten

Alle zwölf Jahre lebt der historische Geist von Unspunnen wieder auf. Längst hat sich das Brauchtumsfest zu einem Publikumsmagneten für Gäste aus nah und fern entwickelt. Und auch bei dieser Ausgabe können sich die Besucher auf Alphirten und Landfrauen, Steinstoßer, Schützen und Hornusser, Alphornbläser und Fahnenschwinger, Volksmusikanten und Chorsänger, Trachtentänzer und Jodler sowie Tambouren und Pfeifer freuen. „Auf zu neuen Wiesen!“ lautet das diesjährige Motto, und zum ersten Mal finden alle Festaktivitäten auf der Höhematte im Zentrum von Interlaken statt.

Zu den Höhepunkten der Festwoche gehören das urtümliche Unspunnen-Schwinget am 27. August, das Alphorn-Blasen und Fahnenschwingen am 31. August sowie das große Finale mit dem Festumzug durch Interlaken und die Festaufführung mit der Schlusszeremonie am 3. September. Ausführliche Informationen zum Programm sind auf der Webseite www.unspunnenfest.ch zu finden.

Tickets für Besucher

Der Unspunnen-Pass beinhaltet die Eintritte zur Unspunnen Stubete, zum Volkstanzfest und zur Festaufführung sowie das Festabzeichen und einen Verzehrgutschein. Der Preis für Erwachsene beträgt 79 Schweizer Franken (circa 73 Euro) und für Kinder 39 Schweizer Franken (circa 36 Euro). Einzeleintritte kosten je nach Anlass zwischen 20 und 49 Schweizer Franken (rund 18 bis 45 Euro). Weitere Informationen zu Tickets finden interessierte Besucher auf www.unspunnenfest.ch/tickets. Diese können per E-Mail an tickets@unspunnenfest.ch oder telefonisch unter 0041 33 826 53 41 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 12.00 Uhr bestellt werden.

Hintergrund: Der Geist von Unspunnen

Zwischen 1798 und 1803 bestand in der Schweiz eine Staatsordnung nach französischem Vorbild. In dieser „Helvetischen Republik“, in der Stadt und Land gleichgestellt und das Monopol der Zünfte gebrochen war, waltete das Berner Oberland als eigenständiger Kanton. Die politisch schwierige Situation, die sich durch Staatsstreiche und den Kampf zwischen Unitariern (Verfechtern des Einheitsstaats) und Föderalisten manifestierte, versuchte Napoleon 1803 mit der Mediationsakte zu stabilisieren. Das hatte insbesondere für die Landgebiete der ehemaligen Stadtkantone einschneidende Konsequenzen: Das Berner Oberland verlor seinen Status als Kanton, und das politische Gewicht verschob sich zugunsten der Stadtbevölkerung. Insbesondere auf dem „Bödeli“ (die Ebene zwischen Thuner-und Brienzersee bei Interlaken) regte sich Unmut. In dieser gespannten Situation versuchten die Berner Regierung und ihre Vertreter im Oberland alles, um Unruhen und Aufstände zu verhindern. Da kam die Idee eines gemeinsamen Fests im Geiste der Verbrüderung von Stadt und Land auf. So wurde 1805 das Fest auf dem „Bödeli“ in der Nähe der Ruine Unspunnen erstmals ausgerichtet.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Wenn der Altjahr-Esel bockt – Silvesterbräuche in der Schweiz

Die Silvesterfeierlichkeiten in der Schweiz beginnen bereits am 26. Dezember 2014 mit der Trychelwoche im Haslital (Bern-Berner Oberland). Traditionell feiert man den letzten Tag des Jahres in Schwarzenburg (Bern-Berner Oberland) mit dem „Altjahrsesu“, einem Umzug mit verkleideten Gestalten. In Amden (Ostschweiz) wagen Mitglieder des örtlichen Skiclubs beim Fassdaubenrennen am 1. Januar 2015 eine waghalsige Pistenabfahrt auf alten Fasshölzern. Das „längste Silvester der Schweiz“ findet am 2. Januar 2015 mit dem traditionellen „Harderpotschete“ in Interlaken seinen Abschluss, bei dem die bösen Geister aus der Region vertrieben werden.

Das Trycheln ist das Läuten von großen Viehglocken und Schellen, die aus gehämmertem Blech gefertigt sind und somit einen laut scheppernden Klang erzeugen. Oft werden die Trychler noch von Trommeln begleitet. Der noch aus der vorchristlichen Zeit stammende Brauch soll in den längsten Nächten des Jahres die bösen Geister fernhalten. Die lärmigen Umzüge im Berner Haslital finden im sogenannten Ubersitz ihren Abschluss. An diesem Tag kommen die verschiedenen Trychlergruppen aus den Dörfern des Tales in Meiringen zusammen, verkleidet als Fabelwesen und andere schreckliche Gestalten. Dieser eindrücklichen Tradition wohnen jedes Jahr viele Einheimische und Touristen bei.
Weitere Informationen unter: www.haslital.ch/de/page.cfm/Veranstaltungen/Topevents/2458

 

DerAltjahrsesu“ zieht durch Schwarzenburg

Ebenfalls verkleidet sind die Teilnehmer des „Altjahrsesu“ (Altjahr-Esel) in Schwarzenburg (Bern–Berner Oberland). Bei diesem Brauch ist die Verkleidung aber fest vorgegeben, da die rund 40 Teilnehmer die unterschiedlichsten Charaktere darstellen. Zum einen gibt es den „Esu“ (Esel) als zentrales Element, der vom Eselführer angeführt wird. Zu ihnen gesellen sich die Musiker, der Pfarrer, der Teufel, ein Fässchenträger, das Brautpaar, die Briefträger und viele weitere ulkige Gestalten. Die Gruppe zieht von Lokal zu Lokal, um ihre närrische Vorstellung abzuhalten. Die Musik spielt, der Esel macht seine störrischen Sprünge, das Brautpaar tanzt, die Briefträger verkaufen das Altjahrsblatt und der Fässchenträger lässt sich vom Wirt die mitgebrachten kleinen Fässer mit Weißwein füllen. Sobald der Anführer das Wort dem Pfarrer übergibt, wird es still im Lokal, denn keiner der Anwesenden will seine pointierte Rede verpassen. Insgesamt wird das Spektakel in acht verschiedenen Lokalen vorgetragen sowie auf einer Bühne auf dem Dorfplatz. Am nächsten Tag trifft sich die Gruppe wieder, um am „Ussuufe“ den vom Fässchenträger gesammelten Wein zu trinken. Wer diesen Anlass verpasst, darf im nächsten Jahr keinen der heißbegehrten Plätze in der kostümierten Gruppe einnehmen. Wer den Altjahrsesel Schwarzenburg erleben will, hat jeweils an Silvester ab 20 Uhr Gelegenheit dazu. Ungefähr um 21.30 Uhr wird die – nicht ganz ernst gemeinte – Predigt auf dem Dorfplatz verlesen.
Weitere Informationen unter: www.altjahrsesu.ch

 

Auf Fasshölzern die Skipiste hinab

Bei den traditionsreichen Abfahrten mit den „Fasstuge“ in Amden (Ostschweiz) sind einfallsreiche Verkleidungen und schier halsbrecherische Stürze vorprogrammiert, was das am 1. Januar 2015 stattfindende Event zu einem sehenswerten Spektakel macht. Bei diesem etwas anderen Rennen bestehen die Skier aus Hölzern, die aus alten Fässern hergestellt sind. Die Skistöcke werden durch einen alten Holzstock ersetzt. Somit stellt sich das Fahren mit den gebogenen Fasshölzern jedes Jahr erneut als Herausforderung für die Teilnehmer heraus – auch für sonst geübte Wintersportler. Mitmachen können alle Mitglieder des Skiclubs Amden, bei dem sich jeder ganz unkompliziert anmelden kann.
Weitere Informationen unter: www.myswitzerland.com/de-de/events/event-279593911.html

 

Angst und Schrecken zum neuen Jahr in Interlaken

Das „längste Silvester der Schweiz“ beginnt am 31. Dezember mit einem Galadinner und Feuerwerk in Interlaken. Am 1. Januar findet ein Freiluft-Konzert statt und endet am 2. Januar mit dem „Harder-Potschete“, bei dem Interlaken von gruseligen Gestalten heimgesucht wird. An diesem Tag rennen die „Potschen“ mit handgemachten Holzmasken durch die Straßen von Interlaken, brüllen, reißen Zuschauer mit sich und verbreiten Angst und Schrecken. Der Ursprung dieses Brauchs liegt beim Totenkult. Damals stellten die Maskierten Verstorbene dar, denen man eine Gabe zur Besänftigung anbot. Nachdem der Brauch mit wilden Prügeleien ausartete, gab man dem Brauchtum im Jahr 1956 eine neue Form. Man kombinierte den ursprünglichen Brauch mit der Sage eines Mönchs, der als Strafe für ein Verbrechen für immer auf den Harder, den Hausberg Interlakens, verbannt wurde und von dort aus ewig auf seinen Tatort blicken muss. Damit war die heutige Form des „Harder-Potschete“ geboren. Der Umzug wird von Guggenmusik, Musikgesellschaften, Trychlerformationen und zahlreichen weiteren Gruppen begleitet.
Weitere Informationen unter: www.interlaken.ch/de/activities-excursions-adventure-festivals/meetings-events-festivals/harder-potschete-interlaken.html

 

Weitere Informationen zu Silvesterbräuchen in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

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Schweiz: Mit Elektro-Antrieb über Stock und Schnee flitzen

Der Buggypark in Interlaken.  Copyright: BuggyPark

Der Buggypark in Interlaken.
Copyright: BuggyPark

Im seit August 2014 eröffneten Buggy Park Interlaken (Bern-Berner Oberland) können sich Schweizurlauber auf geländegängigen Elektromobilen (Cross-Buggies) umweltfreundlich und geräuscharm in die Kurven legen. In Gstaad (Bern-Berner Oberland) öffnet am 20. Dezember 2014 nach Engelberg der zweite snowXpark, der Elektro-Schneemobil-Fahrten auf abgesperrten Pisten anbietet.

Der Rundkurs des Buggy Park Interlaken wartet auf mit engen Kurven und Geschicklichkeits-hindernissen, welche die Fahrkünste von Adrenalinjunkies herausfordern. Erwachsene und Jugendliche ab dem Alter von 16 Jahren können sich hinter das Steuer der Cross-Buggies setzen. Die Buggies werden mit einem Elektromotor angetrieben und sind deshalb umweltverträglich. Sie verursachen keinen CO2-Ausstoß und fahren sehr leise. Der elektrische Antrieb tut dem Fahrspaß keinen Abbruch. Die E-Buggies beschleunigen eindrücklich und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 Stundenkilometern.Jeder Cross-Buggy bietet Platz für zwei Personen. Kinder ab 10 Jahre dürfen als Beifahrer mitfahren.

Bis zum 19. Oktober können Wagemutige noch den Parcours in Interlaken erkunden und die einmalige Lage zu Füßen von Eiger, Mönch und Jungfrau auskosten. Eine Buggy-Fahrt dauert 25 Minuten und kostet für einen Zweiplätzer 54 Euro (65 Schweizer Franken). Eine Reservierung ist erforderlich. Weitere Informationen unter: www.buggypark.ch/de/sommer
Anfang Dezember eröffnet der Buggy Park Engadin / Pontresina. Reservierungen für Gruppen sind bereits möglich unter: booking.hb-as.ch

 

Mit dem Elektro-Snowmobil zu Berge fahren

Der kleine snowXpark Gstaad eröffnet zur Wintersaison 2014. Im Schneegestöber driften verkappte Rennfahrer mit dem Elektro-Snowbike über den Schnee oder legen das Elektro-Snowmobile mit Körpereinsatz in die engen Kurven. Zwei Rundkurse bieten im leicht hügeligen Gelände Raum, um sich auszutoben. Dank des leisen und umweltschonenden Elektroantriebs kann man die Ruhe der majestätischen Bergwelt des umliegenden Saanenlands genießen.

Bei dem Snowbike handelt es sich um ein Elektro-Motocrossbike, das mit Raupe und Lenkski ausgerüstet ist und damit zum Schneefahrzeug wird. Damit sich auch Familien an diesem Erlebnis erfreuen können, können die Schneemobile in einen Junior-Modus geschaltet werden und so bereits von Kindern ab 12 Jahren gelenkt werden.
Weitere Informationen unter: www.snowxpark.ch/de/in-gstaad/oeffnungszeiten.html

 

Weitere Informationen zu Freizeiterlebnissen in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Mit dem Zug durchs Schweizer Keksland fahren

Bild (c) Kambly SA

Bild (c) Kambly SA

Eine Bahn-Rundreise verbindet seit diesem Sommer die Tourismusorte Luzern, Interlaken und Bern miteinander. Mit dem neuen Ticket für die „Kambly Rundreise“ fahren Bahnreisende von der Schweizer Hauptstadt Bern aus über Interlaken und Luzern wieder zurück nach Bern. Das Ticket ist zehn Tage gültig und eignet sich besonders für Touristen, welche die Städte Luzern und Bern zusammen mit deren Umland kennenlernen möchten. Die Strecke führt vorbei an tiefblauen Seen, saftigen Wiesen und idyllischen Bauernhöfen. Im Emmental gibt es anschließend Einblicke in die Geheimnisse der Feingebäck-Kunst.

Die Strecke der „Kambly Rundreise“ führt durch die Ortschaften Bern–Thun–Interlaken–Brienz–Meiringen–Brünig–Luzern–Trubschachen-Bern. Die Fahrkarte für die „Kambly Rundreise“ ist an jedem Bahnschalter der Schweiz erhältlich. Es gelten die normalen Tarife. Die Strecke der Tour liegt außerdem im Geltungsbereich des Swiss Pass und des Regionalpasses Berner Oberland. Die Rundreise mit der Bahn kostet in der 2. Klasse 36 Euro (44 Schweizer Franken). Die Strecke Interlaken–Brienz kann von April bis Oktober auch mit dem Schiff zurückgelegt werden. Bei Nutzung von Bahn und Schiff kostet die Fahrt 44 Euro (54 Schweizer Franken).

Luzern ist reich an Sehenswürdigkeiten wie der weltberühmten Kapellbrücke. Bern, die Schweizer Hauptstadt, deren Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, verzaubert mit ihrem Charme und ihrem abwechslungsreichen Angebot. Interlaken liegt einmalig zwischen Thuner- und Brienzersee und zu Füßen der imposanten Berge Eiger, Mönch und Jungfrau.

Verbunden werden diese Höhepunkte mit einer aussichtsreichen und abwechslungsreichen Bahnfahrt. Im Luzern-Interlaken Express der Zentralbahn, einem Panoramazug mit klimatisierten Wagen und einem Bistro, erleben die Fahrgäste eine Fahrt über den Brünigpass, an fünf Seen entlang, an unzähligen Wasserfällen vorbei und durch viele typische Schweizer Dörfer. Der BLS-RegioExpress verbindet Bern mit Luzern und durchquert dabei die charakteristische Hügellandschaft des Emmentals und die UNESCO Biosphäre Entlebuch.
Weitere Informationen unter: www.kambly.com/de/681/Kambly-Rundreise-Welt.htm

Die Keks-Erlebniswelt

In Trubschachen können die Besucher die Erlebniswelt von Kambly erkunden und Einblicke in die Geheimnisse der Feingebäck-Kunst gewinnen. Groß und Klein schauen den Maîtres Confiseurs über die Schultern und lernen die über 100-jährige Geschichte des Unternehmens kennen. Im Kambly Café kann nach Herzenslust eine große Auswahl an feinsten Biscuits probiert werden.

Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Geöffnet ist die Erlebniswelt montags bis freitags von 8.30 bis 18.30 Uhr und am Wochenende von 8.30 Uhr bis 17 Uhr.
Mehr Informationen unter: www.kambly.com/de/682/Kambly-Erlebnis.htm

Weitere Informationen zu Touren in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus



Aktion bei buch.de

Mit dem Jet Boat über einen Alpenrandsee brausen und weitere Highlights im Berner Oberland

Auf dem Brienzersee in Interlaken kommen Adrenalinjunkies bei Jet-Boat-Fahrten auf ihre Kosten. Speisen in schwindelerregenden Höhen können Gäste am Gondel-Night-Dinner in Gstaad. Die kulinarische Alpwanderung am 16. August 2014 im Kandertal verbindet gemütliches Wandern mit regionalem Essen und Musik.

Gondel-Night-Dinner in Gstaad

Gutes Essen inmitten einzigartiger Bergidylle – das versprechen die Gondel-Night-Dinner am Rinderberg in Zweisimmen. In den kleinen Gondeln wird nicht nur bergauf gefahren, sondern an ausgewählten Abenden auch im intimen Rahmen diniert. Selbstverständlich werden die Gondeln dafür mit einem Tisch für zwei bis vier Personen ausgestattet. Die Vorspeise erhalten die Gäste in der Talstation und der Hauptgang wird auf der Mittelstation serviert, bevor sich das Abendessen in 2.000 Meter Höhe verlagert. Die heimischen Köche der Hamilton Lodge und des Restaurant Derby stellen ein ausgefeiltes Menu zusammen.

Daten: 23.08.2014 und 13.09.2014.

Die Preise starten ab rund 78 Euro (95 Schweizer Franken) pro Person in der Vierergondel.
Weitere Preise und Informationen unter: www.hamiltonlodge.ch/gondel-night-dinner

 

Genussvolles Wandern im Kandertal – Alp-Cher

Am 16. August findet im Kandertal die 7. Kandersteger Alp-Cher statt. Die kulinarische Alprundwanderung startet um 8:30 in Kandersteg.

Wanderer mit einem Flair für regionale Köstlichkeiten verköstigen sich an sieben verschiedenen Alpwirtschaften. Vom Züpfenzmorgen (Frühstück) über den Jägerznüni (Imbiss) bis zum feinen Raclette und Sennä-Znacht (Abendessen) sorgt Organisator Bruno Hüppi für einen umfassenden Einblick in die lokale Küche. Zur Atmosphäre tragen die musikalische Unterhaltung an den verschiedenen Stopps und die eindrucksvolle Bergkulisse bei. Der Preis für Erwachsene liegt bei knapp 70 Euro (85 Schweizer Franken), Kinder bis 15 Jahre zahlen rund 33 Euro (40 Schweizer Franken).
Weitere Informationen zum Bezug der Karten unter: www.alp-cher.ch

 

Geschwindigkeitsrausch in Interlaken

Interlaken bietet seit diesem Jahr die ersten Jet-Boat-Touren der Schweiz an.
Auf dem malerischen Brienzersee wechseln sich Adrenalin und Geschwindigkeit mit wunderschönen Landschaften ab. Die Fahrt geht ab dem Hafen Bönigen bis zu den atemberaubenden Giessbach-Wasserfällen und zurück. Buchbar sind die Fahrten zwischen April und Oktober, gefahren wird bei jedem Wetter. Kinder bis zum 16. Geburtstag müssen von einem Erwachsenen belgeitet werden. Ein Einzelplatz für Erwachsene kostet rund 81 Euro (99 Schweizer Franken), Kinder bis 16 Jahre zahlen ungefähr 57 Euro (69 Schweizer Franken).
Weitere Informationen unter: www.jetboat.ch

 

Weitere Informationen zu Bern – Berner Oberland gibt es im Internet unter www.myswitzerland.com und der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Speziell für Deutsche: 2-für-1-Aktion während der Nationenwoche der Jungfraubahnen im Oktober

Die Jungfraubahn vor der Jungfrau.
Copyright by Jungfrau Railways /
  swiss-image.ch

Im Jahr 2012 wird der 100. Geburtstag der Jungfraubahnen gefeiert. Anlässlich des Jubiläums veranstalten die Jungfraubahnen vom 29. September bis 5. Oktober 2012 eine Nationenwoche speziell für Deutsche. In der Woche rund um den Tag der Deutschen Einheit gibt es ein attraktives „2 für 1“-Angebot: eine Woche Jungfrau-Region für zwei Personen zum Preis von einer Person (ab zwei Übernachtungen).

Für viel Aufsehen sorgte 100 Jahre nach der Erstbesteigung der Jungfrau das Jahrhundertbauwerk des Industriellen Adolf Guyer-Zeller. Am 1. August 1912 wurde die Jungfraubahn bis zur Station Jungfraujoch in 3454 Metern Höhe eröffnet.

Im Jahr 2012 wird der 100. Geburtstag der Jungfraubahnen gefeiert. Dazu veranstalten die Jungfraubahnen vom 29. September bis 5. Oktober 2012 anlässlich des Jubiläums eine Nationenwoche speziell für Deutsche. In der Woche rund um den Tag der Deutschen Einheit gibt es ein attraktives „2 für 1“-Angebot: eine Woche Jungfrau-Region für zwei Personen zum Preis von einer Person. Übernachtet wird in 13 ausgewählten Hotels rund um Interlaken, Grindelwald und Wengen. Zudem kann das gesamte Streckennetz der Jungfraubahnen mit dem Nationenpass während der sechs Tage genutzt werden. Die spektakuläre Bahnfahrt auf das Jungfraujoch, die höchstgelegene Bahnstation Europas, ist inklusive. Das Angebot ist gültig für alle Deutschen ab 2 Übernachtungen im Zeitraum der Nationenwoche.

Der Höhepunkt der Nationenwoche für die deutschen Gäste ist der 3. Oktober 2012. Dann stehen die Jungfraubahn und das Jungfraujoch ganz im Zeichen des großen Nachbarlands. So genießen die Besucher auf dem Dach Europas ein besonderes Nationenmenü und erleben den märchenhaften Eispalast beleuchtet in den deutschen Landesfarben und werden staunen, wenn die deutsche Landesflagge auf der Sphinx-Terrasse (3571 m) gehisst wird.

Der Spatenstich für das ambitionierte Projekt Jungfraubahn erfolgte im Jahr 1896; geplant war damals eine Bahn bis zum Gipfel der Jungfrau. Die Bauarbeiten schritten jedoch langsam voran. Nach dem Tod von Adolf Guyer-Zeller 1899 führten seine Söhne den Bau weiter, der nach geänderten Plänen nur noch bis auf das Joch führen sollte. Am 1. August 1912 wurde die Jungfraubahn fertiggestellt.

Die Jungfraubahn startet von der Kleinen Scheidegg zum Jungfraujoch. Sieben Kilometer der insgesamt neun Kilometer langen Strecke führen durch Tunnels. Dabei durchquert die Bahn die Berge Eiger und Mönch. Bei den Zwischenstationen Eigerwand und Eismeer halten die Züge und die Besucher können durch Aussichtsfenster die faszinierende Berg- und Gletscherwelt genießen.

Weitere Informationen gibt es unter www.jungfrau.ch/national, www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourimus

Erlebnisparks in der Schweiz: auf den Spuren der Römer in Windisch und Augst, JungfrauPark in Interlaken macht die Rätsel der Menschheit erlebbar

Gäste-Eisenbahn vor dem Stockalper-Palast Brig VS. Auf dem 14’000 Quadratmeter großen Gelände des 1959 beim Luganerseedamm bei Melide gegründeten Freizeitparks geben mehr als 120 im Maßstab 1:25 detailgetreu nachgebaute Modelle einen Überblick über Architektur, Baukunst und Wahrzeichen aus der ganzen Schweiz.
Bild: (c) by Swissminiatur / swiss-image.ch / Remy Steinegger

Der Besuch des Vindonissaparks in Windisch (Aargau) oder der Augusta Raurica bei Augst ist ein spannendes Erlebnis für alle, die auf den Spuren der Römer wandeln wollen. Der einstige Mystery Park in Interlaken am Fuße der Jungfrau wurde zum JungfrauPark umgestaltet und bringt die großen Rätsel der Menschheit Kindern und Erwachsenen unterhaltsam nahe. Tiere in natürlicher Umgebung können im Natur- und Freizeitpark Goldau oder im Murmeltierparadies auf den Rochers-de-Naye beobachtet werden. Eine Reise durch die Miniaturschweiz ist im Genferseegebiet im Swiss Vapeur Parc mit einem im Maßstab 1:4 verkleinerten Dampfzug oder zu Fuß im Swissminiatur-Park in Melide (Tessin) möglich.

In den Schweizer Erlebnisparks wird auf vergnügliche Weise Wissen erworben: Lehrreich und sehr unterhaltsam tauchen die Besucher in Windisch auf dem Legionärspfad und in der Augusta Raurica in Augst in die faszinierende Geschichte der Römer ein. Im einzigen römischen Legionslager der Schweiz Vindonissa bereiteten sich einst 6000 Legionäre auf ihre Einsätze vor. Heute laden neun stimmungsvoll inszenierte Fundstätten dazu ein, spielerisch den 2000 Jahre alten Spuren ins damalige Leben der Legionäre zu folgen. Die Augusta Raurica bei Augst/Kaiseraugst ist eine 2000 Jahre alte Siedlung am Südufer des Rheins bei Basel. Zur Blütezeit beherbergte die Stadt bis zu 20 000 Einwohner. Das Museum mit unzähligen Fundstücken und dem größten Silberschatz aus der Spätantike in der Schweiz, der römische Haustierpark mit alten Tierrassen sowie die Stadtausgrabungen bieten Einblicke in das tägliche Leben der Menschen in der Zeit um Christi Geburt.

Die großen Rätsel der Menschheit werden im JungfrauPark in Interlaken erlebbar und multimedial präsentiert. Wer in die Fragen der Welträtsel eintauchen möchte, findet hier die Gelegenheit dazu. Zusätzlich lockt im Park ein attraktives Freizeitangebot vom Gocart- bis Segwayfahren und natürlich der Ausblick auf die Schweizer Bergwelt mit Eiger, Mönch und Jungfrau.

Im 34 Hektar großen Tierpark Goldau leben rund 100 Wildtierarten. Darunter verschiedene Hirscharten und Mufflonschafe sowie seltene Tiere wie der syrische Braunbär, der europäische Wisent oder Vögel wie der Waldrapp und der Bartgeier. Führungen, Ausstellungen und Workshops vermitteln Wissen rund um die Tiere und ihre Lebensräume. Im Marmottes Paradis auf den Rochers-de-Naye können Besucher die scheuen Tiere „Murmelis“ beobachten. In der Ausstellung werden alle der weltweit 14 Arten vorgestellt. Der Eintritt ins Murmeltierparadies ist frei.

Im Maßstab 1:4 fahren im Swiss Vapeur Parc Dampfzüge durch eine 17 000 Quadratmeter große Parkanlage mit Modellgebäuden. Nahe am Ufer des Genfer Sees und der Rhônemündung gelegen, lockt der Park Modelleisenbahnfreunde aus ganz Europa. Im Park Swissminiatur in Melide (Tessin) schlendern die Besucher durch eine Schweiz im Kleinformat. Unter den detailgetreuen Modellen im Maßstab 1:25 sind so bekannte Bauwerke wie das Heididorf in Maienfeld, die Schlösser Burgdorf und Chillon und das Bundeshaus in Bern. Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 Quelle: Schweiz Tourismus

Topmoderne Jugendherberge in Interlaken eröffnet

Anfang Mai 2012 wurde die neue, topmoderne Jugendherberge direkt beim Bahnhof Interlaken Ost in der Jungfrau Region eröffnet. Die Jugendherberge bietet insgesamt 220 Betten – vom Doppelzimmer und Familienzimmer mit Dusche/WC bis zum Sechsbettzimmer. Neben der einladenden Lounge im Eingangsbereich ist das neue Restaurant „3a“ der Mittelpunkt der neuen Jugendherberge.

Modernes Design, knisterndes Kaminfeuer in der Lounge, kostenloses WiFi: In der neuen Jugendherberge in Interlaken erinnert nichts an einen Herbergsbetrieb vergangener Zeiten. Das neue Gebäude wurde in Minergie-Eco-Bauweise errichtet und erfüllt in Bezug auf Komfort, Energieeffizienz und Ökologie das bestmögliche Qualitätslabel für Gebäude.

Die Jugendherberge besitzt insgesamt 220 Betten, verteilt auf 18 Zweibettzimmer, 34 Vierbettzimmer und acht Sechsbettzimmer mit Waschbecken. Alle Zimmer sind mit Parkettboden ausgestattet. Bettwäsche wird bereitgestellt. Außerdem gibt es ein Schließfach pro Person. In den Doppelzimmern sind zusätzlich Duschtücher vorhanden. Auch die Infrastruktur kann sich sehen lassen: An der Rezeption werden auch Bergbahn-Tickets verkauft und es gibt Adventure-Angebote. Familien mit Kindern finden eine Kinderspielecke vor. Für Fahrradtouren stellt das Haus Mietfahrräder zur Verfügung. Die Jugendherberge ist barrierefrei und somit auch für Rollstuhlfahrer geeignet.

Unter dem Namen „3a“ wird ein attraktives Restaurant-Bar-Lounge-Konzept geboten: einfach gehalten, faire Preise und internationales Flair. Das Angebot umfasst internationale Klassiker, die direkt vor dem Gast in Woks zubereitet werden. Neben dem Küchenkonzept wird das „3a“ Interlaken vor allem durch die großzügige Architektur und das Design geprägt. Die Werkstoffe Holz, Beton und Stahl, aber auch naturnahe Farbtöne vermitteln Gemütlichkeit und Wärme. In Kooperation mit den Jungfraubahnen bietet die Jugendherberge Interlaken von Mitte September bis Ende Oktober 2012 ein Jungfrau-Package an. Es umfasst die Übernachtung in der Jugendherberge mit Frühstücksbuffet und die Bahnfahrt ab Interlaken Ost aufs Jungfraujoch und zurück – zum Preis von rund 83 Euro (99,50 Schweizer Franken).

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Winter im Berner Oberland: Lamawanderung im Schnee, Eisskulpturen-Schnitzen, Iglu-Rekord und Enkel-Ferien

Im Berner Oberland und der Jungfrau Region gibt es in der kommenden Wintersaison für Gäste wieder eine Vielzahl von Höhepunkten: Einzigartige Wintererlebnisse warten in Adelboden, Lenk-Simmental, Kandertal, Thunersee, Interlaken, Gstaad-Saanenland, Haslital und der Jungfrau Region. Beatenberg, eine der schönsten Sonnenterrassen des Berner Oberlandes, lockt mit Lamatrekking, Schneeschuhwandern oder Eisskulpturen-Schnitzen.Lenk bietet attraktive Enkel-Ferien zum Spezialpreis. In der letzten Januarwoche 2012 lässt Kandersteg die Belle Epoque im Rahmen der Belle-Epoque-Woche mit viel Programm wieder lebendig werden. Das Iglu Festival am 3. und 4. März 2012 in Adelboden hat das Ziel, einen neuen Iglubau-Weltrekord aufzustellen: 400 Menschen sollen in 200 selbstgebauten Iglus auf der Engstligenalp übernachten.

Beatenberg, eine der schönsten Sonnenterrassen im Berner Oberland und hoch über dem Thunersee gelegen, lockt mit außergewöhnlichen Angeboten abseits der Piste. So können sich Gäste auf dem Rücken eines Lamas auf eine Tour durch die traumhaft verschneite Landschaft begeben. Ein weiteres außergewöhnliches Angebot gibt es im neuen Berghaus Niederhorn: Dort können Gäste selbst Hand anlegen und eine Eisskulptur schnitzen.

Enkel-Ferien heißt das besondere Angebot an der Lenk: Großeltern, die dort Enkel-Ferien buchen, profitieren von einem Spezialpreis für das Hotel. Enkelkinder unter sechs Jahren übernachten gratis. Die Enkel-Karte bietet weitere attraktive Zusatzleistungen wie vergünstigte Skipässe, Schnupperangebote bei den Skischulen, Essensgutscheine in diversen Bergrestaurants und reduzierten Eintritt ins neue Erlebnisbad. Ein besonderes Highlight für Enkel und Großeltern ist die Gratis-Abendfahrt mit einem Pistenfahrzeug der Lenk Bergbahnen.

Vom 22. bis 29. Januar 2012 dreht Kandersteg die Uhr um 100 Jahre zurück und lässt die Zeit der Belle Epoque während einer Woche wieder aufleben: Schotten-Curling, Bobrennen auf Originalschlitten, Tea-Times, szenische Führungen sowie ein Jahrhundertball bieten ein spannendes und abwechslungsreiches Programm.

Wird es gelingen, den Weltrekord zu brechen? Am 3. und 4. März 2012 wird die Engstligenalp zum Mekka für alle Iglubauer. Die Alpinschule Adelboden, die Bergbahnen Engstligenalp, Adelboden Tourismus und Transa Travel & Outdoor organisieren zusammen das Iglu Festival Adelboden mit dem Ziel, einen neuen Iglubau-Weltrekord aufzustellen: 400 Menschen sollen in 200 selbstgebauten Iglus übernachten.

Neuigkeiten gibt es auch aus der Jungfrau Region: Ab der kommenden Wintersaison profitieren versierte Skifahrer dank neuer Beschneiungsanlagen von einer durchgehenden Talabfahrt auf der so genannten Infernopiste von der Winteregg bei Mürren bis hinunter nach Lauterbrunnen.

Am Männlichen in Grindelwald wird eine neue Piste für Ski- und Snowboardfahrer, die es gemütlicher mögen, eröffnet: die Slow Slope. Eine weitere „Tempo-30-Piste“ existiert bereits im Gebiet Grindelwald-First.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Switzerland Tourism

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