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Winterliche Festivals in der Schweiz zum Aufwärmen

Festival Rock The Pistes in Champéry - Bild © JB Bieuville / Zur Verfügung gestellt von Schweiz Tourismus
Festival Rock The Pistes in Champéry – Bild © JB Bieuville / Zur Verfügung gestellt von Schweiz Tourismus

Die Schweiz ist berühmt für ihre sommerlichen Festivals wie das Jazz Festival Montreux oder das Locarno Film Festival. Aber auch im Winter gibt es einige Festivals mit internationaler Ausstrahlung, und das sowohl in den Bergen als auch in den Städten. Von Lichtinstallationen und Kulinarik bis hin zu klassischer Musik, elektronischen Beats und Film – hier unsere Tipps zum Aufwärmen.

1. Lilu Lichtfestival Luzern vom 10. bis 20. Januar 2019 (Luzern–Vierwaldstättersee)

In der kalten Jahreszeit wird Luzern zum leuchtenden Mittelpunkt der Schweiz. Anlässlich des ersten Lichtfestivals Luzern laden verschiedene Künstler mit ihren Lichtinstallationen und -inszenierungen zu einem herzerwärmenden Spaziergang durch Luzern ein: Fassaden werden ins richtige Licht gerückt und Plätze künstlerisch inszeniert. www.lichtfestivalluzern.ch

St. Moritz Gourmet Festival vom 11. bis 19. Januar 2019 (Graubünden)

Seit über einem Vierteljahrhundert vereint das St. Moritz Gourmet Festival jeweils zum Jahresbeginn ausgewählte Stars und Ikonen aus den Küchen dieser Welt im Oberengadin. Neun Tage lang locken kulinarische Meisterleistungen von insgesamt neun Gastköchen aus Europa und Asien. www.myswitzerland.com/de-de/st-moritz-gourmet-festival-2019.html

Auf Augenhöhe mit den Virtuosen bei den Sommets Musicaux in Gstaad vom 25. Januar bis 2. Februar (Bern)

Die Sommets Musicaux de Gstaad sind seit ihrer Gründung im Jahr 2001 für Klassikliebhaber ein musikalischer Höhepunkt der Wintersaison. Jedes Jahr kommen junge Talente, Orchester und international etablierte Künstler über neun Tage hinweg zusammen und lassen die schönsten Werke des klassischen Repertoires in einer verschneiten Traumlandschaft aufleben. Die gemeinsamen Abendessen, die nach den Abendkonzerten im Gstaad Palace oder im Café du Cerf in Rougemont veranstaltet werden, ermöglichen außergewöhnliche Begegnungen zwischen den musikbegeisterten Zuhörern und den Künstlern. www.sommetsmusicaux.ch

One of a Million Musikfestival Baden OOAM vom 1. bis 9. Februar 2019 (Region Zürich)

Was 2011 als Mini-Festival begann, entwickelte sich in den letzten Jahren zum Boutique-Festival, das immer mehr Musikbegeisterte mit Entdeckerlust nach Baden lockt. An acht Tagen können aufstrebende Künstler und neue Musik im intimen Rahmen entdeckt werden. Und das alles im Herzen der Stadt Baden, deren schönste Ecken vom Festival aufgespürt und bespielt werden. https://ooam.ch

Grenzübergreifendes Festival Rock The Pistes in Champéry vom 17. bis 23. März 2019 (Wallis)

Mehr Rock und Pop und Ski in einer Woche geht nicht – knapp 30.000 Festivalbesucher feiern bei mehr als 30 Après-Ski-Konzerten auf Bühnen in der freien Natur in der Schweiz und in Frankreich. Dieses Jahr unter anderem mit Gaëtan Roussel, Feu! Chatterton, Ofenbach DJ Set, Hyphen Hyphen und Charlie Winston. www.rockthepistes.com

Arosa Electronica vom 15. bis 24. März 2019 (Graubünden)

2019 verwandelt sich das Alpendorf Arosa zum sechsten Mal in einen Tempel der elektronischen Musik. Neben Acts aus der Schweizer Elektro-Szene werden wieder spannende internationale DJs erwartet (das Line-up wird im Februar bekanntgegeben). Zum ersten Mal wandert das Festival über den Berg und findet auch im benachbarten Lenzerheide statt – auf 2324 Metern in der stylishen Motta-Hütte und im Revier Club. http://arosaelectronica.com

33. Internationales Filmfestival Fribourg FFIF vom 15. bis 23. März 2019 (Fribourg Region)

In seiner 33. Ausgabe widmet sich das FFIF der romantischen Komödie und präsentiert 15 Filme des Genres von Argentinien bis China – Tränen sind vorprogrammiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Filmschaffen der Karibik. www.fiff.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Wintergeschichten aus der Schweiz

Die Französin Françoise Stahel beim Engadin Ski-Marathon. Bild © Schweiz Tourismus / Lorenz Richard

Die Französin Françoise Stahel beim Engadin Ski-Marathon. Bild © Schweiz Tourismus / Lorenz Richard

Bereits die Landschaft mit den verschneiten Bergen und Tälern ist im Winter ein Genuss. Wenn dann noch eine Begegnung mit einer interessanten Persönlichkeit hinzukommt, wird der Urlaub in der Schweiz schnell zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Seite www.MySwitzerland.com/wintergeschichten präsentiert neun inspirierende Geschichten mit spannenden Menschen.

Der rollende Barkeeper

6000 Höhenmeter überwindet der gebürtige Portugiese Victor Coste mit dem Après-Ski-Wagen jeden Tag. Von seiner neuen Heimat Andermatt (Region Luzern – Vierwaldstättersee) über den Oberalppass bis nach Disentis (Region Graubünden). Die gute Stimmung ist immer dabei – denn dafür sorgt er selbst. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/der-rollende-barkeeper.html

Madame Engadin Skimarathon

Im März feiert der Engadin Skimarathon in der Region Graubünden seinen 50. Geburtstag. Bei jeder Austragung seit 1969 war Françoise Stahel dabei. Nicht einen einzigen Lauf hat sie ausgelassen. Nun fiebert die 80-jährige Langläuferin dem großen Jubiläum entgegen. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/madame-engadin-skimarathon.html

Im siebten Himmel

Beim Heliskiing in Gstaad (Kanton Bern) ist der Weg ein Teil des Ziels. Gut möglich, dass eine der wenigen Schweizer Berufspilotinnen die Maschine steuert. Bevor es losgeht, schiebt Julie May zusammen mit einem Flughelfer einen Ecureuil B3 ins Freie und schaut in die Runde: „Na, bereit für den siebten Himmel?“ www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/keystory-im-siebten-himmel.html

Auf zwei Latten ins Paradies

40 Kilometer südlich von Sion (Wallis), zuhinterst im Val d’Hérens, liegt Arolla. Wer hier aufwächst, sieht im Winter vor allem Schnee und Berge. Dass Dédé Anzévui Bergführer wurde, erstaunt darum nicht. Früher ein Extrem-Skifahrer, heute ein Freeride- und Skitourenguide mit spektakulären Geschichten im Gepäck. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/auf-zwei-latten-ins-paradies.html

Der Ski des Rätoromanen

Rasant wie ein junger Athlet carvt Duri Wieland die Piste hinab. Vollgas gibt der bescheidene Bündner auch bei seiner Arbeit in der Manufaktur von zai in Disentis (Region Graubünden), wo der 65-Jährige mit voller Hingabe Hightech-Ski baut. Für diesen Traumjob hat er sogar seinen Architektenberuf an den Nagel gehängt. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/der-ski-des-raetoromanen.html

Zwei Hütten, zwei Typen

Ruhe oder Trubel? Gerstensuppe oder Hamburger? Nostalgie oder Moderne? Mehr Kontrast als Alp Fops und Sit-Hütte (beide Arosa Lenzerheide, Region Graubünden) geht kaum. Und doch haben sie eines gemeinsam: Ihre Gastgeber Gian Malär und Mirko Schadegg sind jung, unkonventionell und voller Tatendrang. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/zwei-huetten-zwei-typen.html

Sein Knall rettet Leben

Ein Donnerschlag und schon tosen Tonnen von Schnee ins Tal: Dies ist das Werk von Raphy Gillioz. Früher war er selber einer der besten Freerider der Welt, heute sorgt er für die Sicherheit im Skigebiet „4 Vallées“ im Wallis. Jeden Winter bringt der Sprengmeister bis zu acht Tonnen Sprengstoff zur Detonation. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/sein-knall-rettet-leben.html

Ein Star zum Anfassen

Um ihren unermüdlichen Bewegungsdrang unter Kontrolle zu halten, forderte ihre Kindergärtnerin eine zusätzliche Aufsichtsperson an. Und so entwickelte sich Fanny Smith von der Zappel-Liese zur Profi-Sportlerin mit drei WM-Medaillen. Heute leitet sie die „Fanny Smith Academy“ in Villars (Genferseegebiet) und bringt der nächsten zappeligen Generation Skicross nahe. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/ein-star-zum-anfassen.html

Generationenduell auf zwei Brettern

In den 2000ern war Didier Moret einer der Cracks der Schweizer Tourenskifahrer-Szene. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere gewann er 2008 die prestigeträchtige „Patrouille des Glaciers“. Besonders gerne misst er sich mit dem 13 Jahre jüngeren Trainingspartner Cédric Remy – auf einer der vier Trainingsstrecken „Vitaski“ in der Region Fribourg. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/generationenduell-auf-zwei-brettern.html

Alle Geschichten in ausführlicherer Form gibt es auf www.MySwitzerland.com/wintergeschichten.

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Quelle: Schweiz Tourismus

 

Schnee-Spaß im Dunkeln: Nächtliche Winter-Aktivitäten in der Schweiz

Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza. Bild © Engadin St. Moritz

Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza. Bild © Engadin St. Moritz

Wenn im Winter die Sonne hinter den Bergen untergeht, ist noch lange nicht Schluss auf den Schweizer Pisten, Wanderwegen oder Schlittelbahnen. In vielen Urlaubsdestinationen werden die Beleuchtungen angeknipst, die Stirnlampen aufgesetzt – oder Gäste sind im Schein des Vollmondes in der geheimnisvoll glitzernden Winterwelt unterwegs.

Unglaublich romantisch – Der Laternliweg im Appenzell (Ostschweiz / Liechtenstein)

Der Laternliweg auf der Schwägalp lädt nach Einbruch der Dunkelheit zu Spaziergängen durch den verschneiten Winterwald ein. Der rund zwei Kilometer lange Rundweg ist nur mit Petroleumlampen beleuchtet und führt durch den NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis. Der Laternliweg ist vom 16. November 2017 bis 17. März 2018 jeweils am Donnerstag-, Freitag- und Samstagabend beleuchtet, zwischen Weihnachten und Neujahr sogar täglich. Nach dem Spaziergang können die hungrigen Wanderer den Abend bei einem gemütlichen Fondue- oder Raclette-Plausch im Gasthaus Passhöhe oder im Hotel Säntis ausklingen lassen. https://saentisbahn.ch/aktivitaeten/winter/

Nächtlicher Ski-Spaß in L’Orient (Genferseegebiet)

Im Vallée de Joux bietet die L’Orient-Piste den Skifans ein in der Region einzigartiges Erlebnis: Skifahrer können hier ihren Lieblingssport auch spät abends noch betreiben und Snowboarder die 12 Module des Snowparks nutzen. In der Wintersaison ist die Piste von Mittwoch bis Samstag von 19.30 bis 22.00 Uhr geöffnet. Auf keinen Fall verpassen sollten die nächtlichen Ski-Fans das Komplett-angebot „Ski-Fondue“, das neben dem abendlichen Fahrspaß auch ein typisches Schweizer Fondue am Fuße der Pisten oder im nahen Sportzentrum umfasst. Der Preis für Erwachsene beträgt 30 Schweizer Franken (rund 25 Euro) und für Kinder 28 Schweizer Franken (rund 24 Euro). www.myvalleedejoux.ch/de/P4234

Erst Schneespaß, dann Gaumenfreuden – Nächtliche Schneeschuhtouren & Kulinarik im Wallis

Im Wallis finden den ganzen Winter über nächtliche Schneeschuherlebnisse statt. Zur Auswahl stehen Themenwanderungen oder kulinarische Touren. In La Tzoumaz findet jeden Dienstagabend vom 20. Dezember 2017 bis 18. April 2018 eine Schneeschuhwanderung durch die Wälder von Etablons statt. Optional kann nach der Wanderung ein Raclette-Essen dazugebucht werden. Der Preis für die Wanderung mit anschließendem Raclette beträgt für Erwachsene 35 Schweizer Franken (rund 30 Euro) und für Jugendliche von 10 bis 16 Jahren 30 Schweizer Franken (rund 25 Euro); Kinder wandern und essen gratis mit. www.latzoumaz.ch/de/fppoi-schneeschuh-nachtwanderung-und-oder-raclette-19510-10086.html

Ein ganz besonderes Erlebnis bieten die Wanderleiter des Weilers Colombire bei Crans-Montana. Nach dem gemeinsamen Aufstieg mit Schneeschuhen erhalten die Gäste eine individuelle Führung durch das Öko-Museum. Danach wartet als Abendessen ein feines Raclette mit Polenta und Kartoffeln. Nach dem Essen geht es den Berg mit Schlitten und Frontallampe hinunter zum Ausgangspunkt. Der Preis für Erwachsene und Kinder beträgt zwischen 80 und 100 Schweizer Franken (rund 69 bis 80 Euro). Im Preis inbegriffen sind Schneeschuhe, Schlitten, Stirnlampe, Raclette und die Führung durch den Wanderleiter. www.colombire.ch/de/assets/activiteshiverbaladesathemeallemand.pdf

Alpwirtschaft Laui: Im „Hot Pot“ unterm Sternenhimmel (Luzern – Vierwaldstättersee)

Für alle Wellness-Fans ist dieses Erlebnis etwas ganz Besonderes. Auf der nächtlichen Schneeschuhtour führt der Weg durch die unberührte Natur zur Laui-Hütte. Dort angekommen erwartet die Wanderer ein feines Schweizer Fondue. Anschließend geht es zur Entspannung in die übergroße Outdoor-Badewanne, dem „Laui Hot-Pot“, aus welcher der Sternenhimmel und die Bergwelt bestaunt werden können. www.alp-laui.ch/laui-hot-pot/index.html

Idyllischer Aufstieg, kulinarischer Höhenflug, rasante Abfahrt (Region Fribourg)

Die Alphütte Le Vuipay oberhalb von Les Paccots ist für ihre Käsespezialitäten bekannt, die im Sommer von François Liaudat eigenhändig produziert werden. Im Winter öffnet François die Hütte für seine Gäste, die sich mit Schneeschuhen auf dem Weg zu ihm gemacht haben. Nach dem Aufstieg (circa 1,5 bis 2 Stunden) tischt François seine selbst produzierten Spezialitäten wie Fondue moitié-moitié, Makkaroni, Käseschnitten, Trockenfleisch, Rösti oder Freiburger Beinschinken auf. Zurück geht es mit dem Schlitten. Die Alphütte ist ab Mitte Dezember bis Ende März jeden Tag außer montags geöffnet, sowie bei Mondschein oder bei vorheriger Anmeldung ab 15 Gästen. www.lespaccots.chwww.myswitzerland.com/de-de/idyllischer-aufstieg-kulinarischer-hoehenflug-rasante-abfahrt.html

Nachtschlitteln in Preda / Bergün (Graubünden)

Im Graubünden liegt die längste beleuchtete Schlittelbahn Europas. Mit ihrer Länge von mehreren Kilometern und ihrer kurvenreichen Strecke gehört sie auch zu den beliebtesten Bahnen unter Schlittenfahrern. Zum Startpunkt in Preda geht es ab Bergün mit der Rhätischen Bahn. Die Schlittelbahn befindet sich auf der Pass-Straße zwischen Bergün und Preda, die den ganzen Winter hindurch extra gesperrt wird, damit die Schlittler freie Bahn haben. www.schlitteln-berguen.ch/schlittelbahn-preda-berguen

Glüna Plaina – Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza (Graubünden)

Abfahrt in die Nacht, lediglich das Licht des vollen Mondes beleuchtet die Piste: Auf der Diavolezza in Graubünden hat das Skifahren zu später Stunde Tradition. Wenn der Vollmond (romanisch: Glüna Plaina) sein weiches Licht anknipst, ruft das Bergrestaurant Diavolezza zum Gipfeldinner samt anschließender Mondscheinfahrt über ruhige Hänge zurück ins Tal. Das Nachtskifahren findetjeweils bei Vollmond von Dezember bis April statt. www.engadin.stmoritz.ch/winter/de/aktivitaeten/sport/ski-snowboard/diavolezza-skifahren/gluena-plaina-vollmond-skifahren-auf-der-diavolezza/

Langlauf total – sogar in der Nacht (Bern)

Kandersteg ist ein Langlauf-Mekka. Über 100 Kilometer Loipen umfasst das Netz. Auch bei Einbruch der Dunkelheit ist Langlaufen noch möglich – Beleuchtung sei Dank. Wer sich tagsüber noch zu wenig verausgabt hat, schnallt die dünnen Latten abends noch einmal an. Die 6 Kilometer lange Loipe wird täglich vor 17.30 Uhr nochmals präpariert und ist bis 21.00 Uhr beleuchtet. Die abwechslungsreiche Strecke führt mitten durchs Dorf. www.kandersteg.ch/de/w/loipen

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Quelle: Schweiz Tourismus

 

Süße Versuchung – Schokoladenmuseen in der Schweiz

Maison Cailler in Broc (Fribourg Region): Chocolatier und Familie. Bild © Maison Cailler

Maison Cailler in Broc (Fribourg Region): Chocolatier und Familie. Bild © Maison Cailler

Viele Jahre ist es her, dass Kolumbus als erster Europäer eine Kakaobohne sah. Die Schweizer Chocolatiers machen daraus Köstlichkeiten wie Truffes, Pralinés, Torten und Mousse au Chocolat. Wie sie das anstellen und was es mit der Schokolade auf sich hat, erfahren Interessierte am besten direkt vor Ort beim Produzenten. Wir stellen Ihnen deshalb die schönsten Besucherzentren, Schokoladen-Museen und -Ateliers der Schweiz vor. Die Webseite www.myswitzerland.com/schokolade informiert ausführlich über den süßen Genuss.

Neues Schokoladen-Museum „Chez Camille Bloch“ in Courtelary (Jura & Drei-Seen-Land)

Chocolats Camille Bloch ist ein traditionsreiches Familienunternehmen mit Sitz in Courtelary im Berner Jura. Es wurde 1929 von Camille Bloch in Bern gegründet. Heute leitet Daniel Bloch in dritter Generation die Geschicke des Schweizer Chocolatiers und fühlt sich einer nachhaltigen Unternehmensführung verpflichtet. Die neue Erlebniswelt im Besucherzentrum wurde Ende Oktober eröffnet. Ein 90-minütiger Rundgang lädt die Besucher ein, in die Höhepunkte der Unternehmensgeschichte einzutauchen und den Produktionsprozess in Echtzeit mitzuerleben. Eine Degustation der hauseigenen Spezialitäten „Ragusa“ und „Torino“ steht natürlich auch mit auf dem Programm. Für Erwachsene kostet der Eintritt 15 Schweizer Franken (rund 13 Euro), für Kinder ab 6 Jahren 8 Schweizer Franken (rund 7 Euro). https://camillebloch.swiss

Im Zug zur ältesten Chocolaterie der Schweiz Maison Cailler (Fribourg Region)

Schon die Hinfahrt zur Schokoladenfabrik von Cailler ist ein Erlebnis. Die authentischen Belle-Epoque-Wagen des Schokoladenzuges fahren von Juni bis Oktober ab Montreux durch schönste Landschaften nach Broc. Hier kreiert Cailler als älteste Chocolaterie der Schweiz seit 1819 feine und innovative Produkte aus der Kakaobohne. Géraldine Maras ist Chef-Chocolatier in Broc und wurde bei den World Chocolate Masters 2015 als weltbeste weibliche Chocolatière ausgezeichnet. Im Atelier du Chocolat des Hauses Cailler leitet sie höchstpersönlich große und kleine Besucher zu Eigenkreationen aus allerfeinster Gourmet-Materie an. Kosten für einen Workshop liegen bei 77 Schweizer Franken (rund 66 Euro). Der Eintritt in das Museum des Maison Cailler kostet 12 Schweizer Franken (rund 10 Euro); Kinder bis 16 Jahren haben freien Eintritt. www.cailler.ch

Maestrani’s Chocolarium – Schokoladenglück in Flawil (Ostschweiz / Liechtenstein)

Mit dem Chocolarium am Firmensitz in Flawil hat Maestrani im April 2017 ein architektonisch spektakuläres Besucherzentrum eröffnet. Ein sinnlicher, emotionaler Erlebnis-Rundgang bringt den Besuchern die Abläufe der Schokoladenherstellung näher und konzentriert sich auf die Frage, warum Schokolade glücklich macht. Er beginnt mit einem Film, führt in den Rohstoffraum und über eine 80 Meter lange Glasgalerie, von der aus die Gäste die Produktion der Schokolade einsehen können. Für Kinder wurde „Globis Schoggi-Erlebnis“ entwickelt. Sie können den Rundgang mit speziell entwickelten Exponaten absolvieren – und sich danach mit den Eltern im neuen Shop umsehen und im gemütlichen Café erholen.Für Erwachsene kostet der Spaß 14, für Kinder 8 Schweizer Franken (rund 12 und 7 Euro). www.chocolarium.ch

Funky Chocolate Club Interlaken – Vorsicht Spaßfaktor (Bern)

Der Funky Chocolate Club hat sich ganz der Konzeption von mitreißenden Workshops verschrieben. Dabei konzentrieren sich die Macherinnen Tatiana und Michaela auf Fairtrade- und Bio-Schokolade und bieten eine große Auswahl an veganen, milchfreien, glutenfreien und nussfreien Varianten an. Achtung – hoher Spaßfaktor garantiert. https://funkychocolateclub.com

Swiss Chocolate Adventure im Verkehrshaus der Schweiz (Luzern – Vierwaldstättersee)

Swiss Chocolate Adventure ist die süßeste Erlebniswelt des Verkehrsmuseums in Luzern. Seit 2014 erfahren Besucher hier in anregender Form Wissenswertes über Entdeckung, Herkunft, Herstellung und Transport von Schokolade. Sehen, Hören, Riechen und Schmecken: Diese multimediale Entdeckungsreise spricht verschiedene Sinne an. Vom Anbau der Kakaobohne über den Transport in die Schweiz bis zur Herstellung und zum Vertrieb des Fertigprodukts Schokolade wird die ganze Wertschöpfungs- und Transportkette veranschaulicht. Tickets für Erwachsene kosten 15, für Kinder 9 Schweizer Franken (rund 13 und knapp 8 Euro). Täglich geöffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr. Um 13.00 Uhr, 15.00 Uhr und 17.00 Uhr findet jeweils im Lindt Chocolate Shop ein Tasting mit einem Lindt Maître Chocolatier statt. www.verkehrshaus.ch/de/swiss-chocolate-adventure

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Luzern – Vierwaldstättersee: steilste Standseilbahn der Welt und neue Anlagen in der SkiArena Andermatt-Sedrun

Skigebiet Andermatt. Bild: Christian Perret / Schweiz Tourismus

Skigebiet Andermatt. Bild: Christian Perret / Schweiz Tourismus

110 % obersteil – die neue Stoosbahn

Die Bauarbeiten rund um die neue Stoosbahn gehen in den Endspurt. Die mit bis zu 110 % Steigung steilste Standseilbahn der Welt wird am 17. Dezember um 12.17 Uhr den Betrieb aufnehmen. Die 1,7 Kilometer lange Bahn führt durch drei Tunnel und über zwei Brücken und verbindet das Tal mit dem autofreien Bergdorf Stoos. Im Winter lockt das Skigebiet mit drei Sesselbahnanlagen, drei Schleppliften, 35 Kilometer Skipisten und einem Kinderskiland. Franz Heinzer, Abfahrtsweltmeister von 1991 und einer der erfolgreichsten Schweizer Skirennfahrer, ist Namensgeber der attraktiven Rennstrecke am Klingenstock. www.stoos-muotatal.ch

SkiArena Andermatt-Sedrun: neue Anlagen und flexibles Skipasssystem

Der Ausbau der SkiArena schreitet weiter voran. Zum Start der Wintersaison entstehen in der SkiArena drei neue Anlagen. Der prominenteste Neubau ist der „Gütsch-Express“. Die Gondelbahn führt vom Bahnhof Andermatt via Nätschen bis nach Gütsch auf 2344 Meter über Meer. Bei der neuen Mittelstation Nätschen entsteht zudem ein Schneeparadies für Familien, Kinder und Winterwanderer.

Ebenfalls ab diesem Winter ist Schluss mit fixen Tageskartenpreisen: Ticketcorner und die SkiArena Andermatt-Sedrun lancieren gemeinsam eine Buchungsplattform mit flexiblen Preisen. Je früher man bucht, desto günstiger die Tarife: Tageskarten gibt es in Andermatt-Sedrun bereits ab 37 Franken (rund 32 Euro) für Erwachsene und 13 Franken (rund 11 Euro) für Kinder. Die Preise variieren abhängig von Saison, Wochentag, Wetter oder Buchungsdatum. An zehn Wochentagen im Januar kostet die Tageskarte zudem nur 10 Franken (rund 9 Euro). www.skiarena.ch

Snow & Safety Days Engelberg

Sicheres Schneevergnügen im Pulverschnee! An den Snow & Safety Days führen Bergführer Freerider in die Geheimnisse des Fahrens abseits der Piste ein und zeigen auf verschiedene Arten die wichtigsten Regeln im Tiefschnee auf. Lawinenkurs mit Schaufel und Sonde, Powdern und Skitouren in Begleitung von Bergführern sowie ein Postenlauf im Skigebiet sind nur einige Perlen aus dem abwechslungsreichen 3-Tages-Programm. Für Übernachtungsgäste ist der Kurs kostenlos. Die Kurse finden an folgenden Daten statt: 22.–24. und 29.–31. Januar, 12.–14. und 26.–28. Februar 2018. www.engelberg.ch/packages-deals/snow-safety-days/

Weihnachten in Luzern

Luzern leuchtet – und dies ganz besonders attraktiv im Winterhalbjahr. Ein Besuch im winterlichen Luzern begeistert: Lichterglanz, verschiedene Weihnachtsmärkte, Lichtkunst, die Eisbahn vor dem KKL (Live on Ice) und besinnliche Stadtführungen im Advent sorgen für eine unvergessliche Vorweihnachtsstimmung am Vierwaldstättersee. www.luzern.com/weihnachten

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Quelle: Schweiz Tourismus

 

Die außergewöhnlichsten Fondue-Locations in der Schweiz

Die Gondolezza in Pontresina, Graubünden. Bild: Hotel Walther

Die Gondolezza in Pontresina, Graubünden. Bild: Hotel Walther

Fondükscha, Bern oder Thun (Bern – Berner Oberland)

Wenn Fondue mit Rikscha verschmilzt, dann entsteht „Fondükscha“, der Fondueplausch auf drei Rädern. In den Städten Bern und Thun haben Besucher die Möglichkeit, Fondue auf der Rückbank einer Rikscha zu essen, mit einem Glas Weißwein anzustoßen und gleichzeitig Wissenswertes und unterhaltsame Geschichten über Bern oder Thun zu erfahren. Die Fahrt wird von Rikscha Taxi angeboten und ist inklusive Fahrer ab Anfang November 2017 bis Ende März 2018 für 190 Schweizer Franken (ungefähr 165 Euro) für zwei Personen buchbar. www.myswitzerland.com/de-de/fonduekscha.html, www.rikschataxi.ch/fonduekscha.html, www.bern.com/de/detail/fonduekscha-fondue-plausch-auf-drei-raedern

Fondue in der Zahnradbahn, Rigi (Luzern – Vierwaldstättersee)

Auf der Bahnstrecke von Arth-Goldau auf die Rigi fährt der älteste noch betriebsfähige Elektro-Zahnradtriebwagen der Welt. Im Jahre 1911 wurde er von der Art-Rigi-Bahn in Betrieb genommen und dient heute nicht nur zum Personentransport, sondern auch als außergewöhnliche Fondue-Location. Während der vierstündigen Fahrt im beheizten Nostalgiewagen geht es von Goldau durch die Winterlandschaft auf 1800 Meter über Meer auf die Rigi. Dazu gibt es einen Apéro und ein Rigi-Käsefondue. Der Rigi-Kirsch und die Rückfahrt ins Tal runden den Fondueabend ab. Die Rundfahrt mit Ein- und Ausstieg in Goldau startet ab dem 5. Januar bis 9. März 2018 jeweils freitags um 18.50 und samstags um 17.50 Uhr. Der Preis pro Person beträgt 79 Schweizer Franken (rund 68 Euro). www.rigi.ch

Schifffahrt mit Musik und Fondue, Basel (Basel Region)

Bei einer Schifffahrt auf dem Rhein in Basel begeistert nicht nur das Käsefondue, sondern auch die musikalische Unterhaltung. Im Preis ist die Schifffahrt, Vorspeise, Käsefondue nach Belieben, Dessert und Akkordeon-Musik inklusive. Nebst köstlichem Essen und gekonnter Unterhaltung überzeugt auch die Sicht auf die Basler Altstadt, den Rheinhafen und weitere schmucke Orte am Basler Rheinufer. Zwischen dem 3. November und 16. März legt das Schiff um 18.30 Uhr von Basel Dreiländereck und um 19.15 Uhr von Basel Schifflände ab. Ankunft ist jeweils um 22.15 Uhr beziehungsweise um 22.45 Uhr. Der Preis für die Erlebnisfahrt beträgt 69 Schweizer Franken pro Person (ungefähr 60 Euro). www.bpg.ch/de/Erlebnisfahrten/fondue-musik.php

Fondue am Seil, Zermatt (Wallis)

Zweimal im Jahr, am 6. April und 24. August 2018, findet in Zermatt das „Fondue am Seil“ statt. Dabei schweben die Gäste ausnahmsweise nicht zum Skifahren in der Gondel am Matterhorn vorbei, sondern um ein Fondue im Caquelon (Keramiktopf) zu genießen. Das atemberaubende Bergpanorama, ein erfrischender Tropfen Walliser Wein und das köstliche Fondue machen die Gondelfahrt zu einem besonderen Erlebnis. Das Package umfasst außerdem eine Vorspeisenvariation, spezielle Brote zum Fondue, Wasser, eine Dessertvariation und ein Walliser Digestif sowie die Retourfahrt vom Trockenen Steg nach Zermatt. Der Fonduespaß zwischen Himmel und Erde kostet 94 Schweizer Franken pro Person (rund 81 Euro). www.matterhornparadise.ch/de/winter/angebote-events/fondue+am+seil._event_29354

Restaurant Gondolezza, Pontresina (Graubünden)

Die ehemalige Diavolezza Seilbahn, die zwischen Bernina Diavolezza und Diavolezza verkehrte, dient heute als Pontresiner Schmelztiegel für Käsefans. Zwischen dem Hotel Walther und Hotel Steinbock in Pontresina steht die ausrangierte Seilbahnkabine und ist ab dem 2. Dezember täglich ab 17.30 Uhr unter dem Namen „Restaurant Gondolezza“ geöffnet. In urigem Altholz-Ambiente werden den Gästen verschiedene Fondue- und Raclette-Variationen angeboten, wie beispielsweise das Röstigraben-Fondue serviert mit Steinpilzen und Maroni für 37 Schweizer Franken (rund 32 Euro). www.hotelsteinbock.ch/kulinarik/gondolezza/, www.hotelwalther.ch/kulinarik/gondolezza/

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Märchenhafte Weihnachtsmärkte verzaubern Besucher

Das Wienachtsdorf in Zürich. Bild: Ivo Scholz / Schweiz Tourismus

Das Wienachtsdorf in Zürich. Bild: Ivo Scholz / Schweiz Tourismus

Basler Weihnacht im Märchenwald (Basel Region)

Der Basler Weihnachtsmarkt auf dem Barfüsserplatz und Münsterplatz gilt als einer der schönsten und größten der Schweiz. Während der Vorweihnachtszeit bereichern außerdem viele Veranstaltungen und spektakuläre Sonderausstellungen in den Museen das kulturelle Angebot der Stadt. Rund 180 Händler und Kunsthandwerker bieten in kleinen rustikalen Holz-Chalets ihre Waren an.Und die Kleinen freuen sich schon das ganze Jahr auf den weihnachtlichen Märchenwald auf dem Münsterplatz. Hierkönnen Kinder Kerzen ziehen und dekorieren, Fackeln herstellen, schmieden, Lebkuchen verzieren, Stockbrot essen und heiße Schokolade trinken, mit der Kindereisenbahn fahren, Kekse backen, Zinn gießen, die Sternenwerkstatt besuchen, Weihnachtsgestecke basteln, am Glücksrad drehen, Münzen prägen und vieles mehr. Der Basler Weihnachtsmarkt ist vom 23. November bis zum 23. Dezember geöffnet. www.basel.com, www.museenbasel.ch

Illuminarium – neue Weihnachts-Attraktion im Landesmuseum, Zürich

Die Töne der Adventskonzerte vermischen sich mit dem Duft nach dem Vielerlei der Zürcher Weihnachtsmärkte. Kurz ist die Zeitspanne des Advents, umso dichter der Eventkalender: vom traditionellen Weihnachtsmarkt in der Zürcher Altstadtkulisse bis zum größten überdachten Weihnachtsmarkt Europas im Hauptbahnhof Zürich. Vom zauberhaften Lichterschwimmen über den Weihnachts-Circus Conelli bis zur Kunsteisbahn Live on Ice. Pünktlich zur Fertigstellung des neuen Innenhofes im Landesmuseum gibt es dieses Jahr erstmalig ein spektakuläres Lichtfestival. Vom 16. November bis 31. Dezember, jeweils ab 17.00 Uhr, erwartet die Besucher des Illuminarium eine bezaubernde Winterwelt aus Licht, Illusion, Musik, magischen Geschichten und geheimnisvollen Kreaturen. Während die Kinder bei der Kids Tour große Augen machen, genießen die Großen illuminierte Drinks und winterliche Speisen im Lichtpalast. www.illuminarium.ch

Weihnachtsfestival in Genf

Vom 24. November bis zum 31. Dezember 2017 findet in Genf (Genève Plage) zum ersten Mal ein Weihnachtsfestival statt. Ein einzigartiger Ort für Geselligkeit mit Familie und Freunden mit 123 Marktständen, einer Lounge-Bar, einem Restaurant im Schweizer Chalet-Stil, einer ungewöhnlichen Eisbahn und einem Riesenrad. http://festivaldenoel.ch

Lebkuchenmuseum und Weihnachtsmarkt im Kloster Einsiedeln (LuzernVierwaldstättersee)

Vor der imposanten Klosterkulisse und entlang der Hauptstraße reiht sich vom 2. bis 10. Dezember Holzhäuschen an Holzhäuschen. Neben dem Weihnachtsmarkt locken aber auch weitere Attraktionen: eine der größten Weihnachtskrippen der Welt mit über 450 handgeschnitzten Figuren im Diorama Bethlehem, das Mineralien-Museum und das Lebkuchenmuseum in der Schafbockbäckerei Goldapfel. Wer all diese Museen und Sehenswürdigkeiten besichtigen möchte, dem sei der Museumspass für 14 Schweizer Franken (rund 12 Euro) empfohlen.Weitere Informationen unter: www.diorama.ch, www.visit-einsiedeln.ch, www.goldapfel.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Tier-Trekking in der Schweiz

Eselreiten im Toggenburg. Bild: Schweiz Tourismus

Eselreiten im Toggenburg. Bild: Schweiz Tourismus

Ob mit Kuh, Esel, Pferd, Ziege, Lama, Kamel oder Hund – bei diesen Wanderungen ist tierischer Spaß inklusive. Eine handsortierte Übersicht über die besten geführten Touren bietet der neue Erlebnisfinder MySwitzerland.com/MySwissExperience.

Kuh-Trekking in Hemishofen (Ostschweiz/Liechtenstein)

Unter dem Motto „Die Kuh und du“ lädt der Bio- und Erlebnishof Bolderhof in Hemishofen zum gemütlichen Spaziergang und Reitausflug mit den Schweizer Kühen ein. Der Ausritt führt in ein bis zwei Stunden durch Wälder und Auenlandschaften an den Flüssen Biber und Rhein vorbei. Die geführte Tour inklusive fachkundiger Anleitung zum Kuh-Reiten kostet rund 95 Schweizer Franken (rund 86 Euro) pro Kuh. www.bolderhof.ch

Eselreiten in Wildhaus (Toggenburg)

Esel, so heißt es, sind störrisch. Nicht so in Wildhaus, wo Kinder und Eltern mit den langohrigen Vierbeinern auf Entdeckungstour gehen. Am Ende der Tour gibt es eine kulinarische Belohnung für Mensch und Tier. Der Spaß ist für 40 Schweizer Franken zu haben (rund 36 Euro). Kinder zahlen die Hälfte. www.toggenburg.org/de/finder-adventure-tt/esel-wanderung-gaesteprogramm

Reiten in der UNESCO Biosphäre Entlebuch (Luzern – Vierwaldstättersee)

Hans Stucki führte mehrere Jahrzehnte das Berggasthaus Rossweid in Sörenberg, bevor er sich mit dem Pferdetrekking einen lang gehegten Traum erfüllte. Auf dem dreistündigen Ausritt durch die UNESCO Biosphäre Entlebuch zeigt Hans seinen Besuchern den Wilden Westen von Luzern. Kosten 120 Schweizer Franken (umgerechnet 109 Euro). www.stuckitrekking.ch

Geissenspaziergang in Romainmôtier (Genferseegebiet)

Jeanne-Charlotte Bonnard empfängt mit ihrer kleinen Ziegenherde große und kleine Gäste zu einem tierischen Erlebnis. Mit den vier Ziegen unternehmen sie ein- bis zweistündige Ausflüge in den Wald rund um das Kloster von Romainmôtier. Unterwegs gibt es ein Picknick mit regionalen Snacks. Kosten um 35 Schweizer Franken (um 32 Euro) pro Person, Kinder reduziert. http://apasdechevres.ch

Lama-Trekking im Nationalparkgebiet Locarnese (Tessin)

Marisa und Jean-Pierre Bäschlin bieten mit ihren sieben Lamas Trekkingtouren in der Region des Nationalparkprojekts „Locarnese“ an. Im Sommer ist der Ausgangspunkt Monte Comino im Centovalli, im Winter der Monte Novella in Losone-Arcegno. Kosten um 50 Schweizer Franken (umgerechnet knapp 46 Euro) pro Person, Kinder reduziert. www.lamatrekkingticino.ch

Kamelritt in „Mostindien“ bei Neukirch an der Thur (Ostschweiz/Liechtenstein)

Kamele gehören mittlerweile zum Dorfbild von Neukirch an der Thur. Sie leben neben vielen anderen Tieren auf dem Kamelhof Olmerswil. Von dort aus nimmt das Team vom Kamelhof kleine Gruppen mit auf einen Ritt durch die Thurgauer Hügel- und Wiesenlandschaft. Nach dem rund 70-minütigen Ausflug gibt es süßen Most von Nachbars Hof. Preis 80 bis 100 Schweizer Franken pro Kamel für jeweils 2 Personen. www.kamelhof.ch

Passwanderung mit „Barry“ in Martigny (Wallis)

In der kargen Gebirgswelt des Großen Sankt Bernhard Pass steht das Hospiz, wo einst Napoleon mit seiner Armee Erholung von den Kriegsstrapazen fand. Hier wurden die Bernhardiner Hunde von den Mönchen gezüchtet, anfänglich als Lastenträger, dann auch als Lawinensuchhunde – der bekannteste von ihnen, der sagenumwobene Barry, soll über 40 Menschen das Leben gerettet haben. Ein unvergessliches Highlight sind die Wanderungen in Begleitung der Bernhardiner Hunde, zusammen mit einem Mitarbeiter der Fondation Barry. Preis ab 46 Schweizer Franken (42 Euro) pro Person. www.fondation-barry.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Einzigartige Sommererlebnisse in der Schweiz

Grimentz (Wallis), Roggenbrot backen / Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Ivo Scholz

Grimentz (Wallis), Roggenbrot backen / Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Ivo Scholz

Wer ein Land wirklich erleben möchte, muss seine Bewohner kennenlernen. Mit dem neuen Erlebnisfinder „My Swiss Experience“ und den multimedial aufbereiteten Sommer-Geschichten auf www.MySwitzerland.com ist es in diesem Sommer so einfach wie nie, die Schweiz und ihre Bewohner zu entdecken. Mehr als 700 buchbare, authentische Erlebnisse in der Schweiz garantieren einen unvergesslichen Sommerurlaub.

Einzigartige Sommer-Erlebnisse für jeden Geschmack

Der Sommer-Erlebnisfinder bietet geführte Touren in jeder Region der Schweiz und zu unterschiedlichen Themen an. Aus insgesamt acht Kategorien können Gäste ihr individuelles, echtes Schweizer Sommer-Erlebnis wählen: Natur, Urban, Abenteuer, Kultur, Bewegung, Kulinarik, Entspannung und Wissen.

Ob Canyoning-Touren in der Viamala-Schlucht (Graubünden), Schnuppertage auf dem Bauernhof der Familie Tschannen in Illighausen (Ostschweiz), auf Spurensuche in kargen Höhlen im Entlebuch (Luzern – Vierwaldstättersee) oder mit dem Schlauchboot das „Wasserschloss der Schweiz“ (Aargau) entdecken: Bei ihrem gebuchten Sommer-Erlebnis werden die Gäste von einem Einheimischen begleitet und erfahren so aus erster Hand mehr über die jeweilige Region und Aktivität. Die Webseite MySwitzerland.com/sommergeschichten bietet mit Film, Fotos und weiterführenden Informationen einen guten Einblick in diese spannende Möglichkeit, mit der Schweiz auf Tuchfühlung zu gehen. Insgesamt stehen über 700 Erlebnisse zur Auswahl. Diese sind online buchbar auf www.MySwitzerland.com/mySwissExperience.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Übernachten im Paradiesgärtlein – Schweizer Hotelgärten

Der Kräutergarten der Villa Honegg. Bild: Schweiz Tourismus

Der Kräutergarten der Villa Honegg. Bild: Schweiz Tourismus

Gärten werden immer mehr als grüne Oasen der Ruhe und der Sinne wiederentdeckt, so auch in der Hotellerie. Kräuter- und Gemüsegärten in den Schweizer Hotels bieten beste Möglichkeiten zur Erholung und sorgen nachhaltig und regional für das leibliche Wohl ihrer Gäste.

Montagne Alternative in Commeire und Hôtellerie franciscaine in St-Maurice (Wallis)

Ziel des innovativen Hotelkonzepts von Benoit Greindl, Co-Gründer und Direktor von „Montagne Alternative“ ist es, den Gästen einen nachhaltigen Urlaub im Einklang mit der Natur im Pays du St-Bernard zu ermöglichen. Durch die Zusammenarbeit mit örtlichen Bio-Bauern wird die Berglandschaft aufgewertet. Sorgfältig renovierte, autonome Scheunen aus Stein, Holz und Glas öffnen sich zur Landschaft hin und laden die Natur ein, zur Tür hereinzukommen. Früchte, Gemüse und aromatische Pflanzen aus dem Hotelgarten werden direkt im hauseigenen Restaurant L‘Arpalle verwendet. Andere Pflanzen werden angebaut, um Sirup, Kräutertee und Naturkosmetik herzustellen. Hierbei dürfen die Besucher in den zahlreichen Workshops auch gleich selbst Hand anlegen. www.montagne-alternative.com

Ebenfalls im Wallis gelegen ist die Hôtellerie franciscaine im Wallfahrtsort St-Maurice. Äpfel, Karotten, Beeren und Kräuter aus dem klösterlichen Hotelgarten werden zu saisonalen Gerichten verarbeitet. Strom und heißes Wasser werden über Solarpaneele erzeugt. Das 1970 erbaute Hotel liegt nahe der über 1500 Jahre alten Basilika und bietet funktionale, ruhige und preiswerte Zimmer ab 45 Schweizer Franken (rund 41 Euro) pro Person. www.hotellerie-franciscaine.ch

Landvogthaus Nidfurn (Ostschweiz)

Der spätmittelalterliche Landsitz Nidfurn beherbergt ein Swiss Historic Hotel sowie ein Museum für Wohnkultur und ist ein Mussfür Gartenliebhaber. Direkt am Haus hat der Inhaber Armin Trinkl seinen Garten im englischen Stil entwickelt. Kunst gehört bei Armin Trinkl, selbst Künstler, immer dazu – auch im Garten, so zum Beispiel die Original-Büste der Fürstin Friederike von Anhalt-Bernburg. Wein rankt sich an der Fassade des über 400 Jahre alten Hauses empor. Ganz traditionell wächst ein Birnbaum am Haus. Preise pro Person und Nachtinklusive Frühstück 95 Schweizer Franken (rund 87 Euro). www.landvogthaus.com

Schloss Münchenwiler bei Murten (Fribourg Region)

Das Schloss Münchenwiler – nicht weit vom historischen Städtchen Murten – liegt inmitten einer großzügigen Parkanlage mit über 150 Jahre alten Mammutbäumen und exotischen Pflanzen wie Serbischer Fichte, Sicheltanne, Metasequoia und einem begehbaren Lebensbaum (Thuja). Der Kräutergarten ist seit Jahrhunderten ein Nutzgarten, angelegt von den Cluniazenser Mönchen, später weitergepflegt von verschiedenen Schlossherren und heute unverzichtbar für die engagierte Küchenmannschaft. Dieser magische Ort sinnlichen Erlebens beherbergt über 200 verschiedene Pflanzen. Doppelzimmer ab 160 Schweizer Franken (rund 147 Euro), Einzelzimmer ab 120 Schweizer Franken (rund 110 Euro). www.schloss-muenchenwiler.ch

Hotel Villa Honegg in Ennetbürgen (Luzern – Vierwaldstättersee)

An bester Aussichtslage hoch über dem Vierwaldstättersee thront das 5-Sterne-Superior-Hotel Villa Honegg – und ist mit seiner heimatverbundenen Küche trotzdem ganz auf dem Boden geblieben.Die verwendeten Lebens- und Genussmittel werden wann immer möglich von Produzenten aus der Region bezogen, so zum Beispiel von der Traditionsmetzgerei Stalder im Dorf. Oft stammen Obst und Gemüse sogar aus dem hoteleigenen Garten. Blühende Wiesen rund ums Haus liefern die Grundlage für den Honegg Honig. Die Bienen (Apis Mellifera Carnica – eine besonders friedliche Spezies) werden auf dem Hotelgelände gehalten und tragen maßgeblich zum intakten Ökosystem auf der Honegg bei. www.villa-honegg.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Paddelnd durch die Schweiz: Die besten Kanu- und Kajaktipps

Mit dem Kajak auf dem Vierwaldstättersee. Bild: Schweiz Tourismus

Mit dem Kajak auf dem Vierwaldstättersee. Bild: Schweiz Tourismus

Ob sanft über Seen oder wild durch Flüsse: Die Schweiz bietet unvergessliche Kanu- und Kajakerlebnisse. Im kleinen Alpenland gibt es eine erstaunliche Vielzahl an Möglichkeiten für Paddelausflüge unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade. Eine handverlesene Übersicht über die besten geführten Touren bietet seit April der neue Erlebnisfinder www.MySwitzerland.com/MySwissExperience.

Mit dem Kanu durch die Rheinschlucht (Graubünden)

Der1232 Kilometer lange Rhein ist ein beliebtes River-Rafting-Ziel. In der Ferienregion Graubünden, unweit der Rheinquelle, befindet sich der sogenannte„Grand Canyon der Schweiz“. In der 20 Kilometer langen Rheinschlucht mit bis zu 300 Meter hohen Felswänden finden Outdoor-Enthusiasten rasante Stromschnellen und das nötige Gefälle für den Adrenalinkick. Kurse gibt es sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Die Tour durch die Rheinschlucht von Ilanz bis nach Reichenau dauert einen Tag inklusive einer gemütlichen Mittagspause mit Essen vom Grill. Das Paddelvergnügen startet am Bahnhof Versam und kostet 170 Schweizer Franken (rund 155 Euro) pro Person. www.kanuschule.ch, www.myswitzerland.com/de-de/pages/landingpages/erlebnisfinder/adventureoffer-52558.html

Kayak-Fondue (Fribourg Region)

Das Käsefondue ist aus der Region Fribourg nicht wegzudenken. Beim „Kayak-Fondue“ muss sich der Sportler aber die nicht ganz leichte Kost zuerst verdienen. Als erstes erlernen die Teilnehmer die Grundlagen der Kajak-Technik, bevor sie mit einem Guide die Tour von La Roche über den magischen Greyerzersee auf die Insel Ogoz in Angriff nehmen. In der alten Ruine des „Château d’Ogoz“ wird anschließend das Fondue serviert. Das Erlebnis „Kayak-Fondue“ beginnt ab einer Gruppengröße von sieben Personen und kostet 70 Schweizer Franken (rund 64 Euro) pro Person. http://kayakaventure.ch, www.myswitzerland.com/de-de/pages/landingpages/erlebnisfinder/adventureoffer-53127.html

Mit dem Kanu auf Erlebnistour (Bern – Berner Oberland)

In der großen Bucht von Spiez am Thunersee legen täglich Kursschiffe der BLS Schifffahrt an und befördern die Gäste in Richtung Thun und Interlaken. Noch gemächlicher paddeln kleinere Gruppen mit Kanus unter fachkundiger Führung zu den schönsten und ruhigsten Plätzen entlang des linken Seeufers. Für Verpflegung und Unterhaltung ist durch ein Lagerfeuer mit Speis und Trank sowie einen Guide und Geschichtenerzähler in Personalunion gesorgt. Der Höhepunkt an ausgewählten Daten ist die nächtliche Paddeltour bei Vollmond. Im romantisch fahlen Licht bringen die Guides die Teilnehmer zurück nach Spiez. Die fünfstündige Tour kostet 75 Schweizer Franken (rund 68 Euro) pro Person. www.spiez.ch/de/gemeinde/tourismus-freizeit/Gefuehrte-Touren.php, www.myswitzerland.com/de-de/pages/landingpages/gefuehrte-touren/adventureoffer-53791.html

Im Kanu gemächlich den Doubs hinab (Jura & Drei-Seen-Land)

Seit 2013 zählt der Parc du Doubs offiziell zum Netzwerk der Schweizer Pärke. Steile Schluchten zum Jurafluss Doubs bilden auf weiten Strecken die natürliche Grenze zu Frankreich. Zwischen Soubey und Saint-Ursanne verläuft der Doubs ruhiger und bietet sich somit bestens für gemütliche Kanufahrten für Familien und kleinere Gruppen an. Eine dreistündige Tour von Tariche zum historischen Städtchen Saint-Ursanne kostet für Erwachsene 70 Schweizer Franken (rund 64 Euro) und 40 Franken (rund 36 Euro) für Kinder bis zwölf Jahren. Abgerundet wird die Tour durch ein Picknick mit Produkten aus der Region. www.maisondutourisme.ch/index.php/de/canoe-kayak, www.myswitzerland.com/de-de/pages/landingpages/erlebnisfinder/adventureoffer-52625.html

Mit dem Paddel der Sonne entgegen (Luzern – Vierwaldstättersee)

Warum nicht mal den Feierabend auf dem Wasser verbringen? Der Veranstalter „Kanuwelt Buochs“ bietet genau das an. Zwischen Mai und September können Gäste in kleinen geführten Gruppen dem Sonnenuntergang entgegenpaddeln. Die Guides führen die Teilnehmer zu außergewöhnlichen Stellen und unbekannten Ufern. Start der Touren ist abwechselnd in Buochs und Luzern. Sie dauern eineinhalb Stunden und kosten 35 Schweizer Franken (rund 32 Euro) pro Person. Die Sunset-Paddeltouren werden ab einer Gruppengröße von vier Personen durchgeführt. www.kanuwelt.ch/sunset, www.myswitzerland.com/de-de/pages/stories/sommergeschichten/mit-dem-paddel-der-sonne-entgegen.html

Quelle: Schweiz Tourismus

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