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monte mare feiert den ersten „Tag der Sauna“ am 24. September

Der Deutsche Sauna-Bund e.V. wird dieses Jahr 65 Jahre alt und monte mare feiert sein 30. Firmenjubiläum. Das Steinschwitzbad, die Urform der Sauna hingegen wurde schon in der Steinzeit durchgeführt. Diese Tradition wurde durch Völkerwanderungen in die verschiedensten Gebiete der Erde getragen. Die ältesten Zeugnisse aus dem europäischen Gebiet stammen aus dem 5. Jahrhundert. Heute gibt es 31,4 Millionen Saunabadende und über 12.000 Saunaanlagen in öffentlichen Bädern, Hotels, Pensionen und Sporteinrichtungen. Damit ist Deutschland Sauna-Weltmeister – und das will gefeiert werden!

Am 24. September 2014 wird zum ersten Mal der „Tag der Sauna“ in ganz Deutschland gefeiert. Dazu laden bundesweit die Saunaanlagen mit überraschenden Aktionen ihre Gäste zum Saunabaden ein. Auch monte mare ist dabei!

Das diesjährige Motto „Sauna verbindet“ steht an diesem Tag im Mittelpunkt. Es soll das gemeinschaftliche Erlebnis beim Saunabaden in den Vordergrund stellen und an den Brauch unterschiedlicher Badekulturen anknüpfen. Nach Erhebungen des Deutschen Sauna-Bundes ist Geselligkeit und Kommunikation für viele Besucher ein wichtiger Faktor beim Saunabaden. Über den gesundheitlichen und entspannenden Effekt hinaus hat Saunabaden ein verbindendes Element, indem Jung und Alt, Professoren und Taxifahrer oder auch Einheimische und zugezogene Menschen zusammen gebracht werden.

Bei monte mare gibt es am 24. September ein ganz besonderes Aufgussprogramm zu erleben. Die Saunameister haben die beliebtesten Aufgusszeremonien der Gäste zusammengestellt, die in den vergangenen Monaten im Rahmen der „Wellness-Weltreise“ durchgeführt worden sind. Die ausgewählten Aufgüsse symbolisieren die verschiedenen Schwitztraditionen aus unterschiedlichen Regionen der Erde. So entführt der Aufguss „Indianisches Schwitzen“ die Saunabadenden bei indianischer Flötenmusik in die Weiten Kanadas, während der Klassiker „Banja“ ihnen die traditionelle Schwitztradition aus Nordeuropa näher bringt, um nur einen Ausschnitt des Aufgussplans zu nennen.

Alle zwölf monte mare Standorte beteiligen sich an dem ganztägigen Aufgussprogramm und nutzen so die Gelegenheit, ihren Gästen Einblicke in die unterschiedlichen Saunatraditionen zu bieten. Der detaillierte Aufgussplan ist unter www.monte-mare.de/saunatag abrufbar.

Quelle: monte mare Bäderbetriebsges. mbH

monte mare steigt in die Meersburg Therme ein

Die monte mare Bäder-Betriebsgesellschaft mbH übernimmt die Betriebsführung der Meersburg Therme. Das Unternehmen mit Sitz im rheinland-pfälzischen Rengsdorf wird die direkt am Ufer des Bodensees gelegene Therme ab dem 1. Juli betreiben.

Mit mehr als 2,8 Millionen Besuchern im vergangenen Jahr zählt monte mare zu den größten Freizeitanbietern in Deutschland. „Mit über 1.000 Mitarbeitern an 11 Standorten verfügt monte mare über eine ausgezeichnete Erfahrung in punkto Management, Marketing und Betriebsführung“, so der Meersburger Bürgermeister Dr. Martin Brütsch. Im Rahmen einer nicht-öffentlichen Stadtratssitzung am 3. Juni stellte der geschäftsführende Gesellschafter der Unternehmensgruppe, Herbert Doll, sich und sein Unternehmen vor. Dabei war zu erfahren, dass monte mare bereits seit 30 Jahren in Deutschland und in angrenzenden Nachbarländern Bäder plant und errichtet. In 11 Städten werden derzeit monte mare-Bäder betrieben. Drei Standorte befinden sich in Rheinland-Pfalz, fünf in Nordrhein-Westfalen, einer bei Frankfurt in Hessen und zwei in den Bayrischen Alpen am Schliersee und am Tegernsee. Am Standort Rheinbach bei Bonn (Nordrhein-Westfalen) gehört zum monte mare Bad ein weltweit einzigartiges Indoor-Tauchzentrum mit 10 Metern Tiefe.

„Hier beginnt Ihr Urlaub!“ – unter diesem Motto wird die monte mare Bäder-Betriebsgesellschaft mbH die Meersburg Therme betreiben, sagt Herbert Doll. Die Entwicklung in den selbst betriebenen Anlagen aber auch im Vergleich mit anderen Unternehmen der Branche zeige nach wie vor ein Wachstum für den Wellness-Markt. Dazu zählten nach Angaben von Doll nicht nur die klassische Sauna, sondern auch immer mehr die begleitenden Angebote wie Massagen, die Durchführung der Erlebnis-Aufgüsse sowie die hohe Qualität der Dienstleistung. Eines soll sich jedoch nicht ändern: „Wir werden weiterhin die Therme in der Region sein, die den Menschen ein rundum Wohlfühlangebot liefert“, verspricht Bürgermeister Dr. Martin Brütsch.

„Alle Gutscheine und Geldwertkarten bleiben weiterhin gültig“, so Doll. Auch an den Tarifen und Öffnungszeiten seien zunächst keine Änderungen geplant. „Wir werden in den ersten Wochen auch die Besucher befragen und im Anschluss der Stadt Meersburg vorschlagen, welche Maßnahmen angegangen werden sollten.“ Neben dem Betreiben von Freizeit- und Wellnessanlagen plant monte mare mit seinem eigenen Architektur- und Ingenieurbüro derzeit bereits an zwei weiteren Standorten, unter anderem die Römertherme in Boppard am Rhein.

 

Quelle: monte mare

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