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Schlagwort: Nationalpark

Happy Birthday, Kanada! Freier Eintritt in die schönsten Nationalparks in Nordamerika​

Die Gewässer bieten sich sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene für Rundfahrten mit dem Kanu an. Bild: Fasten Your Seatbelts / Tourismus British Columbia

Die Gewässer bieten sich sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene für Rundfahrten mit dem Kanu an. Bild: Fasten Your Seatbelts / Tourismus British Columbia

Im 150. Jubiläumsjahr der „Kanadischen Föderation“ ist der Eintritt in alle 46 ­Nationalparks des Landes gratis. Abenteuerlustige Reisende erwartet eine ­vielfältige Natur, die von den schwindelerregenden Rocky Mountains bis hin zu den wilden Gewässern des Athabasca Rivers reicht.

In Kanada zeigt sich die Natur von ihrer epochalsten Seite: riesige Gebirge, die an der Wolkendecke kratzen, mitreißende Flussströmungen und weitläufige Wälder, für deren Durchquerung man Wochen, wenn nicht gar Monate benötigt, teilen sich auf ganze 46 Nationalparks auf. Der Eintrittspreis, den man in der Regel aufbringt, um das Spektakel hautnah zu erleben, erübrigt sich in diesem Jahr: Weil die „Kanadische Föderation“ 2017 in Feierlaune ist, bekommen auch Touristen ein Stück vom Kuchen ab und sparen bis zu 140,- Euro – der Normalpreis für eine Familienkarte. Zudem warten 168 sehenswerte Ausflugsziele auf ihre kostenlose Entdeckung.

Zu Pferd oder im Kanu
Als eines der schönsten der Gebiete gilt der Banff-Nationalpark, der die Region um die beeindruckenden Rocky Mountains erschließt und zeitgleich auch der älteste Park Kanadas ist. Weitläufige Gebirgslandschaften und die Möglichkeit, Bären, Elche und Wölfe in ihrer freien Umgebung beobachten zu können, machen ihn zu einem idealen Ziel für alle Naturbegeisterten, die sich in der malerischen Szenerie wortwörtlich verlieren können – erst Recht ohne das Beisein ausgebildeter Tourguides. Diese laden auf einer Vielzahl von Wanderrouten dazu ein, sich auf Entdeckungstour zu begeben, wobei die Strecken dabei alle paar Schritte weitere Facetten des Landstrichs offenbaren. Neben den Bergpanoramen wären da unter anderem große alpine Wiesen, Gletscher, Bergseen wie der Emerald Lake und schwefelgespeiste Heißwasserquellen zum Entspannen. Eine ebenso herrliche Aussicht hat man im Jasper-Nationalpark, der für die atemberaubenden Athabasca-Wasserfälle bekannt ist. Die hier fließenden Gewässer eignen sich sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene für ausgedehnte Kanufahrten, allerdings kann man sich zur Erkundung genauso gut aufs Mountainbike oder gar auf ein Pferd schwingen. Echte Abenteurer verzichten beim Durchqueren des Parks auch liebend gerne für ein paar Nächte auf die Hotel-Unterkunft und schlagen stattdessen ein Zelt auf – am besten direkt unter dem hellen Schein der Nordlichter, die eine romantische Atmosphäre am Lagerfeuer garantieren. Wer weiß – vielleicht traut sich sogar ein Elch in die Nähe?

Auf zu neuen Abenteuern
Wer den hohen Norden Amerikas bis dato also noch nicht kennt, bekommt in diesem Jahr die besten Voraussetzungen geboten. Der Reiseveranstalter Fasten Your Seatbelts, der sich auf Abenteuer- und Erlebnis-Reisen in Kanada spezialisiert hat, weitet das Jubiläum sogar noch auf 2018 aus: Die Preise, die 2017 gelten, werden auch im nachfolgenden Jahr direkt übernommen. Ein 14-tägiger Abenteuertrip durch einige der eindrucksvollsten Nationalparks und deren Landschaften ist somit ab 2.378,- Euro pro Person unter ­­www.kanadareisen.de buchbar.

Quelle: bfs


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Die High Society unserer Berge: Murmeltier, Steinbock, Bartgeier & Co. in den Schweizer Pärken

Wildtierspezialist Urs Grossniklaus beim Niederhorn, Kanton Bern. Copyright: Schweiz Tourismus / Andre Meier

Wildtierspezialist Urs Grossniklaus beim Niederhorn, Kanton Bern. Copyright: Schweiz Tourismus / Andre Meier

So vielfältig die Schweizer Landschaften sind, so groß ist auch ihre Vielfalt an Wildtieren. Was gibt es Bewegenderes, als in freier Natur zusammen mit professionellen Guides Steinböcke, Bartgeier oder Murmeltiere zu beobachten? Ab 20. April 2017 stehen auf MySwitzerland.com/wildtierbeobachtung über 130 Tagesangebote zur Auswahl. Ein Leitfaden erläutert das richtige Verhalten bei Wildtierbeobachtungen und ein Wildbeobachtungskalender gibt Überblick über den besten Zeitpunkt für die Pirsch. MySwitzerland.com/paerke informiert über die Besonderheiten der Schweizer Naturpärke und Angebote vor Ort.

Eine atemberaubende Naturkulisse für die Wildtierbeobachtung bieten die Schweizer Pärke. Eine schöne Landschaft allein reicht jedoch nicht für einen Naturpark aus. Um das begehrte Label des Bundesamtes für Umwelt zu erhalten, braucht es gelebte Kultur, nachhaltige Wirtschaft und eine Bevölkerung, die ihr kostbares Erbe bewahren will. Genau diese Mischung macht die 19 Schweizer Pärke (davon drei im Aufbau) so unverwechselbar. MySwitzerland.com/paerke informiert über die einzelnen Besonderheiten der Pärke sowie Wanderungen, Verpflegungs- und Unterkunftsmöglichkeiten und Angebote vor Ort. Mit der App „Schweizer Pärke“ entdecken Besucher die schönsten Wanderungen in den Pärken.  → www.MySwitzerland.com/paerke

Im Schweizerischen Nationalpark in Graubünden, der mit 103 Jahren zu den ältesten seiner Art gehört, führt eine Tour durch typische Bergföhrenwälder hinauf zur Alp Stabelchod, wo sich neben Murmeltieren auch Bartgeier erspähen lassen. Das Pro Natura Zentrum Aletsch im Wallis bietet im Herbst die Möglichkeit, die Hirschbrunft mitzuerleben. Wenn das Röhren der Hirsche durch den Aletschwald dröhnt, ist die Pirsch in der Morgendämmerung angesagt – ein Erlebnis, das unter die Haut geht. Wer lieber in den frühen Abendstunden unterwegs ist, sollte im Naturpark Chasseral im Berner Jura eine geführte Wanderung buchen. Vom Aussichtspunkt Corne de L‘Ouest lassen sich unter anderem Gämsen erblicken. → www.MySwitzerland.com/wildtierbeobachtung

Quelle: Schweiz Tourismus

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Schweizer Naturparks laden zum Wandern durch spektakuläre Landschaften ein

Naturpark Gantrisch im Kanton Bern. Vom Selibüel Blick ueber die Wasserscheide zu Nünenenflü, Gantrisch und Bürglen.
Copyright by: Switzerland Tourism – BAFU /
swiss-image.ch/Lorenz Andreas Fischer

Wer durch intakte und spektakuläre Landschaften wandern will, der findet in den Naturparks der Schweiz erstklassige Wandergebiete, die sich dem sanften Tourismus verschrieben haben. Rund ein Dutzend dieser Parks sind im Laufe der Jahre in der Schweiz entstanden und verbinden ökologische und ökonomische Landschaftsnutzung in vorbildlicher Weise.

Geschütze Hochmoore, spektakuläre Gebirgsformationen und alte Wälder: Die Schweizer Naturparks sind erstklassige Wandergebiete und bieten viele spektakuläre Erlebnissen. Stichwort sanfter Tourismus: Wer naturnah Urlauben und gleichzeitig Naturschutz hautnah erleben möchte, ist in den Parks genau richtig.

Der Gebirgszug des Gantrisch ist weit sichtbar und gibt dem Naturpark zwischen Bern und Fribourg seinen Namen. 2011 wurde er offiziell als Naturpark eröffnet. Steile Grasbänder, schroffe Felszacken und Hochmoore prägen die Landschaft. Verschiedene Touren stehen dort zur Auswahl. Wer den Gantrisch erklimmen will, muss schwindelfrei sein. Doch es gibt auch eine dreistündige Tour für Genusswanderer. Sie führt vom Gurnigelpass zum Gantrischseeli und zur unteren Gantrischhütte. Von dort geht es zum Schwefelbergbad mit Übernachtungsmöglichkeit oder zum Gurnigelpass, wo im Gurnigel-Berghaus ebenfalls übernachtet werden kann.

Typisch für das UNESCO-Biosphärenreservats Entlebuch sind die Kalksteinformationen der Schrattenfluh und die Hochmoore bei Salwideli bei Sörenberg. Ein hervorragender Ausgangspunkt für eine Wanderung durch diesen einzigartigen Naturpark ist der Ort Kemmeribodenbad. Eine fünfstündige Tour führt über einen Höhenweg zum Salwideli. Von dort kann der Abstieg nach Sörenberg erfolgen. Vom Salwideli sind aber auch diverse Abstecher Richtung Schrattenfluh oder auf die Hochmoore bei Tannigsboden möglich.

Wildromantische Landschaften erwarten Wanderer im Tessin. Der geplante Nationalpark Locarnese erstreckt sich vom Lago Maggiore bis ins alpine Bosco Gurin und umschließt einzigarte Täler wie das Centovalli, das Onsernonetal sowie weitere Nebentäler. Vier Tage dauert die Süd-Nord-Querung. Wer nicht so viel Zeit hat, kann einzelne Etappen wählen. Einsteigen ist jederzeit möglich: Eine Haltestelle der Centovallibahn oder des Postautos ist nie weit entfernt.

Die Überschiebung im Sardona-Gebirge ist einzigartig und ein geologischer Höhepunkt, weil die Alpen dort gewissermaßen auf dem Kopf stehen. Aufgrund dieser tektonischen Besonderheit wurde die Region unter dem Namen Tektonikarena Sardona in die UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. Wer fantastische Aussichten genießen will, wandert über den Segnespass von Elm nach Flims.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

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