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Reisemobilfreundlicher Niederrhein

Reisemobilisten sind in der reisemobilfreundlichen Region Niederrhein stets willkommen. Foto: djd/Niederrhein Tourismus/Agentur Berns

Schöne Reisemobilstellplätze in Nordrhein-Westfalen

(mpt-12/481). Die nordrhein-westfälische Region Niederrhein ist die westlichste Urlaubsregion in Deutschland. Sie ist gekennzeichnet durch kulturelle Sehenswürdigkeiten, gepaart mit einer einzigartigen landschaftlichen Schönheit. Reisemobilisten können daher mit ihrem Haus auf Rädern nicht nur Museen besuchen und kulturelle Events erleben, sondern auch ihre Freizeitaktivitäten abwechslungsreich gestalten. Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, findet eine Vielzahl an Möglichkeiten zur sportlichen Aktivität vor. Für all diejenigen, die entspannte Touren bevorzugen und am liebsten auf ebenen Strecken wandern, ist der Niederrhein aber auch ein echtes Wanderparadies. Darüber hinaus finden sich in der Region viele schöne Reisemobilstellplätze.

Mit dem Reisemobil an den Niederrhein

Neben Kulturbegeisterten, Radfahrern und Wanderern, die in Pensionen und Hotels übernachten, sind am Niederrhein auch Reisemobilisten stets willkommen. So gibt es für alle Gäste, die ihre rollende Unterkunft mitbringen, 47 schöne Reisemobilstellplätze, die sich auf die 33 Orte der westdeutschen Region verteilen. Reisemobilisten schätzen den Niederrhein nicht nur aufgrund des abwechslungsreichen Freizeitangebots und der schönen Natur, sondern fühlen sich auf den Stellplätzen mir ihrer guten Ausstattung und Infrastruktur wohl. Um das Prädikat „Reisemobilfreundlicher Niederrhein“ auch in den kommenden Jahren zu verteidigen, wurde eigens ein Arbeitskreis ins Leben gerufen, der sich um die Belange von Reisemobilurlaubern kümmert. Einmal im Jahr finden die „Niederrheinischen Reisemobiltage“ statt, bei denen Reisemobilhändler sowie Stellplatz- und Campingplatzbetreiber die Reisemobilisten mit vielen Informationen versorgen. Begleitet wird die Veranstaltung mit einem bunten Rahmenprogramm mit vielen Aktionen.

Spezialkatalog gibt Freizeittipps

In Nordrhein-Westfalen sind pro Jahr ungefähr 70.000 Reisemobile auf den Straßen unterwegs. Eines der beliebtesten Ziele ist und bleibt der Niederrhein als abwechslungsreiche und vielseitige Region. Das bedeutet, dass sich Reisemobilurlauber hier besonders über zahlreiche Attraktionen freuen können. So ist neben den beiden Naturparks Schwalm-Nette und Hohe Mark-Westmünsterland beispielsweise auch die alte Römerstadt Xanten mit ihrem Archäologischen Park und dem LVR-RömerMuseum sowie Krefeld mit seinen vielen attraktiven Kulturstätten sehenswert.

Weitere Informationen zur Gestaltung von Reisemobilferien in der Region zwischen Düsseldorf und den Niederlanden gibt es unter anderem bei der Niederrhein Tourismus GmbH (reisemobile-am-niederrhein.de/). In ihrem neuen Katalog „ReiseMobil – Stellplätze am Niederrhein 2013/14“ präsentiert sie die Vielfalt ihrer Reisemobilstellplätze und informiert über deren Besonderheiten und Lage. Darüber hinaus finden sich in dem Spezialkatalog wichtige Adressen und wertvolle Tipps und Einkaufsmöglichkeiten, Werkstätten, Ent- und Versorgungsmöglichkeiten und vieles mehr. Auch online stellt die Region detaillierte Informationen bereit – beispielsweise in einem Newsletter, der vierteljährlich rund um das Thema „Reisemobil am Niederrhein“ berichtet.

Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung

Reisemobilurlauber leben mit und in der Natur. Daher dürften sie sich auch über die zahlreichen Möglichkeiten zur sportlichen Aktivität in der Region freuen. Diese reichen vom Schwimmen, Paddeln, Rudern, Reiten und Fahrradfahren bis zum Wandern. Für Wanderer ist der Premium-Wanderweg durch das Elmpter Schwalmbruch ein besonderer Tipp. Der Weg ist 15,5 Kilometer lang und fasziniert vor allem durch seine außergewöhnliche Pflanzen- und Tierwelt. Genussvoll ausklingen lässt sich ein Tag am besten in einem der Gasthäuser, wo man sich für den neuen Tag ausgiebig mit Speis und Trank stärken kann.

Quelle: djd/Niederrhein Tourismus

Radlerparadies Niederrhein

(djd/pt). Der Niederrhein ist eine ausgezeichnete Gegend für Fahrradfahrer: Hier ist das Land flach und viele unterschiedliche Routen sind leicht erkennbar ausgeschildert. Für alle, die ohne eigenes Gefährt anreisen, stehen an rund 50 Stationen Leihfahrräder bereit, die Besucher für etwa neun Euro pro Tag ausleihen können. Auf www.niederrheinrad.de gibt es eine Übersicht über die Verleihstationen. Eine besonders schöne Tour führt beispielsweise entlang des „RheinRadWegs“. Eine neue Broschüre informiert über alle Fahrrad-Verleihstationen, Pauschalangebote und Tourist-Informationen entlang dieser Strecke, zeigt die Abfahrtszeiten der Rheinfähren und gibt Tipps zu radfreundlichen Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Strecke. Das Heft kann kostenlos über www.rheinradweg.net oder unter Telefon 02162-8179-333 bestellt werden.

Mehr über diesen Service gibt es auch in unserem Blog „Erlebnis Nordrhein-Westfalen“.

Quelle: djd/Niederrhein Tourismus

Die „grünen Gazellen“ vom Niederrhein: Für eine Tour durch die reizvolle Region stehen an 50 Stationen Leihräder bereit

(djd/pt). Sobald die Frühlingssonne die Menschen nach draußen lockt, holen viele wieder ihr Fahrrad aus dem Keller hervor. Auf der Suche nach Strecken, die leicht befahrbar und gleichzeitig abwechslungsreich sind, finden Pedalritter am Niederrhein beste Voraussetzungen. Hier ist die Landschaft schön flach – es gibt in der ganzen Region zwischen Emmerich am Rhein und Grevenbroich keine nennenswerten Anstiege. Dafür aber weite Felder, kleine Orte mit historischen Stadtkernen und das längste ausgeschilderte Radwegenetz Deutschlands: Viele gut markierte Wege führen Besucher durch die grüne Region, allein die „NiederRheinroute“ umfasst mehr als 2.000 Kilometer.

Das „NiederrheinRad“

Für alle, die ohne eigenes Gefährt anreisen, bietet die Niederrhein Tourismus GmbH eine Flotte von Leihfahrrädern an. Etwa 1.000 der apfelgrünen „Gazellen“ sind auf mehr als 50 Verleihstationen verteilt. Wer vorher reserviert, muss nur noch zur ausgewählten Stelle reisen und kann sofort losradeln. Am Ende der Tour gibt man sein Fahrzeug an einer beliebigen anderen Station wieder ab. Die Internetseite www.niederrheinrad.de zeigt, wo sich die einzelnen Verleihorte befinden. Hier gibt es auch eine Übersicht über pauschale Urlaubsangebote. Die Kosten für das Rad liegen bei neun Euro pro Tag, ab dem dritten Tag zahlt man acht Euro.

Hier geht’s ruhig zu: Beim Fahrradfahren am Niederrhein kann man schöne „Wasserblicke“ entdecken. Foto: djd / Niederrhein Tourismus/Naturpark Schwalm-Nette

Von Rees bis Wesel immer am Fluss entlang

Möglichkeiten, die Drahtesel einmal so richtig auszufahren, gibt es am Niederrhein reichlich. Eine malerische Strecke läuft beispielsweise entlang des „RheinRadWegs“. „Zwischen wunderschöner Landschaft und geschichtsträchtigen Städten“ heißt etwa eine Rundreise von Rees nach Wesel und zurück. Die dreitägige Fahrt beginnt in Rees, der ältesten Stadt am unteren Niederrhein. Dort entdecken die Besucher einen Skulpturenpark deutscher und niederländischer Künstler und mehr als 100 Kulturdenkmäler, die einen Einblick in das Leben vor vielen Jahrzehnten geben – darunter Herrenhäuser und Kirchen. Von Rees aus radeln die Urlauber zunächst über Deiche und genießen die Aussicht auf den Rhein. Nach einem Schlenker in Richtung Emmerich am Rhein bringt eine Fähre die Radler zur anderen Uferseite, dort geht es dann weiter nach Xanten. Hier steht alles im Zeichen der Römer: Der LVR-Archäologische Park mit gut erhaltener Stadtmauer und der St.-Viktor-Dom versetzen die Besucher zurück in die Zeit der Römer. Weiter geht es nach Wesel. Nach einer Übernachtung fahren die Teilnehmer zurück zum Ausgangspunkt, nicht ohne der größten Kormorankolonie Nordrhein-Westfalens an der Bislicher Insel einen Besuch abzustatten – die Vögel fühlen sich in diesem wasserreichen Naturschutzgebiet besonders wohl.

60 Seiten Informationen zum „RheinRadWeg“ in NRW

Der „RheinRadWeg“ ist beidseitig komfortabel befahrbar. Eine 60-seitige Broschüre informiert über alle Fahrrad-Verleihstationen, Pauschalangebote und Tourist-Informationen am Weg, zeigt die Abfahrtszeiten der Rheinfähren und gibt Tipps zu radfreundlichen Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Das Heft kann kostenlos über www.rheinradweg.net oder unter Telefon 02162-8179-333 bestellt werden.

Veranstaltungen am Niederrhein

Auf folgende Termine können sich alle Niederrhein-Fans in den kommenden Monaten freuen:

  • Internationales Reisemobilfest Geldern/Niederrheinische Reisemobiltage: 27. April bis 29. April 2012.
  • 21. Pottbäckermarkt in Krefeld: 5. Mai bis 6. Mai 2012.
  • Moers Festival: 25. Mai bis 27. Mai 2012.
  • Flachsmarkt in Krefeld: 26. Mai bis 28. Mai 2012.

Dazu gibt es diese Sonderveranstaltungen:

  • Naturparkschau in den Naturparks Schwalm-Nette und Hohe Mark von Mai bis Oktober, Eröffnungsveranstaltung Naturpark Schwalm-Nette im Freilichtmuseum Grefrath am 5. Mai 2012 (Informationen unter www.wandervolle-wasserwelt.de und www.hohemark-westmuensterland.de).
  • Welt-Garten-Expo Floriade 5. April bis 7. Oktober 2012 in Venlo/Niederlande mit einer Ausstellung vom Niederrhein. Unter www.floriade.de gibt es Informationen.

Quelle: djd/Niederrhein Tourismus

Kunsthandwerk im Advent: Die schönsten Weihnachtsmärkte am Niederrhein

Ein Erlebnis ist der Weihnachtsmarkt in Moers. Foto: djd/Niederrhein Tourismus/Agentur Berns

Ein Erlebnis ist der Weihnachtsmarkt in Moers. Foto: djd/Niederrhein Tourismus/Agentur Berns

(djd/pt). Nichts macht mehr Vorfreude auf den Heiligabend als ein Spaziergang über den Weihnachtsmarkt. Hier riecht es nach Glühwein und heißem Kakao, nach Waffeln und Zimtsternen, und in den geschmückten Holzhütten gibt es jede Menge Geschenkideen. Besonders schön sind die Märkte, die nicht nur aus Glühweinständen bestehen, sondern auch Kunsthandwerk und Bühnenprogramm bieten. Und davon gibt es am Niederrhein eine ganze Menge. Bekannt über die Grenzen der Region hinaus ist beispielsweise der große Kunsthandwerkermarkt in Bedburg-Hau vor der idyllischen Kulisse des Schlosses Moyland (www.weihnachtsmarkt-moyland.de).

Mittelalterliches Flair versprühen die Märkte im Niederrheinischen Freilichtmuseum in Grefrath (www.romantischer-weihnachtsmarkt.net) und im Gocher Klostergut Graefenthal (www.klostergraefenthal.com). Alle, die auf der Suche nach einer Krippe für ihre Weihnachtsdekoration zu Hause sind, sollten in den Wallfahrtsort Kevelaer fahren. Hier steht alljährlich der Krippenmarkt mit einer lebensgroßen Heiligen Familie auf dem Programm (www.weihnachtsstadt-am-niederrhein.de). Wer sich nicht entscheiden kann, welche der Weihnachtsaktionen er besuchen soll, stattet einfach allen einen Besuch ab. Gäste von außerhalb können preisgünstig in der Region übernachten. Unter www.niederrhein-tourismus.de gibt es Tipps und Buchungshilfen dazu. Dort können Interessierte alle Termine nachlesen.

Quelle: djd/Niederrhein Tourismus

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