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Terenzi Horror Nights 2009 – Ein Trip in den persönlichen Horrorfilm: Europa-Park erfüllt Alpträume!

Die „Terenzi Horror Nights“ sind das Grusel-Ereignis des Jahres für alle, die Spaß am Fürchten haben. Der Europa-Park und Regisseur Marc Terenzi entführen ihre Gäste in eine düstere Welt zwischen Realität und Horrorfilm, in der Monster, Geister und Vampire in der Finsternis nur auf die nächsten Opfer warten. Wagemutige Besucher erleben eine Nacht des Grauens mit atemberaubenden Spezialeffekten und Szenerien wie aus einem Hollywood-Film!

Nach dem sensationellen Erfolg der Terenzi Horror Nights 2007 und 2008 (Rezension vom EP-Blog hier!)laden die Initiatoren Michael Mack, Geschäftsführung Europa-Park und US-Sänger Marc Terenzi ab dem 25.09.2009 wieder zum ultimativen Halloween-Erlebnis in Deutschlands größten Freizeitpark ein. Allein letztes Jahr haben über 30.000 mutige Horrorfans ihrer Angst die Stirn geboten und sich von Zombies, Dämonen und bizarren Charakteren durch dunkle Gassen und verfluchte Häuser jagen lassen. Doch das war nur der Anfang. Dieses Jahr heißt es: Noch größer und noch gruseliger! Die Gäste der Terenzi Horror Nights 2009 können sich jetzt auf einen ganz besonderen Horror-Trip gefasst machen: Filmreife Kulissen in vier Arealen mit über hundert Schauspielern, Make-up Künstler aus Hollywood, sieben Hauptattraktionen mit unheimlichen Hintergrund-Geschichten und das professionelle Team um Genre-Spezialist Marc Terenzi machen die Terenzi Horror Nights 2009 zum größten Horror-Spektakel Europas!

Alle sieben Attraktionen des Schreckens bergen unheilvolle Geheimnisse, Geschichten, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. So werden die Terenzi Horror Nights zu einem begehbaren Horrorfilm. Man ist nicht länger nur Zuschauer, sondern wird selbst Teil des Geschehens!

  • The Kingdom of Lost Souls führt durch The Temple und The Tomb und macht das schreckliche Schicksal des Königs Antonius zu einem persönlichen Erlebnis.
  • The Underworld lockt in das Labyrinth Disturbia und katapultiert direkt in die Dimensionen der Unterwelt.
  • Wie feiern Dämonen Karneval? The Carn-Evil wird es zeigen!
  • Was passiert, wenn ein verrückter Doktor seinen Patienten den Teil des Gehirns entfernt, der für das Gefühl der Angst verantwortlich ist? Die entsetzlichen Antworten darauf finden sich in The Asylum.
  • Schon letztes Jahr hat die untote Prinzessin Rosemarie Angst und Schrecken verbreitet. Und sie hat immer noch keine Ruhe gefunden, denn Rosemarie’s Nightmare Continues…
  • Ein besonderes Zusatzangebot der Terenzi Horror Nights 2009 ist der Vampire’s Club. In dieser abgefahrenen Club-Location feiern und tanzen die furchtlosen Gäste Seite an Seite mit sexy Vampiren und den Kreaturen der Finsternis. Was man aber wissen sollte: Hinter dieser verführerischen Party verbirgt sich ein düsterer Plan…

Denn dieses Jahr führen alle Ereignisse der Nacht auf eine mysteriöse Person zurück. Alles hat etwas mit einem bestimmten Unbekannten zu tun und überall taucht sein Name auf, dennoch ist er nirgendwo zu sehen. Er scheint die dunkle Macht hinter den Kulissen zu sein… man nennt ihn den Soul Collector!

The Soul Collector – gespielt von Marc Terenzi

Der Seelen-Sammler ist der Fürst der Finsternis, der Herr der Unterwelt. Unbemerkt und neugierig wandelt er unter den Menschen, um zu feiern, Spaß zu haben, aber vor allem, um sich das zu holen was er begehrt wie nichts anderes: Die Essenz des Selbst – die Seele! Hat der Soul Collector die Besucher erst einmal ihrer Seelen beraubt, so kann er diese in alles verwandeln, was ihm hörig ist… Vampire, Dämonen und alle Kreaturen der Unterwelt.
Die Terenzi Horror Nights 2009 werden präsentiert von der „Haarfabrik“. Die Friseurkette mit Kultstatus im Rhein-Main-Gebiet lädt in die Styling Lounge im Vampire’s Club und bietet dort ausgefallene Horror-Frisuren mit aufwändigen Airbrush-Elementen.

Ab 25.09. jeden Freitag bis Sonntag sowie zusätzlich am 15.10. und vom 22.10. bis 1.11. durchgehend außer Montag, 26.10. und Samstag, 31.10. Uhrzeit: 19.30 Uhr – 00.00 Uhr

Altersbegrenzung: Ab 16 Jahren empfohlen! Zutritt mit Maskierung nicht gestattet! (Gesicht muss erkennbar sein.)

Ticket-Hotline: +49 (0) 1805 7 88 99 7 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, evtl. abweichende Mobilfunkpreise) oder online unter www.terenzihorrornights.com

Preise:
Donnerstag und Sonntag (25.09. – 22.10.)
Nur VA
Vorverkauf: 13,00 Euro (inkl. 19 % MwSt. und VVK-Gebühr)
Tageskasse:15,00 Euro (inkl. 19 % MwSt.)

Kombi (VA & Park)
Vorverkauf: 44,50 Euro (inkl. 19 % MwSt. und VVK-Gebühr)
Tageskasse: 46,50 Euro (inkl. 19 % MwSt.)

Freitag & Samstag + Festivalwoche*
Nur VA
Vorverkauf: 17,00 Euro (inkl. 19 % MwSt. und VVK-Gebühr)
Tageskasse: 19,00 Euro (inkl. 19 % MwSt.)
Kombi (VA & Park)
Vorverkauf: 48,50 Euro (inkl. 19 % MwSt. und VVK-Gebühr)
Tageskasse: 50,50 Euro (inkl. 19 % MwSt.)

Vampire`s Club**
Abendkasse: 5,00 Euro

* 26.10. & 31.10. keine THN, freitags & samstags inkl. Vampire’s Club Ticket

** nur freitags und samstags, separates Ticket; gültig ab 23 Uhr

In diesem Jahr können die Gäste der Terenzi Horror Nights erstmals freitags und samstags Bus-Shuttles von/nach Freiburg nutzen. Weitere Infos unter: www.terenzihorrornights.com.
Der Soundtrack zu den Terenzi Horror Nights von Benny Richter ist ab 25. September im Handel oder im Online-Shop des Europa-Park erhältlich.

Offizielle Pressemitteilung, (c) by Europa-Park

EP-Blog Neuheiten: Reisewarnungen per Feed und die Funktion „verwandte Beiträge“

Heute geht es mal wieder um das EP-Blog selbst. Vor einiger Zeit haben wir angefangen, Beiträge mit Sicherheitshinweisen und Reisewarnungen zu veröffentlichen. Leider ist hier die Auswahl nicht immer einfach, da das Auswärtige Amt auch schon mal zwischen sechs und zehn dieser Hinweise am Tag rausschickt. Teilweise handelt es sich dabei um geringfügige Korrekturen, teilweise aber auch um völlig Neues. Da wir aber hier nicht nur Reisewarnungen als Beiträge veröffentlichen wollen, haben wir ab sofort eine neue Funktion: die akutellsten Reisewarnungen sind in der linken Seitenleiste aufgeführt.

In der linken Seitenleiste finden Sie den Punkt „Reisehinweise des Auswärtigen Amtes“. Darunter werden die neuesten Sicherheitshinweise, Reisewarnungen und medizinischen Reisehinweise, die von dieser Stelle ausgegeben werden, veröffentlicht.  Die Überschriften zeigen, um welche Art Hinweis es sich handelt und für welches Land dieser gilt. Außerdem ist noch das Datum mit angegeben, damit der Leser sieht, wann der entsprechende Hinweis ausgegeben wurde. Wenn Sie mit der Maus über einen Titel fahren, ohne ihn anzuklicken, erscheint ein kleines Fenster, in dem die ersten Zeilen des Hinweises wiedergegeben werden. Um den ganzen Hinweis zu lesen, müssen Sie die jeweilige Zeile anklicken.  Sie werden dann auf die Webseite des Auswärtigen Amtes weitergeleitet.

Wenn Sie den Titel „Reisehinweise des Auswärtigen Amtes“ anklicken, werden Sie auf die Übersichtsseite der Reisehinweise der Behörde weitergeleitet. Sollte Ihr Reiseland nicht unter den aktuellen Reisehinweisen zu finden sein, können Sie es hier mit Hilfe einer Karte oder alphabetischen Liste suchen und die Hinweise nachlesen.

Ebenfalls neu im EP-Blog ist eine Funktion, die sich am Ende jedes Einzelbeitrags findet: „Verwandte Beiträge“. Sie werden hier auf Beiträge aufmerksam gemacht, die inhaltlich auf irgendeine Weise mit dem Beitrag zu tun haben, den Sie gerade lesen, und die sie daher möglicherweise auch interessant finden. Die Funktion ist am Ende des Beitragstextes, direkt vor den Kommentaren.

Wieso? Weshalb? Warum? – Erlebnispfade im Schwarzwald

Wo versteckt sich der scheue Auerhahn? Wie kommt eine Schwarzwaldtanne zum Meer? Was ist für Tiere Glück? Das und viel mehr erfahren große und kleine Besucher auf den Themen- und Erlebnispfaden der Ferienregion Schwarzwald.

[singlepic id=277 w=320 h=240 float=left]Themenwege erzählen Geschichten zur Kultur der Region oder machen neugierig auf die Besonderheiten am Weg. Mal geht es um Bienenfresser, mal um dicke Weidbuchen. Andere führen zu alten Mühlen oder Glashütten, verlassenen Steinbrüchen oder zu seltenem Gestein. Oder sie gehen den Märchen von Feen nach oder widmen sich philosophischen Gedanken.

Eher auf aktives Mitmachen setzen dagegen Erlebnispfade. Weshalb sie sich noch besser für gemeinsame Unternehmungen mit kleinen Unruhegeistern eignen. Erlebnispfade fordern Geschicklichkeit, Ausdauer und Entdeckerlust heraus: Abenteuerlustige krabbeln über Baumstämme oder klettern sogar in Wipfel, Eltern und Kinder messen sich spielerisch beim Weitsprung, sie musizieren auf Holzxylophonen oder bauen gemeinsam Staudämme.
Mit Kindern auf Erlebnispfaden unterwegs

Die Erlebnispfade sind meist als Rundwege angelegt und nur wenige Kilometer lang. Sie locken mit Namen wie „Schlühüwana“, „Wichtelpfad“, „Glücksweg“ oder „Zauberweg“ und versprechen Kurzweil für Groß und Klein.

Der Wichtelpfad am Feldberg

„Wo ist Anton?“ heißt die Frage zu Beginn auf dem Wichtelpfad am Feldberg, dem mit 1493 Metern höchsten Schwarzwaldgipfel im Süden der Ferienregion. Ferdinand von der Wichtelpost hat einen Brief für Anton Auerhahn und mit Velt, dem Feldbergwichtel macht er sich auf die Suche nach dem scheuen Tier. Zusammen mit den Kindern wandern Ferdinand und Velt durch den Auerhahnwald. Dort kommen sie an der Wichtelwirtschaft, der Wichtelapotheke und bei der schlauen Violetta Waldfee vorbei. Vom Hochsitz aus entdecken sie die Feinde der Auerhühner, an einer anderen Station verstärkt ein gewaltiges Hörrohr die Geräusche des Waldes.

Schließlich wissen die Kinder, was Anton Auerhahn am liebsten frisst, wo er seinen Schlafbaum hat, warum er neben seinem Futter auch Steine schluckt und vieles, vieles mehr. Aber ob sie mit Ferdinand und Velt den Auerhahn am Ende finden, wird an dieser Stelle nicht verraten. Infos: Naturpark Südschwarzwald, Tel. 07676 933630, www.wichtelpfad.info

Schlühüwana – mit Wurzelgeistern unterwegs

Klingt wie ein Märchen, ist aber Schwarzwald: „Schlühüwana“. Hier treffen sich Zwerge, Pilze, Waldgeister und Wassermenschen – und alle sind aus Wurzeln und Baumstümpfen geschnitzt und bunt bemalt. Schlühüwana steht für „Schlüchtsee-Hüsli-Wald-Naturpark“ und ist ein zwei Kilometer langer Rundweg bei Grafenhausen im südlichen Schwarzwald. Auf ihm springen Eltern und Kinder wie Hasen, laufen barfuß über Kies, Waldboden oder Matsch und telefonieren mit dem Baumtelefon.

Und nah am Weg liegt der Naturbadesee „Schlüchtsee“, dessen Freibad wenn es gar zu hitzig wird zur Badepause einlädt. Der Weg startet in der Nähe des Heimatmuseums Hüsli, dem Wohnhaus von Prof. Brinkmann aus der „Schwarzwaldklinik“. Infos: Tourist-Info, Tel. 07748.5200

Mit den Ziegen meckern

Einzigartig ist der Ziegenpfad in Forbach-Bermersbach im romantischen Murgtal. Entlang eines kleinen Baches schlängelt sich der etwa fünf Kilometer lange Pfad zwischen romantischen alten Heuhütten direkt durch eine Ziegenweide. Die putzigen Vierbeiner hoppeln herbei, umringen die Wanderer, warten auf saftige Blätter und lassen sich gerne streicheln. Einziges Problem: Meist würden die Kleinen gerne eins der putzigen Zicklein mit nach Hause nehmen wollen. Infos: Tourismusverband, Tel. 07225.982160, www.murgtal.org

Schweineglück

An heißen Sommertagen haben Schweine in Forbach-Gausbach richtig Glück: Sie dürfen bereits im Brunnen, Grimassen schneiden und sich im kühlen Wasser baden, während die Kinder am „Brunnenweg“ von einer zu anderen Station immer mehr ins Schwitzen kommen. Keine Sorge, das Schweineglück ist aus Stein. An anderer Stelle wiehert ein steinerner Esel am Becken oder eine kleine Hexe kühlt sich ihr bronzenes Füßchen im Wasser. Infos: Tourismusverband, Tel. 07225.982160, www.murgtal.org

Klettermaxe gesucht

Hoch und runter geht es auf dem „Lotharpfad“ und dem „Wildnispfad“. Beide wurden an der Schwarzwaldhochstraße im Norden der Ferienregion nach den Weihnachtsstürmen des Jahres 1999 angelegt. Die Förster haben die durch den Orkan Lothar kreuz und quer umgeworfenen und gebrochenen Bäume liegen lassen. Seither entwickeln sich die Sturmholzflächen fast ohne äußere Eingriffe – nur dass die Pfade biotopgerecht hineingelegt wurden.

So klettert man nun über Treppenstufen in Stämmen und Brücken aus Bäumen, kriecht unter Wurfholz durch, läuft auf schmalen Pfaden und erlebt aus allernächster Nähe, wie sich die Natur regeneriert. Auf dem Wildnispfad führt eine Brücke sogar bis in die Baumwipfel. Infos: Naturschutzzentrum Ruhestein, Tel. 07449 91020, www.naturschutzzentren-bw.de

Zeigt her eure Füße

Schuhe aus und die Füße spüren lassen, wie sich Boden anfühlt, wie Tannennadeln pieksen, Matsch quatscht, Wasser kühlt, Rinde und Steine die Fußsohlen massieren. Am Ende staunt man über die warmen prickelnden Füße, die sich so lebendig anfühlen wie schon lange nicht mehr. In Dornstetten im nördlichen Schwarzwald (Tel. 07443 962030), in Bad Säckingen am Hochrhein (Tel. 07761 56830), in Muggenbrunn im Hochschwarzwald (Tel. 07671 969690) und im Park mit allen Sinnen bei Gutach im mittleren Schwarzwald (Tel. 07841 682434) warten die „Barfußparks“ auf Fühlsinnige.

Was Themenpfade so erzählen

Das Besondere in der Natur erschließt sich dem Wanderer meist erst auf den zweiten Blick. Seltene Smaragdeidechsen, wilde Orchideen, außergewöhnliche Baumformen. Oder Spuren von altem Gewerbe: verwachsene Steinbrüche, alte Mühlen, Geschichten über Flößer oder Köhler: Auf Themenpfaden wird das Auge für die Besonderheiten der Natur und die Kulturlandschaften geschärft. Denn auch in freier Natur gilt: Man sieht nur, was man weiß.

Was blüht denn da? Und warum ist das so?

Wer auf einem der acht Themenwanderwege am Kaiserstuhl unterwegs ist, lernt nicht nur Land und Leute kennen, sondern ganz nebenbei einiges über die seltene Fauna, Flora und Geologie der wärmsten Region im Süden Deutschlands. Zwischen 12 und 31 Kilometer lang sind die Themenwanderwege und führen durch die unterschiedlichen Gebiete des Kaiserstuhls.

Man wandert auf dem Bienenfresser-, Kirschbaum- oder Steinkauspfad entlang von Heideflächen, Obstbaumwiesen und steile Rebberge, durchquert lichte Wälder. Und immer wieder hat man den Blick auf Mischwälder, die kuppigen Hügel des ehemaligen Vulkans, Weinterrassen und Winzerdörfer. Infos: Tourist-Info, Tel. 07667 940155, www.kaiserstuhl.cc.

Auf den Spuren von Otto, dem Hirtenbuben

Im Belchenland führen reich bebilderte Broschüren Naturinteressierte auf neun Entdeckungspfade. Dort können sie bizarre Baumgestalten auf dem Weidbuchenpfad bestaunen oder die Geschichte von Otto, dem Dorfhirten, kennen lernen. Er hütete noch bis 1980 die „Hinterwälder“ der Region. Diese kleinste Rinderrasse Europas beweidet noch heute die steilen Hänge am Belchen.

Andere Entdeckungspfade sind der Gletscherpfad, der Urwaldpfad, oder der Pfad ins Erdaltertum. Der kürzeste von allen ist der Belchenpfad: Hier geht’s einfach einen Kilometer vom Belchenhaus zum 1414 Meter hohen Belchengipfel. Die grandiose Sicht auf Alpen, Vogesen und Schwarzwaldtäler ist hier das eigentliche Thema. Infos: Tourist-Info, Tel. 07673 918130, www.belchenland.de

Wie kam die Schwarzwaldtanne an die Nordsee?

Die Flößerei war über Jahrhunderte das wichtigste Waldgewerbe im mittleren und nördlichen Schwarzwald. Auf den steilen und wasserreichen Flüssen transportierten Flößer die bis zu 20 Meter langen Stämme der Schwarzwaldtannen noch im 19. Jahrhundert zum Rhein. Von dort gingen sie nach Amsterdam und über die Nordsee als Bauholz weiter in die Welt. Historische Fotos, Geschichten rund ums Flössen, Modelle von Flössen vermitteln auf dem zwölf Kilometer langen Flößerpfads zwischen Lossburg und Alpirsbach entlang der Kinzig ein authentisches Bild der damaligen Zeit Infos: Tourist-Info, Tel. 07446 950460, www.floesserpfad.de

Mehr Infos zu spannenden Themen- und Erlebnispfaden gibt es bei Schwarzwald Tourismus im Internet unter www.schwarzwald-tourismus.info. Fast jede Gemeinde im Schwarzwald bietet einen Themen- oder Erlebnispfad. Tipps für Pfade im Naturpark Südschwarzwald gibt das Naturschutzzentrum. Infos: Tel. 07676 933630, www.naturpark-suedschwarzwald.de.

Tipps zu abwechslungsreichem Familienurlaub in Deutschlands schönster Genießer-Ecke gibt Schwarzwald Tourismus GmbH, Ludwigstr. 23, 79104 Freiburg, Telefon +49 1805.66224 (14 Ct./Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk kann abweichen), www.familienferien-schwarzwald.info

Offizielle Pressemitteilung der Schwarzwald Tourismus GmbH, (c) 2009.

Entdecker sparen mit der SchwarzwaldCard

So groß die Ferienregion ist, so vielfältig das Angebot an Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Freizeit- und Erlebnisparks – so sorgfältig wird man auch das Urlaubsbudget planen wollen. Für Unternehmungslustige hat der Schwarzwald ein einzigartiges Angebot entwickelt, das richtig Geld sparen hilft: die SchwarzwaldCard.

Begeisterung löst bei den jungen Besuchern des Schwarzwaldes natürlich immer wieder der Besuch in einem der Freizeitparks aus. Der größte in der Ferienregion ist der „Europa-Park“ in Rust, beliebt sind auch der Vogelpark in Steinen bei Lörrach oder eine Wohnwelten-Zeitreise im Weber Haus „World of Living“. Diese führt durch Steinzeithöhlen, Wüstenlandschaften, über Baumhäuser bis zu einer Weltraumstation. Aber auch Waldklettergärten, Sommerrodelbahnen und Flussfahrten in den Rheinauen geben Familientrips den besonderen Kick. Und sollte es dann einmal regnen, findet man leicht ein trockenes Ausflugsziel. Zum Beispiel in einem Besucherbergwerk oder in einem der zahlreichen Museen.

154 mal Spaß und Spannung

Mit der SchwarzwaldCard haben Urlauber freien Eintritt bzw. freie Fahrt und weitere Vorteile bei 154 Attraktionen in der gesamten Ferienregion. Sie gilt bis 1. November 2009 an drei frei wählbaren Tagen. Entdeckungsfreudige Nutzer können so einiges sparen – insgesamt leicht um die 60 Euro. Viele Attraktionen gewähren auch über die drei Tage hinaus einmalig freien Eintritt. Wer also gut plant, kann mit der Vorteilskarte noch mehr sparen. Dabei hilft der Reiseführer SchwarzwaldCard mit Beschreibungen und Adressen der SchwarzwaldCard-Partner.

In der Basisversion kostet die SchwarzwaldCard für Erwachsene 32 Euro, für Kinder zwischen vier und elf Jahren 21 Euro und für Familien mit bis zu drei minderjährigen Kindern 99 Euro. In der Plus-Variante gewährt die Karte auch freien Eintritt in den Europa-Park Rust. Die „SchwarzwaldCard 09 Europa-Park“ kostet für Kinder 45,50 Euro, ab 12 Jahren 55,50 Euro und als Familiencard 189 Euro.

Ein Faltblatt und Infos zur SchwarzwaldCard gibt es bei Schwarzwald Tourismus, Ludwigstr. 23, 79104 Freiburg, Tel. +49 1805.661224, Fax: 661225 (je 14 Ct./Min., Mobilfunk je nach Vertrag.), www.schwarzwaldcard.info

Offizielle Pressemitteilung (c)  Schwarzwald Tourismus GmbH – www.schwarzwald-tourismus.info

Seenachtsfest Konstanz: Sommerfest mit feurigem Höhepunkt

Feuerwerk Seenachtfest Konstanz

Wenn am 8. August 2009 das Seenachtfest Konstanz ab 15 Uhr seine Pforten öffnet, verwandelt sich das 3,5 Kilometer lange Bodenseeufer der Stadt in eine riesige, schallende Bühnenlandschaft, die von über 40.000 Besuchern bevölkert wird. Das größte Fest am Bodensee lädt Familien ebenso wie Musikfans und Feierlustige in den Stadtgarten, die See- und Hafenstraße und das Festivalgelände Klein-Venedig ein, um Zauberkünstlern, Wassersportlern, Rockstars und solchen, die es werden wollen, Aug‘ und Ohr zu leihen. Auf sechs verschiedenen Bühnen spielt Livemusik. Über 50 Gastronomiestände in weißen Zelten reihen sich wie Perlen an einer Schnur um die Konstanzer Bucht. Dazwischen unterhalten Gaukler, Artisten und Straßentheater. Ein fantasievolles Familienprogramm mit Kindertheater, Piratenmusical, Spielejahrmarkt, Puppenbühne, Bastelecken, Märchenzelt, Naturwerkstatt und vielem mehr lockt Eltern und Kinder in die Seestraße. Den feurigen Höhepunkt des bunten Sommertages bildet das in mehreren Tagen am Computer programmierte und choreographierte Musikfeuerwerk über dem Bodensee – eines der größten Seefeuerwerke Europas. Welche bunten Sternenformationen die Feuerwerkskörper in diesem Jahr über dem See malen, wird man am Abend des 8. August 2009 erfahren. Der Eintritt kostet 16 Euro. Kinder bis 12 Jahre haben freien Zutritt.

Weitere Informationen:
Tourist-Information Konstanz, Fischmarkt 2, D-78462 Konstanz, Tel. +49 (0)7531 13 30-30, www.seenachtfest.com.

Offizielle Pressemitteilung der Bodensee Tourimus GmbH. (c) 2009

Bodensee-Erlebniskarte: Urlaubserlebnisse vor der Haustür

[singlepic id=218 w=320 h=240 float=right]Die Region rund um den Bodensee hat einiges zu bieten. Um das ganze noch attraktiver zu gestalten, wurde vor einigen Jahren die „Bodensee-Erlebniskarte“ aus der Taufe gehoben. In der laufenden Saison kann man noch bis zum 18. Oktober 2009 über 180 Ausflugsziele in der Vier-Länder-Region Bodensee besuchen. Dabei richtet sich ihr Angebot nicht nur an Gäste, sondern lädt auch die Seebewohner zum Urlaub vor der Haustür.

Warum nicht mit der Bodensee-Erlebniskarte die Heimat entdecken? Das Erlebnisangebot der See-Anrainerländer Deutschland, Österreich, Schweiz und Fürstentum Liechtenstein ist unerschöpflich. Wer ein paar Tage frei hat, aber nicht verreisen möchte, kann sich mit der Erlebniskarte ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm zusammenstellen. Dabei steht ihm die Bodensee-Erlebniskarte in drei Varianten für „Landratten“, „Seebären“ und „Sparfüchse“ mit jeweils unterschiedlichem Leistungs- und Preisumfang zur Wahl.

Das Kartenmodell für „Seebären“ ist die beste Wahl für alle, die den Bodensee „all inclusive“ erleben möchten. Im Preis von 69 Euro / 109 Franken pro erwachsene Person für drei Tage (Kinder 37 Euro / 59 Franken; Preisliste von 2009) ist die Fahrt mit allen Schiffen der Bodensee-Kursschifffahrt enthalten. Damit lassen sich die Erlebnisziele rund um den See nicht nur bequem, sondern auch attraktiv miteinander verbinden. Die meisten Bodensee-Klassiker wie die Alte Burg in Meersburg, das SeaLifeCenter in Konstanz, das Zeppelin Museum in Friedrichshafen, der Salemer Affenberg oder die Pfahlbauten in Unteruhldingen sind im Preis inbegriffen.

Wer die Schifffahrt kaum oder gar nicht nutzen möchte, wählt die preisgünstige Erlebniskarte für „Landratten“. Ab einem Preis von 39 Euro / 62 Franken pro erwachsene Person für drei aufeinander folgende Tage (Kinder 21 Euro / 33 Franken; Preisliste von 2009) bietet sie das gleiche Angebot wie die Seebären-Karte, nur ohne Schifffahrt. Beide Karten, die für „Seebären“ und die für „Landratten“, sind auch für sieben und vierzehn Tage erhältlich.

Neues Blatt für „Sparfüchse“

Wer die Ausflugs-Klassiker am Bodensee bereits kennt und auf die Schifffahrt nicht verzichten möchte, setzt auf die Erlebniskarte für „Sparfüchse“. Sie gewährt freien Zutritt zu allen Freizeitzielen bis auf die Klassiker, für die es aber lohnende Ermäßigungen gibt. Die Sparfuchs-Karte ist ab einem Preis von 50 Euro / 79 Franken für Erwachsene (Kinder 27 Euro / 43 Franken) für drei, sieben oder vierzehn Tage erhältlich.

VIP-Status im Strandbad

Mit der Bodensee-Erlebniskarte ist der Eintritt in zahlreiche Museen, Parks, Strand-, Wellness- und Erlebnisbäder frei. An langen Warteschlangen an den Kassen läuft man zumeist einfach vorbei und fühlt sich dabei wie ein VIP zu Gast im Strandbad. Ganz standesgemäß wartet die Karte außerdem mit weiteren Vorzügen auf: einem exklusiven Blick hinter die Kulissen der Bregenzer Festspiele oder Vergünstigungen auf kulinarische Spezialitäten. Bei einem Gratis-Dessert zum Menü oder einem spendierten Aperitif genießt man beinahe Promi-Status. Rund 40 Restaurants und Cafés halten Angebote und Ermäßigungen für Kartenbesitzer bereit. Führungen in fast allen Städten am See sind gratis. Sportlich Aktive leihen sich kostenlos ein Kanu oder ein Kajak am Bodensee-Kanuweg aus und paddeln gemütlich über den Überlinger See, den Untersee oder den Rhein hinunter.

Ein Katalog zur Freizeitplanung

Um bei der großen Angebotsfülle den Überblick zu behalten, gibt’s den neuen Bodensee-Erlebnisplaner. Er ist sozusagen die Spielanleitung für das Freizeitvergnügen. Neben kompakten Beschreibungen zu den über 180 Erlebniszielen hält der Bodensee Erlebnisplaner Übersichtskarten und Informationen von A bis Z zu allen Orten und Regionen bereit.

Genauere Informationen über die Bodensee-Erlebniskarte, wo man sie kaufen kann und welche Ziele genau zum Angebot dazu gehören, gibt es hier, ihre Unterkunft am Bodensee finden Sie hier, mehr über Reiseziele in der Region finden Sie hier, und auch im EP-Blog werden Sie in Zukunft unter dem Stichwort „Bodensee“ immer wieder neue Artikel über Sehenswürdigkeiten verschiedenster Art finden; sind diese Artikel mit dem Stichwort „Bodensee-Erlebniskarte“ versehen, dann wissen Sie, dass das entsprechende Ausflugsziel im Angebot der Bodensee-Erlebniskarte enthalten ist (ob mit Eintrittspreisvergünstigung oder mit freiem Eintritt, entnehmen Sie bitte den offiziellen Publikationen zur Bodensee-Erlebniskarte, beispielsweise dem „Bodensee-Erlebnisplaner“).

Dieser Artikel basiert auf einem Pressetext der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH. (c) 2009 IBT

Schwarzwaldkräuter selber sammeln

[singlepic id=277 w=320 h=240 float=left]Man kann den Schwarzwald erwandern, man kann ihn auf dem Bike erfahren – man kann ihn aber auch zwischen Daumen und Zeigefinger verreiben, sich auf der Zunge zergehen lassen oder mit der Nase erschnuppern. Hier gibt es acht Ausflugstipps.

Mehr als 50 ausgebildete Kräuterexpertinnen und -experten bieten in Deutschlands schönster Genießerecke zwischen Rhein und Neckar Kräuterwanderungen, Kräuterkosmetik-Seminare oder Kochkurse an. Köche gehen mit ihren Gästen Wildkräuter für Schlemmermenüs sammeln, Kinder suchen Zauberkräuter oder nähen sich mit duftenden Pflanzen ihr eigenes „Gute-Träume-Kissen“. Infos unter www.schwarzwald-tourismus.info

Tannenblut und Schwarzwaldhonig

Vor über 80 Jahren entwickelten Pfarrer Hurst und Apotheker Eduard Hiepe im Schwarzwald den Bronchialsirup „Tannenblut“: Seit 1952 steht die Erkältungsmedizin aus Schwarzwälder Tannenhonig, maigrünen Tannenspitzen und elf weiteren Kräutern in den Regalen der Neuform-Reformhäuser. Frank Hiepe, 67jähriger Enkel des Tannenblut-Erfinders, führt in Gersbach im südlichen Schwarzwald am 22. Juli um 14.30 Uhr beredt „durch die Freilandapotheke der Natur“. Infos: Ferienregion Südwärts, Tel. 07622 396145.

Der Duft des Sommers

„Düfte und Farben des Sommers“ sind das Thema einer Kräuterwanderung mit Heilpraktikerin Petra Stunz am 25. Juli. Am 10. Oktober stehen „Herbstkräuter und Kürbisessen“ im Mittelpunkt mit anschließender Einkehr zu einem Kürbis-Geflügel-Menü im Gasthaus Sonne in Amoltern. Die jeweils dreistündigen Wanderungen führen durch die Wiesen und Weinberge um Amoltern am Kaiserstuhl und kosten je zwölf Euro. Das Menü kostet 26 Euro. Info-Tel. 07642 930969, www.alchemilla-seminare.de

Gourmetstreifzug durch die Natur

“Wanderkoch” Friedrich Klumpp vom Hotel Rosengarten in Baiersbronn führt seine Gäste auf einen vierstündigen Gourmetstreifzug durch die Wälder und Wiesen seiner Heimat im nördlichen Schwarzwald. An fünf Stationen unter freiem Himmel genießen die Wanderer jeweils einen Menü-Gang aus den gerade entdeckten Spezialitäten. Da gibt es Ebereschenmaultaschen oder Eisparfait mit Fichtenspitzen. Inklusive Menü ist die Kräuterwanderung am 25. Juli, 8. und 22. August für 15 Euro zu buchen bei Baiersbronn Touristik, Tel. 07442 180080, www.baiersbronn.de

Heilpflanzen in der Altstadt

Die wilden Kräuter zwischen den Pflastersteinen oder auf den Brachflächen der Stadt zeigt Gärtner und Heilpraktiker Jürgen Neumann in Schopfheims Altstadt. Denn je nach Jahreszeit finden sich selbst dort pflanzliche Helfer gegen allerlei Wehwehchen. Für Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, wird der eineinhalbstündige Spaziergang so zu einem außergewöhnlichen Stadterlebnis. Die nächsten Termine: 7. September und 7. Oktober, jeweils um 17.30 Uhr. Info-Tel.: 07622 396145, www.suedwaerts.com

„Frauendreißiger“ mit Kräuterweihe

Die Zeit zwischen den katholischen Festen Mariä Himmelfahrt (15. August) und Mariä Namen (12. September) gilt traditionell als die günstigste Zeit, um Heilkräuter für den Winter zu sammeln. Zum Auftakt des „Frauendreißigers“ werden in den katholischen Gemeinden des Schwarzwaldes traditionell Kräuterbüschel aus bis zu 15 verschiedenen Kräutern und Getreidesorten am kirchlichen Hochfest von Mariä Himmelfahrt geweiht. So auch im Münster in Freiburg oder in den Marienwallfahrtsorten der Region wie Todtmoos, St. Märgen, Triberg, Lautenbach im Renchtal, Ottersweier südlich von Bühl. Infos unter www.erzbistum-freiburg.de, bei Spiritualität-Wallfahrten.

Hexenkräuter am Kapellenhof

Im Glottertal nördlich von Freiburg steht der Kapellenhof der Kräuterpädagogin Silvia Reichenbach. Sie hat sich besondere Kräuter-Erlebnisse für Kinder ausgedacht. So steht am 7. August das Kräutermenü „Von der Wiese in den Kochtopf“ auf dem Programm. Am 2. September sammelt sie mit Ihnen „Dufte Kräuter“ und dann nähen sie daraus ein „Gute-Träume-Kissen“. Beim Sammeln von „Zauber- und Hexenkräutern“ am 9. September erfahren die Kinder zugleich spannende Märchen und Sagen. Info-Tel. 07684 909424, www.glottertal.de

Heilkräuter für Wissbegierige

Heilkräuter darf man hier nicht sammeln, aber man erfährt rund ums Jahr viel Wissenswertes über sie: Der Heilkräuterlehrpfad zwischen Löffingen und Dittishausen in der Heckenlandschaft zwischen Hochschwarzwald und Baar erklärt über 25 Heilkräuter in Text und Bild. Merkmale, Vorkommen, verwendbare Teile, Anwendungen und Zubereitungen der jeweiligen Heilpflanze lernen Besucher auf dem rund zweistündigen Rundweg kennen. Für religiös interessierte Kräutersammler: Bei der evangelischen Johanneskirche wachsen im kleinen Garten 42 Pflanzen, denen die Bibel besondere Heilkräfte zuspricht. Flyer bei der Touristinfo Löffingen, Tel. 07654 400, www.loeffingen.de

Offizielle Pressemitteilung der Schwarzwald Tourismus GmbH, (c) 2009.

Offizielle Mitteilung: Thomas Cook und die Insolvenz von Arcandor

Aufgrund der am 9. Juni 2009 bekannt gegebenen Insolvenz von Arcandor hat der Reiseveranstalter „Thomas Cook“, zu dem unter anderem auch „Neckermann Reisen“ gehört, eine offizielle Mitteilung herausgegeben für Reisende, die sich Gedanken um ihren bereits gebuchten Urlaub machen.

„Die heutige Ankündigung wird keine Auswirkungen auf die Kunden haben und es ist nicht zu erwarten, dass es zu einer negativen Wirkung auf eine der vertraglichen Vereinbarungen der Thomas-Cook-Gruppe kommt“, heißt es auf der offiziellen Webseite der Firmengruppe. Zwar halte die Aracandor AG 52,8 % der Aktienanteile von Thomas Cook, aber: “ Die Finanzen von Thomas Cook sind völlig unabhängig von Arcandor und werden nicht von der heutigen Entwicklung beeinflusst.“

Reisende brauchen sich also keine Gedanken um ihren Urlaub zu machen, egal ob sie ihn bereits bezahlt haben oder nicht.