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Schlagwort: Reise planen (Seite 1 von 3)

Wie plant man eine Reise am Geschicktesten, wann fährt man wohin und womit?

CHIP Hotlinetest 2016: Keine Überflieger unter Fluggesellschaften

Schlechteste Testgruppe von zwölf Branchen/ Condor hebt sich mit guter Wertung ab

Guten Telefonsupport zu bekommen ist nicht selbstverständlich. Das zeigt der große Hotlinetest 2016 von CHIP. Zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Statista hat das Technikmagazin 150 Unternehmen aus zwölf Branchen auf die Probe gestellt. Die Statista-Mitarbeiter versuchten unter anderem als Neukunden das beste Angebot für sich zu finden und nahmen elf ausgewählte Fluggesellschaften unter die Lupe. Bilanz nach 1.668 Interviews, 9.185 Anrufen und über 14 Tagen in der Warteschleife: Als Branche schneiden die Airlines insgesamt am schlechtesten ab, darunter KLM, Air France, easyjet, Lufthansa und Eurowing mit einem lediglich befriedigenden Ergebnis.

CHIP Testsieger Condor

Kein Höhenflug beim Kundenservice und leere Ränge in der Wertungskategorie „Sehr gut“. Beim Qualitätscheck der Neukunden-Hotlines gehen die Fluggesellschaften unter allen getesteten Branchen als Verlierer hervor, darunter Direktbanken, Telefon- und Internetprovider, Hosting-und Mobilfunkanbieter, Online-Apotheken, PC-Hilfe-Dienstleister, Reiseportale, Stromversorger, TV- und VoD-Provider, Verkehrsbetriebe sowie Hersteller von weißer Ware. Keine Fluggesellschaft erreicht ein „Sehr gut“, fünf der elf getesteten Hotlines nur die Note „befriedigend“. Der Durchschnittswert liegt bei 76,8 – ein mageres Resultat bei einem möglichen Spitzenwert von 100. Ein Knackpunkt: die langen Wartezeiten. Im Branchenschnitt verbrachten die Testanrufer 3:19 Minuten in der Warteschleife – einer der schlechtesten Werte. Lediglich die Reiseportale spannten die Testanrufer mit 3:35 Minuten noch länger auf die Folter. An der Spitze der Tabelle steht Condor. Dort wartet der Kunde zwar auch ziemlich lange am Telefon. Allerdings sind die Wertungen für Service und Transparenz die besten in der Branche (jeweils 100), weshalb es für die deutsche Fluggesellschaft am Ende für ein ordentliches „Gut“ und Platz eins vor der Konkurrenz reicht.

Reiseportale im Hotlinetest

Wer von Fluggesellschaften zu Reiseportalen wechselt, stößt zum Teil auf ein ähnlich unbefriedigendes Bild. Obwohl mit HRS (94,5), Hotels.com (92,3), lastminute.de (92,0) und HOTEL DE (91,7) immerhin vier von 15 Anbietern ein sehr gutes Gesamtergebnis erzielen, rangieren am Ende der Skala drei Unternehmen mit teilweise gravierenden Mängeln. So lässt etwa FeWo-direkt seine Anrufer durchschnittlich 11:29 Minuten in der Warteschleife hängen. Nicht viel besser sieht es bei Opodo und Fluege.de aus. FeWo-direkt zeigt sich darüber hinaus bei der Kostenfrage besonders intransparent. Vorbildich in diesem Punkt: die Hotline von HOTEL DE. Das Portal fällt in den Testprotokollen auch mit hilfsbereiten und kompetenten Gesprächspartnern auf.

So testet CHIP

Das zentrale und damit am stärksten gewichtete Kriterium im Hotlinetest von CHIP und Statista ist der Service. So stellten die Anrufer unterschiedliche produktbezogene Fragen und werteten unter anderem die Beratungsqualität des Mitarbeiters aus. Jede Hotline wurde bis zu 100 Mal zu unterschiedlichen Wochen- und Tageszeiten angerufen, wobei Wartezeit und hilfreiche Ansagen bis zum eigentlichen Gespräch bewertet wurden. Zur Auswertung gehörten zudem die Erreichbarkeit (Sichtbarkeit auf der Homepage, Öffnungszeiten, Rückrufoptionen) sowie die Transparenz. Punkte gab es dabei für die Ansage der Kosten und für rechtliche Hinweise (Gesprächsmitschnitt).
Das Gesamtergebnis aller 12 Branchen mit detaillierten Infografiken sowie ausführlichen Informationen zum Testverfahren finden Sie in der CHIP 12/2016. Das Magazin ist im Handel sowie im CHIP Kiosk erhältlich.

Quelle: CHIP Communications GmbH

Sabbatical Coaching – 7 Schritte zum Sabbatjahr

Bild: INITIATIVE auslandszeit / Sabbatjahr.org

Bild: INITIATIVE auslandszeit / Sabbatjahr.org

Von einer Auszeit träumt fast die Hälfte der Deutschen – nur wissen die meisten nicht, wie sie das anstellen sollen. Coach Andrea Oder schafft auf Sabbatjahr.org Abhilfe: In Einzelcoachings, Workshops und mit einer DVD begleitet sie die Menschen in ihr ideales Sabbatical.

Sabbatjahr: Viele wollen, aber die meisten tun‘s nicht

Die größte deutsche Sabbatical-Studie von Anfang diesen Jahres hat es an den Tag gebracht: Nahezu jeder zweite Bundesbürger, genauer gesagt sind es 43 %, wünscht sich eine Auszeit. Hauptgründe sind dabei, dass sich die Deutschen mehr Zeit für sich selbst und die eigenen Interessen wünschen oder gerne verreisen wollen. Auch die Selbstfindung und das Entdecken neuer Perspektiven spielen eine wichtige Rolle, gefolgt von dem Antrieb, einem Burn-out vorzubeugen bzw. es zu überwinden.

Wie viele der Befragten ihren Wunsch dann auch umsetzen, steht allerdings in den Sternen. Bei 48 % scheitert es schon einmal an der Finanzierung, andere werden vom Arbeitgeber blockiert oder haben Angst um ihre Karriere. Auch die familiäre Situation hindert viele der Auszeitwilligen an der Umsetzung. Manchen fehlt vielleicht die Courage oder ein unterstützendes Vorbild, das Ganze wirklich durchzuziehen.

Bei auftretenden Hürden in Sachen Sabbatical kann Andrea Oder helfen. „Ich sehe es als meine wichtigste und schönste Aufgabe, Menschen bei der Erfüllung ihres Lebenstraumes zu unterstützen. Und dazu gehört, diesen gefühlten Berg der Sabbatical-Vorbereitung in einen bequemen Wanderweg zu verwandeln“, sagt die ausgebildete Verwaltungsfachwirtin mit eigener Sabbatical-Erfahrung. Sie arbeitet seit vielen Jahren als Coach und will „Menschen dabei begleiten, ihrem Leben durch eine Auszeit eine neue Qualität und Lebensfreude zu geben.“

Der richtige Anstoß auf dem Weg in die Freiheit

Laut Andrea Oder, die ihre Dienste auf dem Portal www.sabbatjahr.org anbietet, gibt es 7 Schritte, die beim Weg zum erfolgreichen Sabbatjahr zu gehen sind: Zuerst einmal ist zu klären, wie viel Zeit und Geld ins Sabbatical investiert werden sollen und können. Der nächste wichtige Schritt ist das Gespräch mit dem Chef und ihn von der Notwendigkeit, aber auch vom Nutzen einer Auszeit zu überzeugen. Danach geht es um den Abschluss eines Sabbatical-Vertrages und die konkrete Planung des Sabbatical-Ablaufes. Auch die laufenden Kosten sind zu bedenken sowie bereits die Zeit nach der Rückkehr zu planen. Für all diejenigen, die sich erst einmal einen Überblick verschaffen wollen, gibt es die DVD von Andrea Oder mit dem Titel „Das Sabbatical. Machen was ich will – so lange ich will“. Dieses Auszeit-Video dauert 76 Minuten und ist gekoppelt mit einem 30-minütigen Telefoncoaching.

„Natürlich ist es auch möglich, einen speziellen Schritt in einem Einzelcoaching intensiv zu behandeln“, erklärt der Sabbatical-Coach. „Beispielsweise wenn es darum geht, sich gut auf das Gespräch mit dem Chef vorzubereiten oder sich zu entscheiden, welche Art von Auszeit am besten zu mir passt. Ich kann auch dabei helfen, wenn der Mut auf das Abenteuer Sabbatical noch fehlt oder wenn jemand Tipps zu Planung und Organisation benötigt.“ So ein Einzelcoaching ist besonders individuell und geht auf den „Aussteiger auf Zeit“ und seine Bedürfnisse direkt ein.

Eine weitere Möglichkeit zur Vorbereitung auf ein Sabbatjahr ist ein 1-tägiger Workshop. „Der ist für diejenigen besonders gut geeignet, die in die konkrete Planung ihrer Auszeit einsteigen wollen“, sagt Andrea Oder. „Nach diesem intensiven Tag gehen Sie dann mit einem individuellen Fahrplan für Ihr Sabbatical nach Hause.“ Die nächsten Workshop-Termine sind am 12. Und 26. November in Berlin.

„Wer noch vollkommen unsicher ist, dem biete ich ein kostenfreies Erstgespräch an“, erklärt Andrea Oder. „Das dauert etwa eine halbe Stunde und zeigt die Möglichkeiten auf, die der Einzelne hat – sozusagen als erste Orientierung, wohin die Reise bzw. das Sabbatical gehen soll.“ Ob in 7 oder weniger Schritten: Um die eigene Freiheit zu erleben, braucht es nur den richtigen Anstoß – manchmal eben auch in Form eines Coachings. Mehr Informationen finden sich auf http://www.sabbatjahr.org/auszeit-beratung.php.

Quelle: INITIATIVE auslandszeit / Sabbatjahr.org

Sommer in Down Under – Work and Travel: Backpacker sollten gut vorbereitet auf die Reise gehen

In Australien ist Sommer, wenn es hierzulande kalt wird. Im deutschen Winter zieht es deshalb viele Backpacker nach Down Under. Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Syda Productions - Fotolia

In Australien ist Sommer, wenn es hierzulande kalt wird. Im deutschen Winter zieht es deshalb viele Backpacker nach Down Under.
Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Syda Productions – Fotolia

Kalt, nass und grau sind die Wintermonate oftmals in Deutschland. Wer mit „Work and Travel“ ein anderes Land kennenlernen und das Geld dafür unterwegs verdienen will, geht auch wegen des Wetters bevorzugt nach Australien. Denn von Dezember bis Februar ist Sommer in Down Under – die beste Zeit, um den Rucksack zu packen. Aber egal wohin es zu einem Work-and-Travel-Aufenthalt geht: Eine sorgfältige Planung der Reise ist unverzichtbar, dazu zählt vor allem auch der ausreichende Versicherungsschutz.

Kassen übernehmen Kosten für Rücktransport nicht

Die Mehrzahl der deutschen Krankenkassen trägt außerhalb Europas keine Kosten für Arztbesuche, Klinikaufenthalte oder Arzneimittel. Vor allem aber übernimmt die Kasse nicht die Kosten für einen Rücktransport in die Heimat, dafür werden schnell weit über 10.000 Euro fällig. Für die übliche Länge eines „Work and Travel“-Aufenthalts reicht deshalb eine übliche Auslandsreiseversicherung nicht aus. Eine passende Reisekrankenversicherung gibt es etwa bei der Würzburger Versicherungs-AG mit ihren „TravelSecure“-Angeboten. Sie ist für Reisen bis zu 365 Tage weltweit gültig, neben dem Rücktransport ist eine freie Wahl von Arzt und Krankenhaus gewährleistet, die Kosten für ärztlich verordnete Arznei-, Verband- und Heilmittel sowie wie für ambulante und stationäre Behandlungen werden übernommen.

Haftpflichtversicherung überprüfen

Wer älter als 18 Jahre ist und über die Privathaftplicht der Eltern mitversichert ist, für den gilt der Schutz nur, solange man sich noch in einer Schul- oder unmittelbar anschließenden Berufsausbildung befindet oder studiert. Bei einem „Work and Travel“-Aufenthalt wäre demnach eine spezielle Reisehaftpflichtversicherung unter Umständen notwendig. Wer in Deutschland bereits eine eigene private Haftpflichtversicherung besitzt, ist im Regelfall auf der sicheren Seite, denn sie gilt weltweit und meist auch für längere Auslandsaufenthalte. Um sicher zu gehen, sollte man in den Versicherungsbedingungen nachschauen, für welche Frist Auslandsaufenthalte eingeschlossen sind.

Das Open-Return-Ticket

Ein sogenanntes Open-Return-Ticket ist ein Flugticket, bei dem der Rückflug noch komplett offen ist. Das kann sich sowohl auf den Rückflugtermin als auch auf den Rückflugort beziehen, oder auf beides. Beliebt sind Open-Return-Flüge bei Work-and-Travellern, die oft noch nicht genau wissen, wie lange sie im fremden Land bleiben wollen. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass es den jungen Reisenden in der Ferne – aus welchen Gründen auch immer – doch nicht gefällt und dass sie viel früher als geplant die Heimreise antreten wollen.

Quelle: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Syda Productions

Mehr als 230% Aufschlag: So kassieren Airlines bei Flugnebenkosten ab

10 Fluggesellschaften im "Clever reisen!"-Test

10 Fluggesellschaften im „Clever reisen!“-Test

Flugtickets wirken vielfach auf den ersten Blick günstig. Doch in den Nebenkosten lauern oft versteckte Kosten, die bis zu 230% mehr als der ursprüngliche Ticketpreis betragen können. In einem großen Test zeigt das Reisemagazin „Clever reisen!“, wo genau die verdeckten Kostenfallen liegen und wie Sie bei Gepäck und Verpflegung sparen können.

Nebenkosten, die zum Teil mehr als das Doppelte des Flugtickets betragen, so lautet das Fazit des großen „Clever Reisen!“ – Test: Wer zusätzliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen will, muss dazu bei einigen Fluglinien gehörig in die Tasche greifen. Dabei werden nicht nur besondere Wünsche, wie etwa Übergepäck, zusätzlich abgegolten, auch beispielsweise für die – bisher oft eingeschlossene – Verpflegung muss mittlerweile vielfach bezahlt werden. Die Spannbreite der Kosten ist dabei höchst unterschiedlich.

Wer eine Sitzplatzreservierung bei Tuifly vornehmen will, muss etwa 13 Euro zusätzlich bezahlen. Für die Gepäckmitnahme werden beim günstigen Tarif von Air Berlin 35 Euro fällig. Bei Ryanair beträgt dieser Aufpreis bei einem Flug von Deutschland nach Fuerteventura gar 45 Euro, während Passagiere bei Sun Express ihr Gepäck kostenlos mitführen können.
Zum besseren Vergleich wurden die Nebenkosten in Relation zum reinen Ticketpreis gesetzt. Zudem wurden zwei Leistungspakete geschnürt. Das einfache Standard-Paket enthält die Sitzplatzreservierung, die Aufgabe eines Gepäckstücks (20 kg) und etwas Bordverpflegung (Kaffee, Wasser, Snack). Im zweiten Leistungspaket sind eine umfangreiche Bordverpflegung sowie ein XL-Sitzplatz und zusätzliches Gepäck enthalten.

Die Gebühren belaufen sich so etwa bei Eurowings auf einen Zuschlag von 91 Prozent beim Standard-Paket. Bei Air Baltic werden für Riga – Berlin immerhin 110 Prozent fällig. Dies sind 42,98 Euro zusätzlich gegenüber einem Ticketpreis von 38,99 Euro. Werden beim zweiten Leistungspaket die Gebühren ins Verhältnis gesetzt, ergibt sich gar ein Aufschlag von 232 Prozent bei Air Baltic oder 226 Prozent bei Eurowings.

Wer hierbei sparen will, muss also vergleichen, um nachher keine böse Überraschung zu erleben. Auch mit Hilfe einer frühzeitigen Buchung der gewünschten Zusatzleistung kann Geld gespart werden. So kostet die Gepäckmitnahme bei Air Berlin 60 Euro statt 35 Euro, wenn diese ab 30 Stunden vor Abflug angemeldet wird. Bei Tuifly können gar 75 Euro eingespart werden, wenn das Gepäck direkt bei Ticketbuchung angeben wird. Durch Frühbuchertarife, etwa bei Condor, lässt sich zudem Geld bei der Bordverpflegung sparen.

Das Reisemagazin „Clever reisen!“ 4/16 ist seit dem 4. Oktober am Kiosk (5,50 Euro) erhältlich oder kann einfach auf www.clever-reisen-magazin.de bestellt werden.

Quelle: Clever reisen!

Mit der App zum Traumstrand: Beach-Inspector.com präsentiert mobilen Strandführer

Bild: Beach-Inspector.com

Bild: Beach-Inspector.com

Langsam aber sicher nähert sich die Strandsaison 2016. Die Mehrheit der deutschsprachigen Urlauber verbringt ihre schönsten Tage des Jahres am Strand. Doch welcher Strand passt zu welchem Urlauber? Eine Frage, die in der Vergangenheit nur sehr schwer zu beantworten war, da es kaum verlässliche und umfangreiche Informationen zu Stränden gab. Für dieses Problem hat die Informations- und Bewertungsplattform für Strände Beach-Inspector.com bereits die Lösung. Ab sofort kann man die besten Informationen auch mit in den Urlaub nehmen: Die Apps von Beach-Inspector sind ab sofort kostenlos für iOS und Android verfügbar.

Den Strandführer für die Hosentasche gibt es bereits für zehn beliebte Urlaubsziele. Darunter Mallorca und Ibiza, die vier großen Kanaren-Inseln, die Algarve in Portugal – aber auch exotischere Ziele wie z.B. Oman oder Dubai. Mit wenigen Klicks ist die Strandsuche perfekt auf die individuellen Wünsche des Users angepasst und der Traumstrand schnell gefunden. Neben einem Bereich auf dem Startscreen mit dessen Hilfe sich Strandfans inspirieren lassen können, bietet die Strand-App natürlich auch die Listung der Strände nach der Entfernung zum aktuellen Standort des Nutzers. Mit den Apps von Beach-Inspector findet jeder seinen Traumstrand in seiner Nähe.

Die App liefert umfassende Daten zum jeweiligen Strand und dem Beach-Lifestyle. Zusätzlich gibt es zahlreiche Bilder und Videos, die einen authentischen Eindruck ermöglichen. So steht dem perfekten Strandurlaub nichts mehr im Weg.

Quelle: Beach-Inspector.com

Lernen mit Spaß: So wird die Sprachreise zu einem Erfolg

Gemeinsam lernen: Auf einer Sprachreise trifft man auf Schüler aus fremden Nationen, mit denen man gemeinsam die Sprache des Gastlands erlernt. Foto: djd/Sprachcaffe

Gemeinsam lernen: Auf einer Sprachreise trifft man auf Schüler aus fremden Nationen, mit denen man gemeinsam die Sprache des Gastlands erlernt. Foto: djd/Sprachcaffe

Fremdsprachen zu erlernen erfordert viel Anstrengung und Zeit. Oft bleibt auch der Spaß dabei auf der Strecke. Eine Sprachreise ins Ausland zu unternehmen, ist eine gute Möglichkeit, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Das Lernen fällt leichter, wenn man die Sprachkenntnisse vor Ort gleich testen kann – zum Beispiel beim Einkaufen oder auf Ausflügen. Außerdem eignet man sich schnell landestypische Redewendungen an und lernt eine neue Kultur, Land und Leute kennen. Eine Sprachreise ist nicht nur das Richtige für Schüler, die ihre Noten verbessern wollen, sondern auch ideal, um im Beruf die Kenntnisse im Business-Englisch zu vertiefen. Um möglichst viel von einer Sprachreise zu profitieren und um sicher zu sein, dass das Lernen auch Spaß macht, sollte man jedoch die zahlreichen Angebote der Veranstalter genau prüfen.

Auf Zertifizierungen achten

Die Betreuung und Unterbringung vor Ort, die Kompetenz der Sprachlehrer oder die Qualität der Lehrmaterialien und des Unterrichts sollten dabei ebenso überprüft werden wie die angebotenen Freizeitaktivitäten. Für die Qualität eines Anbieters sprechen Zertifizierungen und Mitgliedschaften in wichtigen Verbänden wie beispielsweise dem Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter e.V. (FDSV). FDSV-Mitglieder wie zum Beispiel der Veranstalter Sprachcaffe Reisen (sprachcaffe.de) halten sich an den hohen Standard des Fachverbands.

Gut betreut auf Sprachreisen

Bei Kindern und Schülern sind Sprachreisen während der Ferien sehr beliebt. Fernab vom täglichen Lern- und Leistungsdruck eignet man sich eine Fremdsprache schneller und einfacher an. Vor allem Schüler, die das erste Mal ohne ihre Eltern verreisen, sollten dabei verantwortlich betreut werden. Dazu gehört es zum Beispiel, dass die Mädchen und Jungen bei Problemen oder Wünschen jederzeit vor Ort von den Betreuern mit Rat und Tat unterstützt werden.

Für jeden Schüler der passende Unterricht

Da jede Sprachreise dazu dient, die Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, ist die Qualität des Unterrichts besonders relevant. Ein sinnvolles und erfolgreiches Lernen ist nur dann möglich, wenn die Lerngruppen nicht zu groß sind und sich die Schüler auf ähnlichem Leistungsniveau befinden. Einstufungstests, die idealerweise bereits vor Beginn der Sprachreise online von zu Hause aus stattgefunden haben, helfen dabei, dass jeder Schüler im richtigen Kursniveau starten kann. Zudem sollte der Unterricht genau auf die Bedürfnisse der Sprachschüler zugeschnitten sein. Während die einen ihr Business-Englisch verbessern wollen, möchten sich andere vielleicht nur im Urlaub besser verständigen können. Sinnvoll ist es auch, sich bereits vorab über Lehrmethoden und -materialien zu informieren. Sind Bücher und Schulungsunterlagen anschaulich und aktuell gestaltet, macht das Lernen mehr Spaß.

Abwechslungsreiches Freizeitprogramm

Ebenso wie der Sprachunterricht sollte auch das Freizeitprogramm auf die verschiedenen Bedürfnisse der Schüler abgestimmt sein. Ob Ausflüge, Museumsbesuche, Shoppingtouren oder Spielangebote am Strand: Es gibt viele Möglichkeiten, die Sprachreise zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Wer sich bereits vorab informiert, welche Aktivitäten im Reisepreis enthalten sind, erlebt keine bösen Überraschungen. Bei Schülerreisen sollte das Programm komplett betreut sein.

Unterkünfte ganz nach Wunsch

Bei der Unterbringung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wer zum Beispiel in Gastfamilien untergebracht ist, kann auch nach dem Unterricht in der Fremdsprache kommunizieren und so nebenbei eine Menge lernen. Ein schönes Erlebnis ist die Unterbringung in schuleigenen Unterkünften. Wie zum Beispiel bei Sprachcaffe Reisen kommen hier Sprachschüler aus verschiedenen Ländern zusammen und unterhalten sich in der Sprache des Gastlands. Ganz von allein werden dabei neue Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen.

Staatlicher Zuschuss für Sprachferien

Wer sich im Beruf mit einem Sprachkurs im Rahmen von Sprachferien weiterbilden möchte, erhält unter Umständen mit der sogenannten Bildungsprämie eine staatliche finanzielle Unterstützung. Arbeitnehmer oder Selbstständige müssen hierfür zunächst den Prämiengutschein beantragen und anschließend den Sprachkurs. Es werden 50 Prozent der Lehrgangskosten übernommen, maximal bis zu 500 Euro.

Informationen zu Bildungsurlaub/Bildungsprämie finden Sie auf sprachcaffe.de/sprachreisen-bildungspraemie.htm.

Quelle: djd/Sprachcaffe



www.bol.de

Langstreckenflüge – mit der richtigen Vorbereitung gesund ans Ziel

Tipps für Flugreisende auf langen Strecken

Langstreckenflüge sind für die Beine vieler Menschen eine gesundheitliche Herausforderung. Foto: djd/Ofa Bamberg

Langstreckenflüge sind für die Beine vieler Menschen eine gesundheitliche Herausforderung. Foto: djd/Ofa Bamberg

Reisen ist etwas Schönes, vor allem wenn es in ferne Länder geht. Doch gerade für ältere Menschen und Menschen mit Venenbeschwerden und Durchblutungsstörungen stellt ein Langstreckenflug auch eine körperliche und gesundheitliche Herausforderung dar. Schnell stellt sich die Frage, wie man sich während des langen Flugs ausreichend Bewegung verschaffen und sich beschäftigen kann. Verkrampftes Sitzen kann zu schweren oder gar schmerzenden Beinen führen und die Durchblutung beeinträchtigen. Menschen mit derartigen Beschwerden sollten auf jeden Fall vorab mit dem Hausarzt abklären, welche individuellen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen sind.

Mangelnde Durchblutung: Venengymnastik kann helfen

Gegen mangelnde Durchblutung hilft beispielsweise eine Venengymnastik. Diese kann man auch während des Flugs problemlos ausführen. Allerdings sollte man zuvor zu Hause ein wenig üben. Im Prinzip reicht für die Gymnastik ein wenig Platz im Gang des Flugzeugs aus sowie etwas Platz über dem Kopf. Vorzugsweise sollte man die Schuhe ausziehen, so lassen sich die Übungen wesentlich effizienter durchführen. Für eine leichte Venengymnastik empfiehlt sich dieses Vorgehen:

– Zunächst stellt man sich entspannt hin und stellt sich dann ganz langsam nach und nach auf die Zehenspitzen.

– Für zehn bis 15 Sekunden bleibt man auf den Zehen und Fußballen stehen und senkt dann ebenso langsam die Fersen wieder in Richtung des Bodens.

– Nach einer kurzen Erholungspause wird diese Übung insgesamt zehnmal wiederholt.

Aber man sollte gerade zu Beginn bedenken, dass ungewohnte Übungen langsam gesteigert werden sollten. Daher, wie bereits erwähnt, unbedingt frühzeitig zu Hause mit dem Training beginnen.

Stützende Kraft in modernem Design

Ebenfalls hilfreich für alle Altersgruppen können sogenannte Reisestrümpfe, wie etwa die von Gilofa (gilofa.de), sein. Diese venenunterstützenden Strümpfe wirken keinesfalls auffällig. Inzwischen gibt es Reisestrümpfe in unauffälligen Designs, wie beispielsweise als Strümpfe für den Herren oder für die Damen als Strumpf oder Strumpfhose in Feinstrumpfoptik. Sogar für Schwangere gibt es speziell gefertigte Reisestrumpfhosen, die sowohl die Bedürfnisse während der Schwangerschaft berücksichtigen als auch einen angenehmen Tragekomfort bieten. Reisestrümpfe gibt es rezeptfrei in Apotheken oder im Internet. In dieser Form gut vorbereitet, kann der Urlaub erholsam beginnen, und auch ein Langstreckenflug lässt sich so angenehm meistern.

Quelle: djd/Ofa Bamberg

Massive Einschränkungen für USA-Touristen

Museen und Nationalparks durch „Government Shutdown“ geschlossen / Bearbeitung bei Visa-Anträgen verzögert

Unter dem am 1. Oktober 2013 in Kraft getretenen „Government Shutdown“ (Verwaltungsstillstand) – der Reduzierung bzw. teilweise Schließung der Regierungsgeschäfte – leiden auch USA-Touristen aus Deutschland. Laut ADAC sind alle 350 staatlichen Museen, Monumente, historische Häuser und Nationalparks geschlossen. Auch die Bearbeitung von Visa-Anträgen kann sich verzögern.

Die Online-Einreiseregistrierung (ESTA), die deutsche Urlauber für eine visumsfreie Reise unter 90 Tagen benötigen, ist laut Auskunft der US-Botschaft in Berlin derzeit nicht eingeschränkt. Der ADAC rät trotzdem, die ESTA-Registrierung, die zwei Jahre lang gültig ist, nicht zu kurzfristig zu beantragen. Kinderreisepässe berechtigen nur dann zur Einreise per ESTA, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt und seitdem nicht verlängert wurden. Bei einem ab dem 26.10.2006 ausgestellten, verlängerten oder veränderten Kinderreisepass ist ein Visum notwendig, dessen Bearbeitung gegenwärtig länger dauern dürfte.

Die Einreise- und Sicherheitskontrollen an den Flughäfen erfolgen regulär. Passagiere sollten sich dennoch auf längere Wartezeiten bei der Einreise einstellen.

Weiter empfiehlt der ADAC, sich bei seinem Reiseveranstalter nach der aktuellen Lage zu erkundigen. Rechtlich betrachtet kommt der Verwaltungsstillstand in den USA einem Streik gleich. Wer eine Pauschalreise gebucht hat, in der Tickets für Museen und Nationalparks enthalten sind, hat gegebenenfalls einen Anspruch auf Reisepreisminderung vom Veranstalter, wenn die Einrichtungen unerwartet geschlossen sind. Hat er den Besuch der Einrichtungen vorher gebucht, muss der Veranstalter das bezahlte Eintrittsgeld zurückerstatten.

Quelle: ADAC

Nach Machtwechsel in Ägypten: Urlaubsregionen laut ADAC weiterhin für Touristen sicher

Urlauber sollten sich mit Reiseveranstalter in Verbindung setzen / ADAC Reisen setzt Ausflüge nach Kairo aus

Ägypten-Urlauber, die nach dem jüngsten politischen Machtwechsel im nordafrikanischen Land verunsichert sind, sollten sich vor Reiseantritt mit ihrem Reiseanbieter in Verbindung setzen, um etwaige Umbuchungen zu besprechen. Aus Kulanzgründen bieten einige Veranstalter die Möglichkeit, kostenlos umzubuchen oder die Reise zu einem späteren Zeitpunkt anzutreten. Eine generelle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht derzeit jedoch nicht, d.h. es gibt kein Recht auf einen kostenfreien Rücktritt für bereits gebuchte Reisen. Während die Urlaubsregionen am Roten Meer sowie in Oberägypten für Touristen weiterhin sicher sind, rät das Außenministerium aktuell von Reisen in andere Landesteile wie die Sinai-Region, ins ägyptisch-libysche Grenzgebiet sowie nach Kairo und Alexandria ab.

ADAC Mitgliedern, die über ADAC Reisen ihren Urlaub gebucht haben, bietet der Club bis zum 8. Juli 2013 kostenlose Umbuchungen und Stornierungen für Reisen nach Kairo an. Tagesausflüge dorthin sind bis zu diesem Zeitpunkt ausgesetzt.

 

 

Quelle: ADAC

Traumziele für Globetrotter: Worauf es bei der Planung von Fernreisen ankommt

Sheraton Miramar Resort, El Gouna, Ägypten

Sheraton Miramar Resort, El Gouna, Ägypten

(djd/pt). Wenn die dunkle Jahreszeit Einzug hält, zieht es Tausende Bundesbürger in die Ferne: Exotische Ziele locken mit angenehmen Temperaturen, weiten Stränden und fremder Kultur. „Eine Fernreise ist ein einmaliges Erlebnis. Damit die Urlaubsfreude allerdings ungetrübt bleibt, sollten Urlauber etwas Zeit in die Vorbereitung investieren“, empfiehlt Thorsten Blum, Geschäftsführer des Onlineportals Reisemesse.de. Bei der Wahl des Reiseziels fängt dies bereits an. „Wer Strandvergnügen pur sucht und Wassersport liebt, ist im Winterhalbjahr auf einer der Karibikinseln oder auf den Malediven gut aufgehoben. Exotische Kulturen und große Metropolen lassen sich hingegen in Fernost entdecken“, so Blum.

Überblick auf einen Klick

Wer sich einen ersten Überblick verschaffen möchte, findet auf www.reisemesse.de anbieterübergreifend aktuelle Angebote, Trends und Tipps, von Individualtouren über Pauschalangebote bis zur Kreuzfahrt unter Segeln. Ein Vorteil: Der Urlauber erhält mit nur einem Klick einen umfassenden Überblick und kann von einem Kontinent zum anderen wechseln. Reiseanbieter für individuelle Touren durch das südliche und östliche Afrika finden sich ebenso auf dem Portal wie Studienreise-Angebote nach Fernost oder individuell zusammenstellbare Touren durch die USA.

Gesund in den Tropen

„Ganz gleich für welche Urlaubsform man sich entscheidet: Man sollte auf jeden Fall durch einen Reisemediziner den eigenen Impfstatus überprüfen lassen. Eine gut sortierte Reiseapotheke darf ebenso wenig fehlen wie ein guter Sonnenschutz. Man sollte die Kraft der Strahlung unter tropischem Himmel auf keinen Fall unterschätzen“, so Blum. Auch für den langen Hin- und Rückflug sollte man sich gut rüsten und zum Beispiel vorbeugend Thrombosestrümpfe verwenden.

Ein weiterer Tipp: „Bei der Reisekasse sollte man eine Mischung aus Bargeld, Kreditkarten und gegebenenfalls Reiseschecks wählen, um für alle Fälle gerüstet zu sein“, so Reisemesse-Experte Blum. Wer über nur geringe englische Sprachkenntnisse verfügt, sollte generell geführte Touren gegenüber individuellen Rundreisen bevorzugen. Gut gerüstet, steht damit unvergesslichen Urlaubstagen nichts mehr im Wege.

Weltweite Trends im Netz

Nord- und Südamerika, Afrika, Asien und Ozeanien: Auf www.reisemesse.de findet der Reiselustige einen Überblick aller attraktiven Fernreiseziele weltweit. Die anbieterunabhängige Seite stellt interessante Touren und Reiseziele vor und bietet so einen schnellen Überblick bei der Suche nach dem persönlichen Traumurlaub. Der Vorteil für den Urlauber: Wo man früher viele Suchabfragen startete, genügt heute ein Klick, um an alle gewünschten Informationen zu gelangen.

Quelle: djd/thx/www.reisemesse.de

Stromfresser vom Netz nehmen: Im Urlaub lassen sich unnötige Stromkosten problemlos vermeiden

Um alle Geräte komplett vom Netz zu trennen, empfiehlt es sich, eine schaltbare Steckdosenleiste zu benutzen. Foto: djd / Deutsche Energie-Agentur

Um alle Geräte komplett vom Netz zu trennen, empfiehlt es sich, eine schaltbare Steckdosenleiste zu benutzen. Foto: djd / Deutsche Energie-Agentur

(djd/pt). Sommer, Sonne, Urlaubszeit. Doch auch wenn die Wohnung oder das Haus wochenlang leer stehen und alle Lampen aus bleiben, dreht sich der Stromzähler munter weiter. Deshalb ist es sinnvoll, vor der Abreise nach unnötigen Stromfressern in den eigenen vier Wänden zu suchen und diese Geräte während der Abwesenheit komplett vom Netz zu trennen. Die „Initiative EnergieEffizienz“ der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) gibt Tipps für den Stromcheck vor den Ferien.

Ausschalten genügt nicht

Der Fernseher und die Stereoanlage im Wohnzimmer, der Radiowecker am Bett und die Spielkonsole im Kinderzimmer: Speziell für Geräte der Unterhaltungselektronik gilt das Motto „Stecker raus“. Durch ihren überflüssigen Stand-by-Betrieb verursachen vor allem ältere Geräte Stromkosten, die man mühelos einsparen kann. Ähnlich verhält es sich mit PC, Drucker, Scanner und Co. Zudem ziehen Mikrowellengeräte, Kaffeevollautomaten, elektrische Zahnbürsten und Ladegeräte für mobile Telefone an der Steckdose weiter Strom, obwohl sie in den schönsten Wochen des Jahres niemand tatsächlich in Gebrauch nimmt. Um alle Geräte komplett vom Netz zu trennen, empfiehlt es sich, eine schaltbare Steckdosenleiste zu benutzen.

Ferien für den Kühlschrank

Wer die Haushaltskasse entlasten will und seine Lebensmittel vor der Abreise aufbrauchen konnte, sollte auch den Kühlschrank in die Ferien schicken und ihn für die Dauer des Urlaubs abschalten. Die Türen sollten allerdings nach dem Abtauen offen bleiben, damit sich im Innern kein Schimmel bildet. Weitere Einsparmöglichkeiten ergeben sich bei der elektrischen Warmwasserversorgung. Während es sich lohnt, kleinere Elektroboiler schon bei kurzer Abwesenheit abzuschalten, ist dies bei größeren Speichern nur bei längerem Fernbleiben sinnvoll.

Alle weiteren Informationen rund um das Thema Stromsparen im Haushalt gibt es unter www.stromeffizienz.de oder unter der kostenlosen Energie-Hotline 08000-736734. Die „Initiative EnergieEffizienz“ der dena wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Ein Blick in die Gebrauchsanweisung hilft

Vor dem Steckerziehen sollten Verbraucher prüfen, ob Elektrogeräte auch wirklich problemlos vom Netz getrennt werden können. Um zu vermeiden, dass bei Unterbrechung der Stromversorgung zum Beispiel vorprogrammierte Einstellungen verloren gehen, ist es ratsam, im Zweifelsfall einen Blick in die Gebrauchsanweisung zu werfen. Unproblematisch ist das Steckerziehen bei Tisch- oder Stehleuchten mit Niedervolt-Halogenlampen. Sie verfügen oftmals über ein separates Netzteil, das auch dann Strom verbraucht, wenn die Lampe gar nicht eingeschaltet ist.

Quelle: djd / Deutsche Energie-Agentur GmbH

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