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Schlagwort: Reiseapotheke (Seite 1 von 2)

Die richtige Wundversorgung: Erste Hilfe bei kleinen Freizeit-Verletzungen

Gerade bei Kindern gehören kleine Verletzungen zum Alltag. Mit der richtigen Wundversorgung ist der Schmerz bald vergessen. Foto: djd/Bayer AG/Getty

Gerade bei Kindern gehören kleine Verletzungen zum Alltag. Mit der richtigen Wundversorgung ist der Schmerz bald vergessen.
Foto: djd/Bayer AG/Getty

(djd). Im Alltag oder bei Freizeitaktivitäten zieht man sich öfter mal eine Schramme oder eine Hautabschürfung zu. Die Apotheke ist dann in der Regel die erste Anlaufstelle. Jutta Doebel, Apothekerin aus Erftstadt kennt das: „Gerade im Sommer ist unsere Hilfe bei Kunden gefragt, die sich kleinere Verletzungen zugezogen haben. Pflaster haben die meisten Kunden griffbereit. Allerdings sparen sie bei der Vorsorge oft an der falschen Stelle und sind nicht mit ausreichend Wund-Desinfektionsmittel ausgestattet. Dabei ist dies das A und O der Wundversorgung“, so Doebel.

Wundarten erkennen und behandeln

Zudem sehe sie immer wieder Wunden, die nicht ausreichend von Steinchen, Schmutz und Staub befreit wurden. Neben einem Desinfektionsspray, das ausreichend dosiert auch als „kleine Wunddusche“ dienen kann, empfiehlt sie daher saubere Einmal-Handtücher oder gar einen sauberen Schwamm oder Pinzette, um die verletzte Stelle ausführlich zu reinigen und zu desinfizieren. Nur so könne man Infektionen und Narbenbildung erfolgreich vorbeugen. Im Gespräch mit den Betroffenen fallen der Apothekerin auch regelmäßig große Unsicherheit und somit ein dringender Aufklärungsbedarf im Bereich der fachgerechten Versorgung unterschiedlicher Verletzungen auf. Hierbei kommt es vor allem auf die grundsätzliche Unterscheidung der Wundarten und anschließend auf die entsprechend richtige Behandlung an. So sind zum Beispiel bei Schürfwunden oft nur die oberen Hautschichten verletzt. Diese Wundart blutet wenig, klafft nicht und heilt von außen nach innen. Daher ist hier eine Heilung an der frischen Luft ohne speziellen Verband oder Pflaster angemessen. Sobald die Wunde nicht mehr blutet oder nässt, ist es ideal, die Behandlung mit einer antiseptischen Wundcreme, zum Beispiel von Bepanthen, abzuschließen. Dies schützt die betroffene Stelle vor Infektionen. Eine Wund- und Heilsalbe mit Dexpanthenol kann später den Selbstheilungsprozess der Haut unterstützen.

Narben vorbeugen

Bei tieferen Schürfwunden und Schnittverletzungen sind auch tiefere Hautschichten verletzt. Dadurch blutet die betroffene Stelle häufig zunächst etwas stärker. Hier empfiehlt es sich, nach der Blutungsstillung ein spezielles Pflaster anzubringen, um die feuchte Wundheilung von innen nach außen zu fördern. Dem Entstehen von unschönen Narben lässt sich anschließend durch regelmäßige Massage vorbeugen, kombiniert mit speziellen Präparaten wie etwa einem Gel auf Silikonbasis. Mit der Massage sollte man jedoch frühestens beginnen, wenn der Schorf abgefallen ist und die vollständig geschlossene Wunde hellrosa und erhaben aussieht.

Dauerhafte Spuren vermeiden

Damit Wunden keine unschönen Narben zurücklassen, sollte man diese Ratschläge beherzigen:

  • Mangelnde Wundreinigung und -desinfektion ist einer der am häufigsten auftretenden Fehler.
  • Wichtig: Ein Arztbesuch sollte bei Wunden, die klaffen, bei denen Hautschichten wie weggeklappt aussehen oder die von Tieren stammen, unbedingt erfolgen, um Infektionen zu vermeiden.
  • Einer Narbenbildung lässt sich durch regelmäßige Wundmassagen, kombiniert mit speziellen Präparaten wie zum Beispiel dem Bepanthen Narben-Gel, vorbeugen.
  • Mit der Narbenmassage darf frühestens begonnen werden, wenn der Schorf abgefallen ist und die vollständig geschlossene Wunde hellrosa und erhaben aussieht.

 

Fernziel mit Stichgefahr: Warum neben Sonnenschutz auch Mückenschutz im Urlaub wichtig ist

Vor allem in Seenähe tummeln sich Mücken gerne, weil sie dort in Wasserlöchern ihre Eier ablegen können. Foto: djd/Anti Brumm Sun/Cultura/ImageSource

Vor allem in Seenähe tummeln sich Mücken gerne, weil sie dort in Wasserlöchern ihre Eier ablegen können.
Foto: djd/Anti Brumm Sun/Cultura/ImageSource

(djd). Weiße Sandstrände, glasklares Wasser, fremde Kulturen und ungeahnte Gaumenfreuden – Fernreisen sind bei den Deutschen sehr beliebt. Doch wer weit weg in den Urlaub fliegt, muss auch mit Gesundheitsgefahren rechnen, die dort lauern. Das Risiko, nach einem Mückenstich ernsthaft zu erkranken, bleibt trotz verschiedener Impfungen in vielen Fällen bestehen. Moskitonetze und helle, imprägnierte Kleidung reichen zur Abwehr der Angreifer nicht aus. Entsprechend empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin (DTG) zusätzlich Repellents zu verwenden. Besonders praktisch für sonnige Urlaubsziele ist ein Kombi-Präparat wie Anti Brumm SUN 2in1: Der bewährte Wirkstoff Incaridin schützt vor Insekten, während der integrierte Lichtschutzfaktor gleichzeitig vor der gefährlichen UV-Strahlung schützt. Die lästige Wartezeit zwischen dem Auftragen von Mücken- und Sonnenschutzmittel fällt somit weg.

An diesen sonnigen Fernzielen ist mit gefährlichen Mücken-Angriffen zu rechnen:

– Kapstadt: Spitzenreiter mit durchschnittlich 8,5 Sonnenstunden pro Tag. Vor allem der Krüger Nationalpark ist bei Urlaubern sehr beliebt. Die dort heimische Anopheles-Mücke überträgt den Erreger der Malaria tropica, der gefährlichsten, potenziell lebensbedrohlichen Malariaform. Tipp: Wer den Park im Winter besucht, setzt sich einem geringeren Malariarisiko aus.

– Florida: Im „Sunshine State“ scheint die Sonne circa 8,4 Stunden pro Tag. Der nach Hawaii südlichste Punkt der USA bietet neben tollen Stränden auch eine subtropische Natur, in der Gelbfiebermücken ganzjährig aktiv sind. Neben vereinzelten Fällen von Dengue-Fieber wurden im vergangen Jahr mehr als 180 Zika-Infektionen in Florida gemeldet.

– Koh Samui: Mit etwa 8 Sonnenstunden täglich zählt der ehemalige Geheimtipp zu einem der 10 beliebtesten Reiseziele in Südostasien. Bisher kein Risikogebiet für durch Mücken übertragene Infektionskrankheiten, häufen sich inzwischen die Meldungen über Fälle von Dengue-Fieber – vor allem während der Regenzeit.

– Cancún: Eines der beliebtesten Reiseziele in der Karibik liegt in Mexiko auf der Halbinsel Yucatán. Touristen lassen sich hier 7,8 Stunden von der Sonne verwöhnen. Viele besuchen die Maya Ruinen, die teils versteckt im Urwald liegen. Vor allem in der Regenzeit treffen sie dort auf die tagaktive Mücke Aedes aegypti, die mit ihrem Stich das Dengue-Fieber übertragen kann.

– Belo Horizonte: Das Urlaubsziel liegt umgeben von großen Naturparks im Südosten von Brasilien und besticht durch 7 Stunden Sonnenschein pro Tag und viele Mücken: In Minas Gerais wurden im Januar diesen Jahres bereits 272 Gelbfieber-Verdachtsfälle registriert – 71 Todesfälle sind auf die Virusinfektionen zurückzuführen.

Krank im Urlaub

Da in fernen Ländern andere Hygienebedingungen herrschen als in Deutschland, leiden Urlauber immer wieder unter Infektionen und Erkrankungen aufgrund von verunreinigten Lebensmitteln. So sollten Getränke generell nur aus original verschlossenen Flaschen genossen werden – auch zum Zähneputzen auf Leitungswasser sicherheitshalber verzichten. Fleisch und Fisch nur gut durchgebraten genießen, rohes Gemüse oder Obst stets eigenhändig schälen und nicht vom Buffet nehmen. Salat kann ebenfalls in verunreinigtem Wasser gewaschen worden sein.

 

Ratgeber: Die besten Mittel gegen Übelkeit

So bekommt man die Reisekrankheit im Auto unter Kontrolle

Dazu muss es nicht kommen - die besten Tipps gegen Übelkeit im Auto. Foto: dtd/thx

Dazu muss es nicht kommen – die besten Tipps gegen Übelkeit im Auto.
Foto: dtd/thx

Sommerzeit ist Reisezeit – eigentlich die schönste Zeit des Jahres. Wären da nicht unzählige Kinder (und Erwachsene), die auf der Fahrt zum Urlaubsort und zurück gegen Übelkeit kämpfen müssen und darüber natürlich ganz und gar nicht begeistert sind. Doch es gibt ein paar Maßnahmen, die Reisekrankheit zu bekämpfen.

Am besten wird man schon vor dem Startschuss aktiv. Wer mit Medikamenten oder alternativen Heilmitteln gegen die Übelkeit kämpft, sollte diese nicht erst einnehmen, wenn die Übelkeit sich im Körper ausbreitet. Eine Stunde vor der Abfahrt eingenommen, haben die Mittel Zeit, im ganzen Körper ihre Wirkung zu entfalten und lassen es unter Umständen erst gar nicht so weit kommen.

Zur guten Vorbereitung zählt auch die Reiseplanung: Die Etappen sollten nicht zu lang sein. Regelmäßige Zwischenstopps, mindestens alle zwei Stunden, vermindern das Eintreten von Reisekrankheiten. Sind die Reisenden nachts unterwegs, verhindert der Schlaf unter Umständen das Einsetzen der unangenehmen Symptome.

Auch der Fahrer sollte sich ein paar Gedanken machen, wie er den potentiellen Übelkeits-Kandidaten im Auto die Fahrt so angenehm wie möglich macht. Häufige Spurwechsel sowie heftige Geschwindigkeitsveränderungen durch schnelles Beschleunigen und abruptes Abbremsen schlagen sich schneller in Reisekrankheit nieder als ein ruhiger Fahrstil.

Das Wichtigste für die Betroffenen selbst ist, die Augen auf den Horizont zu richten. Schnelle optische Wechsel wie zum Beispiel Bäume am Straßenrand sorgen eher für Unwohlsein. Eine andere Art von Ablenkung sind Phantasiespiele: Sie bilden eine gute Alternative zum Lesen oder Fernsehen, das eher zu Schwindelgefühlen führt, als diese zu verhindern.

Ebenso gilt: Je kühler das Auto-Innere, desto besser. Knallt die Sonne ins Auto, hilft ein Sonnenschutz an den Seitenfenstern, der gleichzeitig den Blick nach vorne kanalisiert und so besser hilft, Übelkeit zu vermeiden. Ist die Fahrt auf dem Rücksitz gar nicht mehr zu ertragen, sollte man den Betroffenen- natürlich mit Kindersitz – auf den Beifahrersitz verfrachten. Außerdem können Salzstangen und Wasser gegen die Übelkeit helfen und beruhigend wirken.

Quelle: dtd/thx

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Surfen, Baden, Blasenentzündung – Harnwegsinfekte sind unliebsame, aber häufige Urlaubsbegleiter

Nach dem Planschen im Wasser sollte die nasse Badebekleidung gegen trockene ausgetauscht werden. Foto: djd/www.cystinol.de/Colourbox

Nach dem Planschen im Wasser sollte die nasse Badebekleidung gegen trockene ausgetauscht werden.
Foto: djd/www.cystinol.de/Colourbox

Mehr als 870 Millionen Tage sind die Deutschen im Jahr auf Urlaubsreisen, so die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (Stand 2015). Dabei wird die meiste Zeit am Meer und Strand verbracht. Die Aktivitäten reichen vom Baden über Surfen, Segeln, Kiten bis hin zum Angeln oder einfach nur Relaxen. Nach dem Planschen oder Sporteln im kühlen Nass geht es direkt in feuchter Badekleidung in den Liegestuhl, an die Strandbar oder aufs Boot. Oft bleibt durch die Sonnenstrahlen unbemerkt, wie sehr der Körper dabei auskühlt, auch im empfindlichen Beckenbereich. Für viele Urlauberinnen hat dieses Verhalten einen unliebsamen Nebeneffekt: Blasenentzündung. Etwa 50 Prozent der Frauen erleiden einmal in ihrem Leben einen Harnwegsinfekt, viele davon erwischt es immer wieder.

Pflanzliche Hilfe bei Blasenentzündung

Eine Blasenentzündung wird durch Unterkühlung begünstigt und ist eine sehr schmerzhafte Angelegenheit: Das Wasserlassen tut weh, der ganze Unterleib krampft und hinzu kommt das Bedürfnis ständig „zu müssen“. Doch wie wird man die Keime in der Blase wieder los? Ein probates Mittel gegen akute Harnwegsinfekte kennt die Naturapotheke: Ein Extrakt der Bärentraubenblätter, etwa in Cystinol akut, bekämpft die Krankheitserreger rein pflanzlich. Die Dragees sind im Vergleich zu Arzneitees hoch dosiert, geschmacksneutral und auch unterwegs leicht anzuwenden. Aufgrund der antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung lindert die Bärentraube die Beschwerden bei akuten, entzündlichen Harnwegserkrankungen rasch. Zudem fördert sie die Regeneration der Blasenschleimhaut und verhindert, dass sich die Erreger an ihr festsetzen – die Keime werden ausgespült.

Bewährte Heilpflanze mit Tradition

Bereits im 13. Jahrhundert wurde die Bärentraube in englischen Kräuterbüchern erwähnt und gegen Harnwegsinfekte eingesetzt. Nähere Informationen zur Wirkweise des immergrünen Zwergstrauches finden sich unter www.heilpflanzen-experten.de. Viele Patienten mit Blasenentzündung empfinden Wärme als wohltuend. Warme Getränke, eine Wärmflasche sowie ein Körnerkissen zur Auflage auf Bauch oder Rücken und auch der Besuch einer Infrarotwärmekabine können zur Schmerzlinderung beitragen. Vorbeugend lässt sich die allgemeine Abwehrlage durch eine gesunde Ernährung, Sport und Saunagänge verbessern. Weitere Tipps rund um die Blasengesundheit finden sich im Ratgeber Harnwegsinfekte unter www.cystinol.de. Wichtig: Färbt sich der Urin rot oder kommt Fieber hinzu, sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden, da sich sonst eventuell eine Nierenbeckenentzündung entwickeln kann.

Reiseapotheke: An ein Präparat aus Bärentraubenblätterextrakt in Drageeform denken, das bei Harnwegsinfekten hilft. Foto: djd/www.cystinol.de

Reiseapotheke: An ein Präparat aus Bärentraubenblätterextrakt in Drageeform denken, das bei Harnwegsinfekten hilft.
Foto: djd/www.cystinol.de

Gesunde Blase – mehr Badespaß

Fünf Tipps, um Blasenentzündungen zu vermeiden:

– Viel trinken: Spült man die Harnwege gut durch, können sich Krankheitskeime nicht festsetzen.
– Den Unterleib schützen: Nasse Badebekleidung sollte man gegen trockene tauschen, um eine Unterkühlung zu vermeiden.
– Wärmende Unterlage: Beim Sitzen im Freien hält ein isolierendes Sitzkissen die Kälte fern.
– Urlaubsapotheke bestücken: Ein Präparat mit Bärentraubenblätterextrakt sollte griffbereit sein, falls es beim Wasserlassen brennt.
– Nicht einhalten: Bei Harndrang sollte man die Toilette zeitnah aufsuchen, um mit dem Urin eventuell vorhandene Erreger auszuscheiden.

Quelle: djd / www.cystinol.de

Sonnenzeit, gefährliche Zeit: Rosacea-Patienten sollten ihre Haut im Sommer besonders schützen

Eine neue Patientenbroschüre gibt Betroffenen und Angehörigen umfassende Informationen und Tipps rund um die Hauterkrankung Rosacea. Foto: djd / www.rosacea-info.de / Galderma

Eine neue Patientenbroschüre gibt Betroffenen und Angehörigen umfassende Informationen und Tipps rund um die Hauterkrankung Rosacea.
Foto: djd / www.rosacea-info.de / Galderma

Sommerzeit ist Sonnenzeit. Was die meisten Menschen genießen, ist für Rosacea-Patienten problematisch. Über vier Millionen Deutsche leiden Schätzungen zufolge unter der Hauterkrankung – anhaltende Gesichtsrötungen, Pusteln und Papeln sind für sie eine große Belastung. Dabei stellen viele alltägliche Faktoren die Auslöser für einen Schub dar: Stress, scharfes Essen, Alkohol, heiße Getränke und eben sehr stark auch die UV- und Infrarot-Strahlung der Sonne.

Hitze und UV-Strahlen lassen das Gesicht „erblühen“

Infrarot-Strahlen sind Wärmestrahlen, die die Gefäßerweiterung begünstigen. Bei Rosacea-Erkrankten werden die ohnehin geweiteten Äderchen durch Wärme zusätzlich stimuliert. Die Strahlung greift zudem die natürliche Immunabwehr der Haut an und fördert Entzündungsprozesse. Zusätzlich wird das Gefäßwachstum begünstigt. Das Ergebnis: ein leuchtend rotes Gesicht. Deshalb sollten Rosacea-Patienten im Sommer auf spezielle Sonnenschutzprodukte setzen, die für ihre Problemhaut geeignet sind wie etwa Daylong von Galderma. Empfehlenswert sind Gele oder Fluide mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) von 25 bis 50, die auch gegen UVA-Strahlung wirken. Betroffene sollten zudem Produkte mit Zusatz- und Duftstoffen wie Alkohol, Menthol und anderen durchblutungsfördernden Substanzen meiden, um die empfindliche Haut nicht noch mehr zu reizen. Wichtig ist es auch, den Sonnenschutz immer schon drinnen aufzutragen, bevor man nach draußen geht. Zudem sollte man bei längeren Aufenthalten in der Sonne unbedingt nachcremen. Unter www.rosacea-info.de gibt es weitere Informationen und unter info@rosacea-info.de eine kostenlose Rosacea-Broschüre zum Bestellen.

Ein Sonnenhut schützt

Besondere Vorsicht ist im Urlaub geboten. Am Strand oder in den Bergen sollte man die Mittagssonne auf jeden Fall meiden und wann immer möglich einen angenehmen Schattenplatz suchen. Auch das Tragen einer Kopfbedeckung schützt das Gesicht vor direkter Sonne. Und für die hautberuhigende Abkühlung ist es ein guter Tipp, die abendlichen Pflegeprodukte im Kühlschrank aufzubewahren – oder in der Minibar des Hotelzimmers.

Neue Broschüre informiert

„Aktiv gegen Rosacea: Die Hautkrankheit besser verstehen – Wissen und Tipps für ein unbeschwerteres Leben mit Rosacea“: So lautet der Titel der neuen Patientenbroschüre von der Galderma Laboratorium GmbH. Unter der Herausgeberschaft des Hautarztes und Rosacea-Experten Professor Helmut Schöfer vom Universitätsklinikum Frankfurt/Main erhalten Betroffene, Angehörige und Interessierte umfassende Informationen rund um die Rosacea sowie praktische Tipps, die ihnen den Alltag mit der Hautkrankheit erleichtern sollen. Per E-Mail kann man die Broschüre kostenlos unter info@rosacea-info.de anfordern.

Quelle: djd / www.rosacea-info.de

Kleine Retter: Schnelle Hilfe im Notfall

(c) Stiftung Warentest

(c) Stiftung Warentest

Bei einem medizi­nischen Notfall bleibt oft wenig Zeit. Viele Menschen trauen sich aber nicht, aktiv zu helfen. Deshalb hat die Stiftung Warentest zusammen mit erfahrenen Medizinern die über­sicht­lichen Erste-Hilfe-Anleitungen „Die kleinen Retter“ entwickelt, drei Bände zu den Themen Erste Hilfe bei Kindern, Erste Hilfe im Straßenverkehr und Erste Hilfe auf Reisen. Mit ihnen wird man im Notfall die Nerven behalten und kann dann die richtigen Maßnahmen ergreifen.

Was tun bei Augen­verletzungen, Verbrennungen, Brüchen, Insektenbiss, Kreis­laufkollaps oder Schlag­anfall? Der kleine Retter ist eine Anleitung zur ersten Hilfe. Einfache und verständliche Illustrationen erklären, was in kritischen Situationen zu tun ist. Alle Informationen sind für medizi­nische Laien auf den ersten Blick nach­voll­zieh­bar.

Die kleinen Retter – drei Bände, die Leben retten können: Erste Hilfe im Straßenverkehr – mit Anleitungen zur stabilen Seiten­lage, Herz­massage und Druck­verband; Erste Hilfe auf Reisen mit Infos zu Magen-Darm-Infekten, Sonnen­schutz und giftigen Tieren und Erste Hilfe bei Kindern erklärt, was zu tun ist bei Vergiftung, Verbrennungen oder einem Elektrounfall.

Die Auto­rin Dr. Jessica Braun ist Allgemein­ärztin und Notfall­medizinerin. Sie hat diese Bücher zusammen mit dem Autor Marcus von Jordan geschrieben.

Die kleinen Retter haben 64 Seiten und sind zum Preis von 7,90 Euro im Handel erhältlich oder können online unter www.test.de/shop bestellt werden:
www.test.de/erstehilfe-kinder
www.test.de/erstehilfe-strassenverkehr
www.test.de/erstehilfe-reisen

Quelle: Stiftung Warentest

 

Gut geschützt auf die Reise: Vor dem Urlaub Impfpass überprüfen

Die Karte zeigt, in welchen Ländern die Gefahr einer Meningokokken-Infektion besonders hoch ist. Foto: djd/Pfizer

Die Karte zeigt, in welchen Ländern die Gefahr einer Meningokokken-Infektion besonders hoch ist.
Foto: djd/Pfizer

(djd). Sommerzeit ist Reisezeit – um die schönste Zeit des Jahres in vollen Zügen genießen zu können, ist gute Vorbereitung wichtig. Neben einer gut ausgestatteten Reiseapotheke mit Mücken- und Insektenschutz, Desinfektionsmittel, Schmerztabletten und einem Mittel gegen Magen-Darm-Beschwerden sollte vor Urlaubsantritt auch ein Blick in den Impfpass geworfen werden. Denn je nach Reiseziel und Reiseart können bestimmte Impfungen, wie die gegen Gelbfieber, Tollwut, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Meningokokken notwendig sein. Außerdem sollte bei dieser Gelegenheit am besten auch gleich die Aktualität der anderen Impfungen überprüft werden. Sind Tetanus, Diphtherie und Pertussis-Impfung aufgefrischt?

Gesund durch die Ferien

Um im Urlaub gesund zu bleiben, sollte vor allem im Ausland auf Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder das Nutzen von Desinfektionsmitteln geachtet werden. So kann eine Verbreitung und Übertragung von Bakterien und Viren von Mensch zu Mensch verhindert werden. Zusätzlich zu diesen allgemeinen Präventionsmaßnahmen können auch Impfungen schweren Erkrankungen, beispielsweise einer Infektion mit Meningokokken, vorbeugen. Meningokokken sind bakterielle Erreger, die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden und schwere Erkrankungen wie eine Hirnhautentzündung (Meningitis) oder eine Blutvergiftung auslösen können.

Andere Länder, andere Krankheitserreger

In Deutschland werden alle Kinder standardmäßig gegen Meningokokken der Serogruppe C geimpft. Wer auf Reisen geht, sollte in Betracht ziehen, diesen Impfschutz je nach Urlaubsziel zu erweitern, um auch gegen andere Serogruppen geschützt zu sein. Gegen die Serogruppen A, C, W135 und Y sollte sich zum Beispiel jeder impfen, der in Länder mit endemischen Vorkommen wie den Meningitis-Gürtel in Afrika fliegt oder eine Pilgereise nach Mekka plant. Aber auch bei längeren Aufenthalten in den USA, wie etwa bei einem Schüleraustausch, wird die Impfung mit einem vierfach wirksamen Konjugatimpfstoff von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfohlen.

Das gehört in die Reiseapotheke

Bevor der Koffer geschlossen wird, sind hier die wichtigsten Utensilien für die Reiseapotheke:

– Mücken- und Insektenschutz
– Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor
– Mittel gegen Kopfschmerzen und Fieber
– Medikamente gegen Magen-Darm-Beschwerden und Übelkeit
– Lutschtabletten gegen Halsschmerzen
– Impfpass
– Nasen- und Ohrentropfen
– Mittel für Hand- und Oberflächendesinfektion
– Verbandsmaterial und Wunddesinfektionsmittel

Weitere Informationen rund um das Thema Impfen gibt es unter www.wirfuersimpfen.de.

 

ADAC-Info: Die perfekte Reiseapotheke

Welche Medikamente dürfen im Urlaub nicht fehlen? Das hängt zum einen davon ab, in welches Land man reist, zum anderen von den individuellen Bedürfnissen. Der ADAC informiert, was in keiner Reiseapotheke fehlen darf:

  • Regelmäßig einzunehmende Medikamente
  • Schmerzmittel (für Schmerzen aller Art)
  • Insektenschutzmittel
  • Fieberthermometer
  • Durchfall- und Verstopfungsmittel
  • Nasentropfen/ -Spray
  • Hustenmittel
  • Pflaster
  • Mullbinden/ Kompressen
  • Wunddesinfektionsspray
  • Salbe gegen Verstauchungen/Prellungen
  • Sonnenschutz und Mittel gegen Sonnenbrand
  • Metallschere (darf bei Flugreisen nicht ins Handgepäck)

Wer per Flugzeug verreist, sollte seine Medikamente auf Hand- und Reisegepäck aufteilen. So steht man im Falle des Verlustes eines Gepäckstückes nicht komplett ohne Medikamente da. Für Autoreisende gilt, die Medikamente nicht in Handschuhfächern, auf Armaturenbrettern oder Hutablagen zu transportieren, da es dort sehr heiß wird.

Vor allem bei heiklen Medikamenten, wie starken Schmerz- und Beruhigungsmitteln oder Spritzen sollte geklärt werden, ob sie in das Urlaubsland eingeführt werden dürfen. Der ADAC empfiehlt, sich vorab vom behandelnden Hausarzt ein Attest in englischer Sprache ausstellen zu lassen. Darin steht, wieso und in welcher Dosierung das Mittel eingenommen werden muss. Wer sich trotzdem unsicher ist, kann sich vor dem Urlaub bei der Botschaft des jeweiligen Landes informieren, ob es für seine Medikamente besondere Bestimmungen gibt.

Für Diabetiker ist es ratsam, sich vorab über die Qualität der medizinischen Versorgung in der Urlaubsregion zu informieren. Medikamente sollten unbedingt in doppelter Menge eingepackt werden. Ein internationaler Diabetikerausweis gehört ebenfalls ins Reisegepäck. Er ist in verschiedenen Sprachen verfügbar und gibt zum Beispiel an, mit welchen Medikamenten man behandelt wird.

Bei Reisen ins außereuropäische Ausland empfiehlt der ADAC, sich bereits einige Monate vorab bei einem Arzt zu informieren, ob dort ein ständiges oder aktuelles Risiko für bestimmte Krankheiten besteht. Er stockt die Reiseapotheke entsprechend auf und weiß, welche Impfungen vorgeschrieben oder empfohlen sind.

Quelle: ADAC




Beim Reisen die Apotheke nicht vergessen!

Wer einmal mit einem Arzt im Urlaub war, der bekommt einen etwas anderen Blick auf die Reisevorbereitungen. Und manchmal wird einem auch vor Augen geführt, dass man bei früheren Reisen vielleicht etwas blauäugig war, was die Reiseapotheke betrifft. Denn wenn man selbst keine Medikamente hat, die man regelmäßig einnimmt, wird die Ausstattung einer Reiseapotheke gern etwas stiefmütterlich behandelt.

Dabei ist das Thema wichtig! Wenn man in ein Land reist, dessen Sprache man nicht beherrscht, reicht es nicht aus zu wissen, was das Wort „Apotheke“ in der jeweiligen Sprache heißt. Man muss dem Apotheker auch sagen können, welches Medikament man braucht. Und selbst wenn man das hinkriegt, ist nicht gesagt, dass die Apotheke das Medikament auch vorrätig hat. Mal ganz davon abgesehen, dass unter Umständen Zeit verloren geht, wenn man sich erst auf die Suche nach einer Apotheke machen muss.

Besser ist da die Vorsorge. Natürlich kann man nicht jedes Medikament für jede Eventualität mit in den Urlaub nehmen, aber zumindest die Wichtigsten sollten es schon sein. Da aber die wenigsten Menschen mit einem Arzt in den Urlaub reisen (und auch ich verbringe nicht jeden Urlaub mit einem), braucht man eine Entscheidungshilfe. Was sollte ich unbedingt mitnehmen, was muss ich individuell auswählen? Eine kompetente Hilfe bietet hier die Shop-Apotheke an. In ihrem Blog bietet sie allerlei zusätzliche Informationen zu Krankheiten und Medikamenten an, und eben auch einen Artikel zur „gesundheitlichen“ Vorbereitung einer Reise. Als besonderes Plus gibt es eine Checkliste für die Reiseapotheke im Format PDF, die man sich kostenlos herunterladen und ausdrucken kann. So hat man im Vorbereitungstrubel stets den Überblick.

Reiseapotheke – Information und Checkliste hier weiterlesen!

 

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Traumziele für Globetrotter: Worauf es bei der Planung von Fernreisen ankommt

Sheraton Miramar Resort, El Gouna, Ägypten

Sheraton Miramar Resort, El Gouna, Ägypten

(djd/pt). Wenn die dunkle Jahreszeit Einzug hält, zieht es Tausende Bundesbürger in die Ferne: Exotische Ziele locken mit angenehmen Temperaturen, weiten Stränden und fremder Kultur. „Eine Fernreise ist ein einmaliges Erlebnis. Damit die Urlaubsfreude allerdings ungetrübt bleibt, sollten Urlauber etwas Zeit in die Vorbereitung investieren“, empfiehlt Thorsten Blum, Geschäftsführer des Onlineportals Reisemesse.de. Bei der Wahl des Reiseziels fängt dies bereits an. „Wer Strandvergnügen pur sucht und Wassersport liebt, ist im Winterhalbjahr auf einer der Karibikinseln oder auf den Malediven gut aufgehoben. Exotische Kulturen und große Metropolen lassen sich hingegen in Fernost entdecken“, so Blum.

Überblick auf einen Klick

Wer sich einen ersten Überblick verschaffen möchte, findet auf www.reisemesse.de anbieterübergreifend aktuelle Angebote, Trends und Tipps, von Individualtouren über Pauschalangebote bis zur Kreuzfahrt unter Segeln. Ein Vorteil: Der Urlauber erhält mit nur einem Klick einen umfassenden Überblick und kann von einem Kontinent zum anderen wechseln. Reiseanbieter für individuelle Touren durch das südliche und östliche Afrika finden sich ebenso auf dem Portal wie Studienreise-Angebote nach Fernost oder individuell zusammenstellbare Touren durch die USA.

Gesund in den Tropen

„Ganz gleich für welche Urlaubsform man sich entscheidet: Man sollte auf jeden Fall durch einen Reisemediziner den eigenen Impfstatus überprüfen lassen. Eine gut sortierte Reiseapotheke darf ebenso wenig fehlen wie ein guter Sonnenschutz. Man sollte die Kraft der Strahlung unter tropischem Himmel auf keinen Fall unterschätzen“, so Blum. Auch für den langen Hin- und Rückflug sollte man sich gut rüsten und zum Beispiel vorbeugend Thrombosestrümpfe verwenden.

Ein weiterer Tipp: „Bei der Reisekasse sollte man eine Mischung aus Bargeld, Kreditkarten und gegebenenfalls Reiseschecks wählen, um für alle Fälle gerüstet zu sein“, so Reisemesse-Experte Blum. Wer über nur geringe englische Sprachkenntnisse verfügt, sollte generell geführte Touren gegenüber individuellen Rundreisen bevorzugen. Gut gerüstet, steht damit unvergesslichen Urlaubstagen nichts mehr im Wege.

Weltweite Trends im Netz

Nord- und Südamerika, Afrika, Asien und Ozeanien: Auf www.reisemesse.de findet der Reiselustige einen Überblick aller attraktiven Fernreiseziele weltweit. Die anbieterunabhängige Seite stellt interessante Touren und Reiseziele vor und bietet so einen schnellen Überblick bei der Suche nach dem persönlichen Traumurlaub. Der Vorteil für den Urlauber: Wo man früher viele Suchabfragen startete, genügt heute ein Klick, um an alle gewünschten Informationen zu gelangen.

Quelle: djd/thx/www.reisemesse.de

Montezumas Rache: Salz kann helfen, bei Darmproblemen Flüssigkeitsverluste auszugleichen

Schon beim ersten Auftreten von Durchfall sollte man für den Ausgleich der Flüssigkeitsverluste sorgen. Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V.

Schon beim ersten Auftreten von Durchfall sollte man für den Ausgleich der Flüssigkeitsverluste sorgen. Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V.

(djd/pt). Die Sonne des Südens, blauer Himmel und weiße Strände locken viele Deutsche in die weite Welt. Doch Reisen in ferne Länder sind nicht immer nur ein Vergnügen: Schätzungen zufolge erwischt jeden dritten Fernreisenden eine Durchfallerkrankung. Ursache sind meist fremde Krankheitserreger, die Urlauber über Getränke und Speisen aufnehmen. Das Immunsystem muss erst lernen, mit ihnen fertig zu werden. Doch die Durchfälle führen zum Teil zu massiven Flüssigkeits- und Elektrolytverlusten. Das schwächt den Organismus und kann in schweren Fällen sogar bedrohlich werden. So kann es zur Austrocknung des Körpers kommen und schließlich sogar zum Kreislaufkollaps.

Mineralwasser, Salz und Zucker

Deshalb ist es wichtig, schon beim ersten Auftreten des Durchfalls für einen Ausgleich der Flüssigkeitsverluste zu sorgen. Das geht am besten mit Mineralwasser, das mit Salz und Zucker angereichert wird. Salz ist dabei unverzichtbar, weil es hilft, das aufgenommene Wasser tatsächlich auch im Organismus zu binden. Werden diese Maßnahmen beherzigt, so ist der Körper meist nach kurzer Zeit wieder fit. Sinnvoll können auch durchfallstoppende Medikamente aus der Reiseapotheke sein, da sie die Flüssigkeits- und Salzverluste gering halten. Ist der Durchfall stark und hält trotz dieser Maßnahmen über Tage an, sollte man aber unbedingt einen Arzt hinzuziehen.

Dreh- und Angelpunkt des Stoffwechsels

Wer mehr über die Rolle wissen möchte, die Salz für den Menschen spielt, kann auf www.vks-kalisalz.de die Broschüre „Kein Leben ohne Salz und Wasser. Salz – Baustein des Lebens“ herunterladen. Sie erklärt den Salz-Wasser-Haushalt des menschlichen Körpers. Er ist der Dreh- und Angelpunkt des Stoffwechsels. In der täglichen Ernährung auf Salz zu verzichten, kann daher fatale Folgen haben: „Wir wissen aus gut konzipierten wissenschaftlichen Studien, dass unter salzarmer Kost Stresshormone wie das Adrenalin und das Noradrenalin im Blut massiv ansteigen und dass auch die Blutfettspiegel ungünstig verändert werden“, so Professor Dr. Karl-Ludwig Resch vom Deutschen Institut für Gesundheitsforschung GmbH in Bad Elster. Unklar ist nach seiner Darstellung, ob nicht eine so isolierte Maßnahme wie der Verzicht auf Salz letztlich sogar negative Konsequenzen auf die Herzgesundheit hat und die Gefahr von Herz-Kreislauf-Komplikationen sogar noch steigert.

Vorsicht vor Krankheitserregern

Als Trinkwasser und zum Zähneputzen sollte man in südlichen Ländern nur Mineralwasser aus Originalflaschen verwenden. Eiscreme, rohe Milch, Mayonnaise und Salate sind tabu. Obst und rohes Gemüse muss man schälen. Bei Fleisch achten Urlauber besser darauf, dass es vollständig durchgebraten ist. Und egal, wie heiß es ist: Eiswürfel sollten keinesfalls in die Getränke. Die Engländer haben für diese Vorsichtsmaßnahmen einen einprägsamen Spruch: „Boil it, cook it, peel it or forget it.“ Das heißt auf Deutsch: „Koch es, gar es, schäl es oder vergiss es.“

Quelle: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V.

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