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Schlagwort: Reisekasse

Auch im Urlaub braucht man Geld. Lesen Sie hier über das Finanzielle Ihrer Reise.

Traumziele für Globetrotter: Worauf es bei der Planung von Fernreisen ankommt

Sheraton Miramar Resort, El Gouna, Ägypten

Sheraton Miramar Resort, El Gouna, Ägypten

(djd/pt). Wenn die dunkle Jahreszeit Einzug hält, zieht es Tausende Bundesbürger in die Ferne: Exotische Ziele locken mit angenehmen Temperaturen, weiten Stränden und fremder Kultur. „Eine Fernreise ist ein einmaliges Erlebnis. Damit die Urlaubsfreude allerdings ungetrübt bleibt, sollten Urlauber etwas Zeit in die Vorbereitung investieren“, empfiehlt Thorsten Blum, Geschäftsführer des Onlineportals Reisemesse.de. Bei der Wahl des Reiseziels fängt dies bereits an. „Wer Strandvergnügen pur sucht und Wassersport liebt, ist im Winterhalbjahr auf einer der Karibikinseln oder auf den Malediven gut aufgehoben. Exotische Kulturen und große Metropolen lassen sich hingegen in Fernost entdecken“, so Blum.

Überblick auf einen Klick

Wer sich einen ersten Überblick verschaffen möchte, findet auf www.reisemesse.de anbieterübergreifend aktuelle Angebote, Trends und Tipps, von Individualtouren über Pauschalangebote bis zur Kreuzfahrt unter Segeln. Ein Vorteil: Der Urlauber erhält mit nur einem Klick einen umfassenden Überblick und kann von einem Kontinent zum anderen wechseln. Reiseanbieter für individuelle Touren durch das südliche und östliche Afrika finden sich ebenso auf dem Portal wie Studienreise-Angebote nach Fernost oder individuell zusammenstellbare Touren durch die USA.

Gesund in den Tropen

„Ganz gleich für welche Urlaubsform man sich entscheidet: Man sollte auf jeden Fall durch einen Reisemediziner den eigenen Impfstatus überprüfen lassen. Eine gut sortierte Reiseapotheke darf ebenso wenig fehlen wie ein guter Sonnenschutz. Man sollte die Kraft der Strahlung unter tropischem Himmel auf keinen Fall unterschätzen“, so Blum. Auch für den langen Hin- und Rückflug sollte man sich gut rüsten und zum Beispiel vorbeugend Thrombosestrümpfe verwenden.

Ein weiterer Tipp: „Bei der Reisekasse sollte man eine Mischung aus Bargeld, Kreditkarten und gegebenenfalls Reiseschecks wählen, um für alle Fälle gerüstet zu sein“, so Reisemesse-Experte Blum. Wer über nur geringe englische Sprachkenntnisse verfügt, sollte generell geführte Touren gegenüber individuellen Rundreisen bevorzugen. Gut gerüstet, steht damit unvergesslichen Urlaubstagen nichts mehr im Wege.

Weltweite Trends im Netz

Nord- und Südamerika, Afrika, Asien und Ozeanien: Auf www.reisemesse.de findet der Reiselustige einen Überblick aller attraktiven Fernreiseziele weltweit. Die anbieterunabhängige Seite stellt interessante Touren und Reiseziele vor und bietet so einen schnellen Überblick bei der Suche nach dem persönlichen Traumurlaub. Der Vorteil für den Urlauber: Wo man früher viele Suchabfragen startete, genügt heute ein Klick, um an alle gewünschten Informationen zu gelangen.

Quelle: djd/thx/www.reisemesse.de

Barclaycard Deutschland feiert 20-jähriges Jubiläum mit Sonderkonditionen und startet großes Gewinnspiel



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Vor 20 Jahren begann der Kreditkarten- und Ratenkreditanbieter Barclaycard seine Geschäfte in Deutschland. Anlässlich dieses 20-jährigen Jubiläums gibt es ab sofort ein spannendes Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Alle Informationen und Teilnahmebedingungen finden sich unter „20 Jahre Barclaycard“. Hauptgewinn ist ein MINI One im Wert von etwa 20.000 Euro. Monatlich bis einschließlich August werden weitere 200 Preise verlost, darunter Musical-Trips nach Hamburg, iPads, Kinogutscheine und vieles mehr.

Attraktive Jubiläumsangebote

Die Kreditkarte Barclaycard New Visa wird bis zum 31. Juli als dauerhaft beitragsfreie Kreditkarte angeboten. Es fallen keine Jahresgebühren an und Kunden können mit der New Visa weltweit ohne Gebühren Bargeld abheben. Zudem haben Karteninhaber immer bis zu zwei Monate Zeit, fällige Beträge auszugleichen. Das Beste: Während dieser Zeit fallen keine Zinsen an.

Das zweite Geschäftsfeld von Barclaycard ist das Angebot von Ratenkrediten, die telefonisch oder im Internet abgeschlossen werden können. Die Kredithöhe ist zwischen 1.000 und 35.000 Euro wählbar. Sofort nach Angabe weniger Daten erfolgt die Zusage bei entsprechender Bonität. Zum Jubiläum wird der Kredit vom 1. Juni bis zum 31. August 2011 ab einem effektiven Jahreszinssatz von nur 2,90% (statt ab 3,90%) angeboten.

Lange Historie

Als Barclaycard vor zwei Jahrzehnten unter dem Namen Barclays Card Services seine Geschäfte in Deutschland startete, stand das Unternehmen vor vielen Herausforderungen: Die Akzeptanz von Kreditkarten als Zahlungsmittel war hierzulande im europäischen Vergleich sehr niedrig. Darüber hinaus steht Barclaycard in Deutschland kein Banken-Filialnetz als Unterstützung zur Verfügung. Mit dem so genannten „Barclays Doppel“ brachte das Unternehmen eine innovative Kreditkarte auf den Markt, die aus einer Visa- und einer EUROCARD-Karte bestand. Damit wurde eine hohe Akzeptanz bei Händlern weltweit garantiert. Ebenfalls einmalig auf dem Markt waren die Kreditkartenfunktion und ein Guthabenzins für die Kreditkarten. Die folgenden Jahre waren weiterhin vom kontinuierlichen Wachstum und weiteren Innovationen geprägt. So veröffentlichte Barclaycard als einer der ersten Finanzdienstleister eine Website, führte 1997 die erste Kreditkarte für Studenten und 1999 eine ec-Karte als Akzeptanzjoker für die Kreditkarte ein. Mit der ec-Karte wurde eine Bezahlung bei fast allen Händlern sichergestellt, falls eine Kreditkarte einmal nicht akzeptiert wurde. Im Zuge seiner konsequenten Wachstumsstrategie erweiterte Barclaycard Deutschland im Mai 2008 sein Geschäftsfeld um Ratenkredite. Das dritte Geschäftsfeld sind kreditkartenbasierte Partnerschaften im B-to-C-Bereich wie zum Beispiel mit dem Markendiscounter Netto, den Internetprovidern WEB.DE und GMX.DE oder der Fluggesellschaft British Airways.

Blick in die Zukunft

Mittlerweile beschäftigt Barclaycard rund 450 Mitarbeiter am Standort Hamburg und die Wachstumsziele für die kommenden Jahre sind ambitioniert. Carsten Höltkemeyer, General Manager Deutschland: „Seit 1991 sind wir permanent gewachsen und können stolz auf das Erreichte zurückblicken. Ziel unseres Unternehmens ist es, Barclaycard dauerhaft als vertrauensvollen Finanzierungspartner zu positionieren und weiterhin das Geschäft auszubauen. Dafür kommen auch neue Geschäftsfelder in Frage.“

Neben dem konstanten Ausbau des Unternehmens und weiteren Innovationen zählt ein kontinuierliches soziales Engagement am Standort Hamburg zur Philosophie von Barclaycard. Seit 2002 engagieren sich Mitarbeiter für gemeinnützige oder soziale Einrichtungen am Unternehmensstandort Hamburg. Denn gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, bedeutet bei Barclaycard weit mehr als die Finanzierung von Hilfsprojekten. So wählt die Belegschaft jedes Jahr eine lokale Hilfsorganisation aus, die über zwölf Monate unterstützt wird – finanziell und mit tatkräftiger Hilfe vor Ort. Als Arbeitgeber fördert Barclaycard das soziale Engagement seiner Mitarbeiter, indem er diese zwei Tage im Jahr für diese Aktivitäten von der Arbeit freistellt.

Quelle: Barclaycard / Barclays Bank PLC

New York – die Artikelreihe: Inhaltsverzeichnis

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An den letzten Tagen sind einige Artikel über einen Aufenthalt in New York erschienen. Der Vollständigkeit halber hier nochmal alle Berichte in einer Liste, damit Sie sichergehen können, keinen verpasst zu haben:

Noch mehr Bilder aus New York finden Sie in der EP-Gallery. Klicken Sie dazu hier!

New York – die Einführung und Tipps

NEW YORK

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I want to wake up  in a city that never sleeps…

Schon Frank Sinatra besang den Big Apple und bis heute ist New York noch immer ein Traumziel für Urlauber und auch Auswanderer.

Urlaubsziel  New York, aber eigentlich ist das so nicht richtig formuliert. Ganz New York besuchen nur wenige, wenn man von „New York“ spricht, dann meint man doch eigentlich die Insel Manhattan. Und die wiederum ist nur ein Stadtteil von New York.

New York ist ein Bundesstaat der USA und besteht eigentlich aus 5 Stadtteilen:

  • Die Bronx
  • Brooklyn
  • Queens
  • Staten Island
  • Manhattan

Manhattan erhielt seinen Namen von den Algonkin Indianern und bedeutet so viel wie „Insel der Hügel“. Auf den ersten Blick erscheint Manhattan gar nicht so hügelig, unternimmt man aber eine Wanderung im Central Park, trifft man doch das ein oder andere Mal auf ein Hügelchen. Hier wurde die Insel in ihrem „Rohzustand“ belassen.

Das Leben auf Manhattan ist teuer. Sehr teuer sogar. Besonders im Servicebereich fällt das auf. Dort reicht der Arbeitslohn gerade mal für die Miete ( eine 1 – 1 1/2-Zimmer-Wohnung kostet auf Manhattan im Durchschnitt 1700 – 1800 Dollar), das eigentliche Leben dieser Menschen wird durch die „Tips“ (Trinkgelder) finanziert.

Aber bevor ich loslege, von meiner Reise zu berichten, erst mal ein paar Anmerkungen:

Wissenswertes:

  • Über die Einreise habe ich bereits im Artikel „Las Vegas“ berichtet. Das liegt daran, dass wir von Zürich aus über New York nach Las Vegas fliegen mussten.
  • Wir landeten am Flughafen JFK. Die Frage ist nun, wie kommt man am billigsten nach Manhattan? Denn der Flughafen liegt immerhin in Queens. Pauschalreisende werden den Transfer inclusive haben. Aber was machen die unabhängig Reisenden wie wir? Man kann mit einem Taxi fahren. Den Preis weiß ich nicht, könnte mir aber vorstellen, dass das teuer wird. Soweit ich weiß, fahren die Taxis nach einem Einheitspreis, allerdings sind da Brückengebühren und Schnellstraßengebühren nicht enthalten und müssen gesondert entrichtet werden. Bus? Könnte ich mir schwierig vorstellen, erst mal den richtigen Bus rauszusuchen und dann noch die richtige Haltestelle zu finden. Und das nach einem 8-9 Stunden langen Flug. Die einfachste Methode ist die Metro (U-Bahn). Wir verlassen dazu das Flughafengebäude und folgen den Schildern „Airtrain“. Der Airtrain fährt zirkulär um den Flughafen herum. Reisende nach Manhattan verlassen den Airtrain bitte an der „Jamaica Station“. An der Jamaica Station angekommen hält man sich den Schildern nach Richtung Metro. Die Metro „E“ fährt auf Manhattan, wir fuhren ohne Umsteigen bis zur „Penn Station“, die auch unser Endziel war. Theoretisch kann man auch mit der „LIRR“ (Long Island Rail Road) fahren, diese jedoch kostet extra. Sollten Sie sich darauf eingestellt haben, Manhattan vorzugsweise zu Fuß zu erkunden, lohnt es sich, am Eingang der Metro eine 7-Tages-Karte zu kaufen. Kostenpunkt 25 Dollar, man kann unendlich oft fahren. Haben Sie Schwierigkeiten mit dem Automaten oder der Sprache ist immer Personal vorhanden, das gerne weiterhilft. Achten Sie darauf, dass Sie die Karte „inclusive airtrain“ lösen, wenn Sie vorhaben sollten, mit der Metro auch zurück zum Flughafen zu fahren. Diese ist nämlich dann kostenpflichtig und nicht zahlbar mit der gewöhnlichen Metrokarte!
  • Metro Eingang! Hier finden sich Drehkreuze. Albern aber wahr, oftmals kommt man mit seinem sperrigen Gepäck nicht durch das Drehkreuz durch. Gehen Sie in dem Fall zu einem Angestellten und bitten Sie ihn, für Sie die Tür neben den Drehkreuzen zu öffnen. Bevor Sie sich verheddern und den ganzen Verkehr aufhalten. Ich spreche aus Erfahrung! Aber meistens sieht das Personal von selbst, dass Sie durch das Kreuz nicht passen und hilft von selber. Das gleiche Problem kommt auf Sie zu, wenn Sie die Metro wieder verlassen wollen. Auch hier sind Drehkreuze. Allerdings ist es jetzt so, dass diese Türen neben den Drehkreuz ohne Hilfe aufdrückbar sind. Zwar wird dadurch Alarm ausgelöst, der sollte Sie aber nicht aufhalten. Das Wachpersonal wird Sie bemerken aber gleichzeitig auch merken, dass Sie ja die Metro verlassen und nicht hineingehen, um schwarz zu fahren. Sollte die Tür nicht aufgehen, machen Sie sich bei dem Hüter des „Metrohäuschens“ bemerkbar. Der läßt Sie durch. Ohne Alarm.
  • Besorgen Sie sich so schnell wie möglich eine U-Bahn-Karte. Gibt es an den Häuschen. Die Metro ist relativ simpel aufgebaut:Linie 1, 2, 3, A, und C fahren auf die WEST SIDE Linie 4, 5 und 6 fahren auf die EAST SIDE Linie F, N, Q, R und W pendeln zwischen der Ost- und Westseite von Midtown nach Downtown hin und her. Linie E fährt von der Jamaica Station bis zum World Trade Center (ehemals). Man unterscheidet zwischen „local“ und „express“ train. Aufgepaßt! Der Express-Train hält nur alle 3 Stationen!
  • Es gibt alte und neue Züge. Die alten Züge haben in der Regel orangefarbene Sitze, die neuen blaue. In den neuen Zügen gibt es elektronische Anzeigen im Abteil, die einem die nächsten Haltestellen zeigen. Bei den alten Zügen muss man selber die Augen offen halten! Sollte man nachts mit der Metro fahren, dann sollte man sich ein Abteil suchen, in dem der Schaffner mitfährt. Ansonsten gilt die Metro in New York als relativ sicher, wenn man nicht zu sehr mit Geld oder Schmuck protzt. Ich bin sehr oft mit der Metro gefahren und wurde weder belästigt noch bestohlen.
  • Ist es später in der Nacht oder man möchte doch mal Taxi fahren, muss man das Taxi „ranwinken“. Dazu tritt man auf die Fahrbahn und hält einfach einen Arm hoch in die Luft. Das nächste freie Taxi hält.
  • Sind Sie in einem Restaurant und müssen das WC aufsuchen und finden es nicht: fragen Sie nie nach „toilet“, das macht man nicht. In Amerika fragt man nach dem  restroom“. So sind die WCs auch ausgeschildert.
  • Sie werden staunen: Ganz Manhattan läuft bei Rot über die Ampel. Das geht relativ gut, denn hier gibt es mehr Einbahnstraßen als doppelt befahrene Straßen. Die Autofahrer sind das gewohnt und hupen nur genervt, wenn sie nicht weiterkommen. Sie werden sich das auch schnell angewöhnen, sonst fallen Sie auf. Sollte jedoch ein Polizeiauto in der Nähe sein, sollte man dies doch besser lassen, sonst kann es einen sauberen Anpfiff über Außenbordlautsprecher geben, denn erlaubt ist das selbstverständlich nicht.
  • Thema Smalltalk: Dieser Begriff wurde ganz sicher in der USA geprägt. Es wird Ihnen oft passieren, dass Sie einfach angesprochen werden. Ob an der Ampel, weil jemand hört, dass Sie kein Englisch sprechen oder im Park auf einer Bank oder beim Bummel. Seien Sie höflich und antworten Sie auf die Fragen. Auch wenn sie noch so blöd sind. Ich wurde beispielsweise schon gefragt, ob es in Deutschland schneien würde. Wir Europäer sind das nicht gewohnt, dass man uns einfach so anspricht, aber die Amerikaner, besonders die New Yorker, tun das gerne. Falls Sie selber mal ein Gespräch wollen, stellen Sie sich einfach auf die Straße, holen Sie die Karte von Manhattan hervor und ziehen ein nachdenkliches Gesicht. Sie werden staunen, wieviel Menschen zu Ihnen kommen und Ihnen ihre Hilfe anbieten.
  • Restaurants in New York: Die Amerikaner kennen unsere Esskultur nicht. Der Deutsche isst gerne im Sitzen, gemütlich, und wenns geht, dann hält er nach dem Essen noch ein Schwätzchen bevor er die Rechnung verlangt. Nicht so in Amerika. Die Menschen scheinen es immer eilig zu haben. Kaum hat man die Gabel weggelegt, dann wird einem auch schon die Rechnung auf den Tisch geknallt. Amerikaner essen und gehen. Will man doch noch etwas länger sitzen bleiben, so empfiehlt es sich, dieses beim Abräumen zu erwähnen.
  • Möchten Sie endlich mal wieder „richtig deutsch“ essen? Und nach dem Essen auch mal sitzenbleiben? Dann habe ich den Geheimtip für Sie. Besuchen Sie „Old Heidelberg“. www.heidelbergrestaurant.com. Diese Webseite ist erst noch im Aufbau, aber dort kriegen Sie deutsches Bier zu moderaten Preisen, Sauerkraut, typisch deutsche Küche. 1648 Second Avenue, zwischen 85. und 86. Straße.
  • Das Zahlen im Restaurant ist eine Sache für sich. Zumindest als Anfänger. Klar kann man bar zahlen, aber wie geht das nun mit der Kreditkarte? Das geht so: Zuerst bekommt man die Rechnung, da steht der Endbetrag drauf, mehr nicht. Wie bei uns. Grundsätzlich wird einem die Rechnung in einem Ledermäppchen gereicht. Diese Rechnung ist die „Quittung“, die sie nach dem Zahlen auch an sich nehmen dürfen. Zum Beispiel für die Steuer oder so. Was nun? Sie legen einfach die Kreditkarte in das Mäppchen. Nun kommt der Kellner und nimmt alles mit. Dann bringt er alles wieder. Jetzt sind insgesamt 3 Zettel in der Mappe. Die Quittung und zwei Gleichaussehende. Dort müssen Sie nun das „Tip“ eintragen und den Betrag zusammenrechnen und den neuen Endbetrag eingeben. Puh! Kopfrechnen. Wollen Sie kein Tip geben oder ist der Tip schon in der Rechnung enthalten, vergessen Sie nicht, auf die Zeile “ Tip“ einen Strich zu machen. Ist mir zwar noch nie passiert, aber ich hätte Angst, dass dann dort im Nachhinein einfach etwas eingetragen wird. Dann nehmen Sie die Quittung raus und einen dieser beiden „Tipzettel“, ihre Kreditkarte natürlich auch, und dann können Sie gehen.
  • Wieviel Tip, das ist hier die Frage. Nun ja. Man sagt, man kann sich an der Steuer („tax“) orientieren, die auch immer aufgeführt ist. Zweimal Tax, und Sie liegen nicht verkehrt. Manche Restaurants schreiben auch Tipvorschläge hin. Sonst kann man sagen, 10% des Gesamtbetrages ist in Ordnung, 18% wenn man sehr zufrieden war und 20% wenn alles superklasse war. Denken Sie dran: Davon lebt das Personal!
  • Denken Sie beim Zahlen auch in Läden immer daran: Die ausgezeichneten Preise sind meist ohne „tax“! Es nützt also gar nichts, wenn Sie sich die Mühe machen, den ausgezeichneten Preis mühselig mit Kleingeld auszuzählen, an der Kasse ziehen Sie spätestens ein langes Gesicht, wenn der Kassierer einen anderen Preis nennt. Versuchen Sie trotzdem immer wieder, auch ihre Münzen loszuwerden, denn die können Sie zu Hause nicht mehr eintauschen.

Schlußbemerkung: Ich habe Manhattan zu Fuß und mit der Metro erkundet, ohne festen Reiseveranstalter. Ich bin dieses Jahr zum zweiten Mal da gewesen, daher versuche ich, meine Erfahrungen und Eindrücke zusammen hier darzustellen. Bei meinem ersten Aufenthalt war ich so gespannt, dass ich kreuz und quer über Manhattan gereist bin, um mir die Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Dieses Mal habe ich das etwas koordinierter getan, und das würde ich Ihnen auch empfehlen. Ich habe „Sektorenspaziergänge“ gemacht und die Sehenswürdigkeiten „en bloc“ mitgenommen.

Machen Sie zwischendurch Pausen in Parks, zuviel Eindrücke auf einmal kann man in dieser großen Stadt nicht verarbeiten. Wieviel Zeit man in die Sehenswürdigkeiten steckt, ist jedermanns Geschmacksache, ich schreibe hier nichts vor, sondern ich beschreibe, wie ich es getan und wofür ich mich interessiert habe.

Und – vergessen Sie nicht, zu shoppen und zu bummeln! Wenn nicht in Manhattan – wo dann?

Bilder aus New York finden Sie in der EP-Gallery. Klicken Sie dazu hier!

Lesen Sie noch mehr: Einen Überblick über alle Artikel dieser Reihe über New York finden Sie hier!

USA – Aktuelle Reisehinweise

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Gerade in diesen Zeiten kann man nicht genau sagen, ob es gerade „gut“ ist, in die USA zu reisen. Teuer sei das Land geworden, heißt es – andererseits hat der Euro wieder an Stärke gewonnen. Es muss also jeder für sich entscheiden, ob er das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ jetzt besuchen oder lieber noch etwas warten will. In diesem Artikel geht es um aktuelle Sicherheitsinformationen. Hier sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland keine Reisewarnung ausgesprochen hat, nicht wegen der möglichen Gefahr eines terroristischen Anschlags, auch nicht wegen der Schweinegrippe. Das heißt, Reisende, die bereits einen Urlaub in den USA gebucht haben, haben zum Zeitpunkt, da dieser Artikel erscheint, kein Recht, auf einer kostenlosen Stornierung oder Umbuchung zu bestehen.

Ein Touristenvisum für die USA erhalten Bürger der EU für die Dauer von bis zu 90 Tagen. Sie benötigen dazu einen gültigen Reisepass. Seit dem 12. Januar 2009 ist zudem zwingend eine elektronische Registrierung im Internet unter esta.cbp.dhs.gov vorgeschrieben. Wenn Sie die Artikel über Las Vegas, die in den letzten Tagen in diesem Blog erschienen sind, verfolgt haben, so haben Sie allerdings gelesen, dass das noch nicht so zu funktionieren scheint, wie es sollte, da die Beamten bei der Einreise trotz ESTA-Antrag auf einer ausgefüllten Einreisekarte bestanden haben. Warum, das ließ sich nicht herausfinden. Sollte Ihnen das Gleiche wiederfahren, fangen Sie nicht das Diskutieren an. Nicht vergessen: Sie wollen in die USA, die USA will nichts von Ihnen. Es bringt Ihnen nichts, wenn Sie noch vor der Einreise abgewiesen werden (außer Ärger).

Seit dem 11. September 2001 wurden die Sicherheitsgesetze in den USA verschärft. Gepäck wird am Flughafen nach Sprengstoff durchleuchtet, außerdem wird darauf hingewiesen, dass verschlossene Gepäckstücke zur Sichtkontrolle aufgebrochen werden. Für aufgebrochene Gepäckstücke wird nicht gehaftet, also besser nicht abschließen. Ebenso wird die Haftung für bei der Kontrolle verloren gegangene Gegenstände abgelehnt. Geschenkartikel, die eingepackt sind, können zur Kontrolle ausgepackt werden. Durch die verschärften Sicherheitsmaßnahmen ist es ratsam, sich mindestens 3 Stunden vor Abflug am Flughafen einzufinden, um die Kontrollen rechtzeitig genug zu passieren.

Bestimmte Regionen der USA liegen in Zonen, zu denen zu bestimmten Jahreszeiten extreme wetterbedingte Phänomene auftreten können, wie etwa Hurrikans oder schwere Waldbrände. Informieren Sie sich unbedingt darüber, welche Reisezeit für Ihr vorgesehenes Reiseziel die beste ist.

Einige gesetzliche Regelungen sind in den USA schärfer als in Deutschland. So ist es in vielen Regionen beispielsweise nicht erlaubt, Alkohol in der Öffentlichkeit zu trinken, das Rauchverbot ist strikter, der Konsum von Rauschmitteln wird strenger verfolgt, die Geschwindigkeitsbeschränkungen bei wesentlich niedrigeren Geschwindigkeiten – das sind nur ein paar Beispiele. Auch sollte man, wenn man in den USA einen Strafzettel (ein so genanntes „Ticket“) etwa wegen Geschwindigkeitsüberschreitung bekommen hat, diesen bezahlen. Nichtbezahlung kann bei einer erneuten Einreise zu Problemen führen.

Die aktuellsten Reisehinweise und weiteführende Informationen zu den USA finden Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amtes (klicken Sie hier). Auf der SPACE-CRUISE-Infoseite wurde zudem eine neue Sektion über Reiseziele in den USA eingerichtet, die nach und nach ergänzt wird (hier).

Reisekasse

Das heißt, eigentlich gibt es in der Galaxis drei frei konvertierbare Währungen, aber keine ist viel wert. Der Atair-Dollar ist neulich zusammengebrochen, die flainianische Popelperle ist nur gegen andere flainianische Popelperlen tauschbar, und der triganische Pu hat so seine eigenen, ganz besonderen Probleme. Der Wechselkurs von acht Ningis für einen Pu ist zwar recht einfach, aber da der Ningi eine dreieckige Gummimünze von sechstausendachthundert Meilen Kantenlänge ist, hat nie jemand genügend Ningis zusammengebracht, um in den Besitz von einem Pu zu gelangen. Ningis sind auch keine Handelswährung, weil die Galaktikbanken es ablehnen, sich mit so fipsigem Kleingeld zu befassen.

Douglas Adams: „Das Restaurant am Ende des Universums“ (der zweite Teil von „Per Anhalter durch die Galaxis„)

Man kommt nicht umhin, auch im Urlaub ist Geld ein Thema. Auch wenn man „All Inclusive“ bucht und die meisten Leistungen damit eingeschlossen sind. Ich schreibe absichtlich „die meisten“, denn es gibt nun mal Dinge, die auch da nicht eingeschlossen sind. Souvenirs zum Beispiel. Oder Medikamente, Sonnencremes und andere Sachen, die man überraschend kaufen oder auch nachkaufen muss. Daher ist es ratsam, sich vor dem Urlaub eine Reisekasse zu organisieren, sei es, indem man tatsächlich Bargeld in Höhe des Betrages besorgt, den man maximal ausgeben möchte, oder indem man sich für die Kreditkarte ein Ziel stellt, das man nicht überschreitet.

Bargeld

„Nur Bares ist Wahres“, sagt der Volksmund. Tatsächlich ist es praktisch, zumindest einen gewissen Teil der Reisekasse in Bargeld mitzunehmen. Vor Ort werden Sie unter Umständen Menschen treffen, die Ihnen eine Handreichung erledigen, und die Sie mit einem kleinen Obulus – Vulgo: „Trinkgeld“ – belohnen möchten. Sie sollten also wenigstens einen kleinen Betrag in der jeweiligen Landswährung bei sich haben. Für das Trinkgeld ist es zudem ratsam, nicht nur große Geldscheine zu haben, sondern auch kleine, oder auch Münzen, abhängig davon, wieviel die Währung wert ist.

Im Zweifelsfall können Sie auch Euro nehmen oder US-Dollar; beide Währungen sind auch außerhalb ihrer jeweiligen Gebiete recht beliebt. Von daher kann es auch sein, dass Sie an Ihrem Urlaubsort von Angestellten angesprochen werden, die Münzgeld Ihrer Heimatwährung in Scheine tauschen wollen. Das liegt natürlich daran, dass Banken in der Regel ausländisches Münzgeld nicht umtauschen, Geldscheine aber schon. Seien Sie so freundlich und tun Sie den Leuten den Gefallen.

Geldwechsel

In Ihrer Bank
Wenn Sie Geld in einer spezifischen Währung brauchen, sollten Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Bank erkundigen, ob diese überhaupt vorrätig ist. Sollte das nicht der Fall sein, kann es Ihnen passieren, dass man Ihr Anliegen, Geld zu tauschen, rundweg ablehnt. Der Grund: Für kleinere Banken ist es nicht lukrativ, ausländische Währung zu bestellen. Dafür muss nämlich ein Mindestbetrag angefordert werden, der in den meisten Fällen auch Ihre Reisekasse sprengen würde. Also bleibt die Bank auf dem Geld sitzen, das Sie nicht umtauschen wollen. Bis möglicherweise wieder ein Kunde kommt, der die gleiche Währung braucht, kann es sein, dass das Geld durch Kursschwankungen an Wert verloren hat, was natürlich ein Verlust für die Bank wäre. Also macht man es von vornherein nicht. Im Zweifelsfall müssen Sie sich an eine größere Niederlassung Ihrer Bank in einer größeren Stadt wenden.

Am Flughafen
Auf Flughäfen werden in der Regel ebenfalls kleine Bankfilialen unterhalten, die neben einem Bankautomaten auch die Möglichkeit zum Geldwechsel haben. Allerdings ist auch hier nicht gewährleistet, dass die Bank über die Währung verfügt, die Sie benötigen. Außerdem müssen Sie bedenken, dass niemand Rücksicht darauf nimmt, dass Ihr Flug in Kürze geht. Wenn an dem Wechselschalter großer Andrang herrscht, werden Sie warten müssen.
Ob der Flughafen, von dem aus Sie fliegen, eine Bank mit Geldwechselschalter hat und wann dieser geöffnet ist (ebenfalls sehr wichtig!), erfahren Sie auf der offiziellen Seite des Flughafens im Internet.

Am Urlaubsort
Geld erst am Urlaubsort zu tauschen, kann Vorteile mit sich bringen. So ist unter Umständen der Wechselkurs im Ausland besser, als bei einer Bank am Heimatort. Allerdings ist Vorsicht geboten: Tauschen Sie auf keinen Fall Geld an Orten, an denen es offensichtlich ist, dass der Tausch dort nicht ganz legal sein könnte. Es gibt Länder, in denen es ausdrücklich verboten ist, Geld irgendwo anders als in einer Bank zu tauschen. Sie können sich da ganz schnell Ärger mit dem Gesetz einhandeln, mal ganz davon abgesehen, dass Sie nicht sicher sein können, mit dem Kurs übers Ohr gehauen zu werden. Von der Gefahr, in einer dunklen Seitengasse die gesamte Urlaubskasse abgenommen zu bekommen, mal ganz abgesehen.
Über die Vorschriften Ihres Urlaubslandes das Bargeld betreffend sollten Sie sich vor Antritt Ihres Urlaubs genau informieren. Wenn Sie am Ende des Urlaubs beispielsweise aus Versehen mehr Bargeld der Landeswährung bei sich haben, als man ausführen darf, kann Ihnen das als Schmuggel ausgelegt werden und sehr unangenehm werden.

Bargeld transportieren

Vielleicht kennen Sie den Begriff „Beutelschneider“, der heute nur noch im übertragenen Sinn verwendet wird. Darunter versteht man einen Menschen, der anderen Menschen auf möglicherweise nicht ganz legale Art Geld abknöpft, etwa über überteuerte Rechnungen. Aber auch Finanzbeamte und Verkehrskontrolleure werden hin und wieder als „Beutelschneider“ beschimpft. Der Begriff selbst stammt aus der Zeit, als reiche Menschen ihr Geld in einem kleinen Lederbeutel am Gürtel ihres Gewandes trugen. Dort war dieser mit Lederschnüren befestigt. Ein Dieb, der den Geldbeutel erbeuten wollte, musste geschickt genug sein, die Schnüre mit einem Messer zu durchtrennen, ohne dass der Besitzer dies merkte. Diese Art des Diebstahls wurde „Beutelschneiderei“ genannt, der Dieb war ein „Beutelschneider“.
Nun tragen wir heute unser Bargeld nicht mehr im Lederbeutel bei uns, aber eines hat sich erhalten: Diebe, die es auf Ihr Bargeld abgesehen haben, wissen, wo Sie dies finden und wie sie es kriegen, ohne dass Sie davon etwas merken. Daher ist es nicht ratsam, einen Geldbeutel oder eine Brieftasche an den „üblichen Orten“ (Gesäßtasche der Hose, Handtasche) zu transportieren. Besser ist es, sich für den Urlaub spezielle Brieftaschen zu besorgen, zum Beispiel Brustbeutel, die unter dem Hemd getragen werden, oder Taschen, die fest mit dem Gürtel verbunden sind und im Hosenbund verschwinden. Mehr dazu erfahren Sie unter dem Thema „Reisegepäck“.
Hoffentlich überflüssig ist es zu erwähnen, dass Sie niemals Ihr gesamtes Bargeld mit sich herumtragen sollten, sondern immer nur einen Teil. Der Rest sollte in Ihrer Unterkunft bleiben, am Besten im Tresor. Sollte etwas passieren, ist zumindest nicht Ihr gesamtes Geld weg. Sollten Sie aber einmal zu wenig Geld dabei haben, etwa zum Souvenirkauf, müssen Sie den entsprechenden Händler eben vertrösten. Er wird sich umso mehr freuen, wenn Sie später wiederkommen.



Barclaycard Allgemein

Kreditkarten

Kreditkarten wurden in einer Zeit, als sie noch nicht so weit verbreitet waren, in einem Werbespot als „der flexible Freund“ bezeichnet. Heute gibt es kaum noch Regionen, in denen Sie nicht mit Kreditkarte bezahlen können, allerdings müssen Sie aufpassen: Nicht jede Kreditkarte wird überall akzeptiert. Welche Karten beispielsweise Ihr Hotel annimmt, erfahren Sie aus dem Internet.
Kreditkarten haben zudem den Vorteil, dass man mit ihnen weltweit an Bankautomaten Geld abheben kann. Aber Vorsicht: Für jedes Abheben wird eine Gebühr fällig (die Gebühr erfahren Sie von Ihrem Kreditkarteninstitut). Da auch ausländische Bankautomaten ein Auszahlungslimit haben, kann das recht schnell teuer werden. Mir selbst ist es passiert, dass ich einen höheren Bargeldbetrag brauchte und aufgrund des Auszahlungslimits fünf Mal hintereinander Geld holen musste. Für jede dieser fünf Abhebungen wurden Gebühren fällig.
Einige Kreditkarteninstitute berechnen zudem den so genannten „Auslandseinsatz“ (meistens ca. 1 % des jeweiligen Rechnungsbetrags). Was als „Ausland“ zählt, definiert dabei das jeweilige Institut selbst. Es kann also sein, dass Sie innerhalb der Europäischen Union keine Gebühr zahlen, aber in der Schweiz schon. Auch hier müssen Sie sich vorher informieren.

Wichtig ist auch, dass Sie sich die Notfallnummer notieren, unter der Sie Ihre Kreditkarte im Fall des Verlustes sperren lassen können. Wenn Ihre Karte verloren geht und sie von jemanden missbräuchlich verwendet wird, werden Ihnen nur die finanziellen Schäden ersetzt, die nach der Sperrung entstehen. Daher sollten Sie so schnell wie möglich die Karte sperren, nachdem Sie den Verlust bemerkt haben.
Sollten Sie falsche Abbuchungen in Ihrer Kreditkartenrechnung feststellen, zum Beispiel weil jemand offenbar Ihre Daten missbraucht oder eine Kopie von Ihrer Karte erstellt hat, sollten Sie sich umgehend mit Ihrem Kreditkarteninstitut in Verbindung setzen. Von jeder Transaktion muss Ihnen ein Beleg vorgelegt werden. Missbrauch ist am einfachsten nachzuweisen, wenn die Unterschrift auf dem Beleg ganz offensichtlich nicht der Unterschriftenprobe entspricht, die Sie hinterlegt haben.

Haben Sie sich allerdings fahrlässig verhalten, wird Ihr Kreditkarteninstitut Schadensersatz verweigern. Fahrlässig ist es beispielsweise, die Geheimnummer (PIN) zusammen mit der Karte in einem Geldbeutel aufzubewahren oder die PIN gar auf der Karte selbst zu notieren. Fahrlässig kann es aber auch sein, es Dieben zu leicht zu machen, wenn man etwa den Geldbeutel oder die Handtasche mit der Kreditkarte für jeden gut zu sehen im Auto liegen lässt.

Auch wenn Sie sich anders anfühlen, sollten Sie Kreditkarten trotzdem wie Bargeld betrachten und auch hier darauf achten, dass niemand Unbefugtes an diese herankommt oder sie stehlen kann. Sollte sie gestohlen werden und man Ihnen Fahrlässigkeit beim Umgang mit der Karte nachweisen, bleiben Sie auf eventuellen Schäden sitzen. Kreditkarten sind praktisch, aber kein Grund, damit sorglos umzugehen.