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Schlagwort: Reiseversicherung

Aktuelles zu Reiseversicherungen, was man braucht und welchen Schutz man bekommt.

Krank im Urlaub: Wer zahlt den Arzt? – Eine Auslandsreise-Krankenversicherung schützt vor finanziellen Risiken

Ärgerlich genug, wenn man sich im Urlaub den Arm bricht - noch ärgerlicher wird es, wenn die Reisende alleine auf den Kosten für Arzt und Medikamente sitzen bleibt. Foto: djd/Concordia/Getty

Ärgerlich genug, wenn man sich im Urlaub den Arm bricht – noch ärgerlicher wird es, wenn die Reisende alleine auf den Kosten für Arzt und Medikamente sitzen bleibt.
Foto: djd/Concordia/Getty

Ein Missgeschick beim Kitesurfen endet mit einem gebrochenen Arm, die Klimaanlage im Hotel verursacht eine hartnäckige Erkältung: Immer wieder kommt es vor, dass die Ferien durch gesundheitliche Probleme getrübt werden. Dass eine Erkrankung den Plänen für die schönsten Wochen des Jahres einen Strich durch die Rechnung macht, ist das eine – noch ärgerlicher ist es, wenn der Urlauber im Ausland auf hohen Arzt- und Krankenhauskosten sitzen bleibt. Experten sind sich daher einig: Für den Urlaub im Ausland ist der Abschluss einer speziellen Auslandsreise-Krankenversicherung unerlässlich.

Wenn die gesetzliche Krankenversicherung nicht zahlt

Viele Verbraucher vergessen, dass die gesetzliche Krankenkasse im Ausland nur unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten übernimmt. Dies gilt lediglich für Länder, die zur EU gehören oder mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen hat. Gleichzeitig übernehmen die Krankenkassen die Kosten nur bis zur in Deutschland üblichen Höhe, im außereuropäischen Ausland ist der Reisende fast immer Selbstzahler. Schnell können da Kosten in vierstelliger Höhe entstehen. „Die Auslandsreise-Krankenversicherung schützt vor teuren Überraschungen. Und das nicht nur für gesetzlich Versicherte: Auch für Privatversicherte kann der Abschluss von Vorteil sein“, erläutert Michael Vieregge von der Concordia Versicherung.

Jahresvertrag als günstige Alternative

Bei der Buchung einer Pauschalreise wird oft gleich ein Krankenschutz mit angeboten. Vergleichen lohnt sich, denn Jahrespakete sind oft günstiger. So gilt beispielsweise für zwölf Euro (ab dem 65. Geburtstag für 30 Euro jährlich) die Concordia Auslandsreise-Krankenversicherung weltweit für alle Urlaubs- und Geschäftsreisen, die nicht länger als 42 Tage dauern – unabhängig davon, wie oft die Verbraucher pro Jahr verreisen. Der Familienschutz ist ab 30 Euro erhältlich. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis bestätigte jetzt auch die Zeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe April 2017): Die Experten bewerteten sowohl den Jahresvertrag für Einzelpersonen als auch den Familienschutz mit der Höchstnote „sehr gut“. Enthalten im Jahrespaket ist unter anderem ein Notrufservice, der allen Versicherten rund um die Uhr zur Verfügung steht. Er unterstützt und informiert zum Beispiel bei notwendigen Behandlungen und einem Krankenrücktransport. Unter www.concordia.de gibt es alle Details.

Ich bin mal länger weg

Für den Urlaub im Ausland sollte der Abschluss einer Reisekrankenversicherung selbstverständlich sein. Noch wichtiger ist die Absicherung allerdings für Menschen, die mehrere Monate im Ausland verbringen – egal ob während des Studiums, beruflich bedingt oder als private Auszeit. Einen passenden Schutz bieten spezielle Krankenversicherungen für lange Reisen. Preise und Leistungen der Anbieter unterscheiden sich allerdings so deutlich, dass Verbraucher genau auf die Details achten sollte. Das Magazin „Finanztest“ etwa untersuchte im Oktober 2016 insgesamt 67 Angebote und erklärte die Concordia Versicherung zum Testsieger. Bis zum Alter von 64 Jahren ist die Absicherung für eine einjährige Reise bereits unter 1.000 Euro zu bekommen.

Quelle: djd/Concordia

 

Sommer in Down Under – Work and Travel: Backpacker sollten gut vorbereitet auf die Reise gehen

In Australien ist Sommer, wenn es hierzulande kalt wird. Im deutschen Winter zieht es deshalb viele Backpacker nach Down Under. Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Syda Productions - Fotolia

In Australien ist Sommer, wenn es hierzulande kalt wird. Im deutschen Winter zieht es deshalb viele Backpacker nach Down Under.
Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Syda Productions – Fotolia

Kalt, nass und grau sind die Wintermonate oftmals in Deutschland. Wer mit „Work and Travel“ ein anderes Land kennenlernen und das Geld dafür unterwegs verdienen will, geht auch wegen des Wetters bevorzugt nach Australien. Denn von Dezember bis Februar ist Sommer in Down Under – die beste Zeit, um den Rucksack zu packen. Aber egal wohin es zu einem Work-and-Travel-Aufenthalt geht: Eine sorgfältige Planung der Reise ist unverzichtbar, dazu zählt vor allem auch der ausreichende Versicherungsschutz.

Kassen übernehmen Kosten für Rücktransport nicht

Die Mehrzahl der deutschen Krankenkassen trägt außerhalb Europas keine Kosten für Arztbesuche, Klinikaufenthalte oder Arzneimittel. Vor allem aber übernimmt die Kasse nicht die Kosten für einen Rücktransport in die Heimat, dafür werden schnell weit über 10.000 Euro fällig. Für die übliche Länge eines „Work and Travel“-Aufenthalts reicht deshalb eine übliche Auslandsreiseversicherung nicht aus. Eine passende Reisekrankenversicherung gibt es etwa bei der Würzburger Versicherungs-AG mit ihren „TravelSecure“-Angeboten. Sie ist für Reisen bis zu 365 Tage weltweit gültig, neben dem Rücktransport ist eine freie Wahl von Arzt und Krankenhaus gewährleistet, die Kosten für ärztlich verordnete Arznei-, Verband- und Heilmittel sowie wie für ambulante und stationäre Behandlungen werden übernommen.

Haftpflichtversicherung überprüfen

Wer älter als 18 Jahre ist und über die Privathaftplicht der Eltern mitversichert ist, für den gilt der Schutz nur, solange man sich noch in einer Schul- oder unmittelbar anschließenden Berufsausbildung befindet oder studiert. Bei einem „Work and Travel“-Aufenthalt wäre demnach eine spezielle Reisehaftpflichtversicherung unter Umständen notwendig. Wer in Deutschland bereits eine eigene private Haftpflichtversicherung besitzt, ist im Regelfall auf der sicheren Seite, denn sie gilt weltweit und meist auch für längere Auslandsaufenthalte. Um sicher zu gehen, sollte man in den Versicherungsbedingungen nachschauen, für welche Frist Auslandsaufenthalte eingeschlossen sind.

Das Open-Return-Ticket

Ein sogenanntes Open-Return-Ticket ist ein Flugticket, bei dem der Rückflug noch komplett offen ist. Das kann sich sowohl auf den Rückflugtermin als auch auf den Rückflugort beziehen, oder auf beides. Beliebt sind Open-Return-Flüge bei Work-and-Travellern, die oft noch nicht genau wissen, wie lange sie im fremden Land bleiben wollen. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass es den jungen Reisenden in der Ferne – aus welchen Gründen auch immer – doch nicht gefällt und dass sie viel früher als geplant die Heimreise antreten wollen.

Quelle: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Syda Productions

Auslandsreise-Krankenversicherung schützt vor Kosten eines teuren Rücktransports

(mpt-138). Wer seinen wohlverdienten Urlaub vor Augen hat, möchte nur eines: sich uneingeschränkt auf die anstehende Urlaubsreise freuen. Daran denken, dass die Auszeit vom Alltag infolge Krankheit oder eines Unfalls ein jähes Ende finden könnte, möchte kaum jemand. Das ist zwar verständlich, kann den Urlauber bei Auslandsreisen aber teuer zu stehen kommen. Nämlich dann, wenn er keine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen hat.

Ein Rücktransport kann teuer werden: Und zwar dann, wenn man im Urlaub krank wird und nicht den richtigen Versicherungsschutz hat.  Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Ein Rücktransport kann teuer werden: Und zwar dann, wenn man im Urlaub krank wird und nicht den richtigen Versicherungsschutz hat.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Behandlungskosten aus eigener Tasche zahlen

Angenommen, der Ernstfall tritt ein: Man ist im Ausland unterwegs und plötzlich steht eine medizinische Versorgung an. Als wäre das nicht schlimm genug, sind nun folgende Varianten denkbar. Erstens: Es folgt eine stationäre oder ambulante Behandlung vor Ort und damit die Frage: Wer kommt für die Behandlungskosten auf? Die Antwort: Wenn man sich außerhalb Europas befindet, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten entweder gar nicht oder nur teilweise. Und selbst innerhalb Europas werden gesetzlich Versicherte oft wie Privatpatienten behandelt und müssen die Rechnung selbst zahlen.

Rückflugkosten bis zu 70.000 Euro

Die zweite Variante ist die, dass eine medizinische Behandlung am Urlaubsort ausscheidet. Da nun ein Rücktransport in die Heimat ansteht, wird es ohne eine Auslandsreise-Krankenversicherung richtig teuer. Denn auch hier springt die gesetzliche Krankenkasse nicht ein. Dabei sind Transportkosten von weit über 10.000 Euro keine Seltenheit. „Finanztest“ (06/2012) etwa beziffert zum Beispiel die Kosten für einen Rückflug im Ambulanzjet von Nord-/Südamerika oder Asien nach Deutschland auf rund 70.000 Euro.

Günstigste Familientarife bei den Ergo Direkt Versicherungen

Gut beraten ist also, wer sich mittels einer Auslandsreise-Krankenversicherung vor unliebsamen Kosten schützt. Aber welche ist die richtige? Eine Hilfestellung bietet die Zeitschrift „Finanztest“. Angesichts der nahenden Urlaubszeit stellten die Verbraucherschützer im Juni-Heft die Auslandsreise-Krankenversicherungen von 37 Anbietern auf den Prüfstand. Ein „sehr gut“ mit der Gesamtnote 1,0 erhielt der Tarif RD der Ergo Direkt Versicherungen ( https://ergodirekt.de/de.html ). Beim Fürther Anbieter können sich Familien am günstigsten absichern, sie zahlen nur einen Jahresbeitrag von 17,80 Euro. Familientarife gelten für Ehepaare oder eingetragene Lebenspartner, Kinder sind mitversichert.

Insgesamt erhielten nur sechs Anbieter die Note „sehr gut“, vor allem für ihre kundenfreundlichen Versicherungsbedingungen. Während einige private Versicherer den Rücktransport in die Heimat nur zahlen, wenn er „medizinisch notwendig“ ist, übernehmen Anbieter wie die Ergo Direkt Versicherungen die Rückführung auch dann, wenn sie „medizinisch sinnvoll“ ist – ein kleiner, aber im Zweifelsfall entscheidender Unterschied.

Unter www.ergodirekt.de gibt es mehr Informationen.

 

Quelle: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Unfälle im Urlaub

Bei einem Unfall im Urlaub spielt mehr als alles andere die Vorsorge eine wichtige Rolle. Wer nicht vor seinem Urlaub die entsprechende Versicherung abgeschlossen hat, kann im wahrsten Sinne des Wortes sein blaues Wunder erleben, wenn es um die Kosten geht.

Ist ein Unfall passiert, muss man zuallererst die Hilfe vor Ort in Form eines Arztes oder Krankenhauses annehmen. Viele Reiseversicherungen halten eine Notfallnummer bereit, die man im Unglücksfall 24 Stunden am Tag erreicht, und die einem helfen. Man bekommt gesagt, was als nächstes passiert und was getan werden muss, um Ansprüche zu stellen.

Dummerweise ist es in manchen Ländern erforderlich, den Rechnungsbetrag für die Behandlung erstmal aus der Reisekasse vorzustrecken. Und obwohl innerhalb der Europäischen Union die Krankenversicherungskarte gilt, hört man auch hier immer wieder von Ländern wie Österreich, in denen von Ausländern eine Zahlung verlangt wird. Wichtig ist: Unterschreiben Sie keine Erklärung, mit der Sie quasi zum Privatpatient gemacht werden. Das führt zu teureren Behandlungskosten, die nicht immer voll erstattet werden.

Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt bei Ihrer Krankenkasse. Diese kann Ihnen wichtige spezifische Informationen zu Ihrem Reiseland geben. Und erkundigen Sie sich rechtzeitig, falls Sie vor dem Urlaub noch einige Dinge erledigen müssen und Sie noch Zeit haben.



Die Europäische Reiseversicherung

Reiseversicherungen

Natürlich hofft man immer, dass auch im Urlaub nichts passiert – aber was ist, wenn doch was passiert? Das kann unter Umständen sehr teuer werden. Selbst wenn es sich nur um eine leichte Erkrankung handelt, wegen derer Sie einmal kurz beim Arzt waren, kann es nach dem Urlaub ein Kampf werden, die Arztrechnung von der Krankenkasse erstattet zu bekommen. Falls die Kasse überhaupt etwas ersetzt. Es gibt Versicherungen, die sind notwendig, andere sind optional. Eine kleine Entscheidungshilfe:

Auslandsreisekrankenversicherung

Ein absolutes „Muss“! Wie bereits erwähnt kann eine Erkrankung im Ausland sehr teuer werden, vor allem, wenn ein Rücktransport in die Heimat fällig wird. Ein Flug mit einem Ambulanzflugzeug geht von den Kosten her auf jeden Fall in den fünfstelligen Euro-Bereich. Informieren Sie sich genau, welche Leistungen die Versicherung anbietet. Ideal ist eine Versicherung, die eine internationale Notfall-Hotline anbietet, bei der Sie sich jederzeit erkundigen können oder – wenn es denn passiert ist – einen Notfall melden.

Reiserücktrittskostenversicherung / Reiseabbruchversicherung

Diese ist optional. Sie sollten sich sehr genau informieren, wann die Versicherung einspringt und wann nicht. Generell sollte eine „Reiserücktrittskostenversicherung“ einspringen, wenn man aus wichtigen Gründen einen Urlaub nicht antreten kann. Allerdings gab es auch schon Fälle, die nicht anerkannt wurden. So verweigerte eine Versicherung einem Mann eine Zahlung, der seine Reise absagen musste, weil ihm sein Arbeitgeber mit Kündigung drohte, würde er den Urlaub antreten. Der potentielle Verlust des Arbeitsplatzes war in dem Fall offenbar nicht genug, um in Leistung zu treten.
Die „Reiseabbruchversicherung“ ist zum Teil eine Ergänzung zur Reisekrankenversicherung, denn Sie erstattet gewisse Kosten, wenn man den Urlaub krankheitsbedingt abbrechen muss. Sie springt aber auch ein, wenn man aufgrund eines Notfalls zurück in die Heimat muss. Von daher ist sie besonders geeignet für Reisende, die damit rechnen müssen, dass ein solcher Notfall eintritt (etwa wenn zu Hause schwer kranke oder pflegebedürftige Angehörige sind).

Reisegepäckversicherung

Diese ist optional und hängt natürlich davon ab, was Sie in Ihrem Reisegepäck mit sich führen. Handelt es sich um Kleidung, die einfach neu zu beschaffen ist, ist diese Versicherung sicher nicht wichtig. Wenn Sie allerdings teure Kleidung oder eine spezielle Ausrüstung (zum Beispiel eine Golf- oder Tauchausrüstung) mit sich führen, ist diese sehr zu empfehlen. Sie springt ein, wenn Ihr Gepäck verloren geht, beschädigt oder zerstört wird. Allerdings sind bestimmte Reisearten von der Versicherung ausgeschlossen. Andererseits ist es unter Umständen möglich, spezielle Ausrüstungen über Ihre Hausratversicherung mit zu versichern. Auskunft darüber erteilt Ihnen Ihre Versicherungsgesellschaft.

Reiseunfallversicherung

Eine sinnvolle Ergänzung zur Auslandsreisekrankenversicherung. Sie sichert vor den finanziellen Folgen eines Unfalls während der Reise ab. Sie sollten sich allerdings erkundigen, ob nicht Ihre „normale“ Unfallversicherung dergleichen ebenfalls abdeckt. Es gibt Versicherungen, die Auslandsaufenthalte mit einschließen und solche, die diese ausdrücklich ausschließen. Bei letzterem Fall kommen Sie nicht umhin, eine Reiseunfallversicherung abzuschließen. Achtung! Bedenken Sie, dass Ihre Unfallversicherung Leistungen für Unfälle, die beim Ausüben gewisser Sportarten passieren, ausschließen kann. Ist das der Fall, sollten Sie sich nach einer zusätzlichen Versicherung umsehen. Immerhin ist der Urlaub auch die Zeit, in der man mal was Neues ausprobiert.

Spezielle Versicherungen

Falls Sie im Urlaub eine spezielle Sportart betreiben wollen, müssen Sie darauf achten, ob Sie für diese nicht eine spezielle Versicherung brauchen. Beispielsweise wird die Behandlung in einer Druckkammer nach einem Tauchunfall nicht von einer „normalen“ Reiseunfallversicherung abgedeckt, wird aber auch sehr schnell sehr teuer. Informationen über spezielle Versicherungen erhalten Sie bei Nachfragen bei der Versicherungsgesellschaft oder bei einem entsprechenden Sportverband.


Die Europäische Reiseversicherung

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