Reisen, Erlebnisse und die vielen sehenswerten Orte auf unserem Planeten.

Schlagwort: Sachsen-Anhalt (Seite 1 von 2)

Brockenbad Wernigerode – Magic Eye Reifenrutsche Onride

Onride-Video der Magic Eye Reifenrutsche des schweizer Herstellers Klarer im Brockenbad im Hasseröder Ferienpark in Wernigerode. Das Brockenbad befindet sich im Stadtteil Hasseröder. Wernigerode ist vor allem durch die Harzquerbahn und die Brockenbahn bekannt und dank der direkten Lage am höchsten Berg Norddeutschlands ein beliebtes Ausflugsziel.

Mehr Infos und Bilder zum Freizeit- und Erlebnisbad Brockenbad Wernigerode gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/brockenbad-im-hasseroeder-ferienpark-wernigerode/

Winterfreuden im Oberharz: Skilanglauf und Winterwandern, Husky-Touren und Snowkiten

Skilangläufer finden in der Tourismusregion Oberharz am Brocken zahlreiche Loipen und Skirundwanderwege. Foto: djd/Tourismusbetrieb der Stadt Oberharz am Brocken - Rübeländer Tropfsteinhöhlen/Jan Reichel

Skilangläufer finden in der Tourismusregion Oberharz am Brocken zahlreiche Loipen und Skirundwanderwege.
Foto: djd/Tourismusbetrieb der Stadt Oberharz am Brocken – Rübeländer Tropfsteinhöhlen/Jan Reichel

(djd). Wer im Winter in der beschaulichen, familiären Tourismusregion Oberharz am Brocken sein Quartier nimmt, kann direkt vor der Haustür die Langlaufskier anschnallen. Zahlreiche Loipen und Skirundwanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsgraden führen im nördlichsten Mittelgebirge durch romantische Fichtenwälder und lauschige Hohlwege, über weite Bergwiesen und entlang gurgelnder Gebirgsbäche. Unterwegs laden gemütliche Cafés und urige Gaststätten zur Einkehr ein. In den idyllischen Kleinstädten Benneckenstein, Elbingerode und Hasselfelde stehen auch Ski- und Schlittenverleiher bereit. Rodelberge für die ganze Familie sind in jedem der Oberharzer Dörfer zu finden. Und ausgewiesene Winterwanderwege laden überall in der reizvollen Gebirgslandschaft zum Spazierengehen durch die weiße Pracht ein.

Husky-Touren und Kutschfahrten

Ein besonderes Abenteuer bieten die Husky-Touren in Benneckenstein: Bei Walkingtouren durch die Wälder im Oberharz bilden Mensch und Hund ein Team, verbunden durch eine Gummizugleine. Bei Schlitten- oder Wagentouren können sich die Gäste sogar als Zugführer beweisen, wenn sie sich von bis zu acht Huskys am Gespann im rasanten Lauf ziehen lassen. Und für ambitionierte Ski-Langläufer werden auch Husky-Touren auf gespurten Loipen oder im Tiefschnee angeboten. Der Teamgeist zwischen Mensch und Husky ist bei allen Varianten gefragt. Aber auch weniger wagemutige Tierfreunde kommen im Oberharz auf ihre Kosten: Sie können sich von Benneckenstein aus bei einer winterlichen Kutschfahrt von prächtigen Pferden durch die Schneelandschaft schaukeln lassen. Alle Informationen sind unter www.oberharzinfo.de zu finden.

Snowkiten – frei und ungebunden

Ein besonders rasanter Trendsport steht schon ab 15 Zentimetern Schneehöhe und Windstärke 2 auf dem Programm: Beim Snowkiten sausen die Wintersportler an einem Zugdrachen über den Schnee, wobei sie sowohl ein Snowboard wie auch Skier nutzen können. Die Technik können sie vor Ort in Kursen oder Workshops lernen, beispielsweise auf den Hochplateaus in Tanne, Königshütte und Elbingerode. „Der Harz bietet überraschenderweise viel mehr Hochwiesen als andere Gebirge. Es gibt so viele Spots, dass ich selbst nach acht Jahren Snowkiten immer wieder neue entdecke“, schwärmt der Kite-Lehrer Michael Scholz. „Wenn man die Windkraft richtig nutzt wie beim Segeln, dann ist Snowkiten wie eine echte Droge. Völlig frei und ungebunden kann man über die Oberharzer Hochwiesen fahren.“

Das Höhlentheater im Oberharz

In den berühmten Rübeländer Höhlen finden einzigartige Theatervorstellungen statt: Glitzernde Tropfsteine, bizarre Felsformationen und ein unterirdischer See werden in der Baumannshöhle im Dörfchen Rübeland zur zauberhaften Kulisse der beliebten Aufführungen für Kinder und Erwachsene. In diesem Winter stehen die Märchen „Hänsel und Gretel“ und „Das Kalte Herz“ auf dem Programm, die Gruselgeschichte „Der kleine Vampir“ sowie „Atlantis“ und „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ frei nach den Romanen von Jules Verne. Da in den Rübeländer Höhlen eine konstante Temperatur von 8 Grad herrscht, sollten sich die Zuschauer Kissen und Decken mitbringen. Information und Termine gibt es unter www.harzer-hoehlen.de.

 

Glanzlichter an der Straße der Romanik: In und um Halberstadt wird das Mittelalter lebendig

Auf dem Halberstädter Domplatz können gleich zwei romanische Bauten besucht werden: die Liebfrauenkirche sowie der Dom St. Stephanus und St. Sixtus. Foto: djd/Halberstadt Information

Auf dem Halberstädter Domplatz können gleich zwei romanische Bauten besucht werden: die Liebfrauenkirche sowie der Dom St. Stephanus und St. Sixtus.
Foto: djd/Halberstadt Information

(djd). Wer die imposante Liebfrauenkirche in Halberstadt betritt, begegnet den zwölf Aposteln, Maria und Christus in Lebensgröße: Ihre Stuckreliefs an der berühmten Chorschranke aus dem 12. Jahrhundert wirken lebendig und nahbar, sie wenden sich einander zu und tragen Gewänder mit lockerem Faltenwurf. Die Liebfrauenkirche ist das älteste Bauwerk am Halberstädter Domplatz und ein Höhepunkt an der Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt. Diese beliebte Ferienroute feiert im Jahr 2018 ihr 25. Jubiläum. In und um Halberstadt sind besonders viele bedeutende Zeugnisse romanischer Baukunst zu bewundern, denn der Bischofssitz am Nordrand des Harzes war bereits zu Anfang des 9. Jahrhunderts ein Machtzentrum des Mittelalters.

Dom und Domschatz

Weltweit berühmt sind der Dom und der Domschatz zu Halberstadt: In den Fenstern des Domchores leuchten 290 mittelalterliche Glasmalereien, das hohe Kirchenschiff wird von einer monumentalen mittelalterlichen Triumphkreuzgruppe beherrscht. Der Domschatz ist einer der umfangreichsten und kostbarsten der Welt, in dem beispielsweise prachtvolle romanische Bildteppiche, Goldschmiedearbeiten und Elfenbeinschnitzereien zu bewundern sind. Ein weiterer herausragender Sakralbau an der Straße der Romanik liegt in dem schönen Fachwerkstädtchen Osterwieck westlich von Halberstadt: Hier begrüßen die romanischen Doppeltürme der Stephanikirche die Besucher schon von weitem. Und im Inneren der 50 Meter hohen Türme zeigen sich die typischen Rundbögen und erhabenen Säulen im romanischen Stil. Weitere Informationen, Bilder und die wichtigsten Links sind im Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/strasse-der-romanik zu finden.

Klosterburg und Wasserschloss

Vor den Toren Halberstadts liegt die mächtige Huysburg in einem hügeligen Waldgebiet, das auch zum Spazieren oder Wandern einlädt. Das Benediktinerkloster ist bis heute in Betrieb, die Mönche laden zu Besichtigungen, zu einer besinnlichen Auszeit oder auch zu Führungen in ihre dreischiffige romanische Basilika aus dem 12. Jahrhundert ein. Und auch die Westerburg nordwestlich von Halberstadt ist einen Besuch wert: Dieses Kleinod an der Südroute der Straße der Romanik ist eine der ältesten und am besten erhaltenen Niederungsburgen in Deutschland. Das mehr als tausend Jahre alte Wasserschloss wird heute als Hotel genutzt, es gibt aber auch öffentliche Führungen.

Broschüre und App

Die Übersichtskarte „Glanzlichter der Straße der Romanik“ verzeichnet alle 80 historischen Kunstschätze an der beliebten Ferienroute, die sich in Form einer Acht durch Sachsen-Anhalt zieht. Unter dem Motto „Das Mittelalter erleben“ nennt sie auch eine Auswahl der Veranstaltungen zum 25. Jubiläum der Straße der Romanik, viele weitere Tipps und Kontakte. Sie ist zu bestellen bei der Halberstadt Information, Telefon: 03941-551815, E-Mail: halberstadt-info@halberstadt.de. Für die mobile Reiseplanung gibt es auch eine detailreiche App, die unter www.strassederromanik.de kostenfrei heruntergeladen werden kann.

 

Vogelschau von Kolibri bis Roter Drache: Halberstadt lockt mit Ausstellungen und Ausflügen in den Vorharz

In der Halberstädter Ausstellung "Moderne Vogelbilder" wählen die Besucher ihren Publikumssieger unter den besten deutschen Vogelmalern. Foto: djd/Halberstadt Information/Museum Heineanum

In der Halberstädter Ausstellung „Moderne Vogelbilder“ wählen die Besucher ihren Publikumssieger unter den besten deutschen Vogelmalern.
Foto: djd/Halberstadt Information/Museum Heineanum

Bei einem Besuch in Halberstadt am Nordrand des Harzes lassen sich einzigartige Kultur- und Naturerlebnisse in diesem Jahr besonders gut verbinden: Vom 25. Juni bis 8. Oktober 2017 ist in der alten Bischofsstadt die deutschlandweit einmalige Ausstellung „Moderne Vogelbilder“ (MoVo) zu sehen, die alle zwei Jahre im Museum Heinanum läuft. Am Wettbewerb um den Deutschen Preis für Vogelmaler nehmen ausgewählte Künstler teil, die eine Vielfalt von Vogeldarstellungen in den verschiedensten Techniken zeigen, von Bleistift- und Pastellkreidezeichnungen über Aquarelle, Ätzradierungen und Seidenmalerei bis zu Acryl- und Ölbildern. Aus den mehr als 100 ausgestellten Werken dürfen auch die Besucher ihren Publikumssieger küren.

Dinosaurier und Rotmilan

Es lohnt sich jederzeit, das Museum Heineanum zu besichtigen, das im Zentrum der alten Bischofsstadt, am Fuße des Domes auf dem Domplatz liegt. Hier begründete der Halberstädter Ornithologe Ferdinand Heine im 19. Jahrhundert eine der größten vogelkundlichen Privatsammlungen Europas. Über die Hälfte der 9.000 Vogelarten der Welt sind vertreten, darunter auch sehr seltene und bereits ausgestorbenen Arten, eine umfangreiche Kolibri-Kollektion mit über 1.800 Stück und sogar zwei Dinosaurier-Skelette, die im heutigen Stadtgebiet von Halberstadt gefunden wurden. Eindrucksvoll ist auch die großzügig gestaltete Sonderausstellung zum Rotmilan. Sein englischer Name „Red Kite – Roter Drache“ beschreibt ihn als wahren Akrobaten der Lüfte. Da Halberstadt genau im Zentrum des Verbreitungsgebiets dieses imposanten Greifvogels liegt, sind seine Flugkünste auf Ausflügen rund um die Stadt auch häufig am Himmel zu beobachten. Alle Informationen sind unter www.halberstadt-tourismus.de zu finden.

Wandern und Natur erleben

Für Familien mit Kindern ist ein Ausflug in den Landschaftspark Spiegelsberge zu empfehlen, in dem der Nachwuchs zwischen Jagdschloss, Grotten und Aussichtsturm Verstecken spielen kann. Im angrenzenden Tiergarten mitsamt Streichelwiese warten Kängurus, Berberaffen, Erdmännchen, Wölfe und viele andere Tierarten auf Besucher. Es werden auch geführte Vogelstimmenwanderungen durch die Spiegelsberge oder über die Friedhöfe der Stadt angeboten. Zum Wandern lädt der Huywald vor den Toren von Halberstadt ein. Dort sind die schönsten Routen ausgeschildert und monatlich gibt es geführte Naturerkundungen. Vom Höhenzug Huy durch Halberstadt und weiter nach Quedlinburg führt auch der Jakobsweg. Und im nahen Harz verlaufen beliebte Etappenrouten wie der Klosterwanderweg oder der Harzer Hexenstieg.

Broschüren für Ausflüge

Das kostenlose Faltblatt „Wanderkarte durch den Huywald“ verzeichnet die vier schönsten Rundwege durch den reizvollen Höhenzug bei Halberstadt. Es stellt auch die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand vor, vom Kloster Huysburg über die legendäre Höhle des Räubers Daneil bis zu historischen Aussichtstürmen. Auch über den Landschaftspark Spiegelsberge gibt es eine informative Broschüre. Darin sind etwa Führungen und Veranstaltungen, Weinseminare und Parkfeste zu finden. Weitere Information gibt es unter www.halberstadt-tourismus.de.

Quelle: djd/Halberstadt Information/Museum Heineanum

Werbung

[amazon_link asins=’3936185905,3899538536,3829727682,3956892186,3740801212′ template=’ProductGrid‘ store=’ep-blog-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’c255f6f8-4452-11e7-a6ad-49cc3733402e‘]

 

Reise zu den Fabelwesen: Auf in den Harz – zum Festival Fantasia in Schierke am Brocken

Am Fuße des Brockens treffen sich faszinierende Wesen auf dem Fantasy-Festival. Foto: djd/Wernigerode Tourismus/MMerlin Noack/Model: Hammerflausch

Am Fuße des Brockens treffen sich faszinierende Wesen auf dem Fantasy-Festival.
Foto: djd/Wernigerode Tourismus/MMerlin Noack/Model: Hammerflausch

Feen, Elfen und Zwerge, Faune und andere Gestalten aus dem Reich der Fantasie werden beim Festival Fantasia am 29. und 30. Juli 2017 zum zweiten Mal den Kurpark von Schierke bevölkern. Der kleine Ort ist ein Stadtteil von Wernigerode und liegt am Fuße des Brockens – also bei dem Berg, auf dem sich nach alten Volksglauben in der Walpurgisnacht die Hexen treffen. Welcher Ort könnte besser geeignet sein, um sich auf die Suche nach Einhörnern, geflügelten Pferden und den Geisterpferden aus „Der Herr der Ringe“ zu machen? Ein großer Fantasy-Markt, Elfen- und Feuershows, Geschichtenerzähler sowie fantastische Tänze und epische Klänge versetzen die Besucher des Harzer Fantasy-Festivals in eine andere Welt.

Märchenhafte Kulisse, perfekte Inszenierungen

Das spektakuläre Veranstaltungshighlight wartet erneut mit einer international hochkarätigen Künstlerbesetzung und perfekt inszenierten Shows aus der Welt der Fantasie auf. Die märchenhafte, naturbelassene Kulisse des Parks verleiht der Veranstaltung ihr mystisches Ambiente. Farbige Illuminationen und aufsteigende Nebel schaffen eine Stimmung, wie man sie sonst nur aus Märchen oder Filmen kennt – episch, übersinnlich, geheimnisvoll. Das ist ein unvergessliches Erlebnis für kleine wie große Besucher und für alle diejenigen, die die Welt der Magie und des Zaubers lieben und leben. Nähere Infos gibt es auf www.schierke-am-brocken.de und www.festival-fantasia.de.

Figuren aus „Der Herr der Ringe“

Das Festival wird auch in diesem Jahr wieder zur Bühne und Plattform für Rollenspieler. Orks, Elben, Dunkelelfen und andere Figuren aus Tolkiens „Der Herr der Ringe“ und der „Hobbit“ treffen auf andere Wesen der Fantasy-Welt. Neu wird ein großer, farbenfroher Themenbereich sein, der sich ganz dem japanischen Verkleidungstrend Cosplay widmet. Das Festival wird auch dieser Interessensgruppe großen Raum zur Entfaltung bieten und sogar einen eigenen Fotoshooting-Bereich für Cosplayer einrichten.

Info: Schierker LARP- und Fantasy-Festival

Am 29. und 30. Juli 2017 findet der zweite Teil des Schierker LARP- und Fantasy-Festivals unter dem Motto „Prinzessin Äera und die Wächter des Lichts“ statt. Das fein abgestimmte Gesamtprogramm der Veranstaltung mit insgesamt zehn Aktionsflächen und vielen Walk Acts bietet Unterhaltung für die ganze Familie. Weitere Infos gibt es bei Wernigerode Tourismus und der Tourist-Information Schierke, Brockenstraße 10, 38879 Wernigerode OT Schierke sowie unter Telefon 039455 8680 und auf www.festival-fantasia.de.

Quelle: djd/Wernigerode Tourismus

Werbung

[amazon_link asins=’3765468193,3956892186,3899538536′ template=’ProductAd‘ store=’ep-blog-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’008bbaed-30c4-11e7-9e4a-315380651654′]

[amazon_link asins=’3608938281,B005C2SDXM,B013Y0TS0U,3608939776′ template=’ProductAd‘ store=’ep-blog-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’2dc27046-30c4-11e7-b99c-1b01e8f011bd‘]

 

Besondere Studienreisen im Lutherjahr: Mit Karawane zur Wartburg

Anlässlich des 500. Jubiläums des Reformationstags veranstaltet Karawane Reisen in diesem Jahr von Experten geführte, organisierte Touren zu den wichtigsten Stationen des Lebens und Wirkens von Martin Luther.​

Keine Reise zum Thema Reformation führt an Deutschlands berühmtester Burg, der Wartburg, vorbei. Bild (c) Florian Monheim

Keine Reise zum Thema Reformation führt an Deutschlands berühmtester Burg, der Wartburg, vorbei. Bild
(c) Florian Monheim

Die volle Wucht der Reformation
Auf der siebentägigen Ausstellungsreise werden sowohl Luthers Geburtsort Eisleben als auch die „Lutherstadt“ Wittenberg sowie Berlin besucht (ab 1.570,- Euro pro Person, Reisetermine: 23.-29.10., 30.10.-5.11.2017). An den dortigen Gedenkstätten, die als Weltkulturerbe der UNESCO gelistet sind, finden in diesem Jahr von Bund und Ländern ausgerichtete Sonderveranstaltungen im Rahmen eines einmaligen Ausstellungsprojekts unter dem Titel „Die volle Wucht der Reformation“ statt. Die Karawane-Tour führt unter der Leitung des Kunsthistorikers Dr. Christoph Höllger beispielsweise in das größte reformationsgeschichtliche Museum der Welt, das Lutherhaus in Wittenberg, sowie zur dortigen Schlosskirche, an deren Pforte der „Reformator“ seine berühmten 95 Thesen anschlug. Den Höhepunkt stellt natürlich die Besichtigung von Deutschlands berühmtester Burg, der Wartburg, dar, in der Martin Luther als Geächteter auf der Flucht das Neue Testament übersetzte. Gespickt ist die organisierte Reise mit einer Reihe hörenswerter Vorträge rund um die Geschichte der Reformation, genächtigt wird in Hotels der Mittelklasse.

Auf den Spuren Martin Luthers
In Kooperation mit der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft findet vom 14.-17. April zudem eine viertägige Studienreise statt (ab 730,- Euro pro Person; 100,- Euro Nachlass für WBG-Mitglieder), die den Fokus auf die Entwicklung der Luther’schen Bewegung legt. Auf Stadtführungen durch Wittenberg sowie Luthers Geburts- und Sterbeort Eisleben können Teilnehmer hier in die Geschichte eintauchen. Die Wörlitzer Gartenanlagen in Dessau, ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe, laden außerdem zu einem Spaziergang im Grünen ein. Beide Studienreisen sind im Direktvertrieb unter www.karawane.de oder in Reisebüros buchbar.

Quelle: BFS / Karawane Reisen

« Ältere Beiträge

© 2021 Reisende Reporter

Theme von Anders NorénHoch ↑