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Schlagwort: Schaffhausen

Bed and Breakfast – familiär nächtigen in der Schweiz

Vom Luxus-Chalet im Wallis über den Biobauernhof bei Luzern bis hin zum Eselhof in Schaffhausen: Logieren bei Gastgebern, die Gäste aus aller Welt warmherzig begrüßen – und das manchmal an ganz besonderen Orten. Dabei gibt es gute Gelegenheiten, lokale Spezialitäten und kulturelle Besonderheiten der Schweizer Regionen hautnah kennenzulernen.

Eselhof Säge nahe Schaffhausen
Eine ganz besondere Unterkunft ist der Eselhof Säge in Buch im Kanton Schaffhausen. Der kleine Hof zeichnet sich insbesondere durch die familiäre Atmosphäre aus. Geschlafen wird in einem Vierbettzimmer auf dem Heustock. Das Zimmer ist ausgestattet mit Doppel- und Kajütenbett, Kissen und Decken sowie einem Schrank und Stuhl. Dusche und Toiletten finden sich auf der Etage. Das Angebot des Hofes umfasst neben Übernachtungsmöglichkeiten auch Spaziergänge und Trekkingtouren mit den fünf Eseln, die auf dem Hof leben. Von Buch aus lassen sich Tagesausflüge zum Bodensee, nach Stein am Rhein, Schaffhausen oder Singen planen. Ein Erwachsener im Viererzimmer zahlt rund 35 Euro (43 Schweizer Franken). Kleinkinder bis 2 Jahre übernachten kostenfrei, Kinder zwischen drei und 15 Jahren zahlen knapp 2,50 Euro (3 Schweizer Franken) pro Lebensjahr.
Weitere Informationen unter: http://www.bnb.ch/index.php?p=page&id=2059

 

Boutique-Chalet in Haute-Nendanz
Das 5-Sterne-Chalet-Hotel „Etoiles de Montagne“ in Haute-Nendanz im Wallis liegt direkt in den Schweizer Alpen. Im exklusiven Chalet-Ambiente können Gäste relaxen, genießen oder feiern. Im Sommer bietet das Haus Ausblick auf eine atemberaubende Landschaft. Im Winter warten abwechslungsreiche Skipisten und Tiefschneetouren. Der Küchenchef des Hauses bereitet für die Gäste wahre Feinschmeckergerichte zu. Die Preise pro Nacht und Person starten bei rund 160 Euro (195 Schweizer Franken). Im Preis inbegriffen sind ein reichhaltiges Frühstück, abends ein Aperitif mit Snacks sowie ein Drei-Gänge-Menü, Wein und alkoholfreie Getränke. Kinderbetreuung kann auf Wunsch organisiert werden.
Weitere Informationen unter: http://www.bnb.ch/index.php?p=page&id=2038

 

„Bauer Fritz“ in Rickenbach bei Luzern
Familien, die abseits von Straßenlärm und Stress Urlaub machen wollen, werden auf dem Biobauernhof von Bauer Fritz fündig. Der kinderfreundliche Hof bietet fünf kleine Dachzimmer mit einem gemeinsamen Aufenthaltsraum. Das 4-Sterne-Angebot umfasst Zimmer oder Wohnung mit Dusche und WC sowie ein reichhaltiges Frühstück. Ein großer Garten mit herrlicher Aussicht, Pool, Kinderspielplatz und die verkehrsfreie Lage komplettieren das Angebot.
Der Preis für eine Übernachtung liegt bei knapp 50 Euro (60 Schweizer Franken).
Weitere Informationen unter: http://www.bnb.ch/index.php?p=page&id=1156

Weitere Informationen zu Unterkünften in der Schweiz finden sich unter www.myswitzerland.com/de-de/unterkunft.html und der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Mit Kind und Velo die Ostschweiz entdecken

Mit dem Fahrrad unterwegs auf Naturpfaden: Die neue Familienroute Bodensee-Rhein führt die Radler durch die Ostschweiz und streckenweise auch durch Deutschland. Für Familien bietet sie mit Erlebnissen, Strandbädern, Grill- und Spielplätzen entlang der Strecke vielfältige Abwechslung.

Der Fahrradweg entlang von Bodensee und Rhein ist flach und bestens ausgebaut. Familien bewältigen die Strecke von knapp 190 Kilometern von Bad Ragaz über Buchs, Altstätten, Arbon, Kreuzlingen, Stein am Rhein bis nach Schaffhausen an sechs Tagen spielend. Viel Abwechslung wird auf der kindgerechten Route geboten, Kultur für Groß und Klein ist ebenfalls dabei. Zu den Attraktionen der Strecke gehören das Heididorf oder der Rheinfall, Europas größter Wasserfall. Steinerne Zeugen wie die Ruine der Burg Freudenberg in Bad Ragaz oder die Stadtmauer und Teile des Römerkastells in Arbon beflügeln die Fantasie kleiner Radritter. Mit den Eltern Feuer machen und Stockbrot essen, ist ebenso Teil des Velo-Abenteuers, wie das Schlafen im Stroh und die Nähe zu Tieren auf dem Bauernhof. Auch das Schwimmen kommt nicht zu kurz. Freibäder finden sich viele entlang der gesamten Wegstrecke. Etwa die Arboner „Badi“ mit Riesenrutsche und Sprungturm. Für Routenkenner ist Diessenhofen das Dorado für Wasserratten. Die Etappe zum Mittelalterstädtchen Stein am Rhein und weiter zum Tourziel Schaffhausen bewältigen die Familien per Velo fast nur auf Naturpfaden. Dabei überqueren sie mehrfach den Rhein und damit auch die Landesgrenze zwischen Deutschland und der Schweiz.

Die Familienroute ist für sechs Tage konzipiert, kann aber auch etappenweise beradelt werden. Die beste Reisezeit ist zwischen April und Oktober. Übernachtet wird nach Wahl in Gasthöfen, Hotels, Jugendherbergen oder im Stroh auf Bauernhöfen – die günstigste Variante ist ab rund 270 Euro (334 Schweizer Franken) pro Erwachsenem buchbar, Kinder reisen vergünstigt. Reiseunterlagen und Kartenmaterial sind im Preis inbegriffen. Gepäcktransport zwischen den Etappen und ab Domizil kann bei SwissTrails unter Tel: +41 (0) 43 422 60 22 oder info@swisstrails.ch mit der Reise gebucht werden, ebenso Zusatznächte oder Fahrräder, vom E-Bike bis zum Anhänger.
Weitere Informationen zu der Route unter: www.natourpur.ch/familienroute

Weitere Informationen zu Fahrradrouten in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Natur pur in der Ostschweiz

Liebliche Hügel, ausgedehnte Weinberge, blühende Apfelbaumplantagen und der glitzernde Bodensee: Im Sommer lockt die Ostschweiz besonders die Wanderer, Skater und Biker an – mit voller Muskelkraft lässt sich die Natur aktiv zu Fuß, auf zwei Rädern oder acht Rollen erleben.

In der Ostschweiz sind Karte, GPS und Kompass überflüssig: Mehr als 3500 Routenkilometer sind zuverlässig beschildert und mit Farbcode, Symbol und Nummer versehen. So finden Freiluftfreunde auf den mehrtägigen Reisen von NaTour pur, derAngebotslinie von Ostschweiz Tourismus in Zusammenarbeit mit der SwissTrails GmbH, spielend ihre Route. Wanderer achten auf grüne Zeichen, Velofahrer auf hellblaue, Mountainbiker auf dunkelgelbe und Inline-Skater auf violette. Viele der Routen sind auch für E-Biker über ein Netz an Vermietstellen mit Bahnanschluss erschlossen. Die meist zwei- bis dreitägigen Touren sind zwischen April und Oktober für im Schnitt 230 Schweizer Franken (etwa 190 Euro) buchbar. Im Preis inbegriffen sind Unterkünfte, Gepäcktransport und Reiseunterlagen zur ausgewählten Route.

Touren-, Mountain- oder E-Biker, die Wert auf Genuss legen, finden im Fürstentum Liechtenstein auf über 100 Kilometer Radwanderwegen alles, was das kulinarische Herz begehrt. Neu können die typischen regionalen Spezialitäten – von der Schokolade über Wein bis zum Käse – per Rad erlebt werden. Diverse Liechtensteiner Produzenten gewähren Einblick in ihre Tätigkeiten. Neben dem direkten Weg zu den Proben weist die Spezialitätenkarte den Weg zu Wochenmärkten, Sehenswürdigkeiten, Naturschönheiten und vielem mehr.

Wer nun aktiv genug war, kann sich setzen und innehalten. Schaffhausen, in der Nähe des Rheinfalls gelegene nördlichste Stadt der Schweiz, lanciert 2013 die Aktion „Sitzbank13“. Verteilt in der gesamten historischen Altstadt Schaffhausens werden Mitte Mai eigens hergestellte, bemalte und unterschiedlichste Sitzgelegenheiten zum Verweilen einladen. Sie wurden von Schaffhauser Geschäftsleuten und Vereinen erworben und frei nach Lust und Laune gestaltet und geschmückt.

Von der Stadt aufs Wasser: Dort, wo die Schweiz den Bodensee küsst, befindet sich das Wasserland Thurgau, zu dem insgesamt über 69 km Bodensee-Ufer gehören. Warum nicht selber einmal im Steuerhaus mitfahren? Mit dem Programm „Einmal im Leben Kapitän sein“ hat man das exklusive Vergnügen, als Kapitän das Schiff zwischen Untiefen und wilden Strudeln hindurchzusteuern. Die Strecke verläuft von Stein am Rhein bis Schaffhausen und gehört zu den schönsten Flussschifffahrtstrecken Europas.

Als wärmste Weinanbauregion der Deutschschweiz profitiert die Region Heidiland besonders vom Föhn und blickt auf eine äußerst lange Weinanbautradition zurück. Gerade die Blauburgundertraube fühlt sich hier sehr wohl. Das Region, die bereits 1879 mit der Veröffentlichung des Heidi-Romans von Johanna Spyri Weltruhm erlangte, kann auch mit einem zweifachen Pinot-Noir-Weltmeister und dem urkundlich ältesten Weingut Europas, dem Schloss Salenegg, aufwarten. Bereits 1068 wurden hier Weine naturnah angebaut und gekeltert.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Weinreise per Velo: aktiv durch den Ostschweizer Herbst

Die Ostschweiz und das Fürstentum Liechtenstein haben in Sachen aktives Naturerlebnis für die Urlauber einiges zu bieten. In dem mehr als 3000 Kilometer langen Netz aus nationalen und regionalen Routen von SchweizMobil für Wanderer, Mountainbiker, Inlineskater und Fahrradfahrer gibt es für jeden Geschmack und Anspruch das passende Angebot. Auch das Familienprogramm der Ostschweiz bietet viel – zum Beispiel eine Wanderung auf dem Spieleweg bei der Talstation Braunwaldbahn in Linthal oder eine Fahrt mit dem holzbereiften Kuhwagengespann auf dem Bolderhof bei Schaffhausen.

Viele traumhafte, markierte Wanderwege von SchweizMobil für jeden Geschmack und Anspruch erwarten Wanderer in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Die Auswahl reicht vom voralpinen Wandern im hügeligen Appenzellerland bis zu Höhenwegen und gut gesicherten Klettersteigen im Alpsteinmassiv, in Liechtenstein, im Toggenburg und Heidiland.

Die verschiedensten Facetten der Appenzeller-Kultur erleben Wanderer auf der 50 Kilometer langen „Kulturspur Appenzellerland“. Der thematische Wanderweg führt durch die liebliche und typische Hügellandschaft des Appenzellerlandes vorbei an 50 Kulturobjekten. Er kann auf eigene Faust oder mit Führung erkundet werden.

Wer mit dem Fahrrad die Ostschweiz und das Fürstentum Liechtenstein erkunden will, findet ebenfalls eine breite Palette an Touren – von der einfachen Tagestour über entspannte Familienausflüge bis zu Mehrtagesfahrten mit organisiertem Gepäcktransport. Abwechslung ist in jedem Fall garantiert. Ein Herbsttipp ist die Wein-Route 26 von SchweizMobil. Die zweitägige Tour führt durch bedeutende Weinbaugebiete der Ostschweiz und an der Kartause Ittingen vorbei. Das hervorragende Weinbaugebiet entdeckten die Mönche der Kartause Ittingen schon vor 800 Jahren. Noch heute werden im ehemaligen Kartäuser-Kloster vorzügliche Weine produziert. Auf der Fahrt von Schaffhausen nach Weinfelden säumen unzählige Rebberge den Weg. Die zweite Etappe besticht besonders durch das grüne Fürstenland.

Der Hit für Kids ist der sechs Kilometer lange Spieleweg bei der Talstation Braunwaldbahn in Linthal. Balancierkönige und Kletterakrobaten kommen dort voll auf ihre Kosten. Begleitet von Eichi, dem Spieleweg-Maskottchen, gilt es einen Gipfel zu stürmen, ein Schneckenrennen zu gewinnen, durch den Wald zu hüpfen, und Ausschau nach Piraten zu halten.

Spaß für Gruppen und Familien bietet eine Fahrt auf dem Bolderhof bei Schaffhausen mit dem holzbereiften Kuhwagengespann. Der umgebauten Futterwagen ist bestückt mit einer weichen Strohbank und wird von braven Kühen gezogen. Dazu kann man auf dem Bio- und Erlebnisbauernhof auf Kuhtrekking gehen, seinen eigenen Käse selbst herstellen und sogar Kühe melken lernen.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Kurioses und Gruseliges bei den Nachtwächterführungen in Schweizer Städten und bei der Viamala Notte

Schreckliches, Interessantes, aber auch Lustiges aus der mittelalterlichen Stadtgeschichte erfahren Teilnehmer der Nachtwächterführungen in Luzern, Zürich, Basel, Schaffhausen und Stein am Rhein. Ein ganz besonderes Erlebnis bietet die Viamala Notte, eine Schluchtführung im Schein der Laternen durch die Viamala-Schlucht.

„Hört ihr Leut’ und lasst euch sagen“, so singen die Nachtwächter, die in Luzern, Zürich, Schaffhausen, Stein am Rhein mit den Gästen nachts in den dunklen Gassen auf den Spuren der Geschichte wandeln. Ausgerüstet sind sie mit Hellebarde, Feuerhorn und Laterne. Wer die Nachtwächter auf einem Rundgang durch die romantischen Gässchen der Altstädte begleitet, erfährt eine Menge Gruseliges, Interessantes, aber auch Erheiterndes aus der mittelalterlichen Stadtgeschichte.

In Zürich beginnt die Nachtwächtertour nach Einbruch der Dunkelheit hoch über der Stadt auf dem Lindenhof. Bei dem Streifzug durch die engen Gassen der erzählt der Nachtwächter in traditionellem Gewand den Zuhörern von furchtbaren Gerichtsurteilen, Henkern, Hexen, Pest und Stadtbränden. Damit es nicht gar so gruselt, werden auch allerlei Anekdoten aus dem alten Zürich erzählt, die zum Schmunzeln anregen.

Das „schröckliche Schaffhausen“ wird bei der Führung durch die Schilderungen des Nachtwächters wieder lebendig. Dabei erfahren die Teilnehmer, wann die Stadttore geschlossen wurden, wohin man den Nachttopf goss oder wie man Brände löschte. Außerdem gelangt man an verborgene Orte, die ansonsten nicht zugänglich sind.

Eine Bühne für das Mittelalter ist auch die Stadt Luzern. Bei der Nachtwächterführung ist bei gruseligen Überlieferungen und Kriminalgeschichten Gänsehaut garantiert. In Basel führt der Nachtwächter Rudolf Streiff auf einem Rundgang durch Straßen und Gassen bis ins St. Albantal. Er erzählt dabei von prägenden Persönlichkeiten und Begebenheiten und von seiner unglücklichen Liebe, die ihm immer wieder begegnet.

In Stein am Rhein führt die Nachtwächtertour zum prächtigen Rathausplatz, in idyllische Winkel und zu den unzähligen Malereien an den restaurierten alten Bürgerhäusern.

Nachtwächter sorgten seit dem Mittelalter für Ruhe und Ordnung innerhalb der Stadtmauern. Die Kontrolle der Wirts- und Zunftstuben sowie der Stadttore gehörte ebenso zu ihren Pflichten wie das Anzünden der Petroleumlampen. Natürlich war der Dienst der Nachtwächter nicht immer ungefährlich. Öfters bekamen sie es mit Betrunkenen und lichtscheuen Gestalten zu tun. Immer zur vollen Stunde blies der Nachtwächter in sein Horn und ließ zwischen neun Uhr abends und fünf Uhr morgens den jeweiligen Stundenruf erschallen.

Eine nächtliche Tour der besonderen Art ist das Angebot Viamala Notte im gleichnamigen Bündner Urlaubsziel. Die 90-minütige Führung beleuchtet im Schein der Laternen mit szenischen Darstellungen und Erzählungen die Jahrtausende alte Geschichte der Schlucht. Die schroffen, steilen Felswände, die tosenden Fluten des Hinterrheins und der faszinierende Nachthimmel tragen als einmalige Naturkulisse zum unvergesslichen Nacht-Erlebnis bei. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Ostschweiz/Liechtenstein: Naturerlebnisse beim Wandern, Radeln und auf der „Kulturspur“

Familienplausch auf Laui Alpli oberhalb Unterwasser im Toggenburg, Ostschweiz.  / Bild (c): Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Christian Perret

Familienplausch auf Laui Alpli oberhalb Unterwasser im Toggenburg, Ostschweiz. / Bild (c): Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Christian Perret

Die Ostschweiz und das Fürstentum Liechtenstein haben in Sachen aktives Naturerlebnis für die Urlauber einiges zu bieten. In dem Netz von über 3500 Kilometern nationalen und regionalen Routen von SchweizMobil für Wanderer, Mountainbiker, Inlineskater und Fahrradfahrer gibt es für jeden Geschmack und Anspruch das passende Angebot. Auch das Familienprogramm der Ostschweiz bietet viel – zum Beispiel eine Wanderung auf dem Spieleweg bei der Talstation Braunwaldbahn in Linthal oder eine Fahrt mit dem holzbereiften Kuhwagengespann auf dem Bolderhof bei Schaffhausen. „slowUp“ heißt es auch an diversen Sonntagen in der Ostschweiz, wenn die Straßen zur motorfreien Zone erklärt werden und nur Fahrradfahrern, Inlineskatern, Spaziergängern und Walkern offenstehen.

Viele traumhafte markierte Wanderwege von SchweizMobil für jeden Geschmack und Anspruch erwarten Wanderer in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Die Auswahl reicht vom voralpinen Wandern im hügeligen Appenzellerland bis zu Höhenwegen und gut gesicherten Klettersteigen im Alpsteinmassiv, in Liechtenstein, im Toggenburg und Heidiland. Die verschiedensten Facetten der Appenzeller Kultur erleben Wanderer auf der 50 Kilometer langen „Kulturspur Appenzellerland“. Sie führt als Wanderland-Route 22 und als ViaRegio-Route von Kulturwege Schweiz durch eine einzigartige Landschaft vorbei an 50 kulturellen Höhenpunkten. Sie kann auf eigene Faust oder mit Führung erkundet werden.

Wer mit dem Fahrrad die Ostschweiz und das Fürstentum Liechtenstein erkunden will, findet ebenfalls eine breite Palette an Touren – von der einfachen Tagestour über entspannte Familienausflüge bis zu Mehrtagesfahrten mit organisiertem Gepäcktransport. Abwechslung ist in jedem Fall garantiert. Tipps sind die Wein-Route 26 von SchweizMobil von Schaffhausen zur Kartause Ittingen oder eine Familien-Strohtour mit Übernachtung auf Bauernhöfen.

Der Hit für Kids ist der sechs Kilometer lange Spieleweg bei der Talstation Braunwaldbahn in Linthal. Begleitet von Eichi, dem Spieleweg-Maskottchen, gilt es einen Gipfel zu stürmen, ein Schneckenrennen zu gewinnen und vieles mehr. Die jeweiligen Spielbretter sind bei den Spielhäuschen hinterlegt.

Spaß für Gruppen und Familien bietet eine Fahrt auf dem Bolderhof bei Schaffhausen mit dem holzbereiften Kuhwagengespann. Der umgebauten Futterwagen ist bestückt mit einer weichen Strohbank und wird von braven Kühen gezogen.

An den vier autofreien slowUp-Erlebnistagen können Fahrradfahrer, Inlineskater, Spaziergänger und Walker jeweils von 10 bis 17 Uhr auf rund 40 Kilometern die landschaftlichen Reize der Ostschweiz ohne Motorengeräusch entdecken. Am 28. August 2011 findet der SlowUp am Schweizer Ufer des Bodensees und am 25. September 2011 am Zürichsee statt. Für Volksfeststimmung sorgt jeweils ein Rahmenprogramm mit viel typischer regionaler Kultur und Kulinarik.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

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