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Schlagwort: Scuol

Kalt und heiß – Schnee und Thermen sind die ideale Kombination

Was gibt es Schöneres, als nach einem Tag voller Wintersport Körper und Geist in einer Therme Erholung zu verschaffen? Die Schweizer Orte Ovronnaz, Leukerbad, Bad Ragaz und Scuol können genau damit punkten.

Tiefverschneite Landschaften unter blauem Himmel: so präsentiert sich der Schweizer Winter im Februar. Da liegt es natürlich nahe, den Tag draußen mit Wintersport zu verbringen. Das kann ganz schön in die Beine gehen. Wie schön, wenn man sich nach einem actionreichen Tag in heißen Thermalquellen von den Strapazen erholen kann.

Die Region Wallis im Südwesten der Schweiz kann gleich mit zwei Orten auftrumpfen, in denen Thermalbäder den geplagten Muskeln Linderung versprechen. Der kleine Kurort Ovronnaz liegt auf einer Sonnenterrasse im französischsprachigen Teil der Region. Drei Thermalbäder – zwei davon mit Freiluftbecken – verwöhnen die Gäste mit 32 bis 35 Grad warmem Wasser. Ideal, um sich nach dem Skilaufen zu erholen. Zwei Sessellifte und sechs Skilifte erschließen das Skigebiet, das auf einer Höhe von 1400 bis 2500 Metern liegt. Gespurte Loipen für Langläufer und ein markiertes Winterwander-Wegnetz runden das Wintersportangebot ab.

Im deutschsprachigen Teil im Wallis liegt Leukerbad, der größte Thermalbade- und Wellnessort der Alpen. 3,9 Millionen Liter und 51 Grad warmes Thermalwasser fließen täglich in die Leukerbadner Thermalquellen und sprudeln in 30 Thermalpools. Mit dem Schnee- und Badepass stehen den Gästen alle Wintersportmöglichkeiten auf der Gemmi und auf Torrent offen – und auch der Eintritt in die Thermalbäder des Burgerbades und der Lindner Alpentherme.

Auch in Bad Ragaz gehen Wintersport und Thermalbaden Hand in Hand. Der historische Badekurort in der Ostschweiz liegt am Fuß des Pizols, der mit 12 Bahnen und Liften von 1600 bis 2220 Metern über 40 Kilometer Pisten erschließt. Das 37 Grad warme Thermalwasser sprudelt in der mystischen Tamina-Schlucht im nahen Pfäfers, wo ab 1535 der Arzt und Philosoph Paracelsus erster Badearzt war. Heute wird das Thermalwasser zum Teil in die Tamina Therme nach Bad Ragaz umgeleitet, die mit einem breiten medizinischen und Wellness-Angebot aufwarten kann.

Noch weiter östlich liegt Scuol. Der kleine Ort im Unterengadin mit seinen zahlreichen historischen Häusern zählt 14 Anlagen, die Skifahrer ins Skigebiet Motta Naluns führen. Im „Bogn Engiadina Scuol“ können sich die Sportler von den Strapazen erholen. Das moderne Thermalbad mit Bade- und Saunalandschaft, römisch-irischem Bad und verschiedenen Wellness- und Therapiemöglichkeiten bietet alle Annehmlichkeiten, um einen anstrengenden Wintertag sehr relaxed zu beenden.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Wassererlebnisse der besonderen Art in Schweizer Wellness-Hotels

Erholsamer Urlaub im Unterengadin, ‘Bogn Engiadina Scuol’, Kanton Graubuenden.
Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch / Fotograf: Manfred Felde

Eingebettet in schönste Gebirgslandschaften garantieren über 60 Schweizer Wellness-Hotels beste Erholung. Besonders schön ist die Entspannung in oder an wohligen Wasserwelten, die diese Hotels bieten. Zum Beispiel in einem alpinen Solebad in der Region Luzern-Vierwaldstättersee oder in den warmen Mineralwasserquellen des Engadins oder des Wallis.

Das 4-Sterne-Hotel Waldegg in Engelberg bietet ein außergewöhnliches „Tauchwochenende“ und verwöhnt nicht nur mit einer grandiosen Aussicht auf den Titlis, sondern auch mit einem einzigartigen alpinen Solebad. Ein besonderes Highlight ist das Golfballfischen. Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer mit 5-Gang-Dinner, freier Nutzung des Wellnessbereichs mit alpinem Solebad, Whirlpool und Dampfbad, intensivem Aquafit und einer 18-Loch-Golfrunde mit anschließendem Golfballfischen kostet pro Person zirka 350 Euro (420 Schweizer Franken) im Doppelzimmer. Das Angebot gilt bis 30. September 2012. Die gesammelten Golfbälle können übrigens für einen Gegenwert von einem Schweizer Franken an der Hotelbar eingelöst werden.

Urlaub in der Wasserwelt von Engadin Scuol bietet Erholung und Entspannung von Anfang an. Direkt verbunden mit dem berühmten Engadin Bad Scuol ist das 4-Sterne-Wellness-Hotel Belvédère in Scuol. Die Aussicht auf die Bergwelt und den Schweizer Nationalpark sind unvergesslich. Vier Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive vier Abendessen, zwei verschiedenen Anwendungen und Mineralwasserdegustation im Engadin Bad Scuol gibt es pro Person schon ab rund 525 Euro (630 Schweizer Franken). Das Angebot ist gültig bis 29. September und vom 21.Oktober bis 24. Dezember 2012.

Die wohltuende Wirkung der Thermalquellen in Leukerbad im Wallis war bereits den Römern bekannt. Im Mercure Bristol Hotel in Leukerbad sprudelt das Thermalwasser aus der hoteleigenen Bristolquelle und versorgt den Wellnessbereich täglich mit mineralreichem Thermalwasser aus 2000 Meter Tiefe. Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, 3-Gang-Abendessen und zwei verschiedener Massagen sowie freier Eintritt in die hauseigenen Thermalbäder kosten pro Person ab zirka 306 Euro (368 Schweizer Franken).

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com/Wellness und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Gratis-Bergbahnen und mehr – Sommergenuss mit den Gästekarten der Schweizer Regionen

Blick auf inspirierende Engadiner Seen, im Vordergrund Standseilbahn Muottas Muragl, im Hintergrund Lej da Staz, St. Moritz mit St. Moritzersee, Champferersee, Silvaplanersee und Silsersee, Piz da la Margna (3159m), Piz Polaschin (3013m), Piz Albana (3099m), Piz Julier (3380m) und Piz Nair (3057m).
Copyright by: ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch/Christof Sonderegger

Gratis mit der Bergbahn fahren, freier Eintritt in das Freibad und kostenlose Teilnahme am Urlaubsprogramm – mit den Gästekarten, die Urlauber in vielen Schweizer Urlaubsorten schon ab einer Übernachtung erhalten, ist das vielfältige Angebot in den Regionen kostenfrei nutzbar.

Die Graubündner Ferienorte Arosa und Samnaun sind die Vorreiter bei den „All inclusive“-Gästekarten. Viele weitere Bündner Urlaubsorte offerieren nun ebenfalls das attraktive Angebot in der Sommersaison. Bereits ab einer Übernachtung ist die SurselvaCard kostenlos erhältlich. Damit können Gäste die vier Bergbahnen mit Sommerbetrieb in der Region rund um Brigels kostenlos nutzen, an geführten Wanderungen und Exkursionen, Biketouren und am Kinderferienprogramm teilnehmen und freien Eintritt in das Freibad, zu den Badeseen und in das Museum Regiunal Surselva erhalten. Dazu gibt es weitere Gratis-Leistungen sowie diverse Rabatte während des Aufenthalts.

Davos Klosters garantiert Abwechslung – und das auch noch kostenlos. Mit der Davos Klosters Inclusive Card profitieren Gäste im Sommer von Gratis-Bergbahnen, kostenloser Nutzung der beiden Busnetze in Davos und Klosters (ausgenommen Seitentäler) sowie diese Saison neu freier Fahrt mit der Rhätischen Bahn auf der Strecke zwischen Klosters-Dorf und Filisur. Zudem stehen zahlreiche Leistungen und Freizeitmöglichkeiten ebenfalls kostenlos oder vergünstigt zur Verfügung.

Das All-inclusive-Angebot der Ferienregion Savognin beinhaltet schon ab einer Übernachtung neben Gratis-Bergbahnen viele weitere Leistungen: Für die kleinen Gäste steht die Kinderbetreuung im Pinocchioclub mit spannenden Aktivitäten zur Verfügung. Wanderlustige profitieren von Wanderbussen an fünf Tagen zu den entlegensten Orten. Ebenfalls ist die Fahrt mit dem PostAuto im ganzen Tal gratis. Dazu kommen Ermäßigungen und kostenlose Eintritte bei verschiedenen Dienstleistern vor Ort.

Wellness-Inklusive mit erweitertem Angebot bieten sieben Hotels in Scuol für aktive Genießer. Neben dem täglich freien Eintritt in die Bäder- und Saunalandschaft des Engadin Bad Scuol gibt es freie Fahrt mit den regionalen öffentlichen Verkehrsmitteln in der ganzen Nationalparkregion inklusive der Dreiländerfahrt sowie täglich freie Fahrt mit den Bergbahnen Motta Naluns.

Neu gibt es diesen Sommer in der Walliser Ferienregion Anniviers die „Anniviers Liberté“-Karte. Damit profitieren die Gäste von über 20 verschiedenen Freizeit- und Transportangeboten wie Hallenbad, Tennis/Minigolf, Führungen (Moiry-Staudamm, Wasserkraftwerk von Mottec, Windmühlen, OFXP, Kupfermine), verschiedene Ausstellungen, Gratis-Benutzung der Bergbahnen und Lifte von Anniviers und mehrerer Postautolinien (nur Personentransport) und vieles mehr. Das Angebot ist gültig von Juni bis Oktober 2012.

Mit der Buchung der Heidiland-Safari erhalten Gäste im Ostschweizer Heidiland Mehrwertleistungen wie vergünstigte Konditionen auf Bergbahntickets, Tagespässe für die Schifffahrt auf dem Walensee sowie Wellness-Genuss. Neu ist bei der Heidiland-Safari die Nutzung der regionalen öffentlichen Verkehrsmittel inbegriffen. Das Angebot ist gültig bis 31. Oktober 2012.

Ab drei Übernachtungen offeriert Appenzellerland Tourismus kostenlos die Appenzeller Ferienkarte mit über 18 Gratis-Angeboten – von der Luftseilbahn bis zum Natur-Moorbad.

„All inclusive“-Gästekarten gibt es in der Sommersaison im Genferseegebiet im Vallée de Joux, in den Städten Montreux, Lausanne und Genf und in den Familienferienorten in den Alpen des Genferseegebiets Château-d’Oex, Les Diablerets, Villars und Gryon. Mit der Free AccessCard kann ab einer Übernachtung im Hotel oder in einer Ferienwohnung in Villars-Gryon oder in Les Diablerets der regionale öffentliche Verkehr kostenfrei genutzt werden. Bei Ausflügen profitieren die Inhaber aller Gästekarten im Genferseegebiet von zahlreichen Ermäßigungen.

Gratis mit der Bergbahn fahren, freier Eintritt in das Freibad und kostenlose Teilnahme am Urlaubsprogramm – mit den Gästekarten, die Urlauber in vielen Schweizer Urlaubsorten schon ab einer Übernachtung erhalten, ist das vielfältige Angebot in den Regionen kostenfrei nutzbar. Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus