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Schlagwort: Sprachreisen

Schülersprachreise in den Osterferien nach England: Noch Plätze frei

Der Deutsch/Englische Freundschaftsclub e.V. begleitet auch dieses Jahr wieder Schüler aus Baden-Württemberg in den Osterferien beim Besuch des bekannten „Oxford College of English“ in Torquay. Freundliche und sorgfältig ausgewählte Gastfamilien sorgen für das Wohlbefinden und bieten ein zu Hause auf Zeit. Mit viel Erfahrung und Abwechslung sorgen die englischen Lehrer in kleinen Klassen dafür, dass das Lernen Spaß macht und Langeweile keine Change hat. Während die Vormittage von 09:00h – 12:30h für das Lernen reserviert sind, bleibt an den Nachmittagen genug Zeit für Spiel, Spaß, Sport und Ausflüge um Land und Leute kennen zu lernen. Der günstige Vereinspreis beinhaltet die Unterkunft in einer Gastfamilie bei Vollpension – 30 Zeitstunden Englischunterricht sowie ein umfangreiches Ausflugs-/Freizeitprogramm. Ab 15 Jahren kann eine Anmeldung mit einem Freund in zwei verschiedenen Familien, in der Nähe voneinander gewählt werden. Das verdoppelt durch gegenseitige Besuche den Einblick in das typisch englische Familienleben und fördert ohne Extrakosten die Sprachkenntnisse zusätzlich. Eine kostenlose Info-Broschüre mit Terminen und Preisen (auch für die Sommerferien) gibt es bei Andreé Beckers: club@cloudmail.de, SMS/WhatsApp 01633302544 oder telefonisch: 0431/79949069.

Quelle: Dt./Engl. Freundschaftsclub e.V.

Urlaub und Sprachen lernen in einem: Sprachreisen mit Boa Lingua

Vila Velha in Brasilien. Bild: ErlebnisPostille

Vila Velha in Brasilien. Bild: ErlebnisPostille

Den ersten Kontakt mit einer Fremdsprache machen die meisten von uns in der Schule. Und wenn man dann das erste Mal versucht, sich mit jemandem in dessen Muttersprache zu unterhalten, gibt es alle möglichen Hindernisse: Man traut sich nicht so wirklich, weil man bisher die Fremdsprache nur mit Leuten gesprochen hat, für die es ebenfalls eine Fremdsprache ist. Und als nächstes stellt man fest, dass das Gegenüber nicht unbedingt so redet, wie man es in der Schule gelernt hat, entweder in einem lokalen Dialekt oder man hat die „Hochform“ einer Sprache gelernt, die im Alltagsleben im entsprechenden Land nirgends in der Art und Weise gesprochen wird. Vor allen Dingen bei eingeführten Sprachen ist das der Fall: Spanisch wird in Spanien teilweise anders gesprochen als etwa in Mexiko. Mit anderen Worten: Grammatik und Vokabeln lernen ist nur ein Teil der Sprachausbildung. Das Training, um mit der Fremdsprache richtig umgehen und Gespräche führen zu können, ist der andere, sehr wichtige Teil. Und wo sollte man das wohl besser lernen, als in einem Land, wo die jeweilige Sprache gesprochen wird? Sprachreisen bieten eine Kombination aus Urlaub und Lernen, man erkundet das Land und übt, sich mit dessen Bewohnern verständigen zu können. Außerdem halten Sprache und Kultur gern Fallstricke parat, in die man als Anfänger geraten kann. Ein Sprachaufenthalt kann auch dabei helfen „kulturelle Fettnäpfchen“ zu vermeiden.

Einer der Anbieter auf dem Schweizer Markt und darüber hinaus ist Boa Lingua. Kaum zu glauben, aber das Unternehmen startete vor über 25 Jahren als Ein-Mann-Betrieb. Und am Anfang stand – eine Sprachreise. Der Gründer Kurt Krummenacher machte das, was er heute vielen Interessierten anbietet: Er wollte Spanisch lernen, am Besten in Lateinamerika. Da er die gewünschte Reise nicht fand, organsisierte er sie kurzerhand selbst. Daraus entwickelte sich die Geschäftsidee von Boa Lingua. Heute kann man dort natürlich nicht nur Spanisch, sondern auch unzählige andere Sprachen wie Englisch, Portugiesisch, Französisch oder sogar Chinesisch und Japanisch lernen.

Im Lauf der Zeit musste man sich dem Markt anpassen, was dazu führte, dass sich das Angebot der Agentur immer mehr erweiterte. Vor 25 Jahren etwa war ein Sprachaufenthalt hauptsächlich etwas, für das man viel Zeit einplante, oft bis zu einem halben Jahr. Heute gibt es Sprachreisen, die speziell auf das Bedürfnis der einzelnen Lerngruppen zugeschnitten sind, von der Länge her als auch vom Angebot selbst. Natürlich gibt es immer noch die Spezialkurse für Geschäftsleute und Studenten, aber es gibt auch Sprachreisen für Schüler, für Menschen über 50, für Familien, für Gruppen… kurz, jeder, der eine Sprache lernen oder vertiefen möchte, kann sich das passende Segment heraussuchen.

Das Frühjahr ist bei vielen Menschen die Zeit, in der die Urlaube des Jahres geplant werden. Vielleicht interessiert sich der eine oder andere ja für eine Sprachreise. Dieses Jahr gelten Leeds, Lyon, Nosara, Kobe oder Morzine als Geheimtipps.

Mehr Informationen über die Sprachreisen von Boa Lingua gibt es unter www.boalingua.ch.

Lernen mit Spaß: So wird die Sprachreise zu einem Erfolg

Gemeinsam lernen: Auf einer Sprachreise trifft man auf Schüler aus fremden Nationen, mit denen man gemeinsam die Sprache des Gastlands erlernt. Foto: djd/Sprachcaffe

Gemeinsam lernen: Auf einer Sprachreise trifft man auf Schüler aus fremden Nationen, mit denen man gemeinsam die Sprache des Gastlands erlernt. Foto: djd/Sprachcaffe

Fremdsprachen zu erlernen erfordert viel Anstrengung und Zeit. Oft bleibt auch der Spaß dabei auf der Strecke. Eine Sprachreise ins Ausland zu unternehmen, ist eine gute Möglichkeit, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Das Lernen fällt leichter, wenn man die Sprachkenntnisse vor Ort gleich testen kann – zum Beispiel beim Einkaufen oder auf Ausflügen. Außerdem eignet man sich schnell landestypische Redewendungen an und lernt eine neue Kultur, Land und Leute kennen. Eine Sprachreise ist nicht nur das Richtige für Schüler, die ihre Noten verbessern wollen, sondern auch ideal, um im Beruf die Kenntnisse im Business-Englisch zu vertiefen. Um möglichst viel von einer Sprachreise zu profitieren und um sicher zu sein, dass das Lernen auch Spaß macht, sollte man jedoch die zahlreichen Angebote der Veranstalter genau prüfen.

Auf Zertifizierungen achten

Die Betreuung und Unterbringung vor Ort, die Kompetenz der Sprachlehrer oder die Qualität der Lehrmaterialien und des Unterrichts sollten dabei ebenso überprüft werden wie die angebotenen Freizeitaktivitäten. Für die Qualität eines Anbieters sprechen Zertifizierungen und Mitgliedschaften in wichtigen Verbänden wie beispielsweise dem Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter e.V. (FDSV). FDSV-Mitglieder wie zum Beispiel der Veranstalter Sprachcaffe Reisen (sprachcaffe.de) halten sich an den hohen Standard des Fachverbands.

Gut betreut auf Sprachreisen

Bei Kindern und Schülern sind Sprachreisen während der Ferien sehr beliebt. Fernab vom täglichen Lern- und Leistungsdruck eignet man sich eine Fremdsprache schneller und einfacher an. Vor allem Schüler, die das erste Mal ohne ihre Eltern verreisen, sollten dabei verantwortlich betreut werden. Dazu gehört es zum Beispiel, dass die Mädchen und Jungen bei Problemen oder Wünschen jederzeit vor Ort von den Betreuern mit Rat und Tat unterstützt werden.

Für jeden Schüler der passende Unterricht

Da jede Sprachreise dazu dient, die Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, ist die Qualität des Unterrichts besonders relevant. Ein sinnvolles und erfolgreiches Lernen ist nur dann möglich, wenn die Lerngruppen nicht zu groß sind und sich die Schüler auf ähnlichem Leistungsniveau befinden. Einstufungstests, die idealerweise bereits vor Beginn der Sprachreise online von zu Hause aus stattgefunden haben, helfen dabei, dass jeder Schüler im richtigen Kursniveau starten kann. Zudem sollte der Unterricht genau auf die Bedürfnisse der Sprachschüler zugeschnitten sein. Während die einen ihr Business-Englisch verbessern wollen, möchten sich andere vielleicht nur im Urlaub besser verständigen können. Sinnvoll ist es auch, sich bereits vorab über Lehrmethoden und -materialien zu informieren. Sind Bücher und Schulungsunterlagen anschaulich und aktuell gestaltet, macht das Lernen mehr Spaß.

Abwechslungsreiches Freizeitprogramm

Ebenso wie der Sprachunterricht sollte auch das Freizeitprogramm auf die verschiedenen Bedürfnisse der Schüler abgestimmt sein. Ob Ausflüge, Museumsbesuche, Shoppingtouren oder Spielangebote am Strand: Es gibt viele Möglichkeiten, die Sprachreise zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Wer sich bereits vorab informiert, welche Aktivitäten im Reisepreis enthalten sind, erlebt keine bösen Überraschungen. Bei Schülerreisen sollte das Programm komplett betreut sein.

Unterkünfte ganz nach Wunsch

Bei der Unterbringung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wer zum Beispiel in Gastfamilien untergebracht ist, kann auch nach dem Unterricht in der Fremdsprache kommunizieren und so nebenbei eine Menge lernen. Ein schönes Erlebnis ist die Unterbringung in schuleigenen Unterkünften. Wie zum Beispiel bei Sprachcaffe Reisen kommen hier Sprachschüler aus verschiedenen Ländern zusammen und unterhalten sich in der Sprache des Gastlands. Ganz von allein werden dabei neue Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen.

Staatlicher Zuschuss für Sprachferien

Wer sich im Beruf mit einem Sprachkurs im Rahmen von Sprachferien weiterbilden möchte, erhält unter Umständen mit der sogenannten Bildungsprämie eine staatliche finanzielle Unterstützung. Arbeitnehmer oder Selbstständige müssen hierfür zunächst den Prämiengutschein beantragen und anschließend den Sprachkurs. Es werden 50 Prozent der Lehrgangskosten übernommen, maximal bis zu 500 Euro.

Informationen zu Bildungsurlaub/Bildungsprämie finden Sie auf sprachcaffe.de/sprachreisen-bildungspraemie.htm.

Quelle: djd/Sprachcaffe



www.bol.de

Sprachreisen: Die unbegrenzten Möglichkeiten der USA entdecken

Die englische Sprache spielt in der heutigen Zeit im Berufsleben eine immer größere Rolle. Viele Leute lernen die Sprache, in dem sie eine Sprachreise zum Beispiel mit Kolumbus machen. Nicht alle zieht es nach England, sonder immer mehr Leute auch nach Nordamerika. Besonders hier bietet es sich an die Sprachreise mit einem anschließenden Road Trip zu verbinden. So kann man einen Teil des riesigen Landes kennenlernen und mit einem Abenteuer verbinden.

In den USA ist für jeden etwas dabei. Wer seine Sprachreise mit sommerlichen Temperaturen verbinden möchte, ist im Süden sehr gut aufgehoben. Hier bieten sich besonders Kalifornien und Florida an, denn dort hat man auch gleich das Meer vor der Tür. Wer besonders an vielen Sehenswürdigkeiten, Museen und Kulturveranstaltungen interessiert ist, fühlt sich an der Ostküste in Boston oder New York bestimmt sehr wohl. Aber auch die weniger bekannten und kleineren Städte und Bundesstaaten haben viel zu bieten und ermöglichen den Schülern einen Einblick in „the real american way of life“.

Viele Schüler entscheiden sich bei einer Sprachreise in die USA für die Unterkunft in einer Gastfamilie, denn auf diese Weise können sie die Kultur und Sprache noch besser kennenlernen. Die Gastfamilie kann die Schüler auch mit nützlichen Hinweisen zum Leben in der jeweiligen Stadt versorgen und bietet Ihnen sozusagen das nötige Insiderwissen.

Die USA bietet sich für eine Rundreise im Anschluss an den Sprachkurs an. Die vielen verschiedenen Bundesstaaten haben alle ihren eigenen Charakter. Von der Wüste bis zu den Rocky Mountains gibt es in den USA viel zu erleben. Hier lernt man nicht nur die amerikanische Kultur kennen, denn die USA gelten als Einwandererland. In New York zum Beispiel ist Little Italy nur einen Katzensprung von Chinatown entfernt und man hat die Möglichkeit schnell von einer Kultur zur anderen zu springen.
Nicht umsonst wird die USA auch als Land der unbegrenzten Möglichkeiten bezeichnet! Davon sollte man sich unbedingt selbst ein Bild machen!

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