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Stille Wandererlebnisse inmitten der Natur: Unterwegs auf dem Saar-Hunsrück-Steig

Der 218 Kilometer lange Saar-Hunsrück-Steig zeigt die Natur in ihrer ganzen Vielfalt. Foto: djd/Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig

Der 218 Kilometer lange Saar-Hunsrück-Steig zeigt die Natur in ihrer ganzen Vielfalt. Foto: djd/Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig

Der Saar-Hunsrück-Steig ist ein Weg, auf dem Wanderer zur Ruhe kommen und die Stille der Natur genießen können. Der 218 Kilometer lange Premiumwanderweg führt durch dunkle Wälder und romantische Täler, durch mystische Moorlandschaften und malerische Orte. Mehr als 65 Prozent der Pfade sind Naturwege. Das ist unter den europäischen Fernwanderwegen einmalig.

Abwechslungsreiche Etappen

Der vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumwanderweg zertifizierte Steig verläuft in 15 Tagesetappen zwischen Idar-Oberstein, Trier und Perl. Mal geht es gemütlich durch Täler, mal schweißtreibend über Höhen. Wanderfreunde sollten für ihre Touren genügend Zeit einplanen, denn unterwegs gibt es viel zu sehen. Burgen und Schlösser laden zu Besichtigungen ein und in den netten Ortschaften entlang des Wegs locken gemütliche Gasthöfe zum Einkehren und Übernachten.

Römische Bauten und kostbare Edelsteine

Sehenswerte Etappenorte entlang des Saar-Hunsrück-Steigs (saar-hunsrueck-steig.de) sind zum Beispiel Trier und Idar-Oberstein. Während in der Römerstadt bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Porta Nigra, das römische Amphitheater oder die Konstantin-Basilika erkundet werden wollen, erwartet Besucher in Idar-Oberstein das Deutsche Edelsteinmuseum mit Tausenden glitzernder Juwelen. Spaß macht auch ein Bummel durch die Edelsteinstadt mit ihren vielen Schmuck- und Handwerkerläden.

Alle Etappen des Saar-Hunsrück-Steigs haben ihren Reiz und halten zahlreiche Highlights bereit. Die Wildenburg bei Kempfeld, die Grimburg mit dem Burg- und Hexenmuseum oder auch die vielen Wassermühlen und historischen Ölmühlen sind nur einige davon.

Mächtige Quarzitsteine

Viel Abwechslung verspricht auch die Etappe von Kempfeld nach Idar-Oberstein. Dabei gelangen Wanderer durch die romantische Landschaft der Mörschieder Burr. Das Naturschutzgebiet mit spektakulären Felsformationen aus Quarzitsteinen gehört zu den Höhepunkten des Premiumwanderwegs. Die Mörschieder Burr ermöglicht Wanderern einen beeindruckenden Blick über die Hunsrücklandschaft Richtung Nahe. Andere reizvolle Etappen führen zur Saarschleife bei Mettlach oder der Talsperre bei Nonnweiler.

Premiumwege „Traumschleifen Saar-Hunsrück“

Neben dem Saar-Hunsrück-Steig können Aktivurlauber in der Region zwischen Mosel, Rhein, Saar und Nahe weitere Premiumwanderwege erkunden. Die 111 „Traumschleifen Saar-Hunsrück“ etwa bieten pures Wandervergnügen. Sie sind zwischen sechs und 20 Kilometer lang und verlaufen meist auf naturnahen Wegen. Malerische Bachläufe verführen unterwegs ebenso zum Träumen wie die weiten Blicke an den zahlreichen Aussichtspunkten.

Das Wandervergnügen verlängern

Zum Verweilen laden Rastplätze und Gasthäuser ein. Da die Rundwanderwege durchgängig beschildert sind, ist die Orientierung einfach und ein Verlaufen praktisch unmöglich. Wer möchte, kann von einigen der „Traumschleifen“ direkt auf den Saar-Hunsrück-Steig wechseln und so das Wandererlebnis noch etwas verlängern. Ab Herbst 2014 können Urlauber auf 111 „Traumschleifen“ die abwechslungsreichen Landschaften erkunden.

Quelle: djd/Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig

Vielfältiger Urlaub im Dreiländereck

Städtereisen eignen sich besonders gut, um Deutschland und die angrenzenden Nachbarländer an einem verlängerten Wochenende zu erkunden. Foto: djd/Philippe Gisselbrecht/Office de Tourisme Metz

(mpt-12/373). Viele Urlauber fiebern jedes Jahr nicht nur ihrem Haupturlaub entgegen – auch kurze Wochenendtrips gewinnen immer mehr an Popularität. Städtereisen sind in diesem Zusammenhang eine besonders schöne Form des Reisens. Hierfür bietet sich für alle, die neben der kulturellen auch die geografische Vielfalt schätzen, das Dreiländereck mit dem Städtenetzwerk QuattroPole an. Von einem Ort aus lassen sich bequem die deutschen Städte Tier und Saarbrücken, die französische Stadt Metz sowie die Stadt und das Land Luxemburg erkunden.

Bequem durch das Dreiländereck

Drei Länder und vier Städte an nur einem Wochenende erkunden? Das klingt zunächst nach einer stressigen Unternehmung, fällt mit dem passenden Angebot allerdings nicht weiter schwer. So wurde das Gruppenarrangement „Vier Städte. Drei Länder. Ein Bett.“ eigens für Urlauber konzipiert, die nur für ein verlängertes Wochenende ins Dreiländereck kommen. Es beinhaltet drei Übernachtungen in einem Hotel in Saarbrücken, das frei gewählt werden kann. Außerdem sind Stadtführungen durch alle vier Städte des Städtenetzwerks (quattropole.org) inklusive. Die Sorge, dass das Städtehopping in Hektik ausartet, ist absolut unbegründet – die Städte liegen so nah beieinander, dass sie problemlos an drei Tagen besichtigt werden können.

Vielfältiger Urlaub: Musikfestspiele in Saarbrücken

Ein Kurzurlaub im Dreiländereck hält einige kulturelle Höhepunkte bereit. In Saarbrücken zählen dazu die Musikfestspiele Saar, die im Zweijahresrhythmus stattfinden und sich jeweils der Musikkultur eines einzelnen Komponisten oder Landes widmen. Die etwa 80 Konzerte erhalten ihr einzigartiges Flair dabei durch die Aufführungen an extravaganten Orten wie ehemaligen Industriehallen, Schlössern und architektonisch interessanten Kirchen. In diesem Jahr drehen sich die Musikfestspiele Saar um die deutsche Musikkultur. Zu ihren Vertretern gehören neben dem WDR Sinfonieorchester Köln auch die Berliner Philharmoniker sowie das Symphonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks. Sie alle wollen anlässlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner ein musikalisches Feuerwerk entzünden.

Open-Air-Kunst: „Elephant Parade“ in Luxemburg und Trier

In Luxemburg und Trier wird dieses Jahr zum ersten Mal die „Elephant Parade“ ausgetragen. Im Rahmen dieser weltweit größten Open-Air-Kunstausstellung werden 85 farbenfrohe, kunstvoll gestaltete, 1,50 Meter große Elefantenstatuen ausgestellt. Diese schmücken vom 19. Juli bis 18. Oktober 2013 unter dem Motto „Be part of it …“ die Plätze und Straßen der beiden Städte. Die Ausstellung endet mit einer Galaaktion, bei der einige der Kunstwerke zugunsten der „Asian Elephant Foundation“ versteigert werden. Dabei handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, die auf das Aussterben der asiatischen Elefanten hinweist und passende Schutzprogramme finanziert.

Metz ehrt zwei bedeutungsvolle Männer

Die Stadt Metz in Frankreich steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Jean Cocteau und Robert Schumann. Anlässlich ihrer Todestage werden die beiden bedeutenden Männer für ihre Leistungen geehrt. Immerhin gilt Robert Schumann als Vater der Europäischen Einheit, weshalb man sich in einem interaktiven Museum mit zahlreichen Sonderausstellungen das ganze Jahr über auf die Spuren der Anfänge der Europäischen Union begeben kann. Besonders in Verbindung mit einer Besichtigung seines Privathauses, das ganz im Stil der 50er Jahre gehalten ist, lernt man Europa besser verstehen.

Jean Cocteau hingegen war auf einem ganz anderen Gebiet zu Hause: Er wird als einer der größten Künstler des vergangenen Jahrhunderts gehandelt und entwarf unter anderem die wundervollen und geheimnisvollen Kirchenfenster in der Kirche Saint Maximin, die bis heute erhalten geblieben sind.

Quelle: djd/Office de Tourisme Metz

Heilig-Rock-Wallfahrt in Trier vom 13. April bis 13. Mai 2012

Ökumene, Pilgern und Pilgerwege prägen das christliche Großereignis

Der Dom zu Trier. Bild: Bistum Trier

 (rpt) Zur Heilig-Rock-Wallfahrt werden in Trier vom 13. April bis zum 13. Mai 2012 Hunderttausende Pilgerinnen und Pilger erwartet. Der Heilige Rock wird als Gewand Christi verehrt, das er bei der Kreuzigung trug und das unzerteilt bewahrt wurde. Unter dem Leitwort „und führe zusammen, was getrennt ist“ sind Gläubige und Suchende, Neugierige und Zweifler, alte und junge Menschen aus aller Welt in diesem Jahr wieder eingeladen, zu Jesus Christus zu pilgern.

Der Heilige Rock wird in der Regel nicht sichtbar in einem Schrein im Trierer Dom aufbewahrt. Gezeigt wird er nur bei Wallfahrten, die in unregelmäßigen Abständen stattfinden, zuletzt 1996. Anlass für die diesjährige Wallfahrt ist der 500ste Jahrestag der ersten öffentlichen Ausstellung des Heiligen Rocks im Jahre 1512. Neben der Präsentation der Tunika Christi im Trierer Dom stehen Gottesdienste sowie geistliche und kulturelle Angebote im Mittelpunkt der vierwöchigen Wallfahrtszeit. Die Wallfahrt ist eine Christuswallfahrt und ist stark ökumenisch geprägt.

Wallfahrtsbüro hofft auf viele Pilger und fördert die Ökumene
Die Wallfahrt setzt zwei besondere Akzente. Zum einen im Bereich Pilgern und Pilgerwege, denn nach den Erfahrungen der letzten Wallfahrt 1996 hoffen die Organisatoren, dass sich auch 2012 viele Menschen zu Fuß oder mit dem Rad auf den Weg nach Trier machen werden. Daher hat das Wallfahrtsbüro einen spirituellen Pilgerführer mit sieben Routen aus dem gesamten Bistum Trier herausgegeben, bietet Tagespilgerwege an und bildet Frauen und Männer zu Pilgerführern aus.

Der zweite Schwerpunkt: Die Innenstadtkirchen werden während der Wallfahrtszeit von unterschiedlichen geistlichen Gemeinschaften betreut, die die Wallfahrer einladen, ihre Lebens- und Glaubenswelt kennen zu lernen und mit zu erleben.

Informationen: Wallfahrtsbüro, Liebfrauenstraße 8, 54290 Trier, Tel.: +49 (0)651/7105-8012, Fax +49 (0)651/7105-8010, heiligrockwallfahrt2012(at)bistum-trier.de, www.heilig-rock-wallfahrt.de

Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

„Spirituelles Wandern“ – eine fünftägige Pilgerreise an der Mosel

Der Dom zu Trier. Bild: Bistum Trier

(rpt) Pilgerreisen werden immer beliebter und 2012 gibt es zudem mit der Ausstellung des Heiligen Rocks vom 13. April bis 13. Mai im Trierer Dom ein weiteres Pilgerziel. 500 Jahre nach der ersten öffentlichen Präsentation von Jesus´ Sterbehemd und nach 16-jähriger Abstinenz wird die Reliquie im Trierer Dom wieder im Rahmen einer Heilig-Rock Wallfahrt öffentlich gezeigt.

Aus diesem Anlass hat die Mosellandtouristik eine Pilgerreise neu ins Programm aufgenommen. Die fünftägige Reise „Spirituelles Wandern“ kombiniert dabei die Annehmlichkeiten einer klassischen Kulturreise mit den spirituellen Grundsätzen einer Pilgerreise. In drei Tagesetappen erwandern die Pilger den Jakobsweg „Mosel-Camino“ von Bernkastel-Kues bis nach Trier, besuchen spirituelle Orte, genießen moselländische Gastlichkeit und erleben die faszinierende Weinlandschaft mit ihren einzigartigen Steilhängen und Terrassenlagen.

Gestartet wird in Bernkastel-Kues, der Heimat des berühmten Doctor‘ Weins. Bei einer Weinprobe im Weinkulturellen Zentrum können Gäste ausgiebig Moselweine verkosten und die spezifischen Eigenheiten von Deutschlands ältester Weinregion kennenlernen. Spirituelle Höhepunkte der Pilgerreise sind die Besuche der Wallfahrtskirche in Klausen und des Trierer Doms. Dort erwartet die Pilger vom 13. April bis 13. Mai die Ausstellung des Heiligen Rocks. Außerhalb dieses Zeitraumes erfahren Gäste im Rahmen einer Domführung mehr über die Bau-, Kunst- und Glaubensgeschichte der Kathedrale.

Die Reise kann ganzjährig gebucht werden und kostet saisonbedingt ab 293 Euro pro Person bei eigener Anreise. Übernachtet wird in ausgewählten Hotels, Gasthäusern und Pilgerherben.

Information und Buchung: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/97330, info(at)mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de

Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH 

Entdecken, flanieren und schlemmen: Reise durch die Grenzregion zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg

Der Felsvorsprung, auf dem Graf Siegfried seine Burg errichtete, ist die Wiege der Stadt Luxemburg. Foto: djd/QuattroPole

Der Felsvorsprung, auf dem Graf Siegfried seine Burg errichtete, ist die Wiege der Stadt Luxemburg. Foto: djd/QuattroPole

(djd/pt). Vier Städte in drei Ländern – und das an einem Wochenende? Was sich nach Stress anhört, ist bei einer Reise in die benachbarten Städte Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier kein Problem. Die reizvollen Städte sind maximal eine Autostunde voneinander entfernt, so dass Besucher mit wenig Aufwand ein vielfältiges und grenzübergreifendes Kulturangebot erleben können. Jede Stadt für sich allein ist sehenswert und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen für jeden Geschmack. Interessante Urlaubspauschalen und verschiedene Tagestouren zu kulturellen Höhepunkten der Region hält das Städtenetzwerk „QuattroPole“ bereit. Damit kann das „Städtehopping“ problemlos geplant werden und es bleibt letztendlich nur die Frage zu klären, mit welcher Stadt man seine Erlebnistour beginnt.

Vier Städte, drei Länder, ein Bett

Beim Pauschalangebot „Vier Städte, drei Länder, ein Bett“ können Besucher je nach Belieben in Luxemburg, Metz, Saarbrücken oder Trier für zwei oder drei Nächte ein Hotel buchen und von hier aus jeden Tag eine andere „QuattroPole“-Stadt besuchen, entweder mit dem eigenen Auto oder dem Zug. Je nach Pauschale umfassen die Angebote geführte Stadtrundgänge und Audioguide-Führungen, Menüs oder Gourmetdinners sowie etwa den Eintritt in die unterirdischen Befestigungsanlagen in Luxemburg.

Unesco-Weltkulturerbe

Wer sich für ein Hotel in Trier entscheidet, begibt sich beim Stadtrundgang auf die Spuren über 2.000-jähriger Stadtgeschichte. Römische Kaiser, Bischöfe und Kurfürsten, sie alle haben die Stadt geprägt und Bau- und Kunstschätze hinterlassen. Nicht umsonst finden sich in Trier neun Bauwerke, die von der Unesco mit dem Titel Weltkulturerbe geadelt wurden, wie etwa die Porta Nigra, eines der am besten erhaltenen Tore der antiken Welt und heutiges Wahrzeichen der Moselmetropole. Auf eine Reise durch die Jahrhunderte können sich Besucher auch bei einem Spaziergang durch Metz begeben. Die Hauptstadt Lothringens hat eine Vielzahl an kulturellen Sehenswürdigkeiten zu bieten, ob das Opera-Théâtre, die Museen de la Cour d’or oder die Kathedrale Saint-Étienne mit ihren berühmten Glasfenstern. Außergewöhnlich ist das 2010 eröffnete Centre Pompidou, ein Kulturzentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst.

Flanieren und schlemmen

Malerische Plätze und Gassen, prachtvolle Boulevards und großzügig angelegte Parks laden in Luxemburg zum Flanieren ein. Vor allem der älteste Teil der Hauptstadt, der Fischmarkt mit seinen netten Bistros, Spezialitätenrestaurants und Galerien, ist Treffpunkt für Jung und Alt. Unbedingt sehenswert sind der Bock-Felsen mit den Kasematten und das großherzogliche Palais. In der pulsierenden Stadt Saarbrücken treffen Besucher auf französisches Flair kombiniert mit saarländischer Lebensart. Der St. Johanner Markt mit seinen Boutiquen, Bistros, Restaurants und malerischen Gässchen ist das Herzstück des Saarbrücker Lebens und verführt zum Bummeln und Verweilen. Lohnende Abstecher sind der Schlossplatz mit seinen umliegenden Museen oder die barocke Ludwigskirche. Genießer können sich in der Großregion auch auf eine Schlemmerreise begeben. Neun Spitzenrestaurants mit insgesamt 14 Michelin-Sternen laden in den vier „QuattroPole“-Städten zu einem grenzenlosen Genusserlebnis ein.

Attraktive Pauschalen

Ein interessantes Angebot des Städtenetzwerks „QuattroPole“ ist das „Städte-Doppel Saarbrücken & Luxemburg“.

Leistungen:

  • zwei oder drei Übernachtungen mit Frühstück in einem Saarbrücker Hotel nach Wahl
  • Freizeitcard Rheinland-Pfalz & Saarland (24 Stunden)
  • saarländisches Drei-Gänge-Menü
  • Fahrt mit dem Saarbrücken-Luxemburg-Express (hin und rück)
  • Luxembourg Card (ein Tag) Eintritt zu allen Sehenswürdigkeiten inklusive Stadtführung
  • Marco-Polo-Reiseführer

Preis: pro Person im Doppelzimmer ab 119 Euro. Unter www.quattropole.org gibt es weitere Informationen (auch zu anderen Pauschalen).

Quelle: djd/QuattroPole

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