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Schlagwort: Venetian

C.S.I. 3.16: Todesfahrt

Originaltitel: Lucky Strike

Inhalt

Eine Verfolgungsjagd mit einem Pickup. Als der Wagen endlich mitten auf dem Strip zum Stehen kommt, stolpert der Fahrer mit einem Pflock im Kopf aus der Fahrertür. Als die Ermittler seine Adresse herausgefunden haben, stoßen sie auf Spuren eines möglichen zweiten Verbrechens. Die Polizei findet heraus, dass das Opfer Besitzer einer Mine war. Dort angekommen finden Nick und Gil Gold – und eine zweite Leiche…
Warrick und Catherine sind im „Venetian“: Der fünfjährige Sohn eines prominenten Basketball-Spielers ist von einem Kinderkarussell entführt worden. Der Spieler ist extrem unkooperativ und beschafft das geforderte Lösegeld, um es zur Übergabestelle zu bringen. Doch niemand holt das Geld ab – und kurz darauf wird die Leiche des Kindes gefunden. Doch das Problem ist nicht die vermasselte Geldübergabe, der Junge war schon tot, da er eine Überdosis eines Beruhigungsmittels für Tiere bekommen hat. Und Hundehaare auf seinen Kleidern verraten, dass er bei einem Hundezwinger gefangen gehalten wurde. Brass findet den Zwinger und den Entführer. Allerdings tot…

Zitat

„Jede Minute wird ein Trottel geboren.“
„Und sie kommen alle hierher nach Vegas.“
Nick Stokes und Gil Grissom

Medien

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Hinter der Geschichte

Warrick nimmt sich im Fall der Entführung etwas zurück, da er „nicht noch ein totes Kind“ verkraftet. Er spielt auf die Episode an, in der die Tochter des Leiters eines Jugendcenters erschossen wurde.
Der Originaltitel der Episode hat nur sekundär etwas mit der gleichnamigen Zigarettenmarke zu tun, „lucky strike“ bedeutet im Englischen „Glückstreffer“. Der Begriff ist in die Umgangssprache eingegangen, ursprünglich kam er von den Goldgräbern, wo ein Goldfund als „lucky strike“ bezeichnet wurde.

C.S.I. 3.7: Ein harter Schlag

Originaltitel: Fight Night

Inhalt

Ein Boxkampf und ein scheinbarer Sieg durch K.O. Doch der Besiegte ist tot. In kurzer Entfernung zu diesem Tatort stirbt ein Gangmitglied aus Los Angeles. Und an einem dritten Tatort findet ein Raub statt. Grissom muss seine Teams gut einteilen für die „Kampfnacht“, wie er sagt.
Bei dem Boxer wird festgestellt, dass sich kurz vor dem Kampf die Wetten gedreht haben – gegen den Toten. Dieser hatte ein Betäubungsmittel im Blut, das seine Reaktionsfähigkeit verzögerte. Doch das war es nicht allein – sein Gegner hat einen ungewöhnlich harten Schlag gehabt…
Am Tatort des Gangmitglieds findet Catherine etliche Pistolen, doch keine ist die Tatwaffe. Die Polizei ermittelt, dass sich ein ehemaliges Gangmitglied, Jerome „The Man“ Anderson, in Vegas aufhält. Dieser ist allerdings logischerweise nicht sonderlich kooperativ. Da wird ein weiteres Gangmitglied tot aufgefunden…
Nick ermittelt im Fall des Juwelenraubs. Da der Täter sich an einer zertrümmerten Vitrine geschnitten hat, wird er im Krankenhaus schnell fündig. Doch als er ein bestimmtes Schmuckstück einem Ehepaar zurückgeben will, behauptet der Mann, es sei nicht das richtige…

Zitat

„Wenn der Tod im Verlauf einer Straftat eintritt, ist das Mord.“
Gil Grissom

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Boxkampf findet im Hotel Venetian statt.

Bei dieser Episode wird ein künstlerischer Kniff angewendet: Als Grissom im Fall des toten Boxers seinen Spruch bringt und der Zuschauer erwartet, dass die Titelsequenz folgt, ist der erste Ton des Titelthemas „Who are you?“ zu hören, bevor es abrupt abgebrochen wird, weil Grissoms Pieper losgeht. Der Teaser geht dann noch weiter.

Der Darsteller des Rechtsanwalts von Jerome „The Man“ Anderson ist Richard Biggs. Er hat Doktor Stephen Franklin in der Science-Fiction-Serie „Babylon 5“ gespielt.

Der Boxer Mollino bekommt Quecksilber verschrieben wegen einer Magenkrankheit. Diese Behandlung ist umstritten, auch wenn reines Quecksilber im Magen relativ ungefährlich. Gefährlich sind die Quecksilberdämpfe, die das Schwermetall quasi ständig ausströmt, da es selbst bei Minusgraden immer noch flüssig ist.

C.S.I. 2.23: Preis der Schönheit

Originaltitel: The Hunger Artist

Inhalt

Grissom wird von einem Arztbesuch weggeholt: eine Frau wurde in einer Gegend, in der Obdachlose wohnen, tot in einem Einkaufswagen gefunden. Das Gesicht der Frau ist durch verschiedene Verletzungen entstellt, woran sie gestorben ist, bleibt zunächst unklar. Außerdem hat sie Botulismus durch Botox, das nicht in den Stirnmuskel, sondern in eine Vene gespritzt wurde.
Es stellt sich heraus, dass die Tote ein bekanntes Modell war, doch irgendetwas muss passiert sein.
Es gibt einen Exfreund und einen ehemaligen Manager – und der Auffindeort kein Zufall: unter den Obdachlosen findet sich die Schwester des Opfers. Drogen haben der Schwester den Verstand ruiniert, sie war selbst Modell.
Während alle nach dem Mörder suchen, untersucht Sarah den Terminplaner des Opfers. Dieser ist in einem sehr merkwürdigen Code geschrieben…

Zitat

„Da scheint irgendwas an ihr genagt zu haben.“
Gil Grissom, nachdem eine Ratte aus dem Mund der Toten geklettert ist

Medien

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Hinter der Story

Der Originaltitel bedeutet übersetzt „Der Hungerkünstler“ (beziehungsweise bezogen auf das Opfer „die Hungerkünstlerin“). Und das ist das Opfer tatsächlich, da sie an Bulimie leidet und immer neue Methoden sucht, nicht zuzunehmen.
Wir erfahren in der Geschichte zudem etwas vom Fortschreiten der Otosklerose, an der Grissom leidet und wegen derer er immer mehr Hörprobleme bekommt. Grissom wird im weiteren Verlauf vor die Frage gestellt, ob er sich operieren lassen will. Der wohl bekannteste Patient mit einer Otosklerose dürfte der Komponist Ludwig van Beethoven sein.  
Das Fotoshooting, das in der Episode zu sehen ist, findet im Hotel „Venetian“ statt, das nach Venedig gestaltet.

Das Lied, das in der Szene gespielt wird, als Grissom durch die Straßen läuft, ist „Unbound“ von Robbie Robertson:

(Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=hWOOui4RPjM – Sorry wegen der Qualität des Videos, alles andere war wegen GEMA gesperrt.)

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C.S.I. 1.14: Knochenarbeit

Originaltitel: To Halve and to Hold

Inhalt

Eine Familie ist mit ihrem Hund am Mount Charleston unterwegs. Der Hund findet einen Knochen: ein menschliches Schienbein. Eine ganze Klasse von Kadetten durchsucht die Wüste, und Stück für Stück werden die Knochen eines ganzen menschlichen Körpers gefunden. Eine Spezialistin wird hinzugerufen und der Tote anhand seines Gebisses identifziert.
Im Lucky Seven Motel wird eine Leiche gefunden: Ein junger Mann wurde erschlagen. Es stellt sich heraus, dass er für eine Jungesellinenabschiedsparty als Stripper für die Braut und zwei Freundinnen engagiert war. Doch entgegen den Behauptungen der Frauen hatte er vor seinem Tod Geschlechtsverkehr und ist gestorben, als diese noch bei ihm waren…

Zitat
„Also, ich kann es in meinen 206 Knochen spüren: Es war Mord!“
Catherine

Medien
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Hinter der Story
Langsam etabliert sich der „Opener“ in den Episoden, der Schlüsselsatz, der zum Vorspann überleitet.
Grissom zitiert in dieser Episode, ausnahmsweise ist es aber nicht Shakespeare, es ist der Kinderreim „Humpty Dumpty“: „All the King’s horses and all the King’s men, Couldn’t put Humpty together again.“ Populär wurde der Reim dadurch, dass er in Lewis Carrols Werk „Alice hinter den Spiegeln“ verwendet wurde.

Das Hotel „Venetian“ in Las Vegas.

Das Restaurant, in dem Warrick und Sarah ihre Verdächtige finden, befindet sich im „Venetian“. Das Hotel ist – wie der Name sagt – der Stadtansicht des historischen Venedig nachempfunden. Es gibt den Campanile (den Glockenturm vom Markusplatz), den Dogenpalast und auch Kanäle. Auf diesen Kanälen fahren sogar Gondeln mit authentischen Gondolieres.

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Der Mount Charleston heißt eigentlich „Charleston Peak“. Er befindet sich 56 Kilometer nordöstlich von Las Vegas und ist 3632 Meter hoch. Er ist das ganzjährige Naherholungsgebiet für die Bewohner von Las Vegas, im Sommer kann man dort spazieren und wandern, im Winter skifahren.

Die Hochzeitsgesellschaft, von der die Frauen verhaftet werden, befindet sich in der „Little White Wedding Chapel“, die für ihren Kitsch und die Möglichkeit, eine „Drive-thru-Hochzeit“ zu feiern, bekannt ist. Mehr darüber gibt es auf der offiziellen Webseite.

Venetian, Las Vegas

Mit das gelungenste und beeindruckenste Hotel am Strip!

Waren Sie schon einmal in Venedig?

Gegenüber vom Mirage sieht man bereits einen typischen venetianischen Turm in die Höhe ragen, den Campanile vom Markusplatz.

Kommt man näher, so lächelt man in sich hinein, denn man blickt auf die perfekte Nachbildung des Dogenpalastes sowie der Rialto-Brücke.

Bleiben Sie doch einfach mal einen Moment davor stehen und lassen Sie es auf sich wirken!

Danach betritt man den Dogenpalast auf der Höhe des ersten Stockes. Bereits nach wenigen Schritten betritt man einen venezianischen Platz, und da muss ich sagen, ich war richtig baff!

Der Nachbau des Dogenpalast im „Venetian“
Die Rialto-Brücke

Schöne Häuserfassaden, Straßencafe, sogar der Canale Grande ist vorhanden, wenn auch nicht in seiner Originallänge! Und nicht nur das. Man kann sich auf ihm sogar in einer typischen Gondel für 15 Dollar einmal hin und her chauffieren lassen, und wenn man Glück hat, dann singt der (amerikanische) Gondoliere sogar noch lautstark eine italiensche Arie!

Auf dem Marktplatz laufen historisch gekleidete Sänger und Gaukler umher, mit denen man sich selbstverständlich fotografieren lassen kann und die zur Unterhaltung hin und wieder mal eine kleine Showeinlage bieten.

Sogar der Himmel ändert sich entsprechend der Tageszeit!

Fazit: Ich werde sicher noch einmal nach Las Vegas fliegen, und dieses Hotel wird das nächste Mal ganz sicher sogar in die engere Auswahl miteinbezogen!



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