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Schlagwort: Vevey

Kulturelles Erbe, Kunst und Wissenschaft am Genfersee

Das neue Süßwasseraquarium Aquatis in Lausanne. Copyright: Fernando Guerra

Das neue Süßwasseraquarium Aquatis in Lausanne. Copyright: Fernando Guerra

Kultur, Kunst und Wissenschaft – darum dreht sich dieses Jahr alles im Genferseegebiet. In Lausanne eröffnet das AQUATIS, das größte Süßwasseraquarium Europas und gleichzeitig ein wichtiges Zentrum für Umweltbildung und -wissenschaft. In Morges, der zweiten Heimat von Audrey Hepburn, gastiert eine exklusive Ausstellung über den Modeschöpfer Givenchy und seine Muse. Das große Winzerfest von Vevey, das nur einmal pro Generation stattfindet, wurde als immaterielles Kulturerbe der UNESCO ausgezeichnet. Das ArtLab in Lausanne bietet Platz für innovative Kunst- und Technologieprojekte und beherbergt mit den digitalen Archiven des Montreux Jazz Festival ein weiteres kulturelles Erbe.

AQUATIS Aquarium-Vivarium in Lausanne

Als größtes Süßwasseraquarium Europas mit nahezu zwei Millionen Litern Wasser versteht sich das AQUATIS Aquarium-Vivarium nicht nur als Erholungseinrichtung, sondern auch als Zentrum für Umweltbildung und Austauschplattform zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaft. Rund 50 Aquarien, Vivarien und Terrarien inszenieren die aquatische Fauna und Flora aller Kontinente interaktiv mit Hilfe innovativer Technologien. Die Eröffnung ist für den Sommer 2017 geplant. → www.aquatis.ch

Givenchy-Retrospektive am Genfersee

Vom 19. Mai bis 17. September 2017 gastieren ganz besondere Exponate in Morges: Zu Ehren des Modeschöpfers Hubert de Givenchy und seiner Freundschaft zu der berühmten Schauspielerin wird die exklusive Ausstellung „Audrey Hepburn und Hubert de Givenchy: Eine elegante Freundschaft“ gezeigt. Die Expo Fondation Bolle und ihre Partner organisieren die Ausstellung Hand in Hand mit Hubert de Givenchy persönlich. Insgesamt werden dem Publikum in der Fondation Bolle, dem Museum Alexis Forel sowie dem Schloss Morges über 50 Kleider, Hüte, Accessoires, bisher nie gezeigte Haute-Couture-Stücke und Entwürfe präsentiert. → www.morges-tourisme.ch

Winzerfest von Vevey als immaterielles Kulturerbe der UNESCO ausgezeichnet

Durch die Aufnahme des Winzerfestes von Vevey in die Liste des immateriellen Kulturerbes hat das UNESCO-Komitee den sozialen und kulturellen Wert dieses Brauches unterstrichen. Das Fest findet seit 1797 ungefähr alle 25 Jahre auf dem Marktplatz von Vevey am Genfer See statt. Es wird von der örtlichen Weinbruderschaft organisiert und vereint alteTraditionen mit zeitgenössischen Themen. Das letzte Fest fand 1999 mit 5200 Schauspielern, Sängern, Tänzern und Laien-Darstellern statt, die an fünfzehn Tagen vor jeweils 16.000 Zuschauern auftraten. Das nächste Winzerfest ist für die Zeit vom 26. Juli bis 11. August 2019 geplant. → www.fetedesvignerons.ch

Die UNESCO verzeichnet bislang fünf Einträge vom Genfersee. Zum Weltkulturerbe gehören neben dem Winzerfest die Villa Le Lac von Le Corbusier, die Weinberge und Terrassen des Lavaux sowie die prähistorischen Pfahlbauten am Genfer- und Neuenburgersee. Dazu kommt die Sammlung von Tonträgern und Videos des Jazz Festivals von Montreux als Teil des Weltdokumentenerbes.

ArtLab: Kultur, Kunst und Wissenschaft unter einem Dach

Das auf dem Areal der École polytechnique fédérale de Lausanne angesiedelte Projekt „ArtLab“ wurde im November 2016 eröffnet. Das Gebäude, das Kunst und kulturelles Erbe mittels Spitzentechnologie zugänglich macht, beherbergt unter anderem die digitalen Archive des Montreux Jazz Festival, ein Montreux Jazz Café und einen großzügigen Raum für Kultur- und Kunstprojekte. → www.artlab.epfl.ch

Quelle: Schweiz Tourismus

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150 Jahre Nestlé – Vevey feiert zwei Museumseröffnungen

Uferpromenade mit Riesen-Gabel des Alimentariums, Vevey. Bild: Schweiz Tourismus / Markus Bühler

Uferpromenade mit Riesen-Gabel des Alimentariums, Vevey. Bild: Schweiz Tourismus / Markus Bühler

Der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern Nestlé eröffnet am 15. Juni 2016 das Museum „nest“ in Vevey, ein Erlebniszentrum rund um das traditionsreiche Unternehmen mit Hauptsitz am Genfer See. Zeitgleich feiert das „Alimentarium“, ein Museum der Ernährung, mit neuer Dauerausstellung am 4. Juni 2016 in Vevey Wiedereröffnung. So steht Vevey ganz im Zeichen des 150-jährigen Jubiläums von Nestlé. Wer das Genferseegebiet noch mehr auskosten möchte, kann die verschiedenen Routenvorschläge der Westschweizer „Grand Tour of Switzerland“ auf der neuen Webseite virtuell entdecken.

Eröffnung des Museums „nest“ in Vevey

Cailler, Nespresso, Nescafé, Nesquik – schmeicheln diese Namen dem Gaumen oder treten süße Erinnerungen auf? Am 15. Juni 2016 eröffnet in Vevey (Genferseegebiet) das Museum „nest“ zum 150-jährigen Jubiläum des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé. Das unterhaltende und informative Erlebniszentrum, in das Nestlé 50 Millionen Schweizer Franken investiert hat, ist auf dem Gründungsstandort des Unternehmens erbaut. Museumsbesucher können mit einem Audio-Guide ihre Lieblingsmarken hautnah und spielerisch erleben und sich auf die Suche nach dem Erbe von Henri Nestlé begeben. Direkt hinter dem Bahnhof nimmt der moderne, 3380 Quadratmeter große Gebäudekomplex nun seinen Platz ein. Das Museum ist täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. www.musee-nest.tumblr.com

Wiedereröffnung des Alimentariums in Vevey

Das Alimentarium, Museum der Ernährung, feiert am 4. Juni 2016 in einem neuen Look seine Wiedereröffnung. Das Museum ist eine Nestlé-Stiftung und liegt direkt am Genfer See. In der zukünftigen Dauerausstellung verbindet eine originelle Szenografie Entdeckungen, Experimente und Wissen miteinander. Die Reise führt Besucher durch drei neue Ausstellungsbereiche: „Das Essen“, „Die Gesellschaft“ und „Der Körper“. Ergänzt von Projektionen, interaktiven Informationssystemen und Videoinstallationen entsteht eine packende Erlebniswelt. Der Bereich „Das Essen“ lädt dazu ein, mehr über die jüngsten Entwicklungen der Ernährungsgewohnheiten in aller Welt zu erfahren. Bildschirme sowie interaktive Tische und Terminals erklären die Geschichte unserer Nahrungsmittel von ihrer Produktion bis hin zu ihrer Zubereitung. Der Sektor „Die Gesellschaft“ schafft einen Einblick in Ernährungsgewohnheiten, mit dem Essen verbundene Bräuche und die Bedeutung von Nahrungsmitteln auf der ganzen Welt. Im Bereich „Der Körper“ kann sich der Besucher auf eine Reise in einen überdimensionalen Verdauungstrakt begeben und die Gehirnwindungen mit riesigen Nervenzellen erkunden. Das Museum ist von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. www.alimentarium.ch

Grand Tour of Switzerland – Touren in der Westschweiz

Mit einem neuen Webauftritt präsentiert das Genferseegebiet seine 17 erlebnisreichen Streckenabschnitte der Grand Tour of Switzerland mit 1001 Sehenswürdigkeiten, unzähligen Alpenpanoramas und verborgenen Schätzen. Auf der originell gestalteten Seite kann sich der Reisende vorab über seine Lieblingsstrecken informieren und direkt mit der Reiseplanung starten. Wie wäre es beispielsweise mit der Route „Villeneuve“ Montreux–Vevey–Lutry mit 26 Kilometern voller Abenteuer: Entlang des glitzernden Genfer Sees, durch die UNESCO-Weinberge des Lavaux und vorbei am Schloss Chillon. Dies und viel mehr bietet die traumhafte Montreux Riviera. Weitere unvergessliche Strecken sind unter www.myvaudtrip.ch zu finden.

Weitere Informationen zum Genferseegebiet gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Geländetanz, Pantomimen-Magie und Streichmusik: Das Buskers Festival bringt Leben in Berns Gassen

Das Buskers in der Altstadt von Bern lockt mit Musik, Theater, Streetperformance, Tanz, Akrobatik, Walking-Acts und Comedy.  Copyright by: ZVG Buskers Bern / Philipp Zinniker

Das Buskers in der Altstadt von Bern lockt mit Musik, Theater, Streetperformance, Tanz, Akrobatik, Walking-Acts und Comedy.
Copyright by: ZVG Buskers Bern / Philipp Zinniker

Vom 6. bis 8. August 2015 lockt das 12. Berner Straßenmusik-Festival Buskers in die Schweizer Bundesstadt. Mehr als 60.000 Besucher staunen mit großen Augen, wenn über 35 in der Altstadt verteilte Straßenkünstlergruppen drei Abende lang musizieren, gaukeln und Kunststücke aufführen. Alle angereisten Künstlerinnen und Künstler spielen für „Hutgeld“ statt für eine fixe Gage. In weiteren kleinen Schweizer Städten finden diesen Sommer ähnliche Festivals statt.

Sei es die apokalyptische afro-bayrische Geländetanznummer der Gruppe „Kill Your Darlings“, das Mienenspiel des Pantomimen und Magiers Yosuke Ikeda aus Japan oder die Appenzeller Streichmusik der Geschwister Küng: Die professionellen Künstler aus knapp 20 Nationen bieten alle ein sehenswertes Programm mit Musik, Theater, Streetperformance, Tanz, Akrobatik oder Comedy. Ohne Ausnahme treten die Künstler zwei- bis dreimal pro Abend auf, entweder nach fixem Programm oder im Rotationssystem. Die sorgfältige Auswahl der Organisatoren soll den zahlreichen Besuchern qualitativ hochstehende Darbietungen garantieren. Wie an allen richtigen Buskers Festivals werden keine festen Gagen bezahlt. Der Veranstalter übernimmt Transport, Kost und Logis der Künstler; das Publikum seinerseits honoriert die Darbietungen individuell mit „Hutgeld“. Die Künstler bestreiten mit dieser Entlohnung ihren Lebensunterhalt. Das Festival-Armband für knapp 10 Euro (10 Schweizer Franken) pro Person gilt als freiwillige „Eintrittsgebühr“ in die frei zugängliche Altstadt und ist Ehrensache. Wer mehr zahlen möchte, kauft sich ein sogenanntes Gönnerarmband für rund 19 Euro (20 Schweizer Franken). Die Einnahmen aus dem Verkauf der Armbänder tragen wesentlich dazu bei, die Grundkosten des Festivals zu decken. Zusammen mit dem Festival-Armband erhalten Besucher das Programmheft mit allen Details zu den auftretenden Künstlern, Auftrittszeiten und -orten. Während des Festivals sind die Armbänder im ganzen Festareal der Altstadt erhältlich.

Neben den künstlerischen Darbietungen erwartet die Besucher ein Rahmenprogramm, etwa mit dem Bizaar Aktionsmarkt auf der Münsterplattform. Dort wird keine kommerzielle Kunst oder Handwerk verkauft, vielmehr haben Kunstschaffende und Kreative dort ein Versuchsfeld für interaktive und festivalbezogene Ideen.

 

Straßenkünstler-Feste überall

Wer es vom 6. bis 8. August nicht nach Bern schafft, dem bietet sich die Gelegenheit, andernorts in der Schweiz Straßenkunst-Festivals zu besuchen. Zum Teil inspiriert vom Buskers Bern, haben auch zahlreiche kleinere Städte ähnliche Festivals lanciert. So findet beispielsweise das Buskers Chur (Graubünden) nach seiner erfolgreichen Premiere 2014 nun in diesem Jahr wieder statt, diesmal am 12. und 13. Juni 2015, siehe www.buskers-chur.ch. Bereits ein wenig mehr Tradition hat das Buskers Festival in Lugano (Tessin). Es findet vom 15. bis 19. Juli 2015 mit der Beteiligung von über 40 Künstlern statt, siehe www.luganobuskers.ch. Bedeutend älter als das Buskers Bern ist hingegen das „Festival des Artistes de rue“ in Vevey (Genferseegebiet) vom 21. bis 23. August, siehe www.artistesderue.ch. Ähnliche Festivals finden auch in Neuenburg (Jura und Drei-Seen-Land), Lenzburg (Aarau) und Brunnen (Luzern-Vierwaldstättersee) statt.

Weitere Informationen zu Sommer-Festivals in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Genussurlaub am Genfer See mit Festivals und Charlie Chaplin

Lavaux, UNESCO-Welterbe. Rebberge bei St-Saphorin im Kanton Waadt. Blick ueber den Genfersee in Richtung Westen.  / Bild (c) Switzerland Tourism – BAFU / swiss-image.ch / Marcus Gyger

Lavaux, UNESCO-Welterbe. Rebberge bei St-Saphorin im Kanton Waadt. Blick ueber den Genfersee in Richtung Westen. / Bild (c) Switzerland Tourism – BAFU / swiss-image.ch / Marcus Gyger

Sie kamen, sie sahen, sie blieben: Courbet, Kokoschka, Charlie Chaplin und viele andere Berühmtheiten. Kein Wunder bei dieser Mischung: Gletscher und Palmen, Traumberge und der Genfer See, Spitzenhotellerie und kulinarische Höhenflüge. Das Genferseegebiet fasziniert und bietet im Sommer 2011 wieder eine bunte Mischung an Urlaubserlebnissen. Als führende Feinschmeckerregion der Schweiz weist der Gastroführer Gault Millau 2011 in seiner neuen Ausgabe wiederum das Genferseegebiet aus. Treffpunkt für Weinliebhaber ist das UNESCO-Welterbe Lavaux. Im neuen Lavaux Vinorama werden typische Weine der Region präsentiert und degustiert, dazu gibt es Infos rund um die Weingeschichte der Region. Im Gedenken an den großen Kinokünstler Charlie Chaplin nimmt an den Wänden zweier Häuser in Vevey das größte Wandgemälde der Schweiz Form an. Dazu beherbergt neu das Fotomuseum Musée de l’Elysée in Lausanne Chaplins Bildarchiv. Hochkarätige Festivals wie das Opernfestival in Avenches oder das Montreux Jazz Festival bezaubern auch dieses Jahr das internationale Publikum. Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Die Dichte herausragender Spitzenrestaurants in der Schweiz nimmt weiter zu. In der Ausgabe 2011 des Gault Millau werden allein in der Westschweiz 250 Restaurants aufgeführt, wovon sich 97 mit insgesamt 1314 Punkten im Kanton Waadt befinden. Ein Rekord, der das Genferseegebiet zur Schweizer Gourmetdestination par excellence und zu einer der besten Adressen für kulinarischen Genussurlaub in Europa macht.

Das neue Vinorama im Herzen der Weinterrassen des UNESCO-Welterbes Lavaux ist ganz den Reben und dem Wein gewidmet. Das Vinorama präsentiert sich als Schaufenster des außergewöhnlichen Weinbaugebietes. Ein Dokumentarfilm in acht Sprachen weiht in die Geheimnisse der Önologie ein. Außerdem werden im Vinorama mehrere hundert Weine zur Degustation und zum Verkauf angeboten. Auch die Winzervereinigung von Lutry weiß, was eine gute Lage ausmacht: In den neuen Empfangs- und Degustationsräumlichkeiten werden auf mehr als 170 Quadratmetern in Zusammenarbeit mit der „Union vinicole“ von Cully über dreißig der besten Weine der Appellation zum Direktverkauf angeboten. Dazu sind Veranstaltungen zum Thema Wein über das ganze Jahr geplant.

Im Gedenken an den großen Kinokünstler Charlie Chaplin nimmt in Vevey das größte Wandgemälde der Schweiz Form an. Im Zuge der Renovierung werden zwei 14-stöckige Häuser, die „Tours de Gilamont“ am nördlichen Stadtrand von Vevey, mit Charlie-Chaplin-Motiven bemalt. Der berühmte Komiker hatte im nahe gelegenen Manoir de Ban gelebt. Das Anwesen wird derzeit zur „Chaplin’s World“ umgebaut. Ab 2012 werden in diesem interaktiven Museum die Heldentaten des genialen Künstlers aus „Moderne Zeiten“ und „Goldrausch“ wiederaufleben. Die Nachkommen von Charles Chaplin haben kürzlich dem Fotomuseum Musée de l’Elysée in Lausanne das Bildarchiv des Komikers und Regisseurs anvertraut. Es umfasst rund 10 000 Negative und Originalabzüge von Fotografien, die das Schaffen des 1977 in Vevey verstorbenen Künstlers dokumentieren. Viele der von Chaplin selbst archivierten Fotos entstanden während seiner Dreharbeiten. Auch Aufnahmen aus dem Privatleben sind in der Sammlung.

Abgerundet wird der Sommer in der Genussregion mit hochkarätigen Festivals wie dem Montreux Jazz Festival vom 1. bis 16. Juli sowie dem Opernfestival von Avenches vom 2. bis 16. Juli 2011, dieses Jahr mit Rigoletto, dem Meisterwerk von Giuseppe Verdi.

Quelle: Schweiz Tourismus

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