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Schlagwort: Vierwaldstättersee (Seite 1 von 2)

Luzern – Vierwaldstättersee: steilste Standseilbahn der Welt und neue Anlagen in der SkiArena Andermatt-Sedrun

Skigebiet Andermatt. Bild: Christian Perret / Schweiz Tourismus

Skigebiet Andermatt. Bild: Christian Perret / Schweiz Tourismus

110 % obersteil – die neue Stoosbahn

Die Bauarbeiten rund um die neue Stoosbahn gehen in den Endspurt. Die mit bis zu 110 % Steigung steilste Standseilbahn der Welt wird am 17. Dezember um 12.17 Uhr den Betrieb aufnehmen. Die 1,7 Kilometer lange Bahn führt durch drei Tunnel und über zwei Brücken und verbindet das Tal mit dem autofreien Bergdorf Stoos. Im Winter lockt das Skigebiet mit drei Sesselbahnanlagen, drei Schleppliften, 35 Kilometer Skipisten und einem Kinderskiland. Franz Heinzer, Abfahrtsweltmeister von 1991 und einer der erfolgreichsten Schweizer Skirennfahrer, ist Namensgeber der attraktiven Rennstrecke am Klingenstock. www.stoos-muotatal.ch

SkiArena Andermatt-Sedrun: neue Anlagen und flexibles Skipasssystem

Der Ausbau der SkiArena schreitet weiter voran. Zum Start der Wintersaison entstehen in der SkiArena drei neue Anlagen. Der prominenteste Neubau ist der „Gütsch-Express“. Die Gondelbahn führt vom Bahnhof Andermatt via Nätschen bis nach Gütsch auf 2344 Meter über Meer. Bei der neuen Mittelstation Nätschen entsteht zudem ein Schneeparadies für Familien, Kinder und Winterwanderer.

Ebenfalls ab diesem Winter ist Schluss mit fixen Tageskartenpreisen: Ticketcorner und die SkiArena Andermatt-Sedrun lancieren gemeinsam eine Buchungsplattform mit flexiblen Preisen. Je früher man bucht, desto günstiger die Tarife: Tageskarten gibt es in Andermatt-Sedrun bereits ab 37 Franken (rund 32 Euro) für Erwachsene und 13 Franken (rund 11 Euro) für Kinder. Die Preise variieren abhängig von Saison, Wochentag, Wetter oder Buchungsdatum. An zehn Wochentagen im Januar kostet die Tageskarte zudem nur 10 Franken (rund 9 Euro). www.skiarena.ch

Snow & Safety Days Engelberg

Sicheres Schneevergnügen im Pulverschnee! An den Snow & Safety Days führen Bergführer Freerider in die Geheimnisse des Fahrens abseits der Piste ein und zeigen auf verschiedene Arten die wichtigsten Regeln im Tiefschnee auf. Lawinenkurs mit Schaufel und Sonde, Powdern und Skitouren in Begleitung von Bergführern sowie ein Postenlauf im Skigebiet sind nur einige Perlen aus dem abwechslungsreichen 3-Tages-Programm. Für Übernachtungsgäste ist der Kurs kostenlos. Die Kurse finden an folgenden Daten statt: 22.–24. und 29.–31. Januar, 12.–14. und 26.–28. Februar 2018. www.engelberg.ch/packages-deals/snow-safety-days/

Weihnachten in Luzern

Luzern leuchtet – und dies ganz besonders attraktiv im Winterhalbjahr. Ein Besuch im winterlichen Luzern begeistert: Lichterglanz, verschiedene Weihnachtsmärkte, Lichtkunst, die Eisbahn vor dem KKL (Live on Ice) und besinnliche Stadtführungen im Advent sorgen für eine unvergessliche Vorweihnachtsstimmung am Vierwaldstättersee. www.luzern.com/weihnachten

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Leinen los! Dampferausflüge und Kreuzfahrten in der Schweiz

Das Dampfschiff Rhone vor dem Schloss Chillon bei Montreux am Genfersee im Kanton Waadt, eine der berühmtesten Burganlagen Europas. Copyright: Switzerland Tourism / Swiss Travel System / swiss-image.ch / Christof Sonderegger

Das Dampfschiff Rhone vor dem Schloss Chillon bei Montreux am Genfersee im Kanton Waadt, eine der berühmtesten Burganlagen Europas. Copyright: Switzerland Tourism / Swiss Travel System / swiss-image.ch / Christof Sonderegger

Bis zum nächsten Anleger ist es garantiert nicht weit, denn in der Schweiz ist man niemals mehr als 15 Kilometer vom nächsten Gewässer entfernt. Insgesamt lockt die Alpennation mit mehr als 550 Kilometern schiffbarer Wasserwege und zwölf befahrbaren Seen. Darunter Highlights wie der Rhein, der Vierwaldstättersee, der Genfersee sowie der Thuner- und Brienzersee. Und das Beste: Die Fahrten auf den meisten Seen und Flüssen sind in den Fahrscheinen von Swiss Travel System integriert.

Türkisblau satt – Thunersee und Brienzersee (Bern)

Auf dem Thuner- und Brienzersee verkehrt eine Flotte von insgesamt 14 Schiffen, davon zwei Schaufelraddampfer, die Thun, Interlaken und Brienz in etwas über zwei Stunden miteinander verbinden. Die faszinierenden Seen inmitten der imposanten Bergwelt des Berner Oberlands vermitteln bei jedem Wetter einmalige Naturerlebnisse. Zwischen ihnen liegt Interlaken, überragt von Eiger, Mönch und Jungfrau. Kein anderer See in der Schweiz hat ein solches Blau wie der Brienzersee: mal sattes Türkis, dann wieder ein helles Silberblaugrau – einfach einmalig. Für Genießer empfiehlt sich ein kulinarischer Halt im historischen Grandhotel Giessbach, für Mutige eine Fahrt mit der Dampfzahnradbahn hinauf auf das Brienzer Rothorn. Am Thunersee lohnt sich ein Abstecher zu den Beatushöhlen mit ihren beeindruckenden Tropfsteinformationen und unterirdischen Wasserfällen. Die Schiffe verkehren von März bis Dezember. Auf den Dampfschiffen befinden sich großzügig eingerichtete Spielkajüten für Kinder. Die Routen sind im Swiss Travel Pass integriert. Tageskarten kosten 35 Schweizer Franken (rund 31 Euro). www.bls.ch/schiff

Dampfschiffe im Herzen der Schweiz (Luzern – Vierwaldstättersee)

Fünf nostalgische Raddampfer und 15 elegante Salon-Motorschiffe präsentieren auf 38 Kilometer Seeweg alles, was die urgewaltige Natur der Zentralschweiz zu bieten hat. Die Schiffe verkehren täglich und ganzjährig. Sie erschließen berühmte Ferienorte wie den Bürgenstock oder Weggis, das Rütli, Wanderwege und zahlreiche Bergbahnstationen am See. Lohnende Ausflüge sind eine Fahrt mit der steilsten Zahnradbahn der Welt auf den Pilatus oder die Rigi-Rundfahrt. Neben den Kursfahrten von ein bis fünf Stunden bietet die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees auch kulinarische und musikalische Themenfahrten an, etwa das beliebte Tortenschiff, die romantischen Sonnenuntergangsfahrten, das Fondue-Schiff sowie abendliche Jazzfahrten auf dem Dampfschiff. www.lakelucerne.ch

Fondue, Langschläfer-Frühstück und Nikolaus auf dem Zürichsee (Zürich Region)

Die Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft bietet täglich Rundfahrten von anderthalb bis vier Stunden in allen Seeteilen sowie auf dem Fluss Limmat an. Die regulären Kursfahrten sind im Swiss Travel Pass enthalten (Zuschlag von 5 Schweizer Franken / rund 4,40 Euro). Für das ganz besondere Erlebnis gibt es das Fondue-Schiff (jeden Dienstag vom 3. Oktober bis 19. Dezember für 55 Schweizer Franken / rund 48 Euro pro Person) oder der Langschläfer-Zmorge (sonntags von 1. Oktober bis 19. Dezember für 77 Schweizer Franken / rund 68 Euro pro Person). Fahrten für Kinder finden zur Räbechilbi (Rübenkirmes) und am Nikolaustag statt. www.zsg.ch

Die größte Schaufelraddampfer-Flotte Europas auf dem Genfersee (Genferseegebiet, Genf)

Die Belle-Époque-Schiffe verkehren seit 140 Jahren auf dem größten Binnensee Mitteleuropas und bieten traumhafte Kreuzfahrten entlang der Rebberge, Schlösser (Chillon, Morges, Rolle und Yvoire) und verschneiten Gipfel der Waadtländer Alpen. Die Anlegestellen der Schiffe sind Ausgangspunkt für entdeckungsreiche Stadtbesichtigungen (Genf, Lausanne, Montreux, Vevey). Unter den lebendigen Denkmälern der Compagnie Générale de Navigation sur le Lac Léman (CGN) befinden sich auch acht Schaufelraddampfer. Sie gehören zum Kulturerbe des Genfer Sees und vermitteln ein zeitloses Bild von Lebensart, das Besucher am besten auf einer der Belle-Époque-„Gourmet“-Rundfahrten erleben. Die Kursfahrten werden von April bis Oktober angeboten und sind im SwissTravelPass enthalten. Informationen zu den Kreuzfahrten und Rundtouren unter: www.cgn.ch

Schweizerische Schifffahrt auf dem Rhein (Ostschweiz/Liechtenstein, Basel Region)

Der Rhein lässt sich nicht nur von Rorschach am Bodensee bis Rheineck (Rundfahrt „Alter Rhein“ für 34 Schweizer Franken / rund 30 Euro), sondern auch bestens von Basel aus erkunden. Die einstündigen Stadt- und Hafenrundfahrten führen an den reizvollen Fassaden der Basler Altstadt vorbei, am Basler Münster, an den Stadtmauern beim St. Alban-Tal, dem Kleinbasler Rheinufer bis zum Dreiländereck und zum Rheinhafen (Rundfahrten 19 Schweizer Franken / rund 17 Euro). Eine zweieinhalbstündige Schleusenfahrt führt von Basel nach Rheinfelden. Die Schleusenfahrt kostet 43 Schweizer Franken (rund 38 Euro). Die Fahrten finden zwischen März und Ende Oktober statt. Vom 5. Februar bis 9. April 2018 werden sonntags zusätzliche Schleusenfahrten angeboten. www.bpg.ch

Drei-Seen-Kreuzfahrt über die Jurarandseen (Jura & Drei-Seen-Land)
Schifffahrtsfreunde erleben auf einer ausgedehnten Fahrt von vier Stunden den Murten-, den Neuenburger- und den Bielersee sowie die romantische St. Petersinsel. Abfahrt ist im historischen Zähringerstädtchen Murten. Von dort geht es durch den Broye-Kanal zum Neuenburgersee. Die Fahrt entlang der Neuenburger Reblandschaften in die traditionsreiche Bäder- und Wellness-Stadt Yverdon-les-Bains dauert zweieinhalb Stunden. Entlang des Südost-Ufers des Neuenburgersees erstreckt sich „La Grande Cariçaie“, Sumpfgebiet und Vogelparadies. Auch lohnt das mittelalterliche Städtchen Estavayer einen Zwischenhalt. Über die St. Petersinsel, wo Jean-Jacques Rousseau im Herbst 1765 weilte, führt die Strecke durch den malerischen Bielersee bis in die Uhrenmetropole Biel. Fahrten finden bis zum 15. Oktober statt und kosten pro Person 59 Schweizer Franken (rund 52 Euro). www.navig.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Tier-Trekking in der Schweiz

Eselreiten im Toggenburg. Bild: Schweiz Tourismus

Eselreiten im Toggenburg. Bild: Schweiz Tourismus

Ob mit Kuh, Esel, Pferd, Ziege, Lama, Kamel oder Hund – bei diesen Wanderungen ist tierischer Spaß inklusive. Eine handsortierte Übersicht über die besten geführten Touren bietet der neue Erlebnisfinder MySwitzerland.com/MySwissExperience.

Kuh-Trekking in Hemishofen (Ostschweiz/Liechtenstein)

Unter dem Motto „Die Kuh und du“ lädt der Bio- und Erlebnishof Bolderhof in Hemishofen zum gemütlichen Spaziergang und Reitausflug mit den Schweizer Kühen ein. Der Ausritt führt in ein bis zwei Stunden durch Wälder und Auenlandschaften an den Flüssen Biber und Rhein vorbei. Die geführte Tour inklusive fachkundiger Anleitung zum Kuh-Reiten kostet rund 95 Schweizer Franken (rund 86 Euro) pro Kuh. www.bolderhof.ch

Eselreiten in Wildhaus (Toggenburg)

Esel, so heißt es, sind störrisch. Nicht so in Wildhaus, wo Kinder und Eltern mit den langohrigen Vierbeinern auf Entdeckungstour gehen. Am Ende der Tour gibt es eine kulinarische Belohnung für Mensch und Tier. Der Spaß ist für 40 Schweizer Franken zu haben (rund 36 Euro). Kinder zahlen die Hälfte. www.toggenburg.org/de/finder-adventure-tt/esel-wanderung-gaesteprogramm

Reiten in der UNESCO Biosphäre Entlebuch (Luzern – Vierwaldstättersee)

Hans Stucki führte mehrere Jahrzehnte das Berggasthaus Rossweid in Sörenberg, bevor er sich mit dem Pferdetrekking einen lang gehegten Traum erfüllte. Auf dem dreistündigen Ausritt durch die UNESCO Biosphäre Entlebuch zeigt Hans seinen Besuchern den Wilden Westen von Luzern. Kosten 120 Schweizer Franken (umgerechnet 109 Euro). www.stuckitrekking.ch

Geissenspaziergang in Romainmôtier (Genferseegebiet)

Jeanne-Charlotte Bonnard empfängt mit ihrer kleinen Ziegenherde große und kleine Gäste zu einem tierischen Erlebnis. Mit den vier Ziegen unternehmen sie ein- bis zweistündige Ausflüge in den Wald rund um das Kloster von Romainmôtier. Unterwegs gibt es ein Picknick mit regionalen Snacks. Kosten um 35 Schweizer Franken (um 32 Euro) pro Person, Kinder reduziert. http://apasdechevres.ch

Lama-Trekking im Nationalparkgebiet Locarnese (Tessin)

Marisa und Jean-Pierre Bäschlin bieten mit ihren sieben Lamas Trekkingtouren in der Region des Nationalparkprojekts „Locarnese“ an. Im Sommer ist der Ausgangspunkt Monte Comino im Centovalli, im Winter der Monte Novella in Losone-Arcegno. Kosten um 50 Schweizer Franken (umgerechnet knapp 46 Euro) pro Person, Kinder reduziert. www.lamatrekkingticino.ch

Kamelritt in „Mostindien“ bei Neukirch an der Thur (Ostschweiz/Liechtenstein)

Kamele gehören mittlerweile zum Dorfbild von Neukirch an der Thur. Sie leben neben vielen anderen Tieren auf dem Kamelhof Olmerswil. Von dort aus nimmt das Team vom Kamelhof kleine Gruppen mit auf einen Ritt durch die Thurgauer Hügel- und Wiesenlandschaft. Nach dem rund 70-minütigen Ausflug gibt es süßen Most von Nachbars Hof. Preis 80 bis 100 Schweizer Franken pro Kamel für jeweils 2 Personen. www.kamelhof.ch

Passwanderung mit „Barry“ in Martigny (Wallis)

In der kargen Gebirgswelt des Großen Sankt Bernhard Pass steht das Hospiz, wo einst Napoleon mit seiner Armee Erholung von den Kriegsstrapazen fand. Hier wurden die Bernhardiner Hunde von den Mönchen gezüchtet, anfänglich als Lastenträger, dann auch als Lawinensuchhunde – der bekannteste von ihnen, der sagenumwobene Barry, soll über 40 Menschen das Leben gerettet haben. Ein unvergessliches Highlight sind die Wanderungen in Begleitung der Bernhardiner Hunde, zusammen mit einem Mitarbeiter der Fondation Barry. Preis ab 46 Schweizer Franken (42 Euro) pro Person. www.fondation-barry.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Einzigartige Sommererlebnisse in der Schweiz

Grimentz (Wallis), Roggenbrot backen / Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Ivo Scholz

Grimentz (Wallis), Roggenbrot backen / Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Ivo Scholz

Wer ein Land wirklich erleben möchte, muss seine Bewohner kennenlernen. Mit dem neuen Erlebnisfinder „My Swiss Experience“ und den multimedial aufbereiteten Sommer-Geschichten auf www.MySwitzerland.com ist es in diesem Sommer so einfach wie nie, die Schweiz und ihre Bewohner zu entdecken. Mehr als 700 buchbare, authentische Erlebnisse in der Schweiz garantieren einen unvergesslichen Sommerurlaub.

Einzigartige Sommer-Erlebnisse für jeden Geschmack

Der Sommer-Erlebnisfinder bietet geführte Touren in jeder Region der Schweiz und zu unterschiedlichen Themen an. Aus insgesamt acht Kategorien können Gäste ihr individuelles, echtes Schweizer Sommer-Erlebnis wählen: Natur, Urban, Abenteuer, Kultur, Bewegung, Kulinarik, Entspannung und Wissen.

Ob Canyoning-Touren in der Viamala-Schlucht (Graubünden), Schnuppertage auf dem Bauernhof der Familie Tschannen in Illighausen (Ostschweiz), auf Spurensuche in kargen Höhlen im Entlebuch (Luzern – Vierwaldstättersee) oder mit dem Schlauchboot das „Wasserschloss der Schweiz“ (Aargau) entdecken: Bei ihrem gebuchten Sommer-Erlebnis werden die Gäste von einem Einheimischen begleitet und erfahren so aus erster Hand mehr über die jeweilige Region und Aktivität. Die Webseite MySwitzerland.com/sommergeschichten bietet mit Film, Fotos und weiterführenden Informationen einen guten Einblick in diese spannende Möglichkeit, mit der Schweiz auf Tuchfühlung zu gehen. Insgesamt stehen über 700 Erlebnisse zur Auswahl. Diese sind online buchbar auf www.MySwitzerland.com/mySwissExperience.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Zelten im Baum, Tatort Tell, Rock & Safety Days – Neues aus der Region Luzern-Vierwaldstättersee

Tatort Tell, Luzern-Vierwaldstättersee. Bild  © Valentin Luthiger

Tatort Tell, Luzern-Vierwaldstättersee. Bild © Valentin Luthiger

Die Region Luzern – Vierwaldstättersee ist das geografische und geschichtliche Herz der Schweiz. Die tiefe Verwurzelung des Brauchtums in der Region unterstreicht dies deutlich. Aber so sehr die Traditionen gepflegt und gelebt werden, beweist die Region rund um den Vierwaldstättersee mit vielen neuen Angeboten, dass sie den Anforderungen des modernen Gastes gerecht wird.

Ein neues Schiff für den Vierwaldstättersee
Im Mai nahm die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee ein neues Motorschiff in Betrieb. Das MS 2017 wird in seinem ersten Betriebsjahr auf den Kursfahrten von Luzern nach Flüelen im Einsatz sein. Hinsichtlich Qualität und Innovation setzt das Schiff einen Meilenstein in der Schweizer Schifffahrt und eignet sich auch perfekt für exklusive Veranstaltungen. www.lakelucerne.ch

Baumzelte auf der Fräkmüntegg
Beim Pilatus-Seilpark auf der Fräkmüntegg können Gäste in diesem Sommer auf 1420 Metern Höhe in „Tree Tents“ übernachten. Insgesamt werden 15 Zelte zwischen den Bäumen befestigt, jedes davon bietet Platz für bis zu drei Personen. Im Angebot inklusive sind neben der Übernachtung auch die Fahrt von Kriens auf die Frakmüntegg und zurück, ein Grillbuffet, das Frühstück sowie der exklusive Zugang zum größten Seilpark der Zentralschweiz. Nur der Schlafsack muss selber mitgebracht werden. Kosten ab 95 Schweizer Franken (rund 90 Euro). www.pilatus.ch

Auf Spurensuche in der Steinwüste
Auf einer Exkursion durch die Schrattenfluh zeigt Landwirt Pius Schnider seinen Gästen die schönsten Seiten der faszinierenden Steinwüste. Der Landwirt lebt im Gebiet und kennt die UNESCO Biosphäre Entlebuch wie seine Westentasche. Die Schrattenfluh war einst eine üppige grüne Alp – heute besteht sie überwiegend aus Schrattenkalk. Schnider erzählt die spannende Entstehungsgeschichte dieser einzigartigen Landschaft. www.biosphaere.ch

Rock & Safety Days
Mit sechs verschiedenen Klettersteigen ist Engelberg ein wahres Kletter-Mekka. Im Rahmen der Rock & Safety Days lernen die Teilnehmer die Technik zum Begehen eines Klettersteigs. Die richtige Vorbereitung, Materialkunde und das Einschätzen von Gefahren sind weitere Punkte, die während der dreitägigen Kurse thematisiert werden. Die Rock & Safety Days finden im Juni und September statt und werden von erfahrenen Bergführern geleitet. Packages inklusive zwei Übernachtungen in Engelberg gibt es ab 149 Schweizer Franken (rund 140 Euro) pro Person. www.engelberg.ch

Tatort Tell
Das Geländespiel „Tatort Tell“ führt findige Amateur-Kommissarinnen und -Kommissare durch die atemberaubende Urner Berg- und Seenlandschaft. Ausgerüstet mit Spielplan, Tatort-Karten, Dienstausweis und Rucksack muss ein mysteriöser Mordfall gelöst werden. Die Kombination aus spannendem Rätselspaß und dem Besuch der originalen Tell-Stätten macht „Tatort Tell“ zu einem perfekten Ausflugstipp für Familien, Freunde und Vereine. Interessierte „Detektive“ erhalten an der Touristen-Information Altdorf während der Öffnungszeiten die notwendigen Unterlagen, einen Forschungsrucksack sowie Tickets für den öffentlichen Verkehr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kinder bezahlen 16 Schweizer Franken (rund 15 Euro), Erwachsene in Begleitung eines Kindes 19 Franken (rund 18 Euro). www.uri.info

Schmetterlingspfad
Blütenreiche Waldränder sind für viele Schmetterlinge besonders attraktiv. Entlang des Schmetterlingspfads über dem Lungerersee gibt es weit über 100 tagaktive Arten zu bestaunen. Diese große Vielfalt ist auf die abwechslungsreiche Landschaft mit den steilen Hanglagen zurückzuführen und in der Schweiz einzigartig. Ausgangspunkt der Wanderung ist der Turren, erreichbar mit der neuen Lungern–Turren Luftseilbahn. Geführte Wanderungen werden im Juli und August angeboten. Kosten inklusive Bahnfahrt und „Älpler Z’Morgä“ (Alphirten-Frühstück) liegen bei 80 Schweizer Franken (rund 75 Euro) per Person. Anmeldung bis zwei Tage vor Anlass bei Obwalden Tourismus. www.obwalden-tourismus.ch

Mit dem Paddel der Sonne entgegen
Kanu fahren bei Sonnenuntergang – ein ganz besonderes Erlebnis in Luzern. Von Mai bis September finden in kleinen Gruppen die geführten Kanutouren auf dem Vierwaldstättersee statt, durchgeführt von der Kanuwelt Buochs. Die Sunset-Touren sind mit einer Dauer von 90 Minuten ideal für Einsteiger. Im Preis von 35 Schweizer Franken (rund 32 Euro) ist das Material inklusive. www.kanuwelt.ch/sunset

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Fünf besondere Campingplätze der Schweiz

Camping Aregg - Familiencamping am Brienzersee in der Region Bern – Berner Oberland. Bild (c) Camping Aregg

Camping Aregg – Familiencamping am Brienzersee in der Region Bern – Berner Oberland. Bild (c) Camping Aregg

Ob in den Bergen, an großen oder kleinen Seen, in der Nähe der Städte oder abgeschieden auf dem Land – in der Schweiz gibt es über 220 Campingplätze. Auf einigen Plätzen brauchen Camper weder Zelt noch Wohnwagen, andere laden besonders zu Entspannung und Erholung ein. Sie sind perfekte Ausgangsorte für Wanderungen und Bike-Touren und bieten so manche Überraschung, wie zum Beispiel ein prämiertes Restaurant.

Beim ewigen Eis: Camping Morteratsch in Graubünden

Ein Campingplatz für Naturliebhaber in einem der schönsten Hochtäler der Schweiz: In einer alpinen Landschaft, umgeben von Bächen, Seen und kleinen Wäldern befindet sich der Campingplatz Morteratsch. Nur ein 50-minütiger Themenweg trennt die Gäste des Campings von der Gletscherzunge des Morteratschgletschers im Bernina-Massiv. Neben Wanderungen ist der Campingplatz Morteratsch auch der ideale Ausgangspunkt für Bike-Touren und alpine Hochtouren – und nicht zuletzt ein Paradies für Kletterer. Die moderne Infrastruktur und der hohe Komfortstandard des Platzes stehen übrigens in keinem Widerspruch zur Natur des Oberengadins: Der Energiebedarf wird einzig mit Ökostrom und dem Solarstrom vom Dach des neuen Sanitärgebäudes gedeckt. www.camping-morteratsch.ch

Für Feinschmecker: TCS Camping Solothurn in der Region Jura & Drei-Seen-Land

Die Tradition will es, dass auf Campingplätzen das Essen selbst zubereitet wird. Es wird gekocht, gerne auch gegrillt und oftmals gar gebacken. Doch von Zeit zu Zeit möchte sich auch der beste Camper mal bekochen lassen. Nahe der Stadt Solothurn, direkt zwischen Wiesen und dem Fluss Aare, befindet sich der TCS Camping Solothurn. Im Pier 11, dem Restaurant des Campingplatzes, überzeugt die Küchenchefin Camper und Gastrokritiker. Das mit dem „Best of Swiss Gastro Award“ prämierte Restaurant gehört zu den besten Ausflugslokalen der Schweiz. www.tcs.ch/de/camping-reisen/camping/campingplaetze/standorte/solothurn.php

Für Glamper: TCS Camping Lugano-Muzzano im Tessin

Am Ufer des Luganersees befindet sich ein außergewöhnlicher Campingplatz, der TCS Camping Lugano – Muzzano****. Wer will, lebt und nächtigt dort in modernen Pods, Deluxe-Safarizelten oder gar in Nostalgiewagen. Die ebenso originellen wie komfortablen Unterkünfte sind mit eigenem Bad und Küche ausgestattet; geschlafen wird in bequemen Betten. Die ideale Unterkunftsform also für Urlauber, die gerne selbst kochen, aber nicht auf den Komfort eines Bettes und eines eigenen Bades verzichten möchten. Der direkte Zugang zum Luganersee, ein Freibad sowie mehrere Sportplätze lassen sich übrigens auch mit einem selbst mitgebrachten Zelt, Wohnmobil oder Wohnwagen genießen. www.tcs.ch/de/camping-reisen/camping/campingplaetze/standorte/lugano.php

Für Wellness-Fans: Camping Eienwäldli in der Region Luzern-Vierwaldstättersee

Auf dem Camping Eienwäldli**** in Engelberg finden Camper nicht nur stilvoll eingerichtete Duschen und Toiletten, sondern auch eine vielfältige Wellness-Oase auf 1000Quadratmetern. Direkt beim Campingplatz und dem gleichnamigen Hotel bietet das „Medical Wellness und Spa“ Erholung und Genuss. Neben einem Felsen-Erlebnisbad, einer Sauna-Landschaft und einer Wellness- und Beauty-Oase können sich Gäste auch im Fitnessraum sportlich betätigen oder in der Physiotherapie behandeln lassen. Doch das ganzjährig geöffnete Camping Eienwäldli ist nicht nur bestens geeignet für passive Erholung. In der Sommersaison starten Wanderwege und Mountainbike-Trails praktisch direkt beim Campingplatz, und im Winter bringt ein Skibus Gäste ins nahegelegene Skigebiet Engelberg-Titlis. www.eienwaeldli.ch

Für Familien: Aaregg Familiencamping am Brienzersee in der Region Bern – Berner Oberland

Der Aaregg Familiencampingplatz***** ist perfekt gelegen: auf einer Halbinsel am Ufer des Brienzersees mit seinem blaugrünen Wasser und umgeben von der spektakulären Berner Oberländer Bergwelt. Eine Boots- oder Kajaktour über den See oder eine Wanderung in den nahe gelegenen Bergen bieten sich genau so an wie eine Fahrradtour entlang des Seeufers oder ein Besuch im Freilichtmuseum Ballenberg. Großflächige grüne Wiesen, der direkte Seezugang, ein großer Spielplatz sowie die modernen sanitären Anlagen bieten perfekte Rahmenbedingungen für einen erholsamen Aufenthalt für Jung und Alt. www.aaregg.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Auf den Spuren von James Bond in der Schweiz

In der interaktiven Ausstellung "Bond World 007" auf dem Schilthorn. Copyright: Schilthornbahnen AG.

In der interaktiven Ausstellung „Bond World 007“ auf dem Schilthorn. Copyright: Schilthornbahnen AG.

James Bond auf Tour durch die Schweiz

Bereits im dritten Film „Goldfinger“ wurde die Schweiz 1964 zur spektakulären Filmbühne. Die Jagd nach dem Bösewicht führte James Bond in seinem Aston Martin unter anderem nach Genf, auf den Bürgenstock und nach Andermatt in der Region Luzern – Vierwaldstättersee sowie auf den Furkapass im Wallis. Heute liegen diese Schauplätze an der „Grand Tour of Switzerland“ und sind für jedermann erlebbar – mit oder ohne Aston Martin. www.grandtourofswitzerland.com

50 Jahre Jubiläum auf dem Schilthorn Piz Gloria

1967 wurde die Bahn auf das Schilthorn gebaut, und nur zwei Jahre später erreichte der Berg als „Piz Gloria“ durch den James-Bond-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ Weltbekanntheit. Das heutige Drehrestaurant auf dem Gipfel des Schilthorns diente als Festung des Bösewichts Blofeld. Nach aufgedeckter Tarnung flüchtet Bond auf einer halsbrecherischen Abfahrt auf Skiern ins Tal. An die Bilder dieser waghalsigen Abfahrt und an viele weitere Szenen des Films erinnert eine interaktive Ausstellung und ein hauseigenes Kino in der „Bond World 007“ im Gipfelgebäude. Auch der weltweit erste „007 Walk of Fame“ befindet sich auf dem Gipfel des Schilthorns. Dieser erinnert mit Fotos, Unterschriften und Handabdrücken an Mitwirkende und Zeitzeugen des Films. www.schilthorn.ch

„GoldenEye“ Bungee Jumping im Verzascatal

Die Eröffnungsszene des 17. James-Bond-Films „GoldenEye“ von 1995 spielt im Tessin. Das Verzascatal, ein Seitental von Locarno, ist Schaupunkt eines spektakulären Stunts. James Bond stürzt sich an einem Bungeeseil von der 220 Meter hohen Staumauer in die Tiefe, um in ein feindliches Lager einzudringen. Heute muss man kein Agent mehr sein, um dieses Abenteuer nachzuerleben. Als ultimative Mutprobe ist der berühmte Sprung von der Staumauer für alle Waghalsigen möglich. Bei siebeneinhalb Sekunden freiem Fall kommen Adrenalinjunkies garantiert auf ihre Kosten. Sprünge sind von April bis Oktober möglich. www.trekking.ch

Wer Action mag, aber nicht gleich aus 220 Meter in die Tiefe springen möchte, ist im Verzascatal dennoch an der richtigen Adresse. An vielen Stellen entlang des Flusses Verzasca gibt es immer wieder tolle Gelegenheiten, um von Felsbrocken oder Brücken in den smaragdgrünen Fluss zu springen.

James Bond Time im Vallée de Joux

Das Vallée de Joux, ein Hochtal im Genferseegebiet, war noch nie Schauplatz eines Bond-Films und ist dennoch mit dem Filmhelden verbunden. Denn was wäre James Bond ohne seine multifunktionalen Uhren? Die beiden Schweizer Uhrenmarken Omega und Rolex waren bereits mehrmals treue und wertvolle Begleiter. Grund genug, im Museum Espace Horloger in Le Sentier die einzigartige Sonderausstellung zu besuchen. Unter dem Namen „James Bond Time“ werden alle Uhren, die von James Bond getragen wurden, präsentiert. Selbstverständlich auch mit ihren Sonderfunktionen. Zeitgleich zeigt die Sonderausstellung auf spielerische Art die Geschichte der Uhrenindustrie, von der mechanischen Uhr bis hin zur Quarzuhr. www.espacehorloger.ch

Auf einem Brett durch das Berninagebiet

Seiner Zeit voraus war James Bond im Jahre 1985. Im Vorspann des 14. Agentenfilms funktioniert Bond aus der Not heraus ein Stück eines zerlegten Snow-Jets zu einem Snowboard um. Auch mit nur einem Brett unter den Füßen ist James Bond für die Feinde des britischen Königsreichs nicht zu fassen und entkommt – in einem U-Boot. Der Film „Im Angesicht des Todes“ spielt in Sibirien, was auch die Flucht über den Wasserweg erklärt. Tatsächlich gedreht wurden die Szenen aber im Berninamassiv in Graubünden.

Bereits die winterlichen Szenen des 1977 erschienenen Films „Der Spion, der mich liebte“ wurden dort gedreht. Besonders Roger Moores Verfolgungsjagd im knallgelben Ski-Overall hat Filmgeschichte geschrieben. Auch vierzig Jahre später ist das Berninagebiet noch ein Mekka der Freerider-Szene und eignet sich hervorragend für Abfahrten im Pulverschnee – zwar ohne halsbrecherische Verfolgungsjagden, dafür aber mit einer spektakulären Bergkulisse. www.bernina-glaciers.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Aktion Winter-Tell-Pass – unkompliziert die Zentralschweiz entdecken

MS Waldstätter auf dem Vierwaldstättersee. Bild © SGV / Christian Perret

MS Waldstätter auf dem Vierwaldstättersee. Bild © SGV / Christian Perret

In der Zeit vom 1. Januar bis 31. März 2017 erhalten alle Hotelgäste, die für mindestens zwei Nächte in einem Luzerner Hotel logieren, kostenlos einen Winter-Tell-Pass für zwei Tage im Wert von CHF 110,- pro Person geschenkt. Der Tell-Pass ermöglicht Individualgästen freie Fahrt mit Bahn, Bus, Schiff und zahlreichen Bergbahnen in der Erlebnisregion Luzern – Vierwaldstättersee. Das limitierte Angebot kann direkt bei den Luzerner Hotels unter +41 (0)41 227 17 27 oder unter www.luzern.com gebucht werden.

 

Das Ticket ins Vergnügen

Mit dem Tell-Pass kann die Erlebnisregion Luzern – Vierwaldstättersee auf ganz einfache Art bereist werden: Freie Fahrt mit Schiff, Bahn, Bus und unzähligen Bergbahnen sowie attraktive Reduktionen auf zahlreiche weitere Ausflugsziele in der ganzen Region. Beim Check-in im Hotel erhalten Gäste vom 1. Januar bis 31. März 2017 einen Voucher für den Winter-Tell-Pass. Dieser Voucher wird am Informations- und Ticketschalter beim Schiffsteg 2 vor dem Bahnhof Luzern eingelöst. Die Pässe sind limitiert, müssen vorab gebucht werden und gelten nur für Individualgäste. Bei Familien erhält jedes Familienmitglied einen eigenen Tell-Pass. Wichtig zu wissen: Der Tell-Pass enthält kein Skiticket. Buchung und Informationen unter www.luzern.com/tellpass und unter +41 (0)41 227 17 27.

Mit dem Tell-Pass erkunden Besucher imposante Berggipfel, tiefblaue Seen, unberührte Schneefelder und Aussichten, so weit das Auge reicht. Die Erlebnisregion Luzern – Vierwaldstättersee bietet eine unglaubliche Vielfalt an Ausflugszielen. Eine Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee ist im Winter um einiges ruhiger, doch nicht weniger spektakulär als im Sommer. Mit der ersten Bergbahn Europas gelangt man auf die Rigi, mit der Drehluftseilbahn „Rotair“ auf den Titlis und mit der Luftseilbahn „Dragon Ride“ auf den Luzerner Hausberg Pilatus.

 

Rasante Schlittenfahrten garantiert

Wunderschöne, familienfreundliche Rodelpisten auf der Melchsee-Frutt, der Klewenalp oder in Sörenberg sorgen für rasante Abfahrten und können mit dem Tell-Pass unkompliziert erreicht werden. Wer es noch etwas abenteuerlicher mag, besucht die Airboard-Piste auf dem Stoos. Schlitten können an praktisch allen Stationen vor Ort gemietet werden.

 

Mehr erleben dank zahlreicher Bonuspartner

Bei 14 Bonuspartnern profitieren Inhaber des Tell-Passes von vielen Vergünstigungen. 20 bis 25 Prozent Rabatt offerieren zum Beispiel das Mineralbad & Spa Rigi-Kaltbad, der Gletschergarten in Luzern, das Verkehrshaus oder auch das Tropenhaus in Wolhusen. Wer die Stadt Luzern erkunden möchte, bucht eine Stadtführung von Luzern Tourismus oder besucht einen der drei großen Umzüge der Fastnacht vom 23. bis 28. Februar 2017, wenn skurrile Gestalten durch die Gassen ziehen, Guggenmusiken blasen und tausende kostümierter Menschen durch die Stadt tanzen.

 

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Weihnachtliches Luzern

Weihnachten in Luzern. Bild © Luzern Tourismus

Weihnachten in Luzern. Bild © Luzern Tourismus

Ein Besuch im winterlichen Luzern begeistert: Lichterglanz, Weihnachtsmärkte, Lichtkunst, „Live on Ice“ und Stadtführungen im Advent. Und die wunderschöne Winterlandschaft rund um Luzern ist nah.

Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmärkte gehören zum Advent wie Tannenbäume und der Nikolaus. Der Luzerner Weihnachtsmarkt auf dem Franziskanerplatz und der Handwerksmarkt inmitten der Luzerner Altstadt sorgen für besinnliche Vorweihnachtsstimmung. Aber auch die Region rund um Luzern lockt mit Besonderheiten: der große Markt im Klosterdorf Einsiedeln oder Europas höchster Weihnachtsmarkt auf dem Pilatus (in 2132 Metern Höhe) sind nur einige davon. www.luzern.com/weihnachten

DesignSchenken

Die Luzerner Designtage „DesignSchenken“ finden in diesem Jahr vom 2. bis 4. Dezember statt. Auf diesem dreitägigen Festival präsentieren über 90 junge Schweizer Designlabels ihre Produkte. Der besondere Weihnachtsmarkt bietet nicht nur unzählige kreative Geschenkideen, sondern auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Events und Kultur. www.designschenken.ch

Tannengrün und Lichterglanz

Auf der weihnachtlichen Stadtführung „Tannengrün und Lichterglanz“ kann man sich in die Geheimnisse von Christkind und Samichlaus (Knecht Ruprecht) entführen lassen. Unterwegs auf den Plätzen der Leuchtenstadt erfahren Gäste, wie der Tannenbaum den Weg in die Wohnzimmer fand, seit wann Adventskalender die Wartezeit bis Weihnachten verkürzen und wer die Lichterketten in Luzerns Gassen montiert. Die weihnachtliche Stadtführung findet jeden Samstag vom 26. November bis 24. Dezember von 16.00 bis 18.00 Uhr statt. www.luzern.com/stadtfuehrungen

Live on Ice

Die Eisbahn im Herzen von Luzern lädt zum Verweilen, Eislaufen und Feiern ein. Die Weihnachtsmärchenwelt mit vielen kleinen lichtergeschmückten Tannenbäumen wird zu einer entspannenden Oase und zum abendlichen Treffpunkt für Jung und Alt. Schlittschuhläufer zaubern ihre Pirouetten auf das Eis und genießen dabei die Sicht auf die Stadt, den See und die Berge. „Live on Ice“ Luzern wird vom international bekannten Lichtkünstler Gerry Hofstetter präsentiert und ist vom 24. November 2016 bis zum 2. Januar 2017 in Betrieb. www.luzern.com/liveonice

Luzerner Hotels und Restaurants in Weihnachtsstimmung

Gediegene Übernachtungen und kulinarische Leckerbissen sind in der Advents- und Weihnachtszeit besonders beliebt. Viele Hotels und Restaurants bieten attraktive Pauschalen und Angebote. Das Weihnachtshotel Seeburg beispielsweise glänzt jedes Jahr mit einer Dekoration aus über 300.000 Lichtern, im „Weihnachtswald“ des Zunfthausrestaurant Pfistern erwärmen Decken und 100 Fondue-Variationen das Herz, und am Weihnachtsmarkt im Hotel Schweizerhof wird lokale Handwerkskunst angeboten. www.weihnachtshotel.ch / www.restaurant-pfistern.ch/weihnachtswald

Kulinarische Schifffahrten

Die stimmungsvolle Kulisse des Vierwaldstättersees und die kulinarischen Verführungen der Gastronomie Vierwaldstättersee machen die winterliche Fahrt mit den Dampf- und Motorschiffen zu einem einzigartigen Erlebnis. www.lakelucerne.ch/angebote

Quelle: Schweiz Tourismus

Originelle Saisoneröffnungen in der Schweiz

Weltmeisterschaft der Nikoläuse. Bild © Samnaun Tourismus

Weltmeisterschaft der Nikoläuse. Bild © Samnaun Tourismus

Zur Eröffnung der Wintersaison lassen sich die Schweizer Destinationen einiges einfallen: von der Nikolaus-Weltmeisterschaft in Samnaun über das Engelberger Skispringen unterm Sternenhimmel und einen nächtlichen Skitourenlauf am Flumserberg bis hin zu High Fashion mit Blick auf das Matterhorn.

Weltmeisterschaft der Nikoläuse in Engadin Samnaun (Graubünden)

Am 26. November 2016 startet Engadin Samnaun mit dem „ClauWau“ fulminant in den Winter. Die Weltmeisterschaft der Nikoläuse begleitet den Saisonstart der mit 238 Pistenkilometern größten Skiarena der Ostalpen. Beim ClauWau messen sich Nikolaus-Viererteams aus aller Welt in Disziplinen wie Steinbock-Sprint, Kaminklettern, Geschenkeaustragen oder Lebkuchenverzieren. Am Abend eröffnet die Schweizer Kultband 77 BOMBAY STREET die Wintersaison mit einem Open-Air-Konzert in Samnaun Dorf. www.engadin.com

Wintereröffnung mit Nikolaus-Versammlung auf Skiern in Verbier (Wallis)

Am 3. Dezember findet ein lustiges Treffen der Nikoläuse im wunderschönen Skigebiet der 4Vallées statt. Alle als Nikolaus verkleideten Besucher bekommen einen Ski-Tagespass geschenkt und werden auf einem Gruppenfoto verewigt. Treffpunkt ist das Chalet Carlsberg, das sich mit seinem neuen Team der mediterranen Küche verschrieben hat und von der Gourmet-Terrasse eine spektakuläre Aussicht auf die Attelas-Piste bietet. www.televerbier.ch

Zermatt Fashion Weekend (Wallis)

Zermatt läutet die Skisaison ganz stilecht mit der zweiten Ausgabe des Zermatt Fashion Weekend vom 15. bis 18. Dezember 2016 ein. Die exklusive Veranstaltung verbindet Mode mit funky Beats und Kulinarik. Jungdesigner und große Marken sowie Uhren- und Schmuckhersteller zeigen ihre neuesten Kollektionen. Der Laufsteg befindet sich mitten im Dorf mit Blick auf das Matterhorn. www.zermatt.fashion

FIS Skisprung Weltcup mit Party in Engelberg (Luzern – Vierwaldstättersee)

Immer im Dezember trifft sich die Skispringer-Weltelite im Klosterdorf Engelberg. Die beiden FIS Skisprung Weltcup Wettkampftage am 17. und 18. Dezember 2016 versprechen als letzter Formtest vor der weltbekannten „Vier-Schanzen-Tournee“ auch dieses Jahr wieder viel Spannung. Nach dem Umbau der Gross-Titlis-Schanze findet am Samstag, den 17. Dezember zum ersten Mal ein Nachtspringen im Sporting Park Engelberg statt. Nirgendwo kommen sich Athleten und Zuschauer so nahe wie hier. Für Spektakel wird nicht nur auf der beleuchteten Schanze gesorgt sein. Auch im Festzelt bringt die Band ChueLee die Stimmung zum Kochen. Freunde der Volksmusik kommen am Abend im Adlerhorst voll auf ihre Kosten. Mit direktem Ausblick über das beleuchtete Schanzengelände lässt es sich gemütlich mitschunkeln. www.engelberg.ch

12. Nacht-Skitourenlauf NightAttack am Flumserberg (Ostschweiz)

Am 17. Dezember 2016 fällt der Startschuss zum NightAttack, einem nächtlichen Skitourenlauf, der zum zwölften Mal auf der Spiga-Piste am Flumserberg stattfindet. Die rund 4,4 Kilometer lange Wettkampfstrecke führt von Tannenheim via Prodalp zum Ziel auf den Prodkamm in 1939 Metern Höhe. Besucher erleben den NightAttack hautnah mit und feuern die 500 Teilnehmer entweder beim Massenstart in Tannenheim um 18.00 Uhr an oder verfolgen das Lichterspektakel auf der Prodalp. Die 12er Gondelbahn Prodalp-Express transportiert die Zuschauer von 18.00 bis 21.00 Uhr kostenlos von Tannenheim nach Prodalp und wieder zurück. www.flumserberg.ch

Quelle: Schweiz Tourismus

Atemberaubende Bergkulissen auf Schweizer Höhenwegen

Niederhorn oberhalb von Sigriswil im Berner Oberland  Copyright by: Switzerland Tourism –  swiss-image.ch / Thomas Senf

Niederhorn oberhalb von Sigriswil im Berner Oberland
Copyright by: Switzerland Tourism – swiss-image.ch / Thomas Senf

In der Schweiz verstecken sich unzählige erlebnisreiche Höhenwege. Ob hoch oben zwischen steilen Gipfeln oder in sanften Tälern, in jeder Höhenlage präsentieren sich unverwechselbare Alpenpanoramen. Schweiz Tourismus empfiehlt vier unvergessliche Wanderrouten: Die Regionen Luzern – Vierwaldstättersee, Tessin, Bern-Berner Oberland und Wallis sind dabei. Zudem enthüllen wir den UNESCO-Höhenweg, ein echtes Liebhaberstück.

1000 Meter: Eigenthal – Fräkmüntegg (Luzern – Vierwaldstättersee)

Die Reise beginnt im wildromantischen Eigenthal am Fuße des Luzerner Hausberges Pilatus auf rund 1000 Meter Höhe. Die beliebte Wanderroute führt bis zur Fräkmüntegg (1416 Meter), der Zwischenstation vom 2132 Meter hohen Pilatus. Ab Luzern fahren die Wanderer mit dem traditionellen gelben Postauto bis zur Haltestelle Eigenthal. Der Marsch dauert circa zweieinhalb Stunden und hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad. In der Alpwirtschaft Unterlauelen kann man sich unterwegs mit einer Erfrischung stärken. Weiter entlang der saftig grünen Weiden erreicht man das Restaurant Fräkmüntegg, wo sich die Wanderer auf ein kulinarisches Angebot mit authentischer Schweizer Küche freuen können.

www.pilatus.ch/webautor-data/58/Wanderwege-2010.pdf

 

2000 Meter: Monte Tamaro – Monte Lema (Tessin)

Weiter geht es ins sonnendurchflutete Tessin, ganz im Süden der Schweiz. Hier führt uns der Höhenweg auf knapp 2000 Meter vom Monte Tamaro zum Monte Lema. Eher anspruchsvoll, aber die Wanderer werden mit einer einmaligen Aussicht auf Locarno, Lugano, Täler und Seen belohnt. Der Ausflug beginnt in Rivera, von dort geht es mit der Kabinenbahn hoch bis Alpe Foppa (1530 Meter). Hier steht die von Mario Botta entworfene Kirche S. Maria degli Angeli direkt am Rande eines Abhangs. Zeit für ein Gebet. Von hier aus öffnet sich eine traumhafte Rundsicht auf die Tessiner Berglandschaft. Der Höhenweg beginnt mit dem Aufstieg zum Gipfel des Tamaro (1962 Meter). Nach dem nicht allzu strengen Auf und Ab entlang des Bergkamms, erreicht man schließlich den Monte Lema des Malcantone (1620 Meter). Erhebende Ausblicke, hier im Video: www.youtube.com/watch?v=UWz8CDbwMV8

 

2000 Meter: Eiger Trail (Bern-Berner Oberland)

Der Eiger Trail mit einer maximalen Höhe von 2336 Meter garantiert zwei Stunden Nervenkitzel auf höchstem Niveau: So nahe an die berühmte Eiger-Nordwand führt kein anderer Höhenweg. Das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau als imposante Kulisse der Jungfrau Region lockt schon seit geraumer Zeit Touristen und Bergsteiger ins Berner Oberland. Die Route führt über steile Alpweiden und Geröllhalden, vorbei an einem herrlichen Wasserfall bis hin zur Bahnstation Alpiglen. Der Blick hinauf zur Eiger-Wand, weiter zur Kleinen Scheidegg und zum Lauberhorn sowie zum grünen Grindelwaldtal ist einmalig. Nach dem sechs Kilometer langen Marsch können sich die Gäste im Restaurant Berghaus Alpigle die Bäuche mit Käseschnitten in allen Variationen vollschlagen.

www.wanderland.ch/de/regionale-routen/route-0353.html

 

3000 Meter: Aletsch Arena – UNESCO Höhenweg (Wallis)

Auf knapp 3000 Meter Höhe sollten die Wanderer auf jeden Fall schwindelfrei und trittsicher sein. Die Wanderung gilt als alpine Route mit einer Distanz von 2,6 Kilometer und drei Stunden Zeitbedarf. Der UNESCO-Höhenweg führt vom Bettmerhorn (2647 Meter) direkt über den Gipfelgrat zum Eggishorn (2869 Meter). Entlang des teils ausgesetzten, aber an den exponierten Stellen stets gut gesicherten Gratweges genießen Bergwanderer eine einmalige Aussicht auf den Grossen Aletschgletscher, Jungfrau, Aletschhorn und Bietschhorn im Norden sowie das Rhonetal und die mächtigen Viertausender des Wallis im Süden.

www.aletscharena.ch/sport-sommer/wandern/wandervorschlaege/top-wanderungen

 

Weitere Informationen zum Sommer in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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