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Wintergeschichten aus der Schweiz

Die Französin Françoise Stahel beim Engadin Ski-Marathon. Bild © Schweiz Tourismus / Lorenz Richard

Die Französin Françoise Stahel beim Engadin Ski-Marathon. Bild © Schweiz Tourismus / Lorenz Richard

Bereits die Landschaft mit den verschneiten Bergen und Tälern ist im Winter ein Genuss. Wenn dann noch eine Begegnung mit einer interessanten Persönlichkeit hinzukommt, wird der Urlaub in der Schweiz schnell zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Seite www.MySwitzerland.com/wintergeschichten präsentiert neun inspirierende Geschichten mit spannenden Menschen.

Der rollende Barkeeper

6000 Höhenmeter überwindet der gebürtige Portugiese Victor Coste mit dem Après-Ski-Wagen jeden Tag. Von seiner neuen Heimat Andermatt (Region Luzern – Vierwaldstättersee) über den Oberalppass bis nach Disentis (Region Graubünden). Die gute Stimmung ist immer dabei – denn dafür sorgt er selbst. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/der-rollende-barkeeper.html

Madame Engadin Skimarathon

Im März feiert der Engadin Skimarathon in der Region Graubünden seinen 50. Geburtstag. Bei jeder Austragung seit 1969 war Françoise Stahel dabei. Nicht einen einzigen Lauf hat sie ausgelassen. Nun fiebert die 80-jährige Langläuferin dem großen Jubiläum entgegen. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/madame-engadin-skimarathon.html

Im siebten Himmel

Beim Heliskiing in Gstaad (Kanton Bern) ist der Weg ein Teil des Ziels. Gut möglich, dass eine der wenigen Schweizer Berufspilotinnen die Maschine steuert. Bevor es losgeht, schiebt Julie May zusammen mit einem Flughelfer einen Ecureuil B3 ins Freie und schaut in die Runde: „Na, bereit für den siebten Himmel?“ www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/keystory-im-siebten-himmel.html

Auf zwei Latten ins Paradies

40 Kilometer südlich von Sion (Wallis), zuhinterst im Val d’Hérens, liegt Arolla. Wer hier aufwächst, sieht im Winter vor allem Schnee und Berge. Dass Dédé Anzévui Bergführer wurde, erstaunt darum nicht. Früher ein Extrem-Skifahrer, heute ein Freeride- und Skitourenguide mit spektakulären Geschichten im Gepäck. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/auf-zwei-latten-ins-paradies.html

Der Ski des Rätoromanen

Rasant wie ein junger Athlet carvt Duri Wieland die Piste hinab. Vollgas gibt der bescheidene Bündner auch bei seiner Arbeit in der Manufaktur von zai in Disentis (Region Graubünden), wo der 65-Jährige mit voller Hingabe Hightech-Ski baut. Für diesen Traumjob hat er sogar seinen Architektenberuf an den Nagel gehängt. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/der-ski-des-raetoromanen.html

Zwei Hütten, zwei Typen

Ruhe oder Trubel? Gerstensuppe oder Hamburger? Nostalgie oder Moderne? Mehr Kontrast als Alp Fops und Sit-Hütte (beide Arosa Lenzerheide, Region Graubünden) geht kaum. Und doch haben sie eines gemeinsam: Ihre Gastgeber Gian Malär und Mirko Schadegg sind jung, unkonventionell und voller Tatendrang. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/zwei-huetten-zwei-typen.html

Sein Knall rettet Leben

Ein Donnerschlag und schon tosen Tonnen von Schnee ins Tal: Dies ist das Werk von Raphy Gillioz. Früher war er selber einer der besten Freerider der Welt, heute sorgt er für die Sicherheit im Skigebiet „4 Vallées“ im Wallis. Jeden Winter bringt der Sprengmeister bis zu acht Tonnen Sprengstoff zur Detonation. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/sein-knall-rettet-leben.html

Ein Star zum Anfassen

Um ihren unermüdlichen Bewegungsdrang unter Kontrolle zu halten, forderte ihre Kindergärtnerin eine zusätzliche Aufsichtsperson an. Und so entwickelte sich Fanny Smith von der Zappel-Liese zur Profi-Sportlerin mit drei WM-Medaillen. Heute leitet sie die „Fanny Smith Academy“ in Villars (Genferseegebiet) und bringt der nächsten zappeligen Generation Skicross nahe. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/ein-star-zum-anfassen.html

Generationenduell auf zwei Brettern

In den 2000ern war Didier Moret einer der Cracks der Schweizer Tourenskifahrer-Szene. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere gewann er 2008 die prestigeträchtige „Patrouille des Glaciers“. Besonders gerne misst er sich mit dem 13 Jahre jüngeren Trainingspartner Cédric Remy – auf einer der vier Trainingsstrecken „Vitaski“ in der Region Fribourg. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/generationenduell-auf-zwei-brettern.html

Alle Geschichten in ausführlicherer Form gibt es auf www.MySwitzerland.com/wintergeschichten.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Luxuriöse Alphütten in der Schweiz

Chalet Berghof Sertig in Davos Clavadel. Bild © Dolores Rupa

Chalet Berghof Sertig in Davos Clavadel. Bild © Dolores Rupa

Mitten in der Natur gelegen bieten Alphütten eine Möglichkeit, sich weit weg vom alltäglichen Stress zu erholen: Das weite Panorama und die Stille genießen, durch den Schnee wandern, ein Buch lesen oder Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Und manchmal darf es eben auch ein bisschen mehr sein – knisterndes Feuer im Kamin, ein Hot Pot mit Blick in den Sternenhimmel, eine einzigartige Lage, Ferien im Baudenkmal oder eine exklusive Einrichtung. Luxuriöse Alphütten aus der Premium Selektion jetzt auf www.myswitzerland.com/alphuetten.

Berghof Sertig in Davos Clavadel (Graubünden)

Der Berghof, die neue Dependance des Waldhotels Davos, liegt mitten in der alpinen Ruhe des wildromantischen Sertig-Tals und ist eine Hommage an Thomas Mann, der den Berghof als einen der fiktiven Schauplätze in seinem Roman „Der Zauberberg“ verwendete. Hier sind aus teilweise alter Bausubstanz mit viel Liebe zum Detail drei großzügige Ferienresidenzen für vier bis sechs Personen mit jeweils zwei Bädern, Loft-Wohnzimmern, Kamin, voll ausgestatteten Küchen, TV, Balkon und Terrasse in warmem Fichten-Altholz und Naturstein entstanden. Die drei Gebäude werden mit Erdwärme beheizt. Alpines Ambiente, stilvolle Innenarchitektur und zeitgemäßer Luxus verbinden sich zu einem magischen Ferienort. Link zum Berghof

Alphütte Grindelwald mit Blick auf Eigernordwand (Bern)

Die äußerst komfortable Alphütte für eine romantische Woche zu zweit steht ganz alleine auf einer sonnenreichen Geländeterrasse mit einmaligem Panorama auf Gletscher und Eigernordwand. Die moderne Infrastruktur wurde mit ungewöhnlichen Ideen in den Ausbau mit altem Holz integriert – so brutzelt in der Küche immer noch Urgroßmutters Holzkochherd. Drumherum ist eine Stube mit massivem Esstisch und eine Lounge angeordnet. Auf der darüberliegenden Galerie lädt die Schlaflandschaft zum Träumen ein. Das fantasievolle Steinbadezimmer wird ergänzt durch eine große Sonnenterrasse mit Liegestühlen und Hot Pot. Der Aufstieg vom Parkplatz zur Alphütte ist kurz, und im Winter geht es dann von der Hütte auf Skiern direkt zur nahe gelegenen Piste. Link zur Alphütte

Mayens in Forclaz alte Maiensässe mit neuem Innenleben (Wallis)

Eigentlich sollten die fünf uralten Mayens (Maiensässe) abgerissen werden, aber der Architekt Olivier Cheseaux baute die Gebäude in La Forclaz wieder auf und verwandelte sie in Ferienhäuser. Dabei wurde die alte Bausubstanz und Identität soweit wie möglich erhalten. Mit Beton und Glas wurden zeitlose, lichte Räume geschaffen. Wie bei den meisten Maiensässen handelt es sich um eine kleine Ansiedlung aus Hütten und Stallscheunen auf einer Bergwiese in der Mittellage der Alpen, die einst den Bauern beim Alpaufzug und Alpabzug Unterkunft bot. Ganz traditionell wird in den Mayens in Forclaz mit Holz geheizt – auch im Hot Tub! Eine echte Rückkehr zu den Quellen und der Natur. Link zum Mayen Pierre

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Quelle: Schweiz Tourismus

 

Schnee-Spaß im Dunkeln: Nächtliche Winter-Aktivitäten in der Schweiz

Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza. Bild © Engadin St. Moritz

Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza. Bild © Engadin St. Moritz

Wenn im Winter die Sonne hinter den Bergen untergeht, ist noch lange nicht Schluss auf den Schweizer Pisten, Wanderwegen oder Schlittelbahnen. In vielen Urlaubsdestinationen werden die Beleuchtungen angeknipst, die Stirnlampen aufgesetzt – oder Gäste sind im Schein des Vollmondes in der geheimnisvoll glitzernden Winterwelt unterwegs.

Unglaublich romantisch – Der Laternliweg im Appenzell (Ostschweiz / Liechtenstein)

Der Laternliweg auf der Schwägalp lädt nach Einbruch der Dunkelheit zu Spaziergängen durch den verschneiten Winterwald ein. Der rund zwei Kilometer lange Rundweg ist nur mit Petroleumlampen beleuchtet und führt durch den NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis. Der Laternliweg ist vom 16. November 2017 bis 17. März 2018 jeweils am Donnerstag-, Freitag- und Samstagabend beleuchtet, zwischen Weihnachten und Neujahr sogar täglich. Nach dem Spaziergang können die hungrigen Wanderer den Abend bei einem gemütlichen Fondue- oder Raclette-Plausch im Gasthaus Passhöhe oder im Hotel Säntis ausklingen lassen. https://saentisbahn.ch/aktivitaeten/winter/

Nächtlicher Ski-Spaß in L’Orient (Genferseegebiet)

Im Vallée de Joux bietet die L’Orient-Piste den Skifans ein in der Region einzigartiges Erlebnis: Skifahrer können hier ihren Lieblingssport auch spät abends noch betreiben und Snowboarder die 12 Module des Snowparks nutzen. In der Wintersaison ist die Piste von Mittwoch bis Samstag von 19.30 bis 22.00 Uhr geöffnet. Auf keinen Fall verpassen sollten die nächtlichen Ski-Fans das Komplett-angebot „Ski-Fondue“, das neben dem abendlichen Fahrspaß auch ein typisches Schweizer Fondue am Fuße der Pisten oder im nahen Sportzentrum umfasst. Der Preis für Erwachsene beträgt 30 Schweizer Franken (rund 25 Euro) und für Kinder 28 Schweizer Franken (rund 24 Euro). www.myvalleedejoux.ch/de/P4234

Erst Schneespaß, dann Gaumenfreuden – Nächtliche Schneeschuhtouren & Kulinarik im Wallis

Im Wallis finden den ganzen Winter über nächtliche Schneeschuherlebnisse statt. Zur Auswahl stehen Themenwanderungen oder kulinarische Touren. In La Tzoumaz findet jeden Dienstagabend vom 20. Dezember 2017 bis 18. April 2018 eine Schneeschuhwanderung durch die Wälder von Etablons statt. Optional kann nach der Wanderung ein Raclette-Essen dazugebucht werden. Der Preis für die Wanderung mit anschließendem Raclette beträgt für Erwachsene 35 Schweizer Franken (rund 30 Euro) und für Jugendliche von 10 bis 16 Jahren 30 Schweizer Franken (rund 25 Euro); Kinder wandern und essen gratis mit. www.latzoumaz.ch/de/fppoi-schneeschuh-nachtwanderung-und-oder-raclette-19510-10086.html

Ein ganz besonderes Erlebnis bieten die Wanderleiter des Weilers Colombire bei Crans-Montana. Nach dem gemeinsamen Aufstieg mit Schneeschuhen erhalten die Gäste eine individuelle Führung durch das Öko-Museum. Danach wartet als Abendessen ein feines Raclette mit Polenta und Kartoffeln. Nach dem Essen geht es den Berg mit Schlitten und Frontallampe hinunter zum Ausgangspunkt. Der Preis für Erwachsene und Kinder beträgt zwischen 80 und 100 Schweizer Franken (rund 69 bis 80 Euro). Im Preis inbegriffen sind Schneeschuhe, Schlitten, Stirnlampe, Raclette und die Führung durch den Wanderleiter. www.colombire.ch/de/assets/activiteshiverbaladesathemeallemand.pdf

Alpwirtschaft Laui: Im „Hot Pot“ unterm Sternenhimmel (Luzern – Vierwaldstättersee)

Für alle Wellness-Fans ist dieses Erlebnis etwas ganz Besonderes. Auf der nächtlichen Schneeschuhtour führt der Weg durch die unberührte Natur zur Laui-Hütte. Dort angekommen erwartet die Wanderer ein feines Schweizer Fondue. Anschließend geht es zur Entspannung in die übergroße Outdoor-Badewanne, dem „Laui Hot-Pot“, aus welcher der Sternenhimmel und die Bergwelt bestaunt werden können. www.alp-laui.ch/laui-hot-pot/index.html

Idyllischer Aufstieg, kulinarischer Höhenflug, rasante Abfahrt (Region Fribourg)

Die Alphütte Le Vuipay oberhalb von Les Paccots ist für ihre Käsespezialitäten bekannt, die im Sommer von François Liaudat eigenhändig produziert werden. Im Winter öffnet François die Hütte für seine Gäste, die sich mit Schneeschuhen auf dem Weg zu ihm gemacht haben. Nach dem Aufstieg (circa 1,5 bis 2 Stunden) tischt François seine selbst produzierten Spezialitäten wie Fondue moitié-moitié, Makkaroni, Käseschnitten, Trockenfleisch, Rösti oder Freiburger Beinschinken auf. Zurück geht es mit dem Schlitten. Die Alphütte ist ab Mitte Dezember bis Ende März jeden Tag außer montags geöffnet, sowie bei Mondschein oder bei vorheriger Anmeldung ab 15 Gästen. www.lespaccots.chwww.myswitzerland.com/de-de/idyllischer-aufstieg-kulinarischer-hoehenflug-rasante-abfahrt.html

Nachtschlitteln in Preda / Bergün (Graubünden)

Im Graubünden liegt die längste beleuchtete Schlittelbahn Europas. Mit ihrer Länge von mehreren Kilometern und ihrer kurvenreichen Strecke gehört sie auch zu den beliebtesten Bahnen unter Schlittenfahrern. Zum Startpunkt in Preda geht es ab Bergün mit der Rhätischen Bahn. Die Schlittelbahn befindet sich auf der Pass-Straße zwischen Bergün und Preda, die den ganzen Winter hindurch extra gesperrt wird, damit die Schlittler freie Bahn haben. www.schlitteln-berguen.ch/schlittelbahn-preda-berguen

Glüna Plaina – Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza (Graubünden)

Abfahrt in die Nacht, lediglich das Licht des vollen Mondes beleuchtet die Piste: Auf der Diavolezza in Graubünden hat das Skifahren zu später Stunde Tradition. Wenn der Vollmond (romanisch: Glüna Plaina) sein weiches Licht anknipst, ruft das Bergrestaurant Diavolezza zum Gipfeldinner samt anschließender Mondscheinfahrt über ruhige Hänge zurück ins Tal. Das Nachtskifahren findetjeweils bei Vollmond von Dezember bis April statt. www.engadin.stmoritz.ch/winter/de/aktivitaeten/sport/ski-snowboard/diavolezza-skifahren/gluena-plaina-vollmond-skifahren-auf-der-diavolezza/

Langlauf total – sogar in der Nacht (Bern)

Kandersteg ist ein Langlauf-Mekka. Über 100 Kilometer Loipen umfasst das Netz. Auch bei Einbruch der Dunkelheit ist Langlaufen noch möglich – Beleuchtung sei Dank. Wer sich tagsüber noch zu wenig verausgabt hat, schnallt die dünnen Latten abends noch einmal an. Die 6 Kilometer lange Loipe wird täglich vor 17.30 Uhr nochmals präpariert und ist bis 21.00 Uhr beleuchtet. Die abwechslungsreiche Strecke führt mitten durchs Dorf. www.kandersteg.ch/de/w/loipen

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Spa und Wellness in der kalten Jahreszeit

Massagen im Hotel Bella Tola & St-Luc. Foto © Hotel Bella Tola & St-Luc

Massagen im Hotel Bella Tola & St-Luc. Foto © Hotel Bella Tola & St-Luc

Wenn die Beine nach dem Wintersport brennen oder die Wintermüdigkeit den Alltag erschwert, dann bieten die Schweizer Spa- und Wellnesshotels die nötige Entspannung. Egal ob im Molkebad oder bei einer Massage mit Schweizer Schokolade, Steinen aus dem Berner Fluss Kander, Sesamöl oder Tessiner Kastanienöl – diese Anwendungen bringen Ruhe und Wärme in die kalte Jahreszeit und steigern das Wohlbefinden.

Molkebad im Maiensässhotel Guarda Val, Sporz/Lenzerheide (Graubünden)

Oberhalb der Lenzerheide auf 1600 Meter über Meer befindet sich der Weiler Sporz. Bündner Alptradition und modernes alpines Design prägen die elf Maiensässe, die zusammen das Maiensässhotel Guarda Val bilden. Die ruhige Lage des Hotels und der erstklassige Spa-Bereich sorgen für erholsame Momente in der kalten Jahreszeit. Im urigen Holzzuber lässt sich ein Molkebad optimal genießen, und die in der Molke enthaltenen Milchproteine sorgen dabei für geschmeidig-zarte Haut. Aber auch das sogenannte „Geissämilchbad“ (Ziegenmilchbad) enthält wichtige Mineralien wie Magnesium und Calcium, die das Immunsystem der Haut für die kalten Tage stärkt. www.myswitzerland.com/de-de/maiensaesshotel-guarda-val.htmlwww.guardaval.ch/wohlfuehlen/sauna-und-holzzuber.html

Massage mit Schweizer Schokolade im Hotel Heiden, Heiden (Ostschweiz/Liechtenstein)

Dass Schweizer Schokolade gut schmeckt und sich dabei auch positiv auf das Gemüt auswirkt, sollte bereits bekannt sein. Im Hotel Heiden, hoch über dem Bodensee auf 810 Meter über Meer, erhält die Schokolade einen neuen wohltuenden Zweck. Kombiniert mit Sheanussbutter wird die heiße Schokolade einmassiert und sorgt so für ein streichelzartes Hautgefühl, wirkt festigend und stimulierend. Neben dem vielseitigen Wellness-Angebot punktet das Hotel Heiden mit seiner zentralen Lage: der optimale Ausgangspunkt für Ausflüge an den Bodensee, auf den Säntis, ins Appenzellerland oder die Stadt St. Gallen. www.myswitzerland.com/de-de/hotel-heiden.htmlwww.hotelheiden.ch/de-CH/wellness.html

Schwangerschaftsmassage mit Sesamöl im Hotel Bella Tola & St-Luc, Saint-Luc (Wallis)

Im Hotel Bella Tola & St-Luc begeistert nicht nur der Blick auf die Walliser Viertausender, sondern auch das Spa „L’Eau des Cimes“ (Gipfelwasser). Der Wellness-Bereich bietet für werdende Mütter eine spezielle Massage: Die Schwangerschaftsmassage mit Sesamöl dient zum einen als Vorbereitung auf die Geburt, zum anderen wird mit der Massage die Milchbildung gefördert. Außerdem steigert sie das Wohlbefinden, strafft und verwöhnt die Haut und das Gewebe. Für die Behandlungen werden natürliche Erzeugnisse aus der Region verwendet. Das sind beispielsweise Gneissteine aus dem Fluss Navizence, Holz aus Anniviers oder Zirbelkiefer- und Pinienkern-Massageöl. www.myswitzerland.com/de-de/grand-hotel-bella-tola.htmlwww.bellatola.ch/de/spa#massagen

Kander-Hotstone-Massage im Deltapark Resort, Gwatt bei Thun (Bern)

Die Kander ist ein 47 Kilometer langer Nebenfluss der Aare, entspringt im Kanderfirn im Blüemlisalp-Gebiet und mündet in den Thunersee. Bei der Kander-Hotstone-Massage, die im Deltapark Resort in Gwatt bei Thun angeboten wird, werden natürlich geschliffene Steine aus dem Flussbett der Kander aufgewärmt und auf dem Körper verteilt. Diese Behandlung entspannt und spendet gleichzeitig neue Energie. Der DeltaSPA direkt am Ufer des Thunersees bietet zahlreiche Massagen und eine abwechslungsreiche alpine Spa-Landschaft mit Indoor Solepool und Outdoor-Süßwasserpool. www.myswitzerland.com/de-de/deltapark-vitalresort.htmlwww.deltapark.ch

Massage mit Kastanienöl im Kurhaus Cademario, Cademario (Tessin)

In der Region Tessin gehören Kastanien zum Herbst wie die Kamelien zum Frühling. Jährlich findet in Ascona das Kastanienfest „Castagnata“ statt, wobei sich die Kastanie als geröstete Marroni, Marmelade, Honig, Torten oder Eis verspeisen lässt. Doch die stachelige Frucht dient im Tessin nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Wellnessprodukt. Das Ganzkörperpeeling „Ticinese“ bietet Entspannung und weiche Haut mit wertvollem Kastanienöl aus der Region. www.myswitzerland.com/de-de/kurhaus-cademario-hotel-spa.htmlkurhauscademario.com/de

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Neues aus den Schweizer Wintergebieten

Upgrade your winter. Bild © Schweiz Tourismus / Maurin Bisig

Upgrade your winter. Bild © Schweiz Tourismus / Maurin Bisig

In die Schweizer Tourismusgebiete wurde kräftig investiert. Zu dieser Wintersaison sind unter anderem neue Bergbahnen, Sportparks und noch mehr innovative Angebote entstanden.

Upgrade your ski day! Pistenspaß bereits am Vortag

Eine frühe Anreise lohnt sich diesen Winter noch mehr. Denn mit einer gültigen Tages- oder Mehrtageskarte können im ganzen Land viele Bergbahnen bereits am Vortag kostenlos genutzt werden. Ab 15.00 Uhr bis Betriebsschluss ist das Angebot „Upgrade your ski day“ gültig. Eine Übersicht über die teilnehmenden Skigebiete gibt es auf www.MySwitzerland.com/upgrade-your-ski-day

„Schgii fer frii“ in der Aletsch Arena (Wallis)

Jeden Samstag fahren Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre in der Aletsch Arena kostenlos Ski oder Snowboard. Das Angebot „Schgii fer frii“ gilt vom 8. Dezember 2017 bis 14. April 2018 und umfasst außerdem einen kostenfreien einstündigen Skikurs bei rechtzeitiger Voranmeldung sowie eine kostenfreie Leihausrüstung. www.aletscharena.ch/leben/tagesangebote/schgi-fer-frii-jeden-samstag-ist-kinder-und-jugendtag/

Andermatt (Luzern – Vierwaldstättersee) und Sedrun (Graubünden) mit Bergbahnen verbunden

Die SkiArena Andermatt-Sedrun wird zum größten Skigebiet der Zentralschweiz mit insgesamt 14 neuen Transportanlagen. Ab der Saison 2017/2018 werden die Gondelbahnen Andermatt–Nätschen–Gütsch sowie die Sesselbahn Hinterbördli–Strahlgand in Betrieb genommen. Damit sind Andermatt und Sedrun spätestens ab der Wintersaison 2018/2019 komplett verbunden. www.skiarena.ch/projekt

Neue Plattja-Sesselbahn in Grächen (Wallis): Jetzt mit 4er-Sessel

Ab dem Winter 2017/2018 löst eine moderne kuppelbare 4er- die alte 2er-Sesselbahn Plattja ab. Neu werden so 1000 Personen pro Stunde befördert. Mit dem Neubau der Sesselbahn wird auch die Piste im Gebiet Plattja verlängert. Grächen investiert für diese Neuerung rund 10 Millionen Schweizer Franken (rund 8,6 Millionen Euro) in die Infrastruktur. www.graechen.ch/Winter-erleben/GridContainer-LP-Winter-erleben/Sesselbahn-Plattja

Rando-Parc in Morgins (Wallis) powered by Movement Skis

Der Rando-Parc (Touring Tracks) powered by Movement Skis entstand in Morgins in den Portes du Soleil. Die sogenannten „Touring Tracks“ richten sich an Tourenskifahrer aller Niveaus mit zwei blauen, drei roten und einer schwarzen Piste. Die Touren dauern zwischen 1 Stunde 30 Minuten und 2 Stunden 45 Minuten und bewältigen im Durchschnitt 600 Höhenmeter. Dieser gesicherte Touringsektor ist der ideale Rahmen zur Einführung ins Tourenfahren am Massiv der Dents-du-Midi. www.morgins.ch/ski-de-randonnee-morgins

Funpark für Langläufer in Schönried (Bern)

Langlaufen in einer neuen Form erleben die Gäste ab Mitte Dezember im Gebiet Schönried bei Gstaad. Dort wird – sofern Frau Holle tüchtig genug arbeitet – die erste permanente Cross Country-Loipe der Schweiz eröffnet. Es handelt sich dabei um eine Trainingsloipe, vergleichbar mit einem Pumptrack für Mountainbiker, die den Langläufern einiges an Geschicklichkeit abverlangt. Die diversen Elemente wie Wellen, Mulden, Slalom und kleine Schanzen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden eignen sich auch sehr gut für ein vergnügliches Familienevent. Alle Hindernisse sind unterschiedlichen Anforderungsgraden angepasst. www.gstaad.ch/aktiv/winter/langlauf

Mehr Plätze für Pkws bei der Talstation Betten (Wallis)

Die Bettmeralp-Bahnen eröffnen bei der Talstation Betten vor Weihnachten ein komplett neues Parkhaus mit 568 Plätzen. Dadurch soll die Anreise für automobile Gäste auf die autofreie Bettmeralp noch komfortabler werden. Bis zu vierzig Ladestationen für Elektrofahrzeuge runden künftig das Angebot ab. https://www.aletscharena.ch/news/?articleid=9-6-e

Jugendherberge Trin (Graubünden)

In Trin im Kanton Graubünden entsteht in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bergwaldprojekt eine neue Jugendherberge mit 48 Betten. Die Jugendherberge wird Bestandteil des neuen Bergwaldzentrums. Beim Umbau des jahrhundertealten Hauses wird ausschließlich regionales Holz verwendet. Neben der Geschäftsstelle und der Werkstatt wird das Haus künftig auch Unterkunftsmöglichkeiten für Projektteilnehmer im Bergwald und für Touristen anbieten. Ab dem 9. Dezember 2017 steht das Haus für Gäste offen. www.bergwaldprojekt.ch

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Quelle: Schweiz Tourismus

 

Winterabenteuer im Wallis

First Track Skifahren in der Aletsch Arena im Wallis. Bild: Schweiz Tourismus

First Track Skifahren in der Aletsch Arena im Wallis. Bild: Schweiz Tourismus

Skifahrer und Snowboarder kommen auf den insgesamt rund 2000 Kilometern Pisten im Schweizer Kanton Wallis voll auf ihre Kosten. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, die Berge zu genießen, sich den Gipfeln zu nähern, die unberührte Natur zu erleben oder durch den Pulverschnee zu gleiten. Mit seinen imposanten und spektakulären Bergen ist das Wallis der ideale Spielplatz für Freerider sowie Austragungsort weltweit bekannter Wettkämpfe. Die abgesicherten Freeride-Strecken stehen allen geübten Skifahrern zur Verfügung. Eine Ski- oder Schneeschuhwanderung ist die ideale Alternative für Liebhaber von weiten Flächen und idyllischen Waldwegen.

Emotion pur im Pulverschnee

Das Wallis ist eine perfekte Destination für Freerider. Hier findet vom 31. März 2018 bis 8. April in Verbier das Finale der Freeride World Tour statt, dem weltweit wichtigsten Wettkampf dieser Disziplin. Man muss aber kein Profi sein, um sich beim Freeriden auszutoben. Die 4 Vallées und das Gebiet Nendaz-Veysonnaz bieten Freetracks, also gesicherte und signalisierte Strecken, die aber nicht präpariert sind. Diese sind für geübte Sportler gedacht, die Pulverschnee lieben, jedoch keine unüberlegten Risiken eingehen wollen. www.nendaz.ch/tourismus/freetracks-1089.html

Vor allen anderen auf der Piste

Einmal vor Tagesanbruch aufstehen, ein wunderschönes Panorama genießen und als erster über die frisch präparierten Pisten carven … Das First-Track-Angebot der Aletsch Arena macht es möglich! Der Tag startet mit der Fahrt auf das Eggishorn, um den Sonnenaufgang zu beobachten. Nach diesem erhabenen Erlebnis fahren die Gäste auf perfekt präparierten und noch unberührten Pisten zur Fiescheralp hinunter, wo sie sich am reichhaltigen Frühstücksbüfett in der Alpenlodge Kühboden für den restlichen Skitag stärken können. Das Angebot ist vom 26. Dezember 2017 bis zum 3. April 2018 jeden Dienstag bei guten Wetterbedingungen erlebbar. www.aletscharena.ch/leben/tagesangebote/first-track

Abenteuer im Mondschein

Auf zauberhaften Waldwegen und über weitläufige Schneefelder entlang der Viertausender – dank der Schneeschuhe fühlt es sich an, als würde man auf Wolken gehen. Ob bei Sonnenuntergang, in tiefster Dunkelheit oder im Schein des Vollmonds: Eine Schneeschuhwanderung in der Nacht ist ein Abenteuer, das keiner so schnell vergisst. In Nendaz werden auf Anfrage nächtliche Schneeschuhtouren mit Begleitung organisiert. Am Ende der Wanderung wartet ein traditionelles, über dem Holzfeuer zubereitetes Walliser Raclette. Im Obergoms steht dem Langlaufvergnügen dank einer beleuchteten Loipe auch nachts nichts im Weg. Diese Aktivität verleiht sowohl Anfängern als auch geübten Langläufern ein Gefühl von Freiheit, das durch die nächtliche Ruhe noch verstärkt wird. www.obergoms.ch/langlauf/loipenuebersicht

Übernachten im Iglu-Dorf

Das fast unwirklich und wie aus einem Traum erscheinende Iglu-Dorf steht während des Winters in Zermatt auf 2727 Metern Höhe. Besucherinnen und Besucher können eine einzigartige Nacht im Iglu verbringen, einen kulinarischen Zwischenhalt einlegen oder es sich an der Bar gemütlich machen – für unvergessliche Momente ist gesorgt. Egal, ob mit der Familie oder unter Freunden: Das Iglu-Dorf, das von internationalen Künstlern gebaut und eingerichtet wurde, ist eine unvergleichliche Erfahrung und bietet eine wunderschöne Aussicht auf das Matterhorn. Die Saison beginnt am 8. Dezember 2017 und dauert bis zum 22. April 2018. www.zermatt.ch/unterkunft/Aussergewoehnliche-Unterkuenfte/Kulm-Igludorf/Iglu-Dorf

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Frühe Wintersaison-Starts in der Schweiz

Skifahren in Davos Klosters (Graubünden). Bild: Schweiz  Tourismus

Skifahren in Davos Klosters (Graubünden). Bild: Schweiz Tourismus

Bereits im Herbst in die Skisaison starten? In der Schweiz ist das möglich – dank hoher Gipfel und innovativer Technik. Wegen der guten Schneeverhältnisse in den Alpen haben einige Bergbahnen ihre Lifte und Pisten sogar früher in Betrieb genommen als ursprünglich geplant. Wer wenig Zeit hat, fährt vom Zürcher Hauptbahnhof direkt mit der S-Bahn zum Flumserberg. Graubünden wartet gleich mit drei frühen Saisonstarts in Samnaun, Splügen und Davos auf, während in Zermatt das ganze Jahr über Skifahren angesagt ist. Alle Saisonstarts unter: www.myswitzerland.com/de-de/saisoneroeffnungen-saisonschliessungen-winter.html Aktueller Schneebericht unter: www.myswitzerland.com/schneebericht

Mit der S-Bahn auf die Piste Flumserberg im Heidiland (Ostschweiz/Liechtenstein)

Der Flumserberg ist die größte Wintersportdestination zwischen Zürich und Chur – und bietet schon ab dem 25. November Lebensfreude pur! Modernste Bahn- und Beschneiungsanlagen garantieren Schneespaß ohne Wartezeiten. Schneebars und Skihütten sorgen für viel Geselligkeit. Bis auf 2222 Meter reichen die bestens präparierten Pisten in allen Schwierigkeitsgraden. Tagespässe kosten je nach Wochentag zwischen 58 und 65 Schweizer Franken (rund 51 und 57 Euro). In 70 Minuten kann, wer will, mit der S2 in voller Skimontur direkt vom Zürcher Hauptbahnhof nach Unterterzen fahren, um sich dort bequem in eine 8er-Gondel zu setzen und nach wenigen Minuten mitten im Skigebiet zu landen. Jeweils an Wochenenden und Feiertagen bietet die S2 diese attraktive Direktverbindung. Unter der Woche, allerdings mit Umsteigen in Ziegelbrücke, dauert die Fahrt ins Skivergnügen mit der S25 und der S4 sogar nur 57 Minuten. www.flumserberg.ch/Winter/Home

Davos Parsenn – der Klassiker (Graubünden)

Parsenn, das Davos und Klosters verbindet, gilt als Wiege des Skisports in der Schweiz. 1895 verirrten sich auf dem Weissfluhjoch vier englische Touristen und landeten schließlich in Küblis. Damit war die 12 Kilometer lange Parsennabfahrt entdeckt. Seit der Eröffnung der Standseilbahn vor über 80 Jahren ist Parsenn der klassische Skiberg mit schier endlosen Abfahrten auf breiten Pisten und Berghütten mit Stil und Tradition. Mit dem Parsenn Derby findet hier alljährlich das älteste Skirennen der Schweiz statt. Das Skigebiet ist von Davos mit der Parsennbahn ab dem 17. November und von Klosters ab dem 2. Dezember mit der Gotschnabahn zugänglich. Der neue Furka-Lift mit 6er-Sesselbahn im Skigebiet Parsenn Davos bietet höchsten Fahrgastkomfort mit Sitzheizung, Hauben und leisem Betrieb bei einer Förderleistung von 2500 Personen pro Stunde. Tageskarten kosten 75 Schweizer Franken (rund 66 Euro). www.davos.ch/winter/berge/parsenn/

Skiarena in Engadin Samnaun mit neuer Palinkopfbahn (Graubünden)

Das Skigebiet Silvretta Arena Ischgl-Samnaun (1400–2875 Meter) eröffnet am 23. November und ist mit seinen 238 Pistenkilometern rund um die Alp Trida und Idalp eine der größten Skiarenen der Ostalpen. Zu den Highlights unter den 45 Bahn- und Liftanlagen zählt neben der Doppelstockbahn zur Alp Trida die neue Sesselbahn Palinkopf. Sie bietet höchsten Fahrgastkomfort, optimierte Sicherheit und originelles Sesseldesign – von den Rückseiten der Sitze grüßen die Stars der vergangenen Samnauner „Top of the Mountain“-Konzerte. Ein Skipass für einen Tag kostet 50 Schweizer Franken (rund 44 Euro). www.samnaun.ch

Malerisches Skigebiet Splügen am Pizzo Tambo (Graubünden)

Das malerische Skigebiet Splügen-Tambo am Fuße des majestätischen Pizzo Tambo an der Grenze zu Italien eröffnet am 25. November und ist bis in den Frühling schneesicher. Die moderne 8-er-Gondelbahn führt in zwei Sektionen zur Tanatzhöhe auf 2140 Metern. Dort befindet sich das Bergrestaurant Tambo-Vista mit großer Sonnenterrasse und einem Funpark. Fünf Anlagen und rund 30 sonnige Pistenkilometer warten auf Skibegeisterte. Auffallend ist der hohe Anteil anspruchsvoller Pisten, der das Skifahren in Splügen für Könner und ambitionierte Skifahrer zu einem besonderen Genuss macht. Kinder bis 12 Jahre fahren kostenlos. Eine Tageskarte für Erwachsene kostet 50 Schweizer Franken (rund 44 Euro). Am Schnupper-Weekend vom 8. bis 9. Dezember fahren auch die Großen umsonst! http://spluegen.ch, www.viamala.ch

Ganzjähriges Skifahren am Matterhorn Glacier Paradise und Skitest im Herbst (Wallis)

Die sonnigen Pisten am Rothorn mit Blick auf das Matterhorn und das vielseitige Skiareal am Gornergrat werden am 25. November eröffnet und erweitern damit das schneesichere Gletscherskigebiet im Matterhorn Glacier Paradise. Dort kommen Ski- und Snowboard-Freunde das ganze Jahr auf ihre Kosten. Modernste Bahnen bringen Besucher bis hinauf auf atemberaubende 3883 Meter. Da kann es schon mal vorkommen, dass man sich die Gondel mit berühmten Wintersportstars teilt, die sich in der Vorsaison die perfekt präparierten Pisten, rasanten Strecken und griffigen Abfahrten ebenfalls nicht entgehen lassen. Vom 4. Oktober bis 14. Dezember bietet das Skitest-Angebot mit zwei Übernachtungen inklusive Skipass die Möglichkeit, mit einem der 175 angebotenen Skimodelle in die Wintersaison zu starten. Kosten ab 279 Schweizer Franken (rund 244 Euro) pro Person. www.zermatt.ch/winter

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Weinerlebnisse im Wallis

Weintourismus im Wallis: Weg durch die Rebberge im Salgesch. Copyright: Valais Wallis-Promotion, Pascal Gertschen

Weintourismus im Wallis: Weg durch die Rebberge im Salgesch. Copyright: Valais Wallis-Promotion, Pascal Gertschen

Klimatisch und geologisch günstige Voraussetzungen machen das Wallis neben einem abwechslungsreichen Urlaubs- auch zu einem hervorragenden Weinland. So profitiert der Kanton im Südwesten der Schweiz von heißen und trockenen Sommern und milden Herbsttagen. Zudem weist das Wallis geologisch komplexe Gesteinsunterlagen auf, was zur Artenvielfalt von Trauben beiträgt. Mit 5000 Hektar Rebbergen ist das Wallis die größte Weinbauregion der Schweiz. Rund 50 verschiedene Rebsorten tragen die Ursprungsbezeichnung AOP (Appellation d’Origine Contrôlée).

Walliser Weinmuseum

Besucher können die Geschichte der Rebe und des Weins im Walliser Weinmuseum in Sierre-Salgesch erleben. Ein didaktischer Weinwanderweg von sechs Kilometern Länge verbindet die beiden Ausstellungsorte Sierre und Salgesch. Am 9. September 2017 findet auf dem Weinwanderweg die „Rebsortenwanderung“ statt, auf der 40 Winzer besucht werden können. www.walliserweinmuseum.ch

Amigne – der exklusive Walliser Weiße

Unter den 50 Walliser AOC-Weinen befinden sich echte Unikate. Zum Beispiel die Rebsorte Amigne, eine exklusive weiße Traube, die ausschließlich im Wallis auf 38 Hektar Rebfläche wächst. 70 Prozent davon werden in Vétroz, unweit von Sion, von insgesamt 18 Winzern angebaut. Früher vor allem als Süßwein getrunken, wird die Amigne inzwischen immer häufiger trocken gekeltert. Sie hat dann mehr Körper, ist kräftiger und herber, bleibt aber immer lieblich. Sie ist eine der wenigen Weißweinsorten mit Tannin im Abgang und lässt sich hervorragend fünf bis zehn Jahre lang lagern. Besucher können die Weinberge besichtigen und den Wein in einer der Weinkellereien von Vétroz degustieren. Am Samstag, den 16. Dezember 2017, laden die Winzer von Vétroz zum Tag der offenen Tür. www.amigne.ch

Der höchste Weinberg Europas

In dem Bergdorf Visperterminen, zwischen 650 und 1150 Meter über Meer, liegt der höchste zusammenhängende Weinberg Europas. In kurzen Terrassen mit hohen Trockensteinmauern überwindet er auf engstem Raum 500 Höhenmeter. Die Südlage des Hanges und die großen Steinflächen der Mauern machen den Weinberg bis in den Spätherbst hinein zu einer Wärmekammer, die den Trauben die nötige Reife verleiht. Die Rebsorte Salvagnin, hier „Heida“ genannt, ergibt einen sehr würzigen Weißwein: harmonisch, körperreich und mit ausgewogener Säure. Der Heida bringt es in guten Jahren auf einen Alkoholgehalt von bis zu 14 Volumenprozenten. Besucher können diese spezielle Weinsorte direkt vor Ort in Visperterminen kennenlernen, zum Beispiel jeweils Montag bis Samstag in der St. Jodern Kellerei. www.heidadorf.ch und www.heidazunft.ch

Bed & Breakfast mit Weinzugang

Das 2016 eröffnete Bed & Breakfast „Zum Schleif“ liegt mitten im Weindorf Varen, hat acht stilvoll eingerichtete Zimmer und einen hauseigenen Weinkeller mit Weinen aus der Region. Das historische Gebäude wurde von einem Kollektiv Varner Weinproduzenten vollständig renoviert und beherbergt heute vor allem Wein- und Naturliebhaber. www.weininsel.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus


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Tier-Trekking in der Schweiz

Eselreiten im Toggenburg. Bild: Schweiz Tourismus

Eselreiten im Toggenburg. Bild: Schweiz Tourismus

Ob mit Kuh, Esel, Pferd, Ziege, Lama, Kamel oder Hund – bei diesen Wanderungen ist tierischer Spaß inklusive. Eine handsortierte Übersicht über die besten geführten Touren bietet der neue Erlebnisfinder MySwitzerland.com/MySwissExperience.

Kuh-Trekking in Hemishofen (Ostschweiz/Liechtenstein)

Unter dem Motto „Die Kuh und du“ lädt der Bio- und Erlebnishof Bolderhof in Hemishofen zum gemütlichen Spaziergang und Reitausflug mit den Schweizer Kühen ein. Der Ausritt führt in ein bis zwei Stunden durch Wälder und Auenlandschaften an den Flüssen Biber und Rhein vorbei. Die geführte Tour inklusive fachkundiger Anleitung zum Kuh-Reiten kostet rund 95 Schweizer Franken (rund 86 Euro) pro Kuh. www.bolderhof.ch

Eselreiten in Wildhaus (Toggenburg)

Esel, so heißt es, sind störrisch. Nicht so in Wildhaus, wo Kinder und Eltern mit den langohrigen Vierbeinern auf Entdeckungstour gehen. Am Ende der Tour gibt es eine kulinarische Belohnung für Mensch und Tier. Der Spaß ist für 40 Schweizer Franken zu haben (rund 36 Euro). Kinder zahlen die Hälfte. www.toggenburg.org/de/finder-adventure-tt/esel-wanderung-gaesteprogramm

Reiten in der UNESCO Biosphäre Entlebuch (Luzern – Vierwaldstättersee)

Hans Stucki führte mehrere Jahrzehnte das Berggasthaus Rossweid in Sörenberg, bevor er sich mit dem Pferdetrekking einen lang gehegten Traum erfüllte. Auf dem dreistündigen Ausritt durch die UNESCO Biosphäre Entlebuch zeigt Hans seinen Besuchern den Wilden Westen von Luzern. Kosten 120 Schweizer Franken (umgerechnet 109 Euro). www.stuckitrekking.ch

Geissenspaziergang in Romainmôtier (Genferseegebiet)

Jeanne-Charlotte Bonnard empfängt mit ihrer kleinen Ziegenherde große und kleine Gäste zu einem tierischen Erlebnis. Mit den vier Ziegen unternehmen sie ein- bis zweistündige Ausflüge in den Wald rund um das Kloster von Romainmôtier. Unterwegs gibt es ein Picknick mit regionalen Snacks. Kosten um 35 Schweizer Franken (um 32 Euro) pro Person, Kinder reduziert. http://apasdechevres.ch

Lama-Trekking im Nationalparkgebiet Locarnese (Tessin)

Marisa und Jean-Pierre Bäschlin bieten mit ihren sieben Lamas Trekkingtouren in der Region des Nationalparkprojekts „Locarnese“ an. Im Sommer ist der Ausgangspunkt Monte Comino im Centovalli, im Winter der Monte Novella in Losone-Arcegno. Kosten um 50 Schweizer Franken (umgerechnet knapp 46 Euro) pro Person, Kinder reduziert. www.lamatrekkingticino.ch

Kamelritt in „Mostindien“ bei Neukirch an der Thur (Ostschweiz/Liechtenstein)

Kamele gehören mittlerweile zum Dorfbild von Neukirch an der Thur. Sie leben neben vielen anderen Tieren auf dem Kamelhof Olmerswil. Von dort aus nimmt das Team vom Kamelhof kleine Gruppen mit auf einen Ritt durch die Thurgauer Hügel- und Wiesenlandschaft. Nach dem rund 70-minütigen Ausflug gibt es süßen Most von Nachbars Hof. Preis 80 bis 100 Schweizer Franken pro Kamel für jeweils 2 Personen. www.kamelhof.ch

Passwanderung mit „Barry“ in Martigny (Wallis)

In der kargen Gebirgswelt des Großen Sankt Bernhard Pass steht das Hospiz, wo einst Napoleon mit seiner Armee Erholung von den Kriegsstrapazen fand. Hier wurden die Bernhardiner Hunde von den Mönchen gezüchtet, anfänglich als Lastenträger, dann auch als Lawinensuchhunde – der bekannteste von ihnen, der sagenumwobene Barry, soll über 40 Menschen das Leben gerettet haben. Ein unvergessliches Highlight sind die Wanderungen in Begleitung der Bernhardiner Hunde, zusammen mit einem Mitarbeiter der Fondation Barry. Preis ab 46 Schweizer Franken (42 Euro) pro Person. www.fondation-barry.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Auszeichnung für Schweizer Gastfreundschaft: PRIX BIENVENU 2017

Hotel Chasa Montana - Gesundheitsregion Engadin Scuol Samnaun Val Müstair. Bild (c) Alexander Maria Lohmann

Hotel Chasa Montana – Gesundheitsregion Engadin Scuol Samnaun Val Müstair. Bild (c) Alexander Maria Lohmann

Im Rahmen des Schweizer Ferientags, der größten Fachtagung des Schweizer Tourismus mit aktuell 1250 Teilnehmenden, wurden am 23. Mai in Davos zum fünften Mal die freundlichsten Hotels der Schweiz gekürt: Der PRIX BIENVENU, verkörpert in der Figur eines kleinen Concierge aus Bronze namens BIENVENU, steht für herausragende Schweizer Servicequalität und gelebte Gastfreundlichkeit.

Das Unternehmen TrustYou hat mehrere hunderttausend Gäste-Feedbacks aus über 250 Bewertungs- und Buchungsplattformen, abgegeben zwischen September 2015 und August 2016, semantisch ausgewertet. Bei der Analyse der Hotelbewertungen wurden damit Softfaktoren wie Aufmerksamkeit, Herzlichkeit, Empathie oder Hilfsbereitschaft des Personals berücksichtigt.

Schweizer Hotels mit mindestens 70 Feedbacks auf Bewertungs-Websites sind automatisch für die Teilnahme am PRIX BIENVENU qualifiziert.

Die Finalisten, die drei bestbewerteten Hotels in fünf Kategorien, wurden daraufhin von einem Jury-Mitglied persönlich besucht und evaluiert. Folgende fünf Hotelbetriebe erhalten in ihren jeweiligen Kategorien den PRIX BIENVENU 2017:

  • Ferienhotel klein und fein (bis 40 Zimmer): Hotel Gädi, Grächen (Wallis)
  • Ferienhotel groß (ab 41 Zimmern): Chasa Montana Hotel & Spa, Samnaun (Graubünden)
  • Stadthotel (bis 4 Sterne Superior): Hotel Uzwil, Uzwil (Ostschweiz / Liechtenstein)
  • Luxus-Stadthotel (5 Sterne / 5 Sterne Superior): Four Seasons Hotel Des Bergues, Genf (Genf Region)
  • Luxushotel (5 Sterne / 5 Sterne Superior): Hotel Suvretta House, St. Moritz (Graubünden)

Schweiz Tourismus, hotelleriesuisse, GastroSuisse, die Ecole hôtelière de Lausanne (EHL) und die Universität Bern haben den PRIX BIENVENU geschaffen und im Jahr 2013 erstmals vergeben.

Jurymitglieder PRIX BIENVENU

  • hotelleriesuisse: Thomas Allemann, Leiter Mitgliederservices und Hotelklassifikation
  • GastroSuisse: Daniel C. Jung, Vizedirektor
  • Ecole hôtelière de Lausanne (EHL): Prof. Michel Rochat, Direktor
  • Universität Bern/CRED: Dr. Monika Bandi Tanner, Leiterin Forschungsstelle Tourismus
  • Kurt Aeschbacher: TV-Moderator und Talkmaster
  • SonntagsZeitung: Dr. Arthur Rutishauser, Chefredaktor
  • Schweiz Tourismus: Jürg Schmid, Direktor
  • Swisscard AECS: Marcel Bührer, CEO

„Presenting Partner“ American Express

American Express war „Presenting Partner“ und schenkt den fünf Gewinnern für den Rest des Jahres die Kommissionen bis max. CHF 10.000 auf den entsprechenden Kartenbuchungen und integriert die Hotels in die Online-Plattform www.americanexpress.ch/selects.

Gastfreundlichkeit als entscheidendes Kriterium für die Qualität der Schweizer Unterkünfte Online-Bewertungsplattformen spielen für Unterkunftsbetreiber eine wichtige Rolle: Gäste äußern in aller Deutlichkeit ihre Meinung, dies stellt für die Hoteliers einen Gradmesser ihrer Leistung dar. Für die bestbewerteten Hotels bilden die Feedback-Portale dabei kostenlose und glaubwürdige Schaufenster, die Werbeeffekte mit weltumspannender Wirkung entfalten.

Über TrustYou

TrustYou ist ein auf Reputationsanalyse sowie Online-Reputationsmanagement spezialisiertes Unternehmen. Die von TrustYou entwickelte Kennzahl ist der sogenannte „TrustScore“, der erste unabhängige Index, der Online-Gästebewertungen weltweit aggregiert und in einer einzigen Zahl wiedergibt. Mehr Informationen: www.trustyou.com

Vollständige Liste der 100 freundlichsten Hotels der Schweiz: www.MySwitzerland.com/bienvenu

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Übernachten im Paradiesgärtlein – Schweizer Hotelgärten

Der Kräutergarten der Villa Honegg. Bild: Schweiz Tourismus

Der Kräutergarten der Villa Honegg. Bild: Schweiz Tourismus

Gärten werden immer mehr als grüne Oasen der Ruhe und der Sinne wiederentdeckt, so auch in der Hotellerie. Kräuter- und Gemüsegärten in den Schweizer Hotels bieten beste Möglichkeiten zur Erholung und sorgen nachhaltig und regional für das leibliche Wohl ihrer Gäste.

Montagne Alternative in Commeire und Hôtellerie franciscaine in St-Maurice (Wallis)

Ziel des innovativen Hotelkonzepts von Benoit Greindl, Co-Gründer und Direktor von „Montagne Alternative“ ist es, den Gästen einen nachhaltigen Urlaub im Einklang mit der Natur im Pays du St-Bernard zu ermöglichen. Durch die Zusammenarbeit mit örtlichen Bio-Bauern wird die Berglandschaft aufgewertet. Sorgfältig renovierte, autonome Scheunen aus Stein, Holz und Glas öffnen sich zur Landschaft hin und laden die Natur ein, zur Tür hereinzukommen. Früchte, Gemüse und aromatische Pflanzen aus dem Hotelgarten werden direkt im hauseigenen Restaurant L‘Arpalle verwendet. Andere Pflanzen werden angebaut, um Sirup, Kräutertee und Naturkosmetik herzustellen. Hierbei dürfen die Besucher in den zahlreichen Workshops auch gleich selbst Hand anlegen. www.montagne-alternative.com

Ebenfalls im Wallis gelegen ist die Hôtellerie franciscaine im Wallfahrtsort St-Maurice. Äpfel, Karotten, Beeren und Kräuter aus dem klösterlichen Hotelgarten werden zu saisonalen Gerichten verarbeitet. Strom und heißes Wasser werden über Solarpaneele erzeugt. Das 1970 erbaute Hotel liegt nahe der über 1500 Jahre alten Basilika und bietet funktionale, ruhige und preiswerte Zimmer ab 45 Schweizer Franken (rund 41 Euro) pro Person. www.hotellerie-franciscaine.ch

Landvogthaus Nidfurn (Ostschweiz)

Der spätmittelalterliche Landsitz Nidfurn beherbergt ein Swiss Historic Hotel sowie ein Museum für Wohnkultur und ist ein Mussfür Gartenliebhaber. Direkt am Haus hat der Inhaber Armin Trinkl seinen Garten im englischen Stil entwickelt. Kunst gehört bei Armin Trinkl, selbst Künstler, immer dazu – auch im Garten, so zum Beispiel die Original-Büste der Fürstin Friederike von Anhalt-Bernburg. Wein rankt sich an der Fassade des über 400 Jahre alten Hauses empor. Ganz traditionell wächst ein Birnbaum am Haus. Preise pro Person und Nachtinklusive Frühstück 95 Schweizer Franken (rund 87 Euro). www.landvogthaus.com

Schloss Münchenwiler bei Murten (Fribourg Region)

Das Schloss Münchenwiler – nicht weit vom historischen Städtchen Murten – liegt inmitten einer großzügigen Parkanlage mit über 150 Jahre alten Mammutbäumen und exotischen Pflanzen wie Serbischer Fichte, Sicheltanne, Metasequoia und einem begehbaren Lebensbaum (Thuja). Der Kräutergarten ist seit Jahrhunderten ein Nutzgarten, angelegt von den Cluniazenser Mönchen, später weitergepflegt von verschiedenen Schlossherren und heute unverzichtbar für die engagierte Küchenmannschaft. Dieser magische Ort sinnlichen Erlebens beherbergt über 200 verschiedene Pflanzen. Doppelzimmer ab 160 Schweizer Franken (rund 147 Euro), Einzelzimmer ab 120 Schweizer Franken (rund 110 Euro). www.schloss-muenchenwiler.ch

Hotel Villa Honegg in Ennetbürgen (Luzern – Vierwaldstättersee)

An bester Aussichtslage hoch über dem Vierwaldstättersee thront das 5-Sterne-Superior-Hotel Villa Honegg – und ist mit seiner heimatverbundenen Küche trotzdem ganz auf dem Boden geblieben.Die verwendeten Lebens- und Genussmittel werden wann immer möglich von Produzenten aus der Region bezogen, so zum Beispiel von der Traditionsmetzgerei Stalder im Dorf. Oft stammen Obst und Gemüse sogar aus dem hoteleigenen Garten. Blühende Wiesen rund ums Haus liefern die Grundlage für den Honegg Honig. Die Bienen (Apis Mellifera Carnica – eine besonders friedliche Spezies) werden auf dem Hotelgelände gehalten und tragen maßgeblich zum intakten Ökosystem auf der Honegg bei. www.villa-honegg.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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