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Schlagwort: Wandern (Seite 3 von 5)

Winterwandern mit der neuen Swiss Winter Hike iPhone App

Seit dem 30. Oktober ist die neue Winter Hike iPhone App von Schweiz Tourismus im Apple Store erhältlich. Die App ist kostenlos und enthält eine Auswahl der schönsten 36 Winterwanderungen in der Schweiz.

Mit der Swiss Winter Hike iPhone App erscheint nach den bereits veröffentlichten Schweiz-Tourismus-Applikationen wie z. B. Swiss Hike Sommer und City Guide App ein nützliches Instrument für Winterwanderfans.

Die 36 Winterwanderungen durch die verschneiten Schweizer Berge werden von attraktiven Bildern begleitet. Nützliche Informationen wie Wanderzeit, Länge, Höhenprofil, Schwierigkeitsgrad sowie die Reisemöglichkeiten mit dem öffentlichen Verkehr können mit dem dazugehörigen Kartenausschnitt offline abgerufen werden. Abgerundet wird diese iPhone-Applikation mit praktischen Restauranttipps entlang der jeweiligen Route.

Die Swiss Winter Hike iPhone App ist eine wunderbare Gelegenheit auch für Nichtskifahrer, die Schweizer Winterlandschaft in ihrem prächtigsten Kleid hautnah zu erleben. Auf bequeme, praktische und moderne Weise finden Aktivurlauber so den richtigen Weg durch eine atemberaubende Winterlandschaft.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Mit Schnürschuh und Wanderstock zum Diplom

Wanderwoche ohne Gepäck in der Solling-Vogler-Region

Belohnt werden Wanderer mit einem Diplom nach einer einwöchigen Tour in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland. Die Strecke ist etwa 100 Kilometer lang – die Tagesetappen durch das idyllische Mittelgebirge liegen bei zwanzig Kilometern. Ein Gepäckservice transportiert das Gepäck von Haus zu Haus, sodass Naturfreunde unbeschwert die Sehenswürdigkeiten genießen können.

Ausgestattet mit einer ausführlichen Streckenbeschreibung und Wanderkarte können nach eigenem Tempo die Wald- und Naturlehrpfade am Wegesrand erkundet werden. Aussichtstürme wie der Sollingturm, der Klimaturm und der Hochsollingturm belohnen die Wanderer mit traumhaften Ausblicken. Holzstege führen durch das Hochmoor Mecklenbruch. Von dort aus können Moorlöcher oder ein Moortrampolin erkundet werden. Auch der fleischfressende Sonnentau und blaue Moorfrösche sind im größten Hochmoor des Sollings zuhause. Im Hutewald in Bodenfelde-Nienover weiden Auerochsen und Exmoorponys. Auf den weitläufigen Flächen des Reiherbachtals pflegen die Tiere die Eichenwälder. An einer Köhlerhütte wird die Geschichte der Köhlerei erklärt. Von der Köhlerei lebten einst viele Menschen im Weserbergland. Einkehrmöglichkeiten bieten Landgasthäuser in kleinen Fachwerk-Dörfern. Museen, Kirchen, Schloss und Kloster berichten über vergangene Zeiten. Zum Abschluss der Wanderung wird das Wander-Diplom verliehen.

Sechs Übernachtungen mit Frühstück in Zimmern mit Dusche/WC in Landgasthäusern, Gepäcktransport, eine Wanderkarte mit Streckenbeschreibung und das Wanderer-Diplom sind im Preis von 299 Euro pro Person enthalten.

Weitere Informationen gibt es bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland unter der Telefonnummer 05536-960970 oder unter www.solling-vogler-region.de.

Quelle: TourismusMarketing Niedersachsen GmbH

Wandern auf dem neu zertifizierten Weserbergland-Weg

Wahre Natur – echt erleben.

Der aktuell vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete Weserbergland-Weg lädt fernab vom Alltag zu einzigartigen Naturerlebnissen in die Wanderregion Weserbergland ein.

Auf dem Qualitätsweg Wanderbares Deutschland können Gäste ab sofort im Rahmen einer Wanderwoche ohne Gepäck zwischen Hann. Münden und Porta Westfalica die unverwechselbar romantische Landschaft mit faszinierenden Ausblicken und historischen Städten entlang der Weser erwandern.

Eine 120 Kilometer lange Wandertour führt die Gäste in sieben Tagen von der Münchhausenstadt Bodenwerder zur Weser-Quelle. Entlang des Weges erwartet die Wanderer eine Fülle faszinierender Erlebniswelten: In Bodenwerder können die Gäste den Spuren des sagenhaften Baron von Münchhausen folgen. Über den Hochsolling mit dem Hochmoor Mecklenbruch bei Silberborn geht es weiter durch die Hugenottenstadt Bad Karlshafen und durch den Reinhardswald nach Oberweser. Von Reinhardshagen führt die letzte Etappe in die 3-Flüsse-Stadt Hann. Münden.

Die Wanderung von Bodenwerder nach Hannoversch Münden sowie weitere Arrangements rund um den Weserbergland-Weg bietet das Touristikzentrum Solling-Vogler-Region im Weserbergland: Im Angebotspaket „Wandern auf dem Weserbergland-Weg“ sind neben sieben Übernachtungen mit Frühstück bei wanderfreundlichen Qualitätsgastgebern der Gepäcktransport von Haus zu Haus sowie Kartenmaterial im Preis von 444 Euro pro Person im Doppelzimmer enthalten.

Der 225 Kilometer lange Weserbergland-Weg hat Wandergästen neben einem intensiven Naturerlebnis einiges zu bieten: Entlang überwiegend naturnaher Wege laden wanderfreundliche Qualitätsgastgeber zu erholsamen Pausen ein. Am Wegesrand warten besondere Rastmöglichkeiten wie das geschwungene Waldsofa auf die Gäste, sodass müde Füße bald wieder fit sind. Das grün-blaue Routenlogo (XW), informative Zielwegweiser und Standortplaketten begleiten die Wanderer über die gesamte Strecke und führen sicher ans Ziel. Weitere Informationen und Buchung unter der Telefonnummer 05536-960970 oder unter www.solling-vogler-region.de.

Quelle: Weserbergland Tourismus e.V.

Luzern – Vierwaldstättersee: Wandergenuss auf den Spuren der Alpkäsereien

Wanderer auf dem ‘Weg der Schweiz’ oberhalb Bauen am Urnersee in der Zentralschweiz. Blick in Richtung Flüelen.
Copyright by: Schweiz Tourismus / swiss-image.ch / Fotografin: Franziska Pfenniger

In der Region Luzern – Vierwaldstättersee wird Wandern zum puren Genuss: Den ganzen Sommer über locken Wandertouren entlang traditioneller Alpkäsereien. Insgesamt sechs Käsewanderrouten in der unberührten Natur laden zu kulinarischen Entdeckungen ein.
Wer auf den insgesamt sechs Käsewanderrouten in der Region Luzern – Vierwaldstättersee unterwegs ist, kann dem Läuten der Kuhglocken lauschen, frische Bergluft atmen, saftiges Gras unter den Füßen spüren, über die schönsten Täler der Region blicken und – ein besonderer Genuss – in einer gemütlichen Alpbeiz von den hausgemachten Käsespezialitäten kosten.

Alle Touren sind so geplant, dass mindestens ein Aufenthalt in einer Alpkäserei stattfindet. Besichtigungen der Käserei können nach Voranmeldung erfolgen. Dort werden die Besucher in die Geheimnisse der Alpkäserei eingeweiht und haben dabei auch Gelegenheit, den Alpkäse, Bratkäse oder Ziegenkäse zu probieren und anschließend im gemütlichen Alpbeizli zu entspannen. Die Besichtigung der Alpkäsereien ist auch für Gruppen auf Anfrage möglich.

Die Wanderung von Oberrickenbach beginnt morgens mit der Seilbahn Fell-Spis. Von dort fährt eine weitere kleine Seilbahn nach Sinsgäu. Vom Sinsgäu aus erreicht man in kurzer Zeit die Alpkäserei Haghütte. Sie lockt mit Produkten wie Mutschli, Raclette und Alpkäse. Nach dem Probieren geht es dann weiter via Urnerstaffel über den Bannalpsee hinauf zur Alpkäserei Oberfeld. Produkte wie Pfauenziegenkäse oder Schnittlauchkäse mit wildem Schnittlauch stillen den Appetit. Wer möchte, kann auf der Alp ein Ziegentrekking buchen und auch übernachten.

Eine weitere schöne Wanderung startet in Stans. Mit der Standseilbahn und der Luftseilbahn geht es hinauf zum Stanserhorn. Vom Gipfel wandert man den Felsenweg hinunter zur Alpkäserei Chieneren. Hier kann man den typischen „Bratchäs“ probieren. Weiter führt der Weg zur Alpkäserei Huismatt. Nach dem Besuch der Käserei, in der Spezialitäten wie Säumerchäs, Wisibärger, Huismättler und Bratkäse angeboten werden, erreicht man auf einem breiten Weg Wirzweli. Hinunter geht es mit der Luftseilbahn Wirzweli nach Dallenwil und mit dem Zug zurück nach Stans. Die Wanderung dauert etwa dreieinhalb Stunden.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Der neue Lahnwanderweg – von der Quelle bis zur Mündung

Die Schaumburg bei Balduinstein an der Lahn. Bild: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

(rpt) Die Fertigstellung des Lahnwanderweges läuft auf Hochtouren. Nachdem der 60 Kilometer lange Abschnitt in Rheinland-Pfalz seit zwei Jahren eröffnet ist, folgt nun die Ausweitung des insgesamt 290 Kilometer langen Lahnwanderwegs in Hessen bis zum Lahnhof. Damit folgt der Weitwanderweg der Lahn von der Quelle bis zur Mündung in den Rhein, durch die naturnahen und abwechslungsreichen Landschaften des Lahntals: Von dem waldreichen, fast verwunschen wirkenden Rothaargebirge durch die hügeligen, friedlichen Lahnauen bis zum Auf und Ab zwischen den Höhen von Westerwald und Taunus. Der Lahnwanderweg verbindet zudem ausgewählte Sehenswürdigkeiten, kulturelle Höhepunkte wie Klöster, Kirchen und Burgen, sowie kleinere und größere Orte, in denen eine Rast oder Übernachtung möglich ist.

Die 60 Kilometer im rheinland-pfälzischen Abschnitt von Diez bis Lahnstein wurden vor gut zwei Jahren eröffnet und erfreuen sich seither großer Beliebtheit. Dieser Abschnitt erhielt bereits das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ durch den deutschen Wanderverband. Bis zur Eröffnung des Weges Anfang September im Rahmen einer Feierstunde mit geladenen Gästen werden die restlichen Wegstrecken von der Quelle bis zur Mündung fertig markiert und mit Wegweisern versehen sein. In Gänze begehbar ist der Weg ab Mitte September, bis dahin sind die Wegeinfrastruktur und auch die Informationen in Form eines Flyers und der Webseite umgesetzt. Am 22., 23. und 29.09.12 gibt es im ganzen Lahntal Eröffnungswanderungen für interessierte Wanderer.

Die Fertigstellung des Lahnwanderweges wurde innerhalb der letzten drei Jahre durch den Lahntal Tourismus Verband e. V. in Wetzlar koordiniert. In Zusammenarbeit mit den sechs Lahntal-Landkreisen wurden dabei rund 20 Etappen geplant. Die Planung und die Infrastruktur des Lahnwanderweges wurden durch die Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz gefördert.

Info: Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)7000/5246825 (12,4 Cent/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom AG. Aus Mobilfunknetzen möglicherweise viel höher.), Fax: +49 (0)3212/1239508, info(at)daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.lahnwanderweg.com

Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH 

Manuel Andracks Wandertipps für die Ardennen

„Mein Wanderherz schlägt höher – um uns präsentiert sich ein Naturschauspiel der Extraklasse“, so Manuel Andrack, der mit Wanderexperte Eric Thomas schon einige Wandertouren in den Ardennen unternommen hat. Manuel Andrack schwärmt besonders von der Tour „Durchs Tal der Feen“, die auch an der Bierbrauerei in Achouffe entlang führt. Eric findet, der Herbst eignet sich besonders gut zum Wandern, denn Herbst bedeutet nicht nur Wandern durch eine bunte Naturlandschaft sondern auch Jagd- und Wildsaison in den Ardennen. In zahlreichen Restaurants stehen dann regionale Wildspezialitäten auf der Speisekarte.

Weitere Infos hier!

Sommerlicher Wanderspaß mit Bernhardinern im Wallis

Wandern mit Bernhardinern.
Copyright: Wallis Tourismus

Ein außergewöhnliches Erlebnis für Tierfreunde und Familien ist die 90-minütige Wanderung mit den gutmütigen Bernhardinerhunden der Fondation Barry in Champex-Lac im Wallis. Diesen Sommer stehen gleich zwei Wandertouren zur Auswahl. Eine Wanderung auf dem spektakulären Grossen-St.-Bernhard-Pass und neu eine leichte Waldwanderung in Martigny, die besonders gut für Familien und Genusswanderer geeignet ist.

Eine Wanderung mit Bernhardinern ist ein Erlebnis für Familien und Hundefreunde. Schließlich gelten die Schweizer Berghunde als gemütliche und treue Begleiter, in denen sich Stärke und Sanftmut verbinden. Wer Lust hat, die Lebensfreude der Schweizer Hospizhunde hautnah zu erleben, kann sie in ihrem Sommerquartier am Grossen-St.-Bernhard-Pass besuchen und sie bei einer Wanderung begleiten. Bei jeder Wanderung sind zwei Begleiterinnen oder Begleiter dabei und selbstverständlich darf jeder Wanderer einen „Barry“ führen. Die Wandertour mit den Bernhardinern am Bernhard-Pass kann täglich bis zum 9. September 2012 unternommen werden. Startzeit: 10 Uhr für die sportliche Wanderung,14 Uhr für die einfache Wanderung.

Ergänzend zum Angebot auf der Passhöhe organisiert die Fondation Barry diesen Sommer in Zusammenarbeit mit der „Bernard und Caroline de Watteville“-Stiftung erstmals Wanderungen in Martigny. Die leichte Route führt durch ein flaches Waldstück und eignet sich besonders für Familien und Genusswanderer. Im Anschluss an die Wanderung können die Teilnehmer beim Zuchtstättenbesuch in Martigny einen Blick hinter die Kulissen der Bernhardinerfamilie werfen. Diese Tour wird bis 14. Oktober 2012 jeweils am Wochenende durchgeführt.

Beide Touren werden von der Fondation Barry in Champex-Lac organisiert und finden in Gruppen von maximal zehn Personen statt. Sie kosten rund 40 Euro (48 Schweizer Franken) für Erwachsene, zirka 38 Euro (46 Schweizer Franken) für Senioren und rund 7 Euro (8 Schweizer Franken) für Kinder von 6 bis 16 Jahren. Kinder bis 6 Jahre gehen kostenlos mit Barry auf Tour. Die Einnahmen kommen der Fondation Barry zugute. Der Eintritt ins Musée et Chiens du Saint-Bernard ist im Preis jeweils inklusive. Eine Reservierung ist empfohlen.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Auf ins Abenteuerland: In Ostbayern spannende Familienferien erleben

(djd/pt). Würden Kinder einen Koffer mit ihren Urlaubswünschen packen, dann käme als erstes viel Abenteuer hinein: Die Welt entdecken, Spaß haben, Neues ausprobieren. Beste Voraussetzungen für einen Urlaub, der all diese Wünsche erfüllt, finden Familien in Ostbayern, denn die Ferienregion bietet spannende, wetterunabhängige Unternehmungen für Groß und Klein.

Haus zur Wildnis im Bayerischen Wald

Wissenswertes rund um die Nationalparks Bayerischer Wald und Cumava erfahren kleine und große Besucher im Haus zur Wildnis im Nationalpark Bayerischer Wald. Ausstellungen, ein großes 3-D-Kino, ein Spielraum und der Nationalparkladen machen das Besucherzentrum zu einem lohnenden Ausflugsziel für die gesamte Familie. Bereits der Fußweg zum Haus zur Wildnis ist ein Erlebnis, denn er führt durch ein Tier-Freigelände mit Steinzeithöhle, Wildpferd, Wolf und Luchs.

Monte Kaolino im Bayerischen Jura

Der große, künstlich angelegte Skisandberg Monte Kaolino ist ein einzigartiges Ziel für Fans des Abenteuersports: In einem Schlitten gelangen Kinder, Teenager und Erwachsene auf den 150 Meter hohen Quarzsandberg, um anschließend auf der 800 Meter langen Abfahrtsstrecke rasante Jumps, Wellen sowie sechs 180-Grad-Kurven zu genießen. Aufwärts geht es auch per Lift, von wo aus Skifahrer, Sandboarder und Zipflbob-Fahrer auf einer 200 Meter langen Abfahrt ihr Können unter Beweis stellen. Wer es ruhiger mag, kann im Dünenbad einen entspannten Badetag wie am Meer verbringen.

Geschichtspark Bärnau-Tachov im Oberpfälzer Wald

Der neue Geschichtspark Bärnau-Tachov lädt auf eine Zeitreise vom achten bis ins zwölfte Jahrhundert ein. Auf dem Freigelände wurden eine slawische Siedlung, eine Turmhügelburg und ein Hochmittelalterdorf aus Originalmaterialien rekonstruiert. Der Rundgang beginnt im Informationszentrum, wo Schautafeln, Modelle und Mitmachstationen mittelalterliche Handwerkstechniken und Lebensgewohnheiten auch für Kinder interessant erklären.

Familiengolfen im Bayerischen Golf- und Thermenland

Auf dem Chervò Junior Golf Course in Bad Griesbach heißt es „kids only“. Hier genießen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren Vorrang. Auf dem Fun-Parcours mit sechs Par-3-Löchern üben Anfänger zwischen Badewanne, Comicfiguren und kleinen Hindernissen den richtigen Abschlag. Die Golfakademie Bad Griesbach hält für Kinder, aber auch für Erwachsene ein umfangreiches Kursangebot bereit.

Kultur und Geschichte in ostbayerischen Städten

In Museen mit altersgerechten Präsentationen und bei pädagogisch konzipierten Stadtführungen tauchen Kinder in die Geschichte ihrer Urlaubsstadt ein. Viele Zentren schmücken sich außerdem mit malerischen Plätzen, romantischen Winkeln und einer schönen Altstadt. Hier können auch die Erwachsenen nach Herzenslust bummeln, während die Kinder vergnügt Eis schlecken.

Unterkünfte für Familien

Informationen zu den familienfreundlichen Unterkünften in Ostbayern enthält das neue Familienjournal, das kostenlos unter www.ostbayern-tourismus.de angefordert werden kann. Unter www.meinurlaub.tv gibt es Kurzvideos zur Region. In den ausgezeichneten Betrieben mit kindgerechter Einrichtung und Gastronomie, professioneller Betreuung und umfangreichen Freizeitmöglichkeiten dürfen sich Kinder frei entfalten. Einfach zu erkennen sind diese Betriebe an den Kinderland-Bärchen, einem bayernweit gültigen Qualitätssiegel. Die Unterkünfte können zum Teil auch direkt online gebucht werden.

Urlaub, der bewegt

Im Bayerischen Wald bringt das neue Urlaubsangebot „WaldFitFamily“ Kinder garantiert in Schwung. Hier lernen sie, dass körperliche Aktivität ein selbstverständlicher Teil von Spaß, Genuss und Urlaub sein kann. Bei den Freizeitprogrammen der familienfreundlichen Hotels, im Naturhochseilpark oder beim Reiten, die Lust, sich zu bewegen, kommt mit den Erlebnissen wie von selbst. Auf www.bayerischer-wald.de findet man attraktive Pauschalangebote und weitere Informationen.

Quelle: djd/Tourismusverband Ostbayern e.V.

Paradies für Langläufer und Langschläfer – Am Achensee können sich Wintersportler austoben und erholen

(djd/pt). Der Achensee geizt auch im Winter nicht mit landschaftlichen Reizen. Aufgrund seiner Höhenlage auf knapp 1.000 Metern ist Tirols größter See oft zugefroren. Nicht nur die Gipfel von Karwendel- und Rofangebirge sind tief verschneit, sondern auch die Wiesen im Tal. Brettlfans können sich in den drei familienfreundlichen Skigebieten mit 59 Pistenkilometern in allen Schwierigkeitsgraden austoben. Die Region Achensee ist außerdem ein beliebtes Revier für Winterwanderer, Schneeschuhgeher, Langläufer und Skater.

Die bestens präparierten Loipen führen direkt am See entlang, aber auch in die Karwendeltäler, und damit mitten hinein in unberührte Bergregionen. Einen direkten Einstieg in das 150 Kilometer umfassende Loipennetz haben die Gäste vom Hotel Post am See in Pertisau. Sie erhalten gleich bei ihrer Ankunft die weiße Gästekarte und können damit die Loipen kostenlos benutzen. Besonderen Wert gelegt wird im Vier-Sterne-Haus auf die Aspekte Kulinarik, Wellness und gesunder Schlaf. Teilweise sind die elegant-gemütlichen Zimmer und Suiten mit Zirbenmöbeln ausgestattet, die bekanntermaßen einen beruhigenden Effekt haben. Für die nötige Entspannung sorgen auch das Samina-Schlafystem oder ein Wasserbettzimmer. Das neue „Inpulser“-Frequenzgerät verspricht sogar tiefen Schlaf im optimalen Gehirnrhythmus. Unter www.postamsee.at gibt es alle weiteren Informationen.

Quelle: djd/Hotel Post am See

Winterurlaub im Tal des Königs – Aktiv und besinnlich zugleich: die Ammergauer Alpen

(djd/pt). König Ludwig II. liebte die Ammergauer Alpen und ließ in der Nähe von Oberammergau Schloss Linderhof erbauen. Wenn es geschneit hat, verwandelt sich das Lieblingsschloss des Märchenkönigs mit seinem idyllischen Park in eine stille Winterwunderwelt. Schon die Fahrt durch das – trotz seiner berühmten Sehenswürdigkeit – ursprünglich gebliebene Graswangtal ist ein Genuss.

Auf den (Schnee-)Spuren des Königs

Garantiert königlich fühlen sich diejenigen, die sich in kuschelige Decken gehüllt von einem Pferdeschlitten durch die verschneite Landschaft kutschieren lassen. Bewegungshungrige erreichen Linderhof über den Winterwanderweg oder über die Loipe, auf der Jahr für Jahr mit dem „König-Ludwig-Lauf“ die größte Ski-Langlauf-Veranstaltung Deutschlands stattfindet. Die Region Ammergauer Alpen verfügt über ein 150 Kilometer umfassendes und aufgrund der Höhenlage vergleichsweise schneesicheres Loipennetz, das die Herzen von Langläufern und Skatern höher schlagen lässt. Drei familienfreundliche Skigebiete der Region in Oberammergau, Unterammergau und Bad Kohlgrub laden zum gemütlichen Abschwingen ein.

Wandern, rodeln, Eisstock schießen

Wer tief in die weiße Pracht eintauchen möchte, leiht sich zum Beispiel Schneeschuhe aus oder wandert über die insgesamt 70 Kilometer umfassenden Winterwanderwege. Zu den schönsten Genussstrecken gehören die Wege entlang der Ammer, der aussichtsreiche Altherrenweg zwischen Ober- und Unterammergau oder der Rundweg um den Soier See. Wenn das Eis dick genug ist, treffen sich hier Schlittschuhläufer und Eisstockschützen.
Und auf den Rodelstrecken in den Ammertaler Alpen können sich Fans der schnellen Kufen richtig austoben. Mit der Hörnlebahn in Bad Kohlgrub geht es hinauf auf 1.390 Meter. Mit dem Schlitten – der übrigens auch vor Ort ausgeliehen werden kann – sausen die Rodler 4,5 Kilometer hinab ins Tal. Wer sich aufwärmen und mit heimischen Schmankerln stärken möchte, kann in der gemütlichen Hörnlehütte einkehren. Unter www.ammergauer-alpen.de erfahren Aktivurlauber, Naturliebhaber und Kulturinteressierte alles Wissenswerte.

Ammergauer Alpen

Orte: Bad Bayersoien, Bad Kohlgrub, Ettal / Graswang, Oberammergau, Saulgrub / Altenau / Wurmansau, Unterammergau

Wichtige Termine:

  • 4./5. Februar 2012: 40. König-Ludwig-Lauf in Oberammergau
  • 11./12. Februar 2012: Großer Preis von Europa im Sportrodel in Unterammergau
  • 20.-22. Februar 2012: Husky-Schlittenhunde-Tage in Bad Bayersoien

Indoor-Alternativen:

  • Erlebnisbad WellenBerg
  • Oberammergau Museum
  • Schnitzkurse
  • Wellness im Day Spa

Weitere Informationen: Ammergauer Alpen GmbH,  www.ammergauer-alpen.de

Quelle: djd/Ammergauer Alpen GmbH

Von Eisklettern bis Nordic Cruising: Die österreichische Naturparkregion Reutte bietet ein attraktives Winterprogramm

Naturparkregion Reutte: Erholung inmitten einer wunderschönen Naturkulisse. Foto: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

Naturparkregion Reutte: Erholung inmitten einer wunderschönen Naturkulisse. Foto: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

(djd/pt). Gepflegte Pisten und gut gespurte Loipen sind für Wintersportorte geradezu ein Muss. Aber erst, wenn sie auch abseits davon für genügend Schneeerlebnisse sorgen, kommen Urlauber gerne wieder, beispielsweise in die Naturparkregion Reutte. Das österreichische Feriengebiet liegt gleich hinter dem bayerischen Allgäu und bietet alles, was zu einem erholsamen und spannenden Aufenthalt dazugehört. Die großartige Landschaft und das spannende Winterprogramm der Region versprechen jede Menge Abwechslung. Unter www.reutte.com gibt es alle Informationen.

Eisklettern für Mutige

Besonders verlockend ist das vielseitige Programm der kostenlosen „Aktiv Card“. Es umfasst neben Gratis-Busfahrten zahlreiche freie Angebote und Vergünstigungen. Unter anderem werden abendliche Fackelwanderungen, lustige Tanzabende, spannende Laternenwanderungen auf die Ruine Ehrenberg oder Eskimo-Nachmittage mit Iglu-Bau für die Kleinen angeboten. Sportliche versuchen sich an der Trendsportart Nordic Cruising. Die Cruiser sind kürzer und breiter als herkömmliche Langlaufski, so dass man abseits präparierter Loipen durch die unberührte, verschneite Winterlandschaft gleiten kann. Spannend ist das Eisklettern am Eiskletterturm in Höfen. Unter Anleitung und gut gesichert können Wagemutige ihre Kletterkünste erproben – Frost und Kälte vorausgesetzt.

Spektakuläre Naturkulisse

Eine riesige natürliche Schlittschuhbahn bildet in den kalten Monaten der Plansee. Inmitten einer spektakulären Naturkulisse liegt Tirols zweitgrößter See und lockt mit zwei Kinder-Eislaufplätzen sowie den fünf und zehn Kilometer langen Eisbahnen. Sollten Sonnenschein und Plusgrade dieses Vergnügen verhindern, können die Gäste in der überdachten Eishalle in Breitenwang dem Kufenvergnügen nachgehen. Beschneiungsanlagen und über 136.000 Quadratmeter bestens präparierter Pisten sorgen die ganze Saison über für ungetrübten Pistenspaß auf dem Reuttener Hahnenkamm. Rund um den Hauptort Reutte erstreckt sich ein rund 120 Kilometer großes Loipennetz für Langläufer und Skater, das bis ins benachbarte Allgäu führt.

Winterangebote

„Familie Spezial mit Halbpension“: 9. bis 29. Januar 2012 und 17. März bis 9. April 2012:

  • sieben Übernachtungen mit Halbpension im Doppelzimmer
  • Fünf-Tage-Skipass
  • romantische Pferdeschlittenfahrt
  • Eskimo-Nachmittag mit Iglu-Bau
  • Tierspurenwanderung
  • Zug um Zug, Stein auf Stein – Besuch der Handwerker im Zunftmuseum

Ab 367 Euro pro Person, Kinder bis fünf Jahre frei, bis 15 Jahre 50 Prozent Ermäßigung.

Weitere Informationen und Pauschalangebote gibt es beim Tourismusverband Naturparkregion Reutte, Telefon 0043-5672-62336 oder unter www.reutte.com im Internet.

Quelle: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

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