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Schlagwort: Wattenmeer

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https://www.youtube.com/watch?v=fljsbO1uajk

Mehr Infos und Bilder: https://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/meerwasser-freibad-bensersiel
Onride-Video der gelben Freibad-Rutsche im Meerwasser-Freibad Bensersiel. Die Rutsche ist erstaunlich flott, vom Rutschenturm hat man einen tollen Ausblick über das Wattenmeer und die Nordsee. Strand-Besucher können das Freibad und die Freibad-Rutsche kostenfrei mitbenutzen.

Piratenmeer Büsum – Röhrenrutsche / Piratenrutsche Onride

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https://www.youtube.com/watch?v=iqya-PgRNCg

Onride-Video der gelb-schwarzen Piraten-Rutsche im Freizeit- und Erlebnisbad Piratenmeer in Büsum (Schleswig-Holstein). Die Röhrenrutsche mit Black Hole Abschnitt ist von außen an ihrer markanten, gelb-schwarzen Bemalung zu erkennen. Vom Wellenbecken aus sieht man außerdem mehrere Piraten, wie sie auf der Riesenrutsche „reiten“. Die Röhre im Piratenmeer Büsum überzeugt durch mehrere Jumps und eine schnelle Rutschpartie.

Das Schwimmbad Piraten-Meer Büsum liegt direkt am Büsumer Strand an der Nordsee. Büsum verfügt über einen wunderschönen Zugang zum Wattenmeer mit Blick auf die Wattlandschaft. Vom Piratenmeer Büsum aus kann man das kommende und gehende Watt perfekt vom Außenbecken beobachten, während man im angenehm warmen Wasser planscht.

Mehr Infos, Bilder und einen Erlebnisbericht zum Piratenmeer Büsum gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/piratenmeer-buesum

Technische Daten
Länge: 106,78 Meter
Starthöhe: 11,84 Meter
Baujahr: 2003
Hersteller: Hartwigsen / Aquarena
bis zu 36 km/h schnell

Wintererlebnisse im Wattenmeer

Eine Gruppe Wattwanderer im winterlichen Watt (c) www.nordseetourismus.de

Eine Gruppe Wattwanderer im winterlichen Watt (c) www.nordseetourismus.de

Zwischen den Buhnen bei Büsum haben die Gezeiten Eisgries zusammengeschoben – ein arktischer Eindruck und eine ästhetische Reduktion auf Schwarz und Weiß. Unter dem Winterhimmel breitet sich das Dithmarscher Watt aus, scheinbar noch leerer und einsamer als im Sommer. Ein paar vermummte Gestalten sammeln sich um den Gefrierpunkt nahe Stinteck, nördlich von Büsum. An der Nordsee; wundersam winterlich.

Ein Mann im roten Anorak steht dort, das Sprechfunkgerät schon in der Hand. Es ist Wattführer Johann-Peter „Jan“ Franzen und wer ihn von seinen großen, abenteuerlichen Wattwanderungen im Sommer kennt, weiß dass er das jetzt und hier durchaus ernst meint: „Klar Leute, wir gehen erstmal los! Warm genug angezogen seid ihr sicherlich.“ Jan Franzen sucht einen Einstieg in das Watt, ein großer Priel liegt direkt vor der Küste, da muss die Gruppe durch.

Die Thermo-Gummistiefel reichen bis fast an die Knie und das ist genug für die trockene Passage. Nun steht einer winterlichen Wattwanderung nichts mehr im Wege – und wenn die Wolken noch aufreißen und die Sonne in diese Märchenwelt aus Eis und Wasser greift, dann kann es magisch werden. Wattwanderungen im Winter sind ein einzigartiges Erlebnis. Jan Franzen spricht ins Funkgerät, in das Mobiltelefon, meldet die Gruppe zur Sicherheit bei den Seenotrettern ab, marschiert voran ins Nirgendwo. Ins Dithmarscher Eismeer.

Warum eigentlich ausgerechnet im Winter ins Watt? „Das ist ein besonderes Erlebnis – die Luft ist rein und klar, die Farben des Himmels sind bei entsprechendem Wetter intensiv und malerisch schön wie sonst selten gesehen“, sagt Jan Franzen. Eine Wattwanderung – drei, vier Stunden lang zumal und hinaus zu den großen Prielen, den „Flüssen“ auf dem Meeresboden – ist ein wunderbares Erlebnis, im Winter ist es zudem sehr exklusiv. Nur einer Hand voll Menschen ist es vergönnt, im Winter einen Blick in diesen großen, weiten Raum zu werfen und ganz tief durchzuatmen.

„Bei entsprechender Witterung ist die Luft im Winter besonders klar und Du hast das Gefühl, in einer unendlichen Leere unterwegs zu sein. Auch das Licht ist anders, es scheint zu strömen und zu fluten – phantastisch!“ Der Nationalpark-Wattführer ist hier im Januar nicht zum ersten Mal unterwegs. Heute lässt der eisige Nieselnebel alles wie in Watte gepackt und seltsam aufgelöst erscheinen – dass der Bezug zur Küste verloren gegangen ist; ein schaurig, schönes Gefühl. Es ist ganz weit weg vom Rest der Welt. Und das Marschieren an der Prielkante ein echtes Abenteuer – kommen wir da durch? Wie weit kommen wir überhaupt? Das Ungewisse, das macht es spannend.

Und die Atmosphäre ist anders als im Sommer – frischer und klarer. Leichter und, um es zu wiederholen, zum ganz tiefen Durchatmen. Bei starkem Eisgang können Ebbe und Flut Eisschollen zusammenschieben und eine arktische Kulisse zaubern, „…ein solcher ,Eis-Gang´ ist sicher nicht in jedem Jahr möglich…“ (Franzen), aber auch mit dem Schneegries ein außergewöhnliches Erlebnis.

Der Kompass führt Jan Franzen sicher und weiter hinaus, tiefer hinein in diese wundersame Welt – Scholl-Loch, Ossengot, Norderpiep heißen die Priele. Wir queren einen kleinen, seichten Wasserlauf und stehen auf einer flachen Sandbank. Seltsam verloren und in prickelnder Frische, doch gut aufgehoben in Gore-Tex und der Gesellschaft eines Wattexperten mit mehr als dreißigjähriger Erfahrung. Und allerhand Geschichten dazu.

Es geht zurück durch knietiefen Eisgries und es sieht aus wie eine irre Illusion. Ist aber echt und anstrengend. „Gleich ist es geschafft Leute. Und dann fahren wir zu Bärbel ins Gasthaus – dort wartet schon Grünkohl mit Kassler, Kochwurst und karamellisierten Kartoffeln. Und einem warmen Ofen. Das haben wir uns doch wohl verdient! Oder?“

Tipps, Termine für Winterwanderungen und Hotelangebote für einen abwechslungsreichen Winterurlaub an der Nordsee-Schleswig-Holstein finden sich unter www.nordseetourismus.de/winterangebote sowie in der neuen Broschüre „nordsee Winterfrische“, die kostenlos über www.nordseetourismus.de oder über die Tel. 04841 89750 bestellt werden kann.

Quelle: Nordseetourismus

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AUSGEZEICHNET! Das Wattenmeer ist das schönste Naturgebiet der Niederlande

Holländische Dünen. Bild: © Staatsbosbeheer

Holländische Dünen. Bild: © Staatsbosbeheer

Seit dem 31. Oktober steht offiziell fest: Das niederländische Wattenmeer ist das »Schönste Naturgebiet der Niederlande«. Bei einer landesweiten Abstimmung machte der nieder-ländische Teil des Wattenmeeres das Rennen vor dem Nationalpark De Hoge Veluwe bei Arnhem und dem südholländischen Nationalpark Hollandse Duinen (Holländi-sche Dünen). Von den abgegebenen knapp 88.000 Stimmen entfielen rund 15.000 auf das Watt – das waren mit Abstand die meisten!

Vom 10. bis zum 31. Oktober um 13 Uhr war die niederländische Öffentlichkeit aufgefordert, für ihren Favoriten abzustimmen. Zu den 13 nominierten Naturgebieten gehörten unter anderem der National-park Oosterschelde in Zeeland, das friesische Süßwasser-Sumpfgebiet Weerribben-Wieden und die karibische Vulkaninsel Saba. Mit dieser Wahl möchte das Kabinett die niederländische Natur für in- und ausländische Besucher attraktiver machen. Jeder Gewinner erhält vom Wirtschaftsministerium einen Betrag in Höhe von 300.000 Euro.

Das Wattenmeer – the place to be
Staatssekretär Martijn van Dam (Wirtschaftsministerium) und Professor Pieter van Vollenhoven (Meeresökologe) gaben das Ergebnis der Wahl am Abend des 31. Oktober bekannt. Die Naturgebiete müssten sich über die Grenzen hinaus zu nationalen Ikonen entwickeln, wie es Amsterdam, Hollands Tulpen und das Rijksmuseum bereits seien, so der Wunsch Van Dams. Lindeboom fügte schmunzelnd hinzu: „Die Zugvögel dieser Welt wissen schon seit Jahrhunderten, dass das Wattenmeer ,the place to be’ ist!“

Mit dieser Auszeichnung steht das holländische Wattenmeer – von der Festlandsküste bis zu den fünf Inseln – nun ganz oben auf der Liste von Naturgebieten der Weltklasse. Das Gebiet umfasst insgesamt 40 Prozent der Oberfläche der Niederlande. Mehr als sechs Millionen Vögel überwintern oder brüten hier jährlich. Sie nutzen das Watt als Zwischenstation zur Nahrungsaufnahme auf ihrem Zug gen Süden – für sie ist das Wattenmeer überlebensnotwendig. Und auch rund 15.000 Seehunden bietet es einen Schutzraum. Nicht umsonst nahm das UNESCO-Welterbekomitee das Watt vom dänischen Esbjerg bis zum holländischen Den Helder im Jahr 2009 in die Liste des Kultur- und Naturerbes auf.

Das Wattenmeer – eine beispiellose Wildnis
Das holländische Wattenmeer hat Besuchern viel zu bieten. Knapp drei Millionen ausländische Touristen – vor allem aus Nordrhein-Westfalen und Flandern – besuchten das größte Naturgebiet der Niederlande im vergangenen Jahr. Unter dem Einfluss von Ebbe und Flut verändern sich Natur und Landschaft beständig und dem Besucher präsentiert sich stets ein neues, attraktives Bild: Die außergewöhnliche Natur der Wadden ist weltweit einzigartig.

Das Preisgeld soll insbesondere in Maßnahmen zum Schutz der Natur, zur Naturerziehung beispielsweise für Schulen und zum Ausbau von Erholungsangeboten angelegt werden. Zusätzlich sind landesweite und internationale Marketingkampagnen geplant.

Das Wattenmeer – ein geschützter Raum für alle
Besucher des Wattenmeeres sollen für das Wattengebiet sensibilisiert werden, bestehende Konzepte ausgebaut und neue umgesetzt werden. Ein schönes Beispiel für ein naturnahes Projekt ist etwa „Ruhe für Vögel, Raum für Menschen“, in dessen Rahmen Vogelwärter mit Wattenmeer-Liebhabern (meist nicht frei zugängliche) Orte besuchen, an denen Vögel brüten und Seehunde ihre Ruheplätze haben. Geplant ist auch ein Film à la „Die neue Wildnis“ von Ruben Smit; der Naturfilmer und Ökologe arbeitet bereits mit Hochdruck am Wattenmeer-Thema.

„Der Preis birgt auch einen Auftrag für uns alle“, so Professor Han Lindeboom, „sorgt gut für die Natur, damit wir uns alle weiterhin an ihr erfreuen können.“

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Natururlaub ohne schlechtes Gewissen: Mit neuen Angeboten ins UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer

Einzigartiges Naturerlebnis: Neue Angebote ermöglichen eine umweltschonende Reise ins Wattenmeer – Bild: (c) Carlos Arias Enciso

Die Einzigartigkeit des Nationalparks Wattenmeer Schleswig-Holstein entdecken und dabei die Umwelt schonen: Zahlreiche Hotels, Reiseveranstalter und Initiativen bieten nachhaltige Reisen in das UNESCO Weltnaturerbe. Naturnah und umweltschonend lässt sich die Region am besten per Rad erkunden. Das Radwegenetz ist gut ausgebaut, Fahrräder oder Elektro-Fahrräder können bei zahlreichen Fahrradverleihern geliehen werden. Tipps für Naturentdeckungstouren gibt es unter anderem beim Nordsee-Tourismus-Service (www.nordseetourismus.de). Darüber hinaus sind fast alle Ziele in der Region mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Informationen zum Nahverkehr in Schleswig-Holstein sind erhältlich unter www.nah.sh. Neu ab September ist eine Kooperation mit der Deutschen Bahn AG und den drei großen Umweltverbänden: Mit den „Fahrtziel Natur“-Angeboten ist dann bereits die An- und Abreise an die Nordsee klimaneutral (http://www.fahrtziel-natur.de/regional/view/fzn/wattenmeer/ueb-wattenmeer.shtml).

Zertifizierte Nachhaltigkeit am Wattenmeer

Wer bei der Unterkunftswahl oder weiteren Reisebausteinen auf Nachhaltigkeit Wert legt, sollte auf die beiden Zertifizierungen „Nationalpark-Partner“ oder „Gesicherte Nachhaltigkeit“ achten. Bei den zertifizierten Betrieben dürfen sich Urlauber sicher sein, dass Umweltschutz, Regionalität und Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen.

Nationalpark-Partner können zum Beispiel Hotels, Gastronomen, Wattführer und andere touristische Anbieter sein. Sie zeigen mit dieser Zertifizierung, dass sie den Schutz der natürlichen Umwelt unterstützen, ein qualitativ hochwertiges Produkt anbieten und nachhaltig in der Region wirtschaften. Alle Nationalpark-Partner finden Interessierte unter www.nationalpark-partner-sh.de.

Auf der Insel Sylt gibt es seit diesem Jahr das Prüfsiegel „Gesicherte Nachhaltigkeit“ der Bewegung „Natürlich Sylt“. Die Zertifizierung wird durchgeführt vom Deutschen Institut für Nachhaltigkeit und Ökonomie. Zertifizierte Betriebe weisen in einem zweistufigen Prüfverfahren ihre Kompetenz in Sachen Ökologie, Ökonomie und Soziales nach. www.sylt.de

Umweltschonende Reiseangebote ins UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer

Der Vögel im Wattenmeer, das Leben auf den Halligen und viele weitere Themen stehen bei den Wochenend-Seminaren der Schutzstation Wattenmeer auf dem Programm. Die Teilnehmer erhalten Leihferngläser und entdecken gemeinsam mit den Experten das Wattenmeer. Übernachtet wird im historischen Leuchtturmwärterhaus in Westerhever oder im Nationalpark-Seminarhaus auf Hallig Hooge. www.schutzstation-wattenmeer.de

„Wanderreise Wildnis Wattenmeer“ ist der Titel einer fünftägigen Wanderreise des Veranstalters nordsee reisen*. Teilnehmer erleben bei ausgedehnten Wanderungen die Besonderheiten der Insel- und Halligwelt und beobachten die einzigartige Natur. Die Reise startet auf Föhr. Am dritten Tag geht es weiter über Amrum zur Hallig Hooge, wo unter anderem eine Exkursion durch die Schutzstation Wattenmeer auf dem Programm steht. Bei einer Führung über die Hallig lernen die Teilnehmer die „Small Five“ oder die „Flying Five“ des Nationalparks kennen. Die Reise ist buchbar vom 14. September bis 21. Oktober 2012 zum Preis ab 469 Euro. Sie umfasst unter anderem vier Übernachtungen in Mittelklassehotels oder Pensionen, alle Fährüberfahrten, eine Exklusivführung auf Hallig Hooge sowie Karten- und Informationsmaterial. Die Reise wird in Zusammenarbeit mit Nationalpark-Partnern durchgeführt und von Naturschutzverbänden unterstützt. www.nordsee-radreisen.de

Zur achttägigen Reise „Nationalpark Wattenmeer – Salz und Wiesen im Wattenmeer“ lädt das „forum anders reisen e.V.“ ein. Das Forum ist ein Zusammenschluss von etwa 130 Reiseveranstaltern, die sich für nachhaltigen Tourismus einsetzen. Start der Reise ist in Tönning. Am dritten Tag geht die Reise weiter über Husum auf die Nordseeinsel Föhr. Die Gäste erwarten hier geführte Wanderungen auf Föhr und der Nachbarinsel Amrum. Anschließend führt die Reise zur Hallig Langeneß. Bei einer Fahrradtour oder Wanderung erfahren die Teilnehmer mehr zum Leben im Einklang mit der Natur. Die Reise zum Preis von 980 Euro umfasst insgesamt sieben Übernachtungen bei Nationalpark-Partnern Biohotel Miramar in Tönning, Landhaus Laura auf Föhr und Anker’s Hörn auf Hallig Langeneß. www.forumandersreisen.de

Komplettpakete für Klassenfahrten ins Wattenmeer bietet die „International WaddenSeaSchool“ (IWSS). Mit dem Naturerlebnisprogramm „Mitten im Watt!“ lernen Schulklassen zum Beispiel das Leben zwischen Ebbe und Flut auf Hallig Hooge kennen. Darüber hinaus gibt es auf der Hallig ein Klimawandel-Aktions-Programm für Oberstufenschüler. Drei Programmtage inklusive Übernachtung mit Vollpension in einer Jugendunterkunft kosten ab 150 Euro pro Teilnehmer. IWSS ist eine internationale Organisation für Umweltbildung im Weltnaturerbe und Nationalpark Wattenmeer. www.iwss.org

Das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer im Herbst entdecken können Gäste mit dem Sparangebot „Herbstimpressionen mit der Bahn – 4 für 3“ des Biohotels Miramar in Tönning. Das Arrangement inklusive umweltfreundlicher An- und Abreise mit der Bahn umfasst unter anderem vier Übernachtungen im Doppelzimmer, tägliches Vital-Frühstück und abendliches dreigängiges Bio-Menü, Eintritt ins Multimar Wattforum in Tönning und in die Dünen Therme in St. Peter-Ording, eine Shiro-Mukabhyanga-Massage sowie Leihfahrräder für die Dauer des Aufenthaltes. Das Angebot ist buchbar vom 22. September bis 30. November 2012 und kostet ab 389 Euro pro Person. www.biohotel-miramar.de

Mehr Informationen zum Urlaub an der Nordsee erhalten Interessierte telefonisch unter 0 48 41 – 89 75 0 sowie im Internet unter www.nordseetourismus.de.

Quelle: Nordsee-Tourismus-Service GmbH

Ihre Meinung über das Reiseziel friesisches Wattenmeer

Liebe Leser,

Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an das friesische Wattenmeer in den Niederlanden denken? Welche Bilder und Gefühle gehen Ihnen dabei durch den Kopf?

Als Studentin des Studienfachs Internationales Tourismusmanagement führe ich zur Zeit eine Befragung über das Image des Reiseziels friesisches Wattenmeer in den Niederlanden durch. Dies ist Teil meiner Bachelorarbeit, die ich im Auftrag des European Tourism Futures Institute in Leeuwarden verfasse. Ziel der Arbeit ist es, Vorschläge für die Entwicklung einer Destinationsmarke für das friesische Wattenmeer zu liefern. Dazu benötige ich aber erst einmal genauere Informationen darüber, wie das Reiseziel von potentiellen Besuchern und Touristen, die die Gegend bereits kennen, wahrgenommen wird. Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um meinen Fragebogen auszufüllen. Den Link dazu finden Sie hier:

https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dEZlcVhaUFNRQzkxZXJnR0NfeEhPTWc6MQ

Selbstverständlich findet die Befragung anonym statt.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit, jede Antwort ist mir eine große Hilfe.

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