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Schlagwort: Zillertal

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https://www.youtube.com/watch?v=tKeVHIIkYaY

Onride-Video der gelben Kamikaze-Röhrenrutsche „Tunnel Freefall“ im Kinderhotel Kröller in Gerlos, Österreich. Die steile Speed-Rutsche von Polin ist mit einer Ampelanlage ausgestattet. Die Rutsche mit Baujahr 2016 ist 9,34 Meter lang und startet aus 4,00 Metern Höhe.

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https://www.youtube.com/watch?v=o1IIiO1i_RQ

Onride-Video der pinken Röhrenrutsche im Kinderhotel Kröller in Gerlos, Österreich. Die Riesenrutsche für Kinder von Polin ist mit einer Ampelanlage ausgestattet. Die Rutsche mit Baujahr 2016 ist 24,19 Meter lang und startet aus 4,00 Metern Höhe.

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https://www.youtube.com/watch?v=FeBlzMfpzqE

Mehr Infos und Bilder: https://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/erlebnis-comfort-camping-aufenfeld-aschau-im-zillertal
Onride-Video der 2015 gebauten Röhrenrutsche im Erlebnisbad des Erlebnis-Comfort-Camping Aufenfeld in Aschau im Zillertal.
Die Riesenrutsche verfügt über eine Zeitmessanlage und startet aus einem Rutschenturm mit tollem Panoramablick aus 7,50 Metern Höhe. Von dort geht es insgesamt flotte 65,30 Meter lang dem Flachwasser-Auslauf entgegen. Die Rutschpartie wird durch zahlreiche Daylight-Motive wie Flammen, Smileys und Pfeile attraktiviert.

bunte Triple Slide | Freibad Erlebnisbad Zillertal Fügen

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https://www.youtube.com/watch?v=nps3wxqOsXk

Onride-Video der bunten Triple-Slide Riesenrutsche direkt am Erlebnisbecken im Freibad Erlebnisbad Zillertal Fügen. Das Freibad befindet sich direkt neben der Erlebnistherme Zillertal Fügen in Österreich, Tirol. Das Freibad im Zillertal ist im Sommer eine tolle Alternative zur ganzjährig nutzbaren Erlebnistherme und bietet neben zwei Riesenrutschen eine schöne Beckenlandschaft und eine große Liegewiese.

Mehr Infos und Bilder zur Erlebnistherme Zillertal Fügen gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/erlebnistherme-zillertal-fuegen

effektvolle Black Hole mit Glas-Elementen | Erlebnistherme Zillertal Fügen

Onride-Video der effektvollen Black Hole Röhrenrutsche mit zwei Glas-Elementen in der Erlebnistherme Zillertal Fügen, Österreich. Das Freizeit- und Erlebnisbad in Fügen (Tirol) im Zillertal bietet mit der Black Hole Röhrenrutsche eine extrem lange und rasante Riesenrutsche mit vielen Effekten, Daylight-Motiven und einer Zeitmessanlage.

Mehr Infos und Bilder zur Erlebnistherme Zillertal Fügen gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/erlebnistherme-zillertal-fuegen

rote Reifenrutsche mit Daylight-Ringen | Erlebnistherme Zillertal Fügen

Onride-Video der roten Reifenrutsche mit Daylight-Effekten in der Erlebnistherme Zillertal Fügen, Österreich. Das Freizeit- und Erlebnisbad in Fügen (Tirol) im Zillertal bietet neben der Reifenrutsche eine flotte Black Hole Röhrenrutsche und ein Freibad mit zwei weiteren Riesenrutschen. Eine abwechslungsreiche Beckenlandschaft ergänzt den Rutschenspaß.

Mehr Infos und Bilder zur Erlebnistherme Zillertal Fügen gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/erlebnistherme-zillertal-fuegen

Erste Ferienregion im Zillertal: Freizeitaktivitäten für die ganze Familie

Aktiv sein und genießen

Wer seinen Urlaub in der Ersten Ferienregion im Zillertal verbringt, kann sich auf jede Menge Spaß und Erholung freuen. Foto: djd/Apollomedia

Wer seinen Urlaub in der Ersten Ferienregion im Zillertal verbringt, kann sich auf jede Menge Spaß und Erholung freuen. Foto: djd/Apollomedia

Wer seinen Urlaub in der Ersten Ferienregion im Zillertal verbringt, kann sich auf jede Menge Spaß und Erholung freuen. Das „aktivste Tal der Welt“ lockt mit abwechslungsreichen Landschaften. Wanderungen und Klettertouren inmitten der schönen Bergwelt, sportliche Radausflüge mit Ausblicken ins Tal, Schwimmen in Badeseen und Freibädern oder Golfen an einem neuen Meisterschaftsgolfplatz mit Blick auf die Zillertaler Berge: Die Freizeitmöglichkeiten in der Ersten Ferienregion im Zillertal sind riesig.

Wanderwege für jeden Geschmack

Wanderfreunden bietet das gut ausgebaute Wegenetz von etwa 1.000 Kilometern sehr gute Voraussetzungen für Tages- und Mehrtagestouren. Während sportliche Wanderer bei anspruchsvollen Bergtouren auf einen der Dreitausender des Zillertals auf ihre Kosten kommen, können Genusswanderer zum Beispiel von Alm zu Alm wandern und sich bei einer Almjause für die nächste Etappe stärken. Familien finden zahlreiche Themenwanderwege, bei denen auch den Kleinen nicht langweilig wird. Eine familienfreundliche Wanderung mit 15 Erlebnisstationen bietet zum Beispiel der Naturerlebnisweg Hart. Ebenso reizvoll ist der Barfußweg am Spieljoch, der von der Bergstation Spieljoch bis auf den Gipfel Spieljoch führt.

Bequem auf den Erlebnisberg Spieljoch

Innerhalb kürzester Zeit gelangen Urlauber mit der Spieljochbahn in Fügen auf den Erlebnisberg Spieljoch, der vielfältige Wanderungen ermöglicht. Nach nur 15 Minuten erreichen Wanderer von der Bergstation aus bereits den Berggipfel und können einen traumhaften Ausblick genießen. Interessant für Familien dürfte ein Ausflug zum Schaubergwerk am Spieljoch sein. Während der Grubenfahrt erfahren sie viel Wissenswertes über den Bergbau. Eine schöne Tagestour ist eine Wanderung zum Kellerjoch. Der 2.344 Meter hohe Berg gilt als schönster Aussichtsberg des Unteren Inntals.

Abwechslung für Biker

Wer lieber in die Pedale tritt, wird im Zillertal (best-of-zillertal.at) ebenso fündig. Die rund 800 Kilometer langen Radrouten halten für jeden die passende Strecke bereit. Etwas Ausdauer ist auf den Mountainbike-Routen gefragt, bei denen die Radler bis auf eine Seehöhe von 2.400 Metern gelangen. Ins Schwitzen kommen Pedalritter auch auf der 50 Kilometer langen, aussichtsreichen Zillertaler Höhenstraße, die als eine der schönsten Alpenstraßen gilt. Eine schöne Strecke für Genussradler und Familien ist zum Beispiel die Tour entlang des Zillertalradwegs von Strass nach Mayrhofen. Wer sich etwas erfrischen möchte, kann einen Zwischenstopp in einem der Freibäder einlegen, die an der Route liegen. Ohne große Anstrengung gelingt der Radausflug auch mit einem „Movelo“-E-Bike. Mit Unterstützung der eigenen Muskelkraft und mit einem gut ausgebauten Netz an Verleih- und Akkuwechselstationen können Aktivurlauber ihren Aktionsradius mühelos erweitern.

 Wasserratten fühlen sich wohl

Wer sich lieber ins kühle Nass stürzt, findet in der Ersten Ferienregion im Zillertal zahlreiche Freibäder und Badeseen. Eine Abkühlung im Erlebnisfreibad Zillertal in Fügen oder in der Badewelt Stumm ist ebenso möglich wie ein Sprung in den Badesee Schlitters. Bei jedem Wetter können sich Wasserratten in der Erlebnistherme Zillertal in Fügen austoben. Da die Therme neben Wasserrutschen, Erlebnis-, Wellen- und Solebecken auch über einen großen Wellness- und Saunabereich verfügt, lässt die Entspannung nicht lange auf sich warten.

Golfliebhaber wiederum finden in der Ersten Ferienregion im Zillertal seit kurzem einen neuen Golfplatz in Uderns, der ab Juli sogar als 18-Loch-Meisterschaftsplatz bespielbar ist. Für noch mehr Abwechslung im Urlaub sorgen Ausflugsziele wie die Zillertaler Speckstube, die Zillertaler Heumilch-Sennerei Fügen, das Heimatmuseum Fügen oder die FeuerWerk HolzErlebnisWelt.

Feiern und genießen

Bei all den Unternehmungen sollte noch genügend Zeit für die gemütliche Einkehr, fürs Feiern und Genießen bleiben. Schließlich wollen lokale Spezialitäten wie Zillertaler Krapfen oder „Melchermuas“ gekostet werden. Das Veranstaltungsangebot in der Ersten Ferienregion im Zillertal ist groß und vor allem die Musikfeste mit Volksmusikern wie den „Jungen Zillertalern“ oder den „Ursprung Buam“ versprechen viel Spaß und Stimmung.

 

Quelle: djd/Apollomedia

Winterurlaub im Zillertal: Eldorado für jeden Skifahrer

Brettlspaß in den Skigebieten Hochfügen, Hochzillertal und Spieljoch

Winterurlaub im Zillertal: In den drei Skigebieten Hochfügen, Hochzillertal und Spieljoch erwartet Brettlfans nahezu grenzenloser Pistenspaß. Foto: djd/Apollomedia

(mpt-13/259). Tirol ist ein ideales Reiseziel für jeden Wintersportfan. In den mehr als 80 Skigebieten des österreichischen Bundeslands bleiben keine Wünsche offen. Vor allem das Zillertal ist bei Winterurlaubern beliebt. So bieten beispielsweise die drei Skigebiete Hochfügen, Hochzillertal und Spieljoch in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“ ihren Gästen vielseitige Abfahrten, interessante Veranstaltungen und eine Fülle an Freizeitmöglichkeiten auch abseits der Piste. Für ihr breites Wintersportangebot, ihren Service und ihre gute Infrastruktur wurde die Region bereits mehrfach ausgezeichnet. Je nach Wunsch können Gäste ihren Winterurlaub dort sportlich, gemütlich, aufregend oder familiär gestalten. Intensive und beschauliche Naturerlebnisse sind ebenso möglich wie fetzige Après-Ski-Gaudi.

Hochfügen-Hochzillertal: nahezu grenzenloses Skivergnügen

Seit 2004 sind die beiden Skigebiete Hochfügen und Hochzillertal zu einem Verbund zusammengewachsen. Damit entstand eines der größten Skigebiete Tirols. Von November bis April erleben Gäste in Höhenlagen bis zu 2.500 Metern nahezu grenzenloses Skivergnügen. 90 Prozent der Pisten können beschneit werden, so dass schneesichere Abfahrten bei jeder Wetterlage möglich sind. Die Skigebiete in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“ bieten Skifahrern jeglicher Couleur die passende Abfahrt. Buckelpisten sind dort ebenso zu finden wie sanfte Hänge mit Rundum-Panoramablick für Anfänger oder steile Passagen für routinierte Wintersportler. Freerider finden auf Off-Pisten ihr Revier. Praktisch: Beschneite Talabfahrten – die längste findet sich im Skigebiet Spieljoch – führen direkt bis ins Ortszentrum.

Winterurlaub im Zillertal: gute Infrastruktur

Gratisskibusse in den zwölf Ortschaften der Ferienregion bringen die Wintersportler direkt zu den modernen Liftanlagen. Wer lieber mit dem Auto fährt, kann an der Talstation Hochzillertal das große Parkhaus kostenlos nutzen. Nahe der Talstation finden sich auch Ski-und Depotstationen, in denen Gäste ihre Skiausrüstung über Nacht aufbewahren können. Damit entfällt das mühsame Hin- und Herschleppen.

Tipp: Mit dem Zillertaler Superskipass, der von zwei bis 21 Tagen erhältlich ist, können Gäste alle Seilbahnen im Zillertal benutzen.

Morgensonne und Mondschein auf der Piste genießen

Wer den Winterurlaub im Zillertal richtig auskosten möchte und morgens früh aus dem Bett hüpft, kann bereits ab 7.30 Uhr mit dem Skifahren beginnen. Dann öffnen sich nämlich im Hochzillertal die Drehkreuze der Liftanlagen. Für die erste Frühstückspause empfiehlt sich dann die Kristallhütte am Öfelejoch. Auf 2.147 Metern Höhe und mit einer herrlichen Aussicht auf die umliegende Bergwelt schmecken Kaffee und Kipferl besonders gut. Mondschein statt Morgensonne erwartet Gäste hingegen beim Nachtskilaufen. Von Mitte Dezember 2013 bis Mitte März 2014 können Nachteulen immer freitags von 19 bis 22 Uhr die Piste hinabsausen. Und zwar auf der beleuchteten Stefan Eberharter Goldpiste im Hochzillertal.

Powder-Spaß in Hochfügen

Als wahres Backcountry-Paradies für Freerider ist die Skiregion Hochfügen bekannt. Die Sportler zieht es nicht nur wegen des Powder-Spaßes dorthin, vielmehr schätzen sie auch das große Informations- und Kursangebot sowie die guten Sicherheitsvorkehrungen. Anfänger und Profis haben Gelegenheit, an Freeride-Camps, praktischen Übungen oder Workshops teilzunehmen. Für alle, die das Freeriden zum ersten Mal ausprobieren möchten, gibt es ab Januar 2014 jeden Samstag Schnupperkurse.

Sportspektakel für alle Freeride-Fans

Tipp: Am 8. Februar 2014 findet in der Ferienregion der Big Mountain Hochfügen statt. Bei dem hochkarätigen Sportereignis tritt die internationale Nachwuchselite der Freerider gegeneinander an und zeigt ihr akrobatisches Können. Zuschauer können den Wettbewerb von der Zuschauer-Area aus bei der 8er-Alm direkt verfolgen.

Deftige Hüttenschmankerl und exklusive Gaumenfreuden

Beim Winterurlaub im Zillertal dürfen auch die kulinarischen Genüsse nicht fehlen. Schließlich machen die frische Luft und die sportliche Betätigung hungrig. Was darf es sein? Urige Berghütte oder Gourmettempel, Skihüttenschmankerl oder exklusive Gaumenfreuden? In der „Ersten Ferienregion im Zillertal“ ist das Angebot an Restaurants, Gaststätten und Hütten riesig. Für jeden Geldbeutel und Geschmack ist das Passende dabei. Die bekanntesten Einkehrmöglichkeiten in der Ferienregion sind die Kristallhütte und die Wedelhütte. Sie liegen auf über 2.000 Metern Höhe mitten im Skigebiet und laden morgens, mittags und abends zu gepflegten kulinarischen Genüssen ein. Wer das exklusive und dennoch gemütliche Flair der beiden Edelhütten etwas länger genießen möchte, kann dort übernachten.

Stille Wintererlebnisse abseits der Piste

Ein Winterurlaub im Zillertal muss nicht zwangsläufig auf der Piste stattfinden. Ebenso schön sind ausgedehnte Winterwanderungen oder Langlauftouren. Geräumte Winterwanderwege und ein gut ausgebautes Loipennetz in verschiedenen Schwierigkeitsklassen bieten dafür beste Voraussetzungen.

Tipp: Traumhafte Naturerlebnisse verspricht die neun Kilometer lange Höhenlanglaufloipe Hochfügen. Zu einer gemütlichen Pause nach dem Outdoor-Erlebnis lädt der Alpengasthof Loas ein.

Intensive Naturerlebnisse versprechen aber auch Schneeschuhwanderungen. Entweder auf eigene Faust oder in Begleitung geprüfter Berg- und Wanderführer geht es dabei durch die unberührte Natur des Zillertals. Geführte Touren, bei denen die Teilnehmer Interessantes über die Tierwelt erfahren, werden in der Ferienregion täglich angeboten.

Quelle: djd/Apollomedia

Zillertal: der ideale Ort für eine Musikreise

Im Zillertal feiert man stimmungsvolle, musikalische Feste

Bei den traditionellen Tiroler Heimatabenden bieten Brauchtumstruppen mit musikalischer Untermalung ihre Schautänze dar. Foto: djd/Erste Ferienregion im Zillertal/Apollomedia.at

(mpt-13/181). Bleibende Erinnerungen mit nach Hause nehmen, etwas erleben, genießen und im kommenden Jahr wiederkehren, weil der Urlaub so schön war – so stellen sich wohl die meisten Menschen ihre freie Zeit im Jahr vor. Die Erste Ferienregion im Zillertal bietet dafür die besten Voraussetzungen. Denn im Zillertal mit seiner einzigartigen Bergwelt und diversen Dreitausendern erwartet Urlauber nicht nur eine wunderbare Aussicht. Vielmehr wird hier seit jeher auch die Freude an der Musik groß geschrieben. So verwundert es auch nicht, dass Touristen wie Einheimische das ganze Jahr über zahlreiche Musikfestivals und Konzerte genießen können.

Jenseits der Berge: die Erste Musikregion im Zillertal

Das Zillertal zählt aus gutem Grund zu den lebendigsten Musikregionen – schließlich musizieren und leben hier mehr Musiker als irgendwo sonst: Mehr als 200 Musikgruppen beweisen hier jährlich ihr Talent und ihr Können. Die Bandbreite reicht dabei von der Blasmusikkapelle über das familiäre Duo bis hin zu größeren Gruppen. Und einige von ihnen sind sogar europaweit bekannt und erfolgreich. Daneben verfügt aber auch beinahe jede Zillertaler Familie über ein Familienmitglied, das ein Instrument beherrscht und so über Generationen hinweg einen wichtigen Teil der regionalen Gepflogenheiten am Leben erhält.

Vielseitige Musikreise: von traditionell bis modern

Generell spielt das Brauchtum in der Ersten Ferienregion im Zillertal eine große Rolle. Das heißt jedoch nicht, dass die Modernität keinen Einzug hält – (http://www.best-of-zillertal.at) Moderne und Tradition gehen im Zillertal vielmehr Hand in Hand. Dies betrifft auch die Musik, denn die Vielfalt der Ersten Ferienregion im Zillertal spiegelt sich auch in der Musik wider. So ist das Musikangebot im Zillertal sowohl in Bezug auf die Musikrichtungen als auch hinsichtlich der Locations groß und geht von Volksmusik über Rock und Pop bis hin zum Open-Air-Festival und Hausmusik im kleinen Gasthof. Diese Vielfalt macht deutlich, dass Musikevents im Zillertal keine „Seniorenveranstaltungen“ sind, sondern vielmehr eine breite Zielgruppe ansprechen. So wird für jedes Alter und für jeden Geschmack die passende Veranstaltung geboten und Langeweile kommt damit sicherlich nicht auf.

Musikfeste: rein in die Tracht und ab ins Vergnügen

Zillertaler Musiker gelten als besonders heimatverbunden. Deshalb laden sie von Anfang Mai bis Ende September ihre Fans auch zu zahlreichen Open-Air-Festen, Konzerten und Volksmusikfesten ein. In Fügen beispielsweise findet vom 26. bis zum 28. Juli 2013 die als Party des Jahres gehandelte „Zellberg Buam Alpenparty“ statt, bei der zahlreiche bekannte Acts wie die Jungen Zillertaler, die Zellberg Buam und Marc Pircher auftreten. Wer noch ausgelassener feiern möchte, sollte an diesem Wochenende in Fügenberg bei der Veranstaltung „Musik im Stall“ vorbeischauen – denn dort bebt die Hütte im wahrsten Sinne des Wortes. Für Feierwütige gilt dabei die Devise: in die Lederhose oder ins Dirndl geschlüpft und rein ins Musikvergnügen.

Traditionsbewusste Menschen sind dagegen beim 21. Zillertaler Schützen Regimentstreffen am 24. und 25. August in Uderns gut aufgehoben. Dort laufen mehr als 1.000 Schützen in Zillertaler Tracht auf, um zunächst die Heilige Messe zu begehen, vor den Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft zu defilieren und anschließend ein uriges Fest zu feiern.

Musikalische Schmankerl: Heimatabende und Musikwanderungen

Auch der September ist ein guter Monat für eine Musikreise ins Zillertal – schließlich ist dies die Zeit der bunten und traditionellen Feste rund um den Almabtrieb, bei denen immer eine ganz besondere Stimmung herrscht. Um gebührend zu feiern, dass Hirten und Vieh nach dem langen Sommer auf der Alm wieder wohlbehalten im Tal eingetroffen sind, darf traditionelle Musik selbstverständlich nicht fehlen.

Ein weiteres musikalisches Schmankerl im September sind die Musikwanderungen, bei denen man sich zu Fuß in verschiedene Seitentäler des Zillertals begibt. Livemusik wartet dabei nicht nur während der Wanderung, sondern auch bei Pausen und zum Ende der Tour auf die Teilnehmer. In diesem Jahr werden die Musikwanderungen am 21. und 28. September veranstaltet.

Übrigens: Von Mai bis Oktober finden im Zillertal auch immer wieder traditionelle Tiroler Heimatabende statt. Dabei bieten Brauchtumsgruppen zu musikalischer Untermalung ihre Schautänze dar.

Quelle: djd/Erste Ferienregion im Zillertal/Apollomedia.at

Skilauf für Sonnenanbeter: Die „Erste Ferienregion im Zillertal“ lockt mit spätwinterlichen Angeboten

(djd/pt). Viele Brettlfans zieht es erst ab Februar auf die Piste. Dann sind die Skitage wieder länger und die Chancen auf knallblauen Himmel und sonnenwarme Mittagspausen stehen gut. Aussichtsreiche Hüttenterrassen und 202 Pistenkilometer bis hinauf auf 2.250 Meter bietet beispielsweise die „Erste Ferienregion im Zillertal“. Dazu gehören die gemütlichen Orte Strass, Schlitters, Aschau, Fügen, Bruck, Hart, Kaltenbach, Ried, Stumm und Uderns am Eingang des Zillertals sowie die Skigebiete Spieljoch und Hochfügen-Hochzillertal. 100-prozentige Schneegarantie bis 15. April gibt es mit dem Zillertaler SuperSkipass. Die Verbundskarte ermöglicht den Zugang zu allen Liften des Tals, inklusive Hintertuxer Gletscher. Gratis-Skibusse sorgen für eine stressfreie Anfahrt.

Spätwinterliches Pistenvergnügen im Zillertal: knallblauer Himmel, sonnenwarme Terrassen. Foto: djd / Apollomedia

Weltbestes Skigebiet

Direkt im Ortszentrum von Fügen geht es hinauf in das gemütliche Skigebiet Spieljoch mit der längsten, beschneiten Talabfahrt. Das Skigebiet Hochfügen-Hochzillertal setzt noch einen drauf. Es wurde 2010, unter anderem aufgrund von Kriterien wie Schneesicherheit und Pistenpräparierung, von skiresort.de zum „weltbesten Skigebiet“ gekürt. Hohes Niveau bestimmt auch das kulinarische Angebot. Die Wedelhütte auf 2.350 Metern Höhe etwa ist ein kleines Berghotel in trendigem Alpendesign mit fünf Sternen. Außergewöhnlich schlemmen und schlafen – und das mitten im Skigebiet – können Wintersportler auch in der Kristallhütte mit ihren acht Doppelzimmern und der Ice-Suite im Iglu. Die Webseite www.best-of-zillertal.at informiert ausführlich über die ganze Region. Das Onlineangebot umfasst Karten, Unterkunftssuche und Callback-Service.

Sechs Tage SuperSkipass

Für die Sonnenanbeter unter den Skifahrern lohnt sich der Blick auf die spätwinterlichen Pauschalen. Zu den Arrangements gehört neben sieben Übernachtungen und weiteren Extras auch der SuperSkipass für sechs Tage. In der „Ersten Ferienregion im Zillertal“ rund um den Hauptort Fügen warten ursprüngliche Tiroler Gastlichkeit und viel Abwechslung zur Pistengaudi. In der Erlebnistherme und in den Wellnessbereichen der Hotels entspannen sich Sportlermuskeln auf wohltuende Weise.

Zillertal

Anreise:

  • mit dem Auto über Inntalautobahn – Ausfahrt Zillertal
  • mit dem Zug bis Bahnhof Jenbach, mit der Zillertalbahn in alle Orte der „Ersten Ferienregion“
  • mit dem Flugzeug nach Innsbruck (circa 60 Kilometer entfernt)

Pauschalen:
Sonnenskilauf (10. bis 31. März 2012) und
Oster-Frühlingsskilauf im Zillertal (31. März bis 14. April 2012):

  • sieben Übernachtungen im Hotel oder Privatzimmer
  • sechs Tage Zillertaler SuperSkipass
  • ein Eintritt in die Erlebnistherme Zillertal
  • Gratisbenutzung der Verkehrsbetriebe

Preis: ab 415 Euro

Auf www.best-of-zillertal.at gibt es weitere Informationen.

Quelle: djd/Apollomedia

Wedeln auf Fünf-Sterne-Niveau: In der „Ersten Ferienregion im Zillertal“ liegt das weltbeste Skigebiet

Im Zillertal startet der Skiwinter schon Ende November. Foto: djd/www.hochzillertal.com

Im Zillertal startet der Skiwinter schon Ende November. Foto: djd/www.hochzillertal.com

(djd/pt). Skifahrer und Snowboarder warten jedes Jahr sehnsüchtig auf den Start der Wintersaison. In höher gelegenen Regionen der Alpen wie etwa in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“ geht es schon Ende November los. Die Skigebiete Hochfügen, Hochzillertal und Spieljoch bieten Pistenspaß bis hinauf auf 3.250 Meter. Dazu gehören beschneite und beleuchtete Talabfahrten, aussichtsreiche Höhen-Langlaufloipen, Half-Pipe und Snowpark sowie zahlreiche Möglichkeiten zur urigen Einkehr und im Drei-Hauben-Restaurant in Hochfügen sogar kulinarische Hochgenüsse. Unter www.best-of-zillertal.at gibt es alles Wissenswerte zur Region.

Vom Bett auf die Bretter

Die Tester von skiresort.de haben Hochfügen-Hochzillertal mit den Orten Aschau, Fügen, Hochfügen, Kaltenbach, Ried, Stumm und Uderns im Jahr 2010 zum „weltbesten Skigebiet“ erkoren. Die höchste Punktzahl gab es in den wichtigsten Bewertungskriterien wie der Größe des Skigebiets, dem Pistenangebot, den Liften, der Schneesicherheit und der Pistenpräparierung.

Vom Bett auf die Bretter – den kürzesten Weg auf die Piste bietet etwa die neue Wedelhütte zwischen Wimbachkopf und Marchkopf. Hier speist und schlummert man auf 2.350 Metern Höhe und Fünf-Sterne-Niveau. In der „Premium Wedler Lounge“ genießen die Gäste den Panoramablick über die Zillertaler Alpen und gepflegte Tiroler Wirtshauskultur. Garantiert gut schlafen können sie in einer der elf Suiten, in denen modernes Design und duftendes Zirbenholz für Wohlfühlatmosphäre sorgen.

Vom Panoramarestaurant ins Iglu

Den Bergen ganz nah ist man auch in der Kristallhütte im Hochzillertal auf 2.147 Metern. Mehrere Jahre in Folge wurde dieses kleine Berghotel mit Panoramarestaurant von den Experten von skiresort.de und snow-online.de zur „Skihütte des Jahres“ gewählt. Neben den acht edlen Zimmern unterm Hüttendach gibt es zwei Ice-Suiten im Iglu. Freiluftfreunde entspannen in der Sauna mit Bergblick und im Whirlpool mitten im Schnee. Wer zurück ins Tal schwingt, kann einen sportlichen Skitag in der Erlebnistherme Zillertal entspannt ausklingen lassen.

Zillertal: Das Wichtigste in Kürze

  • Hochzillertal-Hochfügen und Spieljoch: insgesamt 202 Pistenkilometer, 41 moderne Liftanlagen.
  • Gratis-Skibusse zwischen den Orten und den Seilbahnen.
  • Übernachtungsspezial „Abschwingen und Eintauchen“ (drei Übernachtungen in der jeweiligen Kategorie, zwei Karten für die Erlebnistherme Zillertal inklusive Sauna, drei Tage Zillertaler Superskipass inklusive Gletscher): ab 225 Euro im Privatzimmer.

Unter www.best-of-zillertal.at gibt es mehr Informationen.

Quelle: djd/www.hochzillertal.com