CSI 13.13 | Wein zu Blut

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Originaltitel: In Vino Veritas

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Mit dem Passwort „Dekadenz“ kommt man in Las Vegas in eine ganz besondere Veranstaltung. Das Passwort für das CSI allerdings lautet „Leichenfund“. Diese stark verweste Leiche wird in einem Weinfass gefunden. Dem Toten, der keine Papiere bei sich hat, wurde ins Gesicht geschossen. Außerdem hat er ein Loch in der Hand, das ebenfalls wie eine Schussverletzung aussieht. Doch das ist es, das Loch wurde von einem spitzen Gegenstand verursacht. Im Magen des Toten findet sich Walfleisch, was die Ermittler zu einer exklusiven Party in der Villa von Albert Vogel führt. Dieser organisiert exklusive Weinauktionen. Er kann auch den Toten anhand seiner Manschettenknöpfe identifizieren: Jack Davari, ein Weinkenner. Er hat Wein der Marke Ratelle versteigern lassen. Der Erbe der Familie Ratelle, Marc, wollte diesen zurückkaufen, doch Drake wollte lieber versteigern. Die beiden hatten deswegen Streit. Da geht ein Notruf bei der Polizei ein. Marc Ratelle ist in Vogels Weinkeller eingedrungen und zerschlägt alle Flaschen Château Ratelle. Das Labor – und insbesondere Hodges mit seiner Kennernase – findet auch heraus, warum: Der Wein ist eine Fälschung. Hat Marc Ratelle seine Familienehre mit der Waffe verteidigt?

Während das Team am Arbeiten ist, betritt ein Besucher das Labor: Mac Taylor, der Leiter des Kriminallabors von New York. Er will seine Freundin Christine überraschen, die in Las Vegas bei einem Gastronomentreffen ist. Doch als er und D.B. in deren Hotel gehen, sehen sie Blut an der Türklinke ihres Zimmers. Im Zimmer selbst herrscht Chaos, Christine ist verschwunden. Finn und Nick untersuchen das Zimmer und rekonstruieren einen Kampf. Es gibt auch Blutspuren, die von einer Frau stammen. Nick findet zudem einen Diamanten, den er zu einem Juwelier zurückverfolgen kann. Dieser Juwelier ist überfallen und ermordet worden. Wie ist Christine da reingeraten?

„Smoking. Schwarze Fliege. Der Kerl sah todschick aus.“
„Jetzt nur noch tot.“
– Sarah Sidle und Greg Sanders

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Hinter der Geschichte

In der Geschichte wird Wein vom Weingut Château Cheval Blanc erwähnt. Dieses französische Weingut gibt es tatsächlich, der genannte Preis von „hundert Riesen pro Flasche 1947er“ kommt auch ungefähr hin – wenn man nach dem Wein im Internet sucht, gibt es aber auch „billigere“ Jahrgänge, die rund 8.000 Euro kosten. Immerhin ist der Versand kostenlos. Das Weingut Château Ratelle gibt es allerdings nicht in Wirklichkeit.

Die markante deutsche Stimme von Albert Vogel gehört Jürgen Thormann, dem deutschen Stammsprecher von Michael Caine. Außerdem kennt man ihn aus verschiedenen Hörspielen der „Drei ???“ und der EUROPA-Hörspielreihe „Flash Gordon“, in letzterer sprach er den Imperator Ming.

Der Originaltitel ist ein lateinisches Zitat, das übersetzt „Im Wein [ist] Wahrheit“ bedeutet. Der deutsche Titel „Wein zu Blut“ spielt auf die Wandlung von Messwein zum Blut Christi während eines christlichen Gottesdienstes an.

Diese Folge endet mit einem Cliffhanger und wird fortgesetzt bei „CSI: NY“ in Staffel 9, Folge 15: „Im Zeichen der Schlange„.

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